Julia Klöckner

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Julia Klöckner, 2014

Julia Klöckner (* 16. Dezember 1972 in Bad Kreuznach) ist eine deutsche Politikerin (CDU). Bekannt wurde sie 1995 zunächst als Deutsche Weinkönigin. Von 2002 bis 2011 war sie Mitglied des Deutschen Bundestages. Von 2009 bis Februar 2011 war Klöckner parlamentarische Staatssekretärin im Bundesministerium für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz. Seit dem 25. September 2010 ist sie Vorsitzende der CDU Rheinland-Pfalz.[1] Seit März 2011 ist sie Fraktionsvorsitzende der CDU im Landtag Rheinland-Pfalz. Seit dem 15. November 2010 gehört sie dem CDU-Präsidium an und wurde am 4. Dezember 2012 zur stellvertretenden Bundesvorsitzenden der CDU gewählt.

Leben[Bearbeiten]

Werdegang und politische Standpunkte[Bearbeiten]

Als jüngstes Kind einer Winzerfamilie wuchs Julia Klöckner in Guldental auf.[2] Nach dem Abitur 1992 am Gymnasium an der Stadtmauer in Bad Kreuznach studierte Klöckner Politikwissenschaft, katholische Theologie und Pädagogik. Ihre Studienschwerpunkte waren Internationale Politik, Agrarpolitik sowie Sozialethik, Wirtschafts- und Bioethik. Das Thema ihrer Magisterarbeit lautete „Struktur und Entwicklung der europäischen Weinmarktpolitik“. Das Studium schloss sie 1998 mit dem Ersten Staatsexamen für das Lehramt an Gymnasien für die Fächer Sozialkunde und Religion sowie als Magistra Artium an der Johannes Gutenberg-Universität Mainz ab. Nach ihrer Zwischenprüfung arbeitete sie mit Sondererlaubnis von 1994 bis 1998 als Religionslehrerin an einer Grundschule in Wiesbaden und begann danach ein journalistisches Volontariat. 1994 wurde sie zur Naheweinkönigin und 1995 zur Deutschen Weinkönigin gewählt.[3][4] Klöckner war von 1998 bis 2002 für die Abteilung Landeskultur beim Südwestrundfunkfernsehen in Mainz als freie Mitarbeiterin und von 2000 bis 2002 als Redakteurin bei der Zeitschrift weinwelt tätig. Von 2001 bis 2009 war sie Chefredakteurin des Sommelier-Magazins aus dem Meininger Verlag. Klöckner lebt seit 2000 mit ihrem Partner zusammen.[5]

Sonstiges Engagement[Bearbeiten]

Julia Klöckner 2014

Julia Klöckner ist Kuratoriumsmitglied der Fachhochschule Trier,[6] der Ossig Stiftung für den Förderverein Kinderklinik Bad Kreuznach e. V.,[7] der Stiftung JugendRaum,[8] der Stiftung Weltkirche[9] sowie der Caritas-Stiftung „Mittelpunkt Mensch“, deren Kuratoriumsvorsitzende sie ist.[10] Zudem ist sie Schirmherrin des rheinland-pfälzischen Landesverbandes der Deutschen Gesellschaft für Muskelkranke e. V.,[11] der Deutschen Multiple Sklerose-Gesellschaft Bad Kreuznach, des Fördervereins der Christlichen Hospizbewegung Bad Kreuznach, ambulanter Dienst e. V.,[12] des Mehrgenerationenhauses Idar-Oberstein sowie der Stiftung AKTION NIERE.[13] Darüber hinaus ist sie Ehrenmitglied der Aktion Deutsche Sprache e. V.,[14] Botschafterin des Fördervereins „Lützelsoon“ zur Unterstützung krebskranker und notleidender Kinder und deren Familien e. V., Initiatorin und Jurymitglied bei dem unter der Schirmherrschaft von Alt-Bundespräsident Roman Herzog stehenden Verbraucherjournalistenpreis[15] und Mitglied der Vollversammlung des Zentralkomitees der deutschen Katholiken.[16] Zudem ist sie Jury-Mitglied des „Finanzforum Vordenken“, das den Vordenker-Preis vergibt, [17] sowie des Deutschen Nachhaltigkeispreises. [18]

Politik[Bearbeiten]

Politische Karriere in der CDU[Bearbeiten]

2014 zusammen mit Volker Bouffier im Hessischen Landtag

Klöckner trat 1997 in die Junge Union (JU), die Frauen-Union (FU), die CDU, die Europa-Union und bei den Jungen Europäischen Föderalisten ein. 2001 begann ihre Mitgliedschaft im JU-Kreisvorstand Bad Kreuznach, dem sie bis 2007 angehörte. 2001 wurde sie auch Mitglied im CDU-Kreisvorstand Bad Kreuznach.[19] Dem JU-Landesvorstand Rheinland-Pfalz gehörte sie von 2002 bis 2007 an.

