Jutta Brückner

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Jutta Brückner (* 25. Juni 1941 in Düsseldorf) ist eine deutsche Filmregisseurin und Drehbuchautorin.

Leben[Bearbeiten]

Jutta Brückner studierte Politikwissenschaft, Geschichte und Philosophie. Ihre ersten Regie- und Drehbucharbeiten entstanden Anfang der 1970er Jahre. 1976 war sie Co-Autorin von Volker Schlöndorff für dessen Film Der Fangschuß. 1981 war sie Jurymitglied für den Wettbewerb der Berlinale 1981. 1986-2006 war sie Professorin an der Hochschule der Künste in Berlin. Seit 1993 ist sie Mitglied der Akademie der Künste, Berlin. Von 2003 bis 2009 war sie stellvertretende Direktorin der Sektion Film- und Medienkunst, seit 2009 deren Direktorin.

Filmografie[Bearbeiten]

  • 1975: Tue recht und scheue niemand – Das Leben der Gerda Siepebrink (Dokumentarfilm)
  • 1977: Ein ganz und gar verwahrlostes Mädchen – Ein Tag im Leben der Rita Rischak (Dokumentarfilm)
  • 1980: Hungerjahre – in einem reichen Land (mit Britta Pohland)
  • 1980: Laufen lernen (mit Eberhard Feik und Britta Pohland)
  • 1981: Kolossale Liebe (mit Kirsten Dene)
  • 1982: Die Erbtöchter (Segment eines Episodenfilms)
  • 1986: Ein Blick und die Liebe bricht aus
  • 1998: Bertolt Brecht – Liebe, Revolution und andere gefährliche Sachen
  • 2005: Die Hitlerkantate

Weblinks[Bearbeiten]