Julia Görges

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Julia Görges Tennisspieler
Julia Görges
2013 bei den BNP Paribas Open in Indian Wells
Spitzname: Jule
Nationalität: DeutschlandDeutschland Deutschland
Geburtstag: 2. November 1988
Größe: 180 cm
Gewicht: 70 kg
1. Profisaison: 2005
Spielhand: Rechts, beidhändige Rückhand
Trainer: Sascha Nensel
Preisgeld: 3.399.764 US-Dollar
Einzel
Karrierebilanz: 299:214
Karrieretitel: 2 WTA, 6 ITF
Höchste Platzierung: 15 (5. März 2012)
Aktuelle Platzierung: 74
Grand-Slam-Bilanz
Doppel
Karrierebilanz: 181:140
Karrieretitel: 4 WTA, 6 ITF
Höchste Platzierung: 20 (26. August 2013)
Aktuelle Platzierung: 40
Grand-Slam-Bilanz
Mixed
Grand-Slam-Bilanz
Letzte Aktualisierung der Infobox: 13. Oktober 2014
Quellen: offizielle Spielerprofile bei der ATP/WTA und ITF (siehe Weblinks)

Julia Görges (* 2. November 1988 in Bad Oldesloe) ist eine deutsche Tennisspielerin. Sie spielt in der 2. Bundesliga für den TC Rot-Blau Regensburg.[1]

Leben[Bearbeiten]

Julia Görges ist die Tochter eines Ehepaars von Versicherungskaufleuten. Mit dem Tennisspielen begann sie als Fünfjährige beim THC BW Bad Oldesloe. Im Alter von zwölf Jahren wechselte sie zum THC Ahrensburg. Als Jugendliche war sie Landesmeisterin von Schleswig-Holstein (U 14) und als 17-Jährige bereits Landesmeisterin der Frauen. Bis zur Mittleren Reife besuchte sie die Theodor-Mommsen-Schule, ein Gymnasium in Bad Oldesloe. Seit Oktober 2010 besucht sie die Dorothea-Schlözer-Schule in Lübeck mit dem Ziel Fachhochschulreife.[2]

Karriere[Bearbeiten]

2005 bis 2007 – Anfänge im Profitennis[Bearbeiten]

Seit 2005 wird Görges in der WTA-Weltrangliste geführt und spielte zunächst hauptsächlich ITF-Turniere in Deutschland. 2006 konnte Görges bei ihrem ersten Finaleinzug den ersten ITF-Einzeltitel beim Turnier in Wahlstedt feiern. Görges spielte zu der Zeit für den TC Rot Weiß Wahlstedt. Nur eine Woche später folgte der Titel beim Turnier in Bielefeld. Im Finale des Turniers in Erding musste sie verletzungsbedingt aufgeben.[3] Ihr Aufstieg begann im März 2007 beim WTA-Turnier in Doha, wo sie erstmals das Hauptfeld eines WTA-Turniers erreichte. Mit einer Wildcard für die Qualifikation kämpfte sie sich ins Achtelfinale des Hauptfeldes vor, in dem sie der damals in der Weltrangliste auf Rang fünf geführten Swetlana Kusnezowa unterlag.[4][5] Es war ihre erste Partie gegen eine Top-Ten-Spielerin. Es folgten weitere Siege bei ITF-Turnieren, bevor Görges im August 2007 in Stockholm zum ersten Mal das Halbfinale eines WTA-Turniers erreichte. Im selben Monat feierte sie ihr Debüt im Hauptfeld eines Grand-Slam-Turniers. Bei den US Open scheiterte sie aber bereits in Runde eins mit 0:6, 3:6 an der Weltranglistenersten Justine Henin. Ende 2007 wurde Görges in Biberach Deutsche Vizemeisterin; im Finale unterlag sie Andrea Petković, gegen die sie dann auch 2009 im Halbfinale der Deutschen Meisterschaften in Offenburg ausschied.

