Jutta Rebmann

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Jutta Rebmann (* 24. April 1943 in Lübeck) ist eine deutsche Schriftstellerin und Publizistin.

Biografie[Bearbeiten]

Nach den ersten Berufsjahren als Buchhändlerin und Antiquarin verbrachte sie ein Jahr auf einem Schloss bei Versailles als Mutterersatz bei vier kleinen Kindern. Zurückgekehrt nach Deutschland verdiente sie sich erste literarische Sporen als Werbeleiterin in einem schwäbischen Jugendbuchverlag. Daneben begann sie Kurzgeschichten und Reportagen zu schreiben, die in zahlreichen Zeitungen und Publikationen im ganzen Bundesgebiet erschienen sind. Gleichzeitig trat die Autorin mit Vorträgen und Lesungen in zahlreichen deutschen Städten hervor. Die meist verwischten Lebensspuren bedeutender Frauengestalten nachzuspüren und sie der Vergessenheit zu entreißen ist ein Abenteuer, dass die Autorin immer wieder reizt. Für ihr erzählerisches Werk wurde die Schriftstellerin im Jahre 2004 mit dem Kulturpreis der Stadt Böblingen ausgezeichnet.

Werke[Bearbeiten]

  • 1989: Die schöne Friederike
  • 1991: Fanny Mendelssohn
  • 1993: Julie Gundert – Missionarin und Großmutter Hermann Hesses
  • 1994: Angelika Kauffmann – Bedeutende Malerin des 18. Jahrhunderts
  • 1997: Frauenwege in Böblingen. Frauenporträts aus 7 Jahrhunderten (mit Walter Rebmann)
  • 1998: Antonia von Württemberg. Eine Prinzessin im Dreißigjährigen Krieg
  • 1999: Frauen machen Geschichten
  • 2001: Als Frau in die Luft ging. Die Geschichte der frühen Pilotinnen
  • 2002: Friederike Robert in: Irina Hundt (Hg): Vom Salon zur Barrikade. Frauen der Heinezeit
  • 2006: Fürstinnen aus Italien im Hause Württemberg
  • 2008: Mechthild – Fürstin im Spätmittelalter

Weblinks[Bearbeiten]