Köflach

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Köflach
Wappen von Köflach
Köflach (Österreich)
Köflach
Basisdaten
Staat: Österreich
Bundesland: Steiermark
Politischer Bezirk: Voitsberg
Kfz-Kennzeichen: VO
Fläche: 20,41 km²
Koordinaten: 47° 4′ N, 15° 5′ O47.06388888888915.088888888889449Koordinaten: 47° 3′ 50″ N, 15° 5′ 20″ O
Höhe: 449 m ü. A.
Einwohner: 9.567 (1. Jän. 2014)
Postleitzahl: 8580
Vorwahl: 03144
Gemeindekennziffer: 6 16 09
Adresse der
Gemeindeverwaltung:
Rathausplatz 1
8580 Köflach
Website: www.koeflach.at
Politik
Bürgermeister: Wilhelm Zagler (SPÖ)
Gemeinderat: (2010)
(31 Mitglieder)
21
6
2
2
21 
Von 31 Sitzen entfallen auf:
Lage der Stadt Köflach im Bezirk Voitsberg
Bärnbach Edelschrott Gallmannsegg Geistthal Gößnitz (Steiermark) Graden Hirschegg Kainach bei Voitsberg Köflach Kohlschwarz Krottendorf-Gaisfeld Ligist Maria Lankowitz Modriach Mooskirchen Pack Piberegg Rosental an der Kainach Salla (Steiermark) Sankt Johann-Köppling Sankt Martin am Wöllmißberg Söding Södingberg Stallhofen Voitsberg SteiermarkLage der Gemeinde Köflach im Bezirk Voitsberg (anklickbare Karte)
Über dieses Bild
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Quelle: Gemeindedaten bei Statistik Austria

Köflach ist mit 9567 Einwohnern (Stand 1. Jänner 2014) die größte Stadt im Gerichtsbezirk bzw. Bezirk Voitsberg in der Steiermark in Österreich. Im Rahmen der Gemeindestrukturreform in der Steiermark ist sie ab 2015 mit der Gemeinde Graden zusammengeschlossen,[1] die neue Gemeinde wird den Namen Köflach weiterführen. Grundlage dafür ist das Steiermärkische Gemeindestrukturreformgesetz - StGsrG.[2]

Im Ortsteil Piber befindet sich das Lipizzanergestüt, in dem die berühmten weißen Pferde gezüchtet werden.

Geografie[Bearbeiten]

Köflach ist eine ehemalige Bergbaugemeinde im Braunkohlerevier Köflach-Voitsberg.

Gemeindegliederung[Bearbeiten]

Das Gemeindegebiet umfasst folgende fünf Ortschaften (in Klammern Einwohnerzahl Stand 31. Oktober 2011[3]):

  • Gradenberg (735)
  • Köflach (4512)
  • Piber (485)
  • Pichling bei Köflach (3647)
  • Puchbach (368)

Die Gemeinde besteht aus den Katastralgemeinden Gradenberg, Köflach, Piber, Pichling bei Köflach und Puchbach.

Eingemeindungen[Bearbeiten]

Am 1. Jänner 1952 entstand durch Eingliederung der Katastralgemeinden Gradenberg, Piber, Pichling und Teilen von Puchbach die „Stadtgemeinde Köflach“. Mit 12.000 Einwohnern war sie die größte Stadt der Weststeiermark.

Nachbargemeinden[Bearbeiten]

Graden Piberegg Bärnbach
Maria Lankowitz Nachbargemeinden Rosental an der Kainach
Gößnitz Edelschrott St. Martin am Wöllmißberg

Name[Bearbeiten]

Köflach bedeutet in der sinngemäßen Übersetzung „Am Bach, wo viele Höhlen sind“, von kovel, kuvel, govel ‚Felshöhle‘.[4] Die zweite Silbe im Namen, -ach, ist das alte Wort für: Bach, Fluss, Ache.[5]

Geschichte[Bearbeiten]

Vorgeschichte[Bearbeiten]

Das siedlungsfreundliche Becken scheint seit der Jungsteinzeit ohne Unterbrechungen besiedelt zu sein. Eine Höhle am Zigöllerkogel ist Fundort von Steinwerkzeugen und Tierresten, die auf 18.000 bis 12.000 Jahre vor Christus datiert wurden. Weitere Funde konnten bis herauf in die Römerzeit zeitlich eingeordnet werden.

Zwischen 4.400 und 3.500 vor Christus waren Siedlungen auf Bergkuppen, wie dem Heiligen Berg in Bärnbach oder auf dem Franziskanerkogel im heutigen Maria Lankowitz, vorherrschend. Wirtschaftliche Grundlage war Ackerbau und Viehzucht. Während der frühen Bronzezeit (etwa 2300-1600 v. Chr.) wurden Siedlungen in Tälern angelegt, wie beispielsweise in Pichling bei Köflach. In der späten Bronzezeit wurden die Siedlungen wiederum auf geschützten Anhöhen errichtet. Diese waren fallweise bis in die Hallstattzeit bewohnt oder in der La-Tène-Zeit wieder benutzt.

12. bis 17. Jahrhundert[Bearbeiten]

Im Jahr 1103 wurde das Stift St. Lambrecht von Herzog Heinrich III. von Kärnten mit allen Rechten im „Pybertal“ „begabt“. Dadurch wurde das heutige Köflach dem Kloster untertan. 1170 wurde das Dorf Köflach von Kaiser Friedrich I. Barbarossa (zum ersten Mal) zum Markt erhoben. Zehn Jahre darauf wurde das Gebiet des Bezirks Voitsberg ins neue Herzogtum Steiermark eingegliedert. Im Jahr 1307 wurde Köflach wieder in den Stand eines „untertänigen Dorfs“ zurückgedrängt