2008 bis 2010 – Aufstieg in der Weltrangliste[Bearbeiten]

Zu Beginn des Jahres 2008 reiste Görges zu den Turnieren in Australien, bei denen sie jeweils in der Qualifikation ausschied. Für die Viertelfinalpartie gegen die USA wurde sie von Barbara Rittner erstmals für das deutsche Fed-Cup-Team nominiert. Bei ihrem Debüt war sie gegen Lindsay Davenport jedoch chancenlos (1:6, 2:6). Görges stand Ende Mai 2008 erstmals in den Top 100 der Weltrangliste. Bei ihrer Wimbledon-Premiere fehlten ihr nur fünf Minuten, um den Turnierrekord für das längste Match in der Geschichte des Frauen-Wettbewerbs einzustellen. Drei Stunden und vierzig Minuten dauerte die Erstrundenpartie gegen Katarina Srebotnik, die Görges am Ende 4:6, 7:66, 16:14 für sich entscheiden konnte.[6] Ab Ende 2008 trainierte Görges mit Sascha Nensel, der seit Mai 2009 auch offiziell ihr Trainer ist.[7][8]

Bei den Australian Open schied Görges 2009 in der ersten Runde gegen Ana Ivanović aus.[9] Auch in Wimbledon und bei den US Open schied sie jeweils in der Auftaktrunde aus. Einen Einzeltitel konnte Görges beim ITF-Turnier in Biarritz feiern. Im Doppel war sie 2009 mit mehreren Finalteilnahmen auch auf der WTA Tour erfolgreich. Ihren ersten WTA-Titel feierte sie mit Doppelpartnerin Vladimíra Uhlířová in Portorož.

2010 erreichte Görges bei den Australian Open, die zweite Runde, in der sie gegen Caroline Wozniacki ausschied. Es folgten WTA-Turniere in den USA, bei denen sie nicht über die zweite Runde hinauskam. Auch bei den French Open schied sie in Runde zwei gegen die damalige Weltranglistenerste Serena Williams aus. In Wimbledon musste sie sich bereits in der ersten Runde Marion Bartoli geschlagen geben. Beim ITF-Turnier in Biarritz konnte sie ihren Titel aus dem Vorjahr verteidigen und den ersten Saisontitel feiern. Außerdem gewann sie dort mit Sharon Fichman die Doppelkonkurrenz. Am 25. Juli 2010 sicherte sich Görges ihren ersten WTA-Titel im Einzel. Durch den Zweisatzsieg Timea Bacsinszky in Bad Gastein kletterte sie in der WTA-Weltrangliste auf Rang 42 und war nun nach Andrea Petković die bestplatzierte deutsche Spielerin. Nach einer Niederlage in der zweiten Runde der US Open gegen Yanina Wickmayer zog sie ins Finale des WTA-Turniers in Luxembourg ein, in dem sie gegen Roberta Vinci mit 3:6, 4:6 verlor. Weitere Turniersiege im Doppel gelangen 2010 bei den WTA-Turnieren von Kopenhagen mit Anna-Lena Grönefeld und in Seoul mit Polona Hercog sowie beim ITF-Turnier in Dubai. Görges beendete ihr bis dahin erfolgreichstes Profijahr auf Rang 40 der Einzel- und Rang 36 der Doppelweltrangliste.

2011 bis heute[Bearbeiten]

Beim Fed-Cup-Playoff gegen die USA im April 2011 gewann Görges sowohl ihr Einzel gegen Melanie Oudin (6:2, 7:65) als auch das Doppel an der Seite von Anna-Lena Grönefeld. Mit einem glatten 5:0-Sieg stieg Deutschland wieder in die erste Weltgruppe auf.

Ihr bislang größter Erfolg gelang Görges am 24. April 2011 mit dem Gewinn des WTA-Turniers in Stuttgart. Im Endspiel bezwang sie mit Caroline Wozniacki die Nummer eins der Weltrangliste, nachdem sie mit Samantha Stosur bereits im Halbfinale eine Top-Ten-Spielerin besiegt hatte. Damit verbesserte sie sich in der Weltrangliste auf Platz 27. In Madrid, wo sie in Runde drei erneut Wozniacki in drei Sätzen bezwingen konnte, erreichte sie ein weiteres Halbfinale, in dem sie Wiktoryja Asaranka in zwei Sätzen unterlag.

Bei den French Open, zu denen Görges als Nummer 18 der Welt anreiste, erreichte sie mit einem Dreisatzsieg über Lucie Šafářová erstmals die dritte Runde, verlor ihr nachfolgendes Match gegen Marion Bartoli nach gutem Beginn aber noch in drei Sätzen. In der Doppelkonkurrenz zog sie an der Seite von Andrea Petković nach einem umkämpften Tiebreak im entscheidenden Satz ins Achtelfinale ein, wo die beiden der Paarung Nadja Petrowa/Anastassija Rodionowa in zwei Sätzen unterlagen. In Wimbledon ging Görges als 16. der Weltrangliste an den Start und erreichte mühelos die dritte Runde, in der sie Dominika Cibulková in drei Sätzen unterlag. Im Doppel scheiterte sie mit Partnerin Marija Kirilenko, an Position 9 gesetzt, bereits in Runde eins. In Bad Gastein musste sie als Nummer 1 des Tableaus eine Erstrundenniederlage einstecken, wie später auch in Stanford (USA) gegen die an 6 gesetzte Kirilenko. Auch in San Diego folgte nach einem Freilos das Aus bereits im Auftaktmatch gegen Sloane Stephens (3:6, 5:7), die ihre erste Saison auf der Tour spielte.