2003 wurde Klöckner in den Bundesvorstand der Frauen-Union aufgenommen. Im Bundestag begann ihre Mitgliedschaft in der Jungen Gruppe der CDU/CSU-Bundestagsfraktion, bei der sie stellvertretende Vorsitzende wurde.[20] In der rheinland-pfälzischen CDU stieg sie in den Landesvorstand auf. Am 24. Januar 2006 wurde sie in den Fraktionsvorstand der CDU/CSU-Bundestagsfraktion gewählt[21] und zur Beauftragten für Verbraucherschutz der CDU/CSU-Bundestagsfraktion ernannt.[22] Am 8. Juli 2006 wurde sie mit 91,5 % der Delegiertenstimmen beim 59. Landesparteitag der CDU zur Stellvertretenden Landesvorsitzenden gewählt.[23] Außerdem wurde sie stellvertretendes Mitglied im Vorstand der Europäischen Volkspartei (EVP). Am 14. Mai 2007 wurde sie stellvertretende Vorsitzende der CDU-Kommission „Bewahrung der Schöpfung: Klima-, Umwelt- und Verbraucherschutz“ – sie leitet dort die Unterkommission Verbraucherschutz. Am 23. Oktober 2007 wurde sie einstimmig zur stellvertretenden Vorsitzenden und damit zur Obfrau der Arbeitsgruppe Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz der CDU/CSU-Bundestagsfraktion gewählt. Sie gehörte dieser Gruppe bis 2009 an.[24] Am 25. September 2010 wurde sie auf dem rheinland-pfälzischen CDU-Landesparteitag in Mainz mit 96,9 % der gültigen Stimmen zur neuen rheinland-pfälzischen CDU-Landesvorsitzenden gewählt.[25][26] Am 15. November 2010 wurde sie auf dem 23. CDU-Bundesparteitag in Karlsruhe mit der höchsten Zustimmung aller 40 Kandidaten (94,43 % der Stimmen) Mitglied im CDU-Präsidium.[27] Am 4. Dezember 2012 wurde sie mit 92,92 % der Stimmen (wiederum das beste Ergebnis) zur Stellvertretenden Bundesvorsitzenden der CDU gewählt.[28] Am 29. November 2014 wurde Julia Klöckner mit 98,9 Prozent der abgegebenen Delegiertenstimmen beim Landesparteitag der CDU Rheinland-Pfalz in ihrem Amt als Landesvorsitzende bestätigt.[29] Nach der Einschätzung politischer Beobachter [30] gehört Julia Klöckner (im Artikel mit aktuellem Bild neben [Angela Merkel]) neben Ursula von der Leyern und Annegret Kramp-Karrenbauer zu den Kronprinzessinnen in der CDU, die einmal die Kanzlerschaft erreichen könnten; Julia Klöckner werden hierbei die Eigenschaften "volksnah, redegewandt und hat ein gutes Händchen für Eigen-PR" zugeschrieben (Stand Dezember 2014).

Abgeordnetentätigkeit[Bearbeiten]

Im Oktober 2002 zog Klöckner nach der Bundestagswahl über die Landesliste Rheinland-Pfalz in den Deutschen Bundestag ein. Dem SPD-Mitbewerber war sie nach Erststimmen mit sieben Prozentpunkten unterlegen. Am 14. November 2002 wurde sie zur Schriftführerin im Plenum des Bundestags gewählt.[31][32] Zusätzlich wurde sie Mitglied im Kuratorium der Bundeszentrale für politische Bildung.[33] Später wurde sie Mitglied im Ausschuss für Verbraucherschutz, Ernährung und Landwirtschaft[34] und stellvertretendes Mitglied im Ausschuss für Menschenrechte und humanitäre Hilfe.[35] 2003 wurde sie Mitglied der Enquete-Kommission „Ethik und Recht der modernen Medizin“ und gehörte deren Themengruppen „Ethik in der biowissenschaftlichen und medizinischen Forschung“ sowie „Transplantationsmedizin“ an.[36]

