Julián Padrón

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Julián Padrón (* 8. September 1910 in San Antonio de Maturín, Venezuela; † 2. August 1954 in Caracas, Venezuela) war ein venezolanischer Schriftsteller, Journalist und Rechtsanwalt.

Leben[Bearbeiten]

Julián Padrón wurde am 8. September 1910 in San Antonio de Maturín, Staat Monagas geboren. Er begann seine Grundschulbildung in privaten Schulen aus Cumaná, Staat Sucre. Später fing er seine Höhere Schulbildung in die Schule Andrés Bello aus Caracas an. 1929 erhielt Padrón sein Philosophie-Abiturzeugnis.

1935 Padrón bekam zwei akademischen Titel: Rechtsanwalt und Doktor in Politik-Wissenschaften. Er erreichte der erster Titel in der Oberster Gerichtshof aus der Bundesdistrikt. Padrón kriegte der zweiter Titel in die Zentrale Universität von Venezuela. 1944 erhielt er, in diese Universität, seinen Hochschulabschluss in die diplomatischen und konsularischen Karrieren.

Julián Padrón begann für die Zeitschrift Elite aus Caracas 1929 zu schreiben.

Später gründeten und leiteten Padrón, Arturo Uslar Pietri, Pedro Sotillo und Bruno Plá die Literatur-Zeitung El Ingenioso Hidalgo (1935). Diese Zeitung war von kurzer Dauer.

Padrón arbeitete als Gründer und Redakteur die Zeitung Unidad Nacional (1936). Außerdem war er ein Mitarbeiter die Zeitung El Universal aus Caracas von 1945 bis 1947, sowie er arbeitete in anderen venezolanischer Zeitungen und Zeitschrift mit.

Julián Padrón nahm diese Ämter ein:

  • Präsident die venezolanischer Schriftstellernen Vereinigung (1937) und (1940).
  • Direktor und Gründer die Literatur-Zeitschrift von die venezolanischer Schriftstellernen Vereinigung.
  • Direktor der Literatur-Ausschuss von die Ateneo de Caracas (1940).

Außerdem führte er die Zeitschrift Shell von 1952 bis 1954.

Julián Padrón starb am 2. August 1954 in Caracas.

Werke[Bearbeiten]

Julián Padrón ist der Autor folgender Texte:

Romane

  • La Guaricha (1934)
  • Madrugada (1939)
  • Clamor Campesino (1945)
  • Primavera Nocturna (1950)
  • Este Mundo Desolado (1954)

Kurzgeschichte

  • Candelas de verano (1937)

Dramatische Komödie

  • Fogata (1938)

Schwank

  • Parásitas Negras (1939)

Andererseits schrieben Padrón und Arturo Uslar Pietri, eine Anthologie genannt Antología del Cuento Moderno Venezolano (1940). 1945 schrieb Padrón andere Anthologie Genannt Cuentistas Modernos.

Quelle[Bearbeiten]

Das folgende Buch hat eine Julián Padróns Kurz-Biografie:

  • Julián Padrón (1984): La Guaricha. Ediciones Amon C.A., Caracas. (Biblioteca de Temas y Autores Monaguenses; Colección Guácharo; Reediciones y Biografías).