Im Januar 2012 konnte Julia Görges mit ihrem Einzug ins Achtelfinale bei den Australian Open ihren bislang größten Einzelerfolg bei einem Grand-Slam-Turnier feiern; in den folgenden beiden erreichte sie zweimal die dritte Runde. Bei den US Open scheiterte sie jedoch bereits in der ersten Runde an der Qualifikantin Kristýna Plíšková. Im Doppel schied sie bei den Grand-Slam Turnieren einmal in der zweiten Runde und zweimal in der ersten Runde aus. Nur bei den US Open gelang ihr der Einzug ins Viertelfinale. Für den Fed Cup absolvierte sie 2012 jeweils zwei Einzel- und Doppel, wobei sie nur einmal, an der Seite von Andrea Petković, gewinnen konnte. Im Einzel verbuchte sie 2012 zwei Finalteilnahmen in Dubai und in Linz. Im Doppel war sie erfolgreicher; neben den beiden Endspielteilnahmen in Auckland und Stuttgart landete sie an der Seite von Jill Craybas auch einen Turniersieg in Bad Gastein. Es war ihr vierter und bislang letzter Doppeltitel auf der WTA Tour.

Das Jahr 2013 begann wie das letzte Jahr. Sie zog in Auckland ins Doppelfinale ein, das sie wie erneut im Matchtiebreak verlor. Bei den Australian Open zog sie im Einzel ins Achtelfinale und im Doppel in die zweite Runde ein. Nach frühen Niederlagen verlor sie viele Weltranglistenpunkte und fiel am 12. Mai 2014 aus den Top 100.[10] Im Juli zog sie in Stanford ins Doppelfinale ein. Im Einzel konnte sie 2013 keine Finalteilnahmen oder Turniersiege verbuchen. Der Fed Cup verlief dagegen mit zwei Einzel- und einem Doppelsieg erfolgreicher.

Bei den French Open erreichte sie mit ihrem Partner Nenad Zimonjić das Finale des Mixed-Wettbewerbs, in dem sie sich der Paarung Anna-Lena Grönefeld/Jean-Julien Rojer 6:4, 2:6, [7:10] geschlagen geben mussten.[11] Im Fed Cup bestritt sie 2014 zwei Doppelpartien an der Seite von Anna-Lena Grönefeld, die beide verloren gingen.

Erfolge[Bearbeiten]

Einzel[Bearbeiten]

Turniersiege[Bearbeiten]

Nr. Datum Turnier Kategorie Belag Finalgegnerin Ergebnis
1. 25. Juli 2010 OsterreichÖsterreich Bad Gastein WTA International Sand SchweizSchweiz Timea Bacsinszky 6:1, 6:4
2. 24. April 2011 DeutschlandDeutschland Stuttgart WTA Premier Sand DanemarkDänemark Caroline Wozniacki 7:63, 6:3

Finalteilnahmen[Bearbeiten]

Nr. Datum Turnier Kategorie Belag Siegerin Ergebnis
1. 24. Oktober 2010 LuxemburgLuxemburg Luxemburg WTA International Hartplatz ItalienItalien Roberta Vinci 3:6, 4:6
2. 25. Februar 2012 Vereinigte Arabische EmirateVereinigte Arabische Emirate Dubai WTA Premier Hartplatz PolenPolen Agnieszka Radwańska 5:7, 4:6
3. 14. Oktober 2012 OsterreichÖsterreich Linz WTA International Hartplatz WeissrusslandWeißrussland Wiktoryja Asaranka 3:6, 4:6

Doppel[Bearbeiten]

Turniersiege[Bearbeiten]