Bei der Bundestagswahl 2005 gewann sie nach rund 50 Jahren mit 43,0 % der Erststimmen den Wahlkreis Kreuznach erstmals wieder für die CDU. Am 15. Dezember 2005 wurde sie als Schriftführerin im Bundestag wiedergewählt.[37] 2005 wurde sie stellvertretendes Mitglied im Ausschuss für Umwelt, Naturschutz und Reaktorsicherheit.[38] Am 2. Juni 2006 wurde sie Mitglied im parlamentarischen Beirat für nachhaltige Entwicklung.[39][40] Im Juli 2008 wurde sie für zwei Jahre Vorsitzende des zur Wahrung der Schutzinteressen von Verbrauchern neu gegründeten Verbraucherbeirats der Schufa.[41]

Bei der Bundestagswahl 2009 wurde sie als direkt gewählte Abgeordnete des Wahlkreises Kreuznach/Birkenfeld mit 47 % der Erststimmen bestätigt.[42]

Nach der Konstituierung des rheinland-pfälzischen Landtages am 18. Mai 2011 legte sie am 27. Mai 2011 ihr Mandat im Deutschen Bundestag nieder.

Klöckner ist Vorstandsmitglied der Deutschen Parlamentarischen Gesellschaft. Sie gründete das Parlamentarische Weinforum[43] und gehörte dem Interfraktionellen Gesprächskreis „Hospiz“ an.

Julia Klöckner berichtete aus der offiziellen Zählkommission vorab das Ergebnis der Bundesversammlung 2009 über Twitter.[44][45] Circa 15 Minuten vor der offiziellen Bekanntgabe des Wahlergebnisses, twitterte sie mit Bezug auf den letzten Spieltag der Fußball-Bundesligasaison: „#Bundesversammlung Leute, Ihr könnt in Ruhe Fußball gucke. Wahlgang hat geklappt!“. Weitere Abgeordnete gaben das Ergebnis ebenfalls vorab über SMS und Twitter bekannt, rechtfertigten das jedoch später damit, nicht an der Zählung beteiligt gewesen zu sein. Nach Kritik an ihrer vorzeitigen Bekanntgabe des Ergebnisses verzichtete Klöckner auf das Amt als Schriftführerin im Bundestag.[46]

Politik in Rheinland-Pfalz[Bearbeiten]

Am 13. Juni 2004 wurde sie bei der Kreistagswahl des Landkreises Bad Kreuznach mit 42.888 Stimmen, der höchsten Stimmenzahl unter den 50 CDU-Bewerbern, in den Kreistag gewählt.[47] Bei der folgenden Kreistagswahl am 7. Juni 2009 wurde sie erneut mit der höchsten Stimmenzahl (diesmal 46.759 Stimmen) wiedergewählt.[48][49]

Am 17. November 2009 wurde Klöckner vom CDU-Landesvorsitzenden Christian Baldauf als Spitzenkandidatin für die Landtagswahl in Rheinland-Pfalz 2011 vorgeschlagen.[50] Am 17. April 2010 wurde sie auf dem CDU-Landesparteitag in Bingen am Rhein mit 400 von 402 abgegebenen Stimmen (99,5 %) zur CDU-Spitzenkandidatin gewählt.[51] Am 4. Dezember 2010 wurde sie auf dem Parteitag des CDU-Landesverbandes Rheinland-Pfalz in Ramstein-Miesenbach mit 99,6 % der Stimmen auf Platz eins der Landesliste für die Landtagswahl 2011 gewählt.[52]

Julia Klöckner errang bei den Landtagswahlen vom 27. März 2011 das Direktmandat im Wahlkreis Bad Kreuznach mit 44,4 % der Stimmen.[53] Die CDU gewann, nachdem sie 2006 mit 32,8 % ihren niedrigsten Stimmenanteil auf Landesebene erzielt hatte, gegen den Bundestrend 2,5 Prozentpunkte hinzu und blieb 0,5 Prozentpunkte hinter der SPD, die einen historischen Verlust von 9,9 % zu verzeichnen hatte.

Nach der Landtagswahl wurde Klöckner am 30. März 2011 einstimmig zur CDU-Fraktionsvorsitzenden im rheinland-pfälzischen Landtag gewählt.

Öffentliche Ämter[Bearbeiten]

Am 29. Oktober 2009 wurde Klöckner zur Parlamentarischen Staatssekretärin im Bundesministerium für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz ernannt.[54] Am 15. Februar 2011 legte sie dieses Amt aufgrund des Wechsels nach Rheinland-Pfalz nieder. Ihr Nachfolger im Amt ist Peter Bleser (CDU).