Nr. Datum Turnier Kategorie Belag Partnerin Finalgegnerinnen Ergebnis
1. 25. Juli 2009 SlowenienSlowenien Portorož WTA International Hartplatz TschechienTschechien Vladimíra Uhlířová FrankreichFrankreich Camille Pin
TschechienTschechien Klára Zakopalová
6:4, 6:2
2. 7. August 2010 DanemarkDänemark Kopenhagen WTA International Hartplatz DeutschlandDeutschland Anna-Lena Grönefeld RusslandRussland Witalija Djatschenko
WeissrusslandWeißrussland Tazzjana Putschak
6:4, 6:4
3. 26. September 2010 Korea SudSüdkorea Seoul WTA International Hartplatz SlowenienSlowenien Polona Hercog SudafrikaSüdafrika Natalie Grandin
TschechienTschechien Vladimira Uhlířová
6:3, 6:4
4. 17. Juni 2012 OsterreichÖsterreich Bad Gastein WTA International Sand Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Jill Craybas DeutschlandDeutschland Anna-Lena Grönefeld
KroatienKroatien Petra Martić
6:74, 6:4, [11:9]

Finalteilnahmen[Bearbeiten]

Nr. Datum Turnier Kategorie Belag Partnerin Siegerinnen Ergebnis
1. 27. Juli 2009 TurkeiTürkei Istanbul WTA International Sand SchweizSchweiz Patty Schnyder TschechienTschechien Lucie Hradecká
TschechienTschechien Renata Voráčová
6:2, 3:6, [10:12]
2. 12. Juli 2010 ItalienItalien Palermo WTA International Sand Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Jill Craybas ItalienItalien Alberta Brianti
ItalienItalien Sara Errani
1:6, 4:6
3. 17. Juli 2011 OsterreichÖsterreich Bad Gastein WTA International Sand AustralienAustralien Jarmila Gajdošová TschechienTschechien Eva Birnerová
TschechienTschechien Lucie Hradecká
6:4, 2:6, [10:12]
4. 16. Oktober 2011 OsterreichÖsterreich Linz WTA International Hartplatz DeutschlandDeutschland Anna-Lena Grönefeld NeuseelandNeuseeland Marina Eraković
RusslandRussland Jelena Wesnina
5:7, 1:6
5. 7. Januar 2012 NeuseelandNeuseeland Auckland WTA International Hartplatz ItalienItalien Flavia Pennetta TschechienTschechien Andrea Hlaváčková
TschechienTschechien Lucie Hradecká
7:62, 2:6, [7:10]
6. 29. April 2012 DeutschlandDeutschland Stuttgart WTA Premier Sand DeutschlandDeutschland Anna-Lena Grönefeld TschechienTschechien Iveta Benešová
TschechienTschechien Barbora Záhlavová-Strýcová
4:6, 5:7
7. 5. Januar 2013 NeuseelandNeuseeland Auckland WTA International Hartplatz KasachstanKasachstan Jaroslawa Schwedowa SimbabweSimbabwe Cara Black
AustralienAustralien Anastassija Rodionowa
6:2, 2:6, [5:10]
8. 28. Juli 2013 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Stanford WTA Premier Hartplatz KroatienKroatien Darija Jurak Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Abigail Spears
Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Raquel Kops-Jones
2:6, 6:74
9. 14. September 2014 KanadaKanada Québec WTA International Teppich (Halle) TschechienTschechien Andrea Hlaváčková TschechienTschechien Lucie Hradecká
KroatienKroatien Mirjana Lučić-Baroni
3:6, 6:78

Karrierestatistik und Turnierbilanz[Bearbeiten]

Einzel[Bearbeiten]

Turnier 2005 2006 2007 2008 2009 2010 2011 2012 2013 2014 Gesamt
Australian Open 1 2 3 AF AF 2 0
French Open 1 2 3 3 1 2 0
Wimbledon 2 1 1 3 3 1 1 0
US Open 1 1 1 2 3 1 1 1 0
WTA Tour Championships 0
Doha n. a. bzw. a. K. 1 n. a. bzw. a. K. 2 0
Dubai n. a. bzw. a. K. 1 andere Kategorie 0
Indian Wells 2 3 AF 3 2 0
Miami 2 2 1 2 2 0
Charleston andere Kategorie 0
Rom AF 2 0
Madrid andere Kategorie HF 1 2 1 0
Berlin 1 nicht ausgetragen 0
San Diego andere Kategorie 0
Cincinnati n. a. bzw. a. K. 1 2 1 0
Montreal/Toronto 2 1 1 0
Tokio AF AF 2 1 a. K. 0
Wuhan nicht ausgetragen   0
Zürich nicht ausgetragen 0
Peking n. a. bzw. a. K. 1 1 AF 1   0
Moskau andere Kategorie 0
Olympische Spiele nicht ausgetragen nicht ausgetragen AF n. a. 0
Fed Cup PO PO PO PO PO   0
Turnierteilnahmen 7 15 24 23 22 28 25 26 27 4 201
Erreichte Finals 0 3 3 0 1 3 1 2 0 0 13
Gewonnene Einzel-Titel 0 2 2 0 1 2 1 0 0 0 8
Hartplatz-Siege/-Niederlagen 0:1 1:3 29:12 16:16 19:14 17:15 18:16 22:17 7:17 6:5 135:116
Sand-Siege/-Niederlagen 2:6 25:8 19:8 7:5 12:4 18:9 18:7 9:9 9:8 0:0 119:64
Rasen-Siege/-Niederlagen 0:0 0:0 0:0 1:1 2:2 0:1 2:2 4:2 0:1 0:0 9:9
Teppich-Siege/-Niederlagen 0:0 6:2 4:2 6:2 3:1 1:1 0:0 0:0 0:0 0:0 20:8
Gesamt-Siege/-Niederlagen 2:7 32:13 52:22 30:24 36:21 36:26 38:25 35:28 16:26 6:5 283:197
Weltranglistenpunkte N/A
Jahresendposition 1118 425 131 102 78 40 21 18 73   N/A

Zeichenerklärung: S = Turniersieg; F, HF, VF, AF = Einzug ins Finale / Halbfinale / Viertelfinale / Achtelfinale; 1, 2, 3 = Ausscheiden in der 1. / 2. / 3. Hauptrunde; RR = Round Robin (Gruppenphase); n. a. = nicht ausgetragen; a. K. = andere Kategorie; PO (Playoff) = Auf- und Abstiegsrunde im Fed Cup; K1, K2, K3 = Teilnahme in der Kontinentalgruppe I, II, III im Fed Cup.

Berücksichtigt wurden die Turniere der Kategorie Tier I (bis 2008), bzw die Turniere der Kategorien Premier Mandatory und Premier 5 (seit 2009).

Abschneiden bei Grand-Slam-Turnieren im Doppel[Bearbeiten]

Turnier 2007 2008 2009 2010 2011 2012 2013 2014 Karriere
Australian Open 1 AF 2 2 2 AF
French Open 2 AF 1 1 AF
Wimbledon VF 1 1 VF VF VF
US Open 1 AF 2 VF 2 1 VF

Weblinks[Bearbeiten]

 Commons: Julia Görges – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise[Bearbeiten]

  1. Claus-Dieter Wotruba: Julia Görges spielt für Regensburg. In: Mittelbayerische Zeitung. 3. Dezember 2013, abgerufen am 22. Juni 2014.
  2. Uwe Nesemann, Peter-Wulf Dietrich: Julia Görges – das neue deutsche Fräuleinwunder? In: Lübecker Nachrichten vom 29. April 2011, S. 3
  3. Presseberichte 25/06 der German Masters Series, Website des Tennisclub Römerberg e.V., abgerufen am 24. Juni 2013
  4. Tennis-Model Julia Görges gewinnt ihr erstes Turnier, Website Welt, 25. Juli 2010, abgerufen am 24. Juni 2013
  5. Presseberichte 02/07 der German Masters Series, Website des Tennisclub Römerberg e.V., abgerufen am 24. Juni 2013
  6. Doris Henkel: Lauter kleine Glücksmomente – Julia Görges überrascht bei ihrem Wimbledon-Debüt mit einem Marathon-Match, das sie auch noch gewinnt; Website der Berliner Zeitung, 26. Juni 2008, abgerufen am 24. Juni 2013
  7. Julias Brief: Australien ruft, offizielle Website von Julia Görges, 8. November 2008, abgerufen am 24. Juni 2013
  8. Interview mit Julias Trainer Sascha Nensel, offizielle Website von Julia Görges, 8. Juni 2009, abgerufen am 24. Juni 2013
  9. Ana moves past Goerges, offizielle Website von Ana Ivanović, 19. Januar 2009, abgerufen am 24. Juni 2013
  10. Julia Görges fällt aus den Top 100. In: tennisnet.com. 12. Mai 2014, abgerufen am 14. Mai 2014.
  11. Julia Görges besiegt – Anna-Lena Grönefeld jubelt über zweiten Grand-Slam-Titel. In: tennisnet.com. 5. Juni 2014, abgerufen am 22. Juni 2014.