Reproduktionspolitik[Bearbeiten]

Klöckner ist Abtreibungsgegnerin; ihr Engagement für Embryonen hat sie in ihrer Zeit als Bundestagsabgeordnete bei verschiedenen Gesetzesinitiativen betrieben, wie zum Beispiel bei der inzwischen geänderten Regelung der Spätabtreibung.[55] Sie unterstützt zudem die Arbeit der Schwangerenkonfliktberatung Donum Vitae.[56]

Klöckner lehnt die embryonale Stammzellforschung ab, unterstützt jedoch die adulte Stammzellforschung.[57] Darüber hinaus setzt sich Klöckner für die steuerliche Gleichstellung von eingetragenen homosexuellen Partnerschaften ein, ist jedoch gegen die Volladoption.[58]

Veröffentlichungen[Bearbeiten]

  •  mit Thomas Hartmann: Der Wein erfreue des Menschen Herz. Paulusverlag, Fribourg 1998, ISBN 3-7228-0446-9.
  •  mit Thomas Hartmann: Irdischer Wein – Himmlischer Genuss. Paulusverlag, Fribourg 2008, ISBN 978-3-7228-0748-5.

Weblinks[Bearbeiten]

 Commons: Julia Klöckner – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise[Bearbeiten]

  1. Danke für 96,9 % zu meiner Wahl als Landesvorsitzende! vom 25. September 2010
  2. Jörg Burger:Die Kandidatin, Die Zeit 38/2005.
  3. deutscheweinkoenigin.de: Bildergalerie der Majestäten – Julia Klöckner, 47. Deutsche Weinkönigin
  4. Sven Astheimer: „Zwischen Glamour und Gelände“, in: FAZ.net, 17. November 2009 (Aktualisierte Version eines Textes vom 3. Januar 2009 in der Frankfurter Allgemeinen Zeitung)
  5. Angriff der Weinkönigin von Martina Fietz auf cicero.de vom 19. Februar 2010
  6. fh-trier.de: Das Kuratorium der FH Trier
  7. ossig-stiftung.de: Stiftungszweck
  8. bistummainz.de: Über uns
  9. bistummainz.de: Julia Klöckner im Kuratorium der Stiftung Weltkirche
  10. caritas-kh.de: Das Prinzip „Stiftung“
  11. cdurlp.de: Pressemitteilung Nr. 106/2011 – 23.09.2011, aufgerufen am 24. Dezember 2011
  12. caritas-kh.de: Förderverein der Christlichen Hospizbewegung Bad Kreuznach, ambulanter Dienst e. V.
  13. aktion-niere.de: Unsere Schirmfrau
  14. aktion-deutsche-sprache.de: Ehrenmitgliedschaft für Julia Klöckner
  15. markenverband.de: Preisträger für Verbraucherjournalistenpreis 2010 ausgezeichnet
  16. zdk.de: ZdK-Mitgliederliste
  17. http://www.finanzforum-vordenken.de/jury.html
  18. http://www.nachhaltigkeitspreis.de/home/wettbewerb/staedte-und-gemeinden/
  19. cdu-kv-badkreuznach.de: CDU-Kreisvorstand
  20. pressrelations.de: Krings ist neuer Sprecher der Jungen Gruppe
  21. pressrelations.de: Wahl der Beisitzer – CDU/CSU-Bundestagsfraktionen wählt Beisitzer für den Fraktionsvorstand
  22. pressrelations.de: Bennung von Beauftragten – Beauftragte für Drogen, Tierschutz, Kirchen, Behinderte, Verbraucherschutz und Energie
  23. ju-rlp.de: BLACK DAS MAGAZIN der JUNGEN UNION RHEINLAND-PFALZ 09/10 • 3. Jahrgang • Sep./Okt. 2006 (PDF)
  24. pressrelations.de: Julia Klöckner neue Obfrau der Arbeitsgruppe
  25. allgemeine-zeitung.de: Julia Klöckner in Mainz zur CDU-Landeschefin gewählt – Merkels Watschn für Beck
  26. FAZ.NET: Julia Klöckner neue CDU-Landesvorsitzende vom 26. September 2010
  27. karlsruhe2010.cdu.de: Wahlen des 23. Parteitag der CDU Deutschlands
  28. hannover2012.cdu.de: Wahlen des 25. Parteitags der CDU Deutschlands
  29. allgemeine-zeitung.de: CDU setzt auf den Wechsel
  30. tagesschau.de (mit Bild): Die Kronprinzessinnen der CDU
  31. bundestag.de: Deutscher Bundestag Stenografischer Bericht 10. Sitzung Berlin, Donnerstag, den 14. November 2002 (PDF; 883 kB)
  32. bundestag.de: Wahlvorschlag für die Wahl der Schriftführer gemäß § 3 der Geschäftsordnung (PDF; 178 kB)
  33. Bundeszentrale für politische Bildung Jahresbericht 2002/2003
  34. ausschusslisten.de: Ausschuss für Verbraucherschutz, Ernährung und Landwirtschaft, Stand 17. Dezember 2002 (PDF)
  35. ausschusslisten.de: Ausschuss für Menschenrechte und Humanitäre Hilfe, Stand 30. März 2003 (PDF)
  36. Deutscher Bundestag ENQUETE-KOMMISSION ETHIK UND RECHT DER MODERNEN MEDIZIN (PDF)
  37. bundestag.de: 8. Sitzung des Deutschen Bundestages am Donnerstag, dem 15. Dezember 2005
  38. abgeordnetenwatch.de: Umwelt, Naturschutz und Reaktorsicherheit – Mitglieder des Ausschusses
  39. welt.de: Junge Abgeordnete wollen Rechte ihrer Generation durchsetzen
  40. bundestag.de: Parlamentarischer Beirat für nachhaltige Entwicklung
  41. http://www.schufa.de/de/private/presse/aktuellepressemitteilungen/2008/080709.jsp
  42. Julia Klöckner:Die junge Alternative der Union, Frankfurter Rundschau, 16. November 2009.
  43. reisetravel.eu: Das Parlamentarische Weinforum
  44. heise online: Bundespräsidenten-Wahl: Ergebnis per SMS und Twitter verkündet, aufgerufen am 26. Mai 2009
  45. faz.net: Die Weinkönigin und der Bundeshotte, aufgerufen am 25. Juli 2009
  46. heise online: „Twitter-Affäre“ beschäftigt Bundestagspräsidium, abgerufen am 27. Mai 2009
  47. cdu-kv-badkreuznach.de: Kreistagswahlergebnis 2004
  48. allgemeine-zeitung.de: Die neuen Kreistagsmitglieder – STATISTIK Julia Klöckner ist die Häufelkönigin
  49. kreisbadkreuznach.de: Mitglieder des Kreistages Legislaturperiode 2009–2014
  50. faz.net: Die gut vernetzte Weinkönigin, aufgerufen am 17. November 2009
  51. allgemeine-zeitung.de: Klöckner wird Spitzenkandidatin mit Traumergebnis – Baldauf gibt CDU-Vorsitz ab
  52. allgemeine-zeitung.de: Rheinland-Pfalz: CDU wählt Klöckner mit Traumergebnis – Grüne: Ziel zweistellig
  53. wahlen.rlp.de: Landeswahlleiter Rheinland-Pfalz - Endgültiges Ergebnis Landtagswahl 2011 Wahlkreis Bad Kreuznach
  54. bmelv.de: Julia Klöckner als neue Parlamentarische Staatssekretärin vereidigt
  55. Vorlage:Internetquelle/Wartung/Datum nicht im ISO-FormatReinhold Michels und Eva Quadbeck: Wie Klöckner Rheinland-Pfalz erobern will. rp-online.de, 18. August 2010, abgerufen am 13. Juni 2014.
  56. Vorlage:Internetquelle/Wartung/Datum nicht im ISO-FormatRhein-zeitung: Donum vitae: Katholische Schwangerenberatung seit zehn Jahren im Ahrkreis. rhein-zeitung.de, 21.09. 2010, abgerufen am 13. Juni 2014.
  57. Vorlage:Internetquelle/Wartung/Datum nicht im ISO-FormatCDU: Knappe Mehrheit für neuen Stichtag. 2. November 2007, abgerufen am 9. Oktober 2014.
  58. Vorlage:Internetquelle/Wartung/Zugriffsdatum nicht im ISO-FormatVorlage:Internetquelle/Wartung/Datum nicht im ISO-Formatqueer.de: Julia Klöckner: "Ich bin froh, dass sich die Zeiten ändern, auch in der CDU". queer.de, 13. Juli 2013, abgerufen am 2014-13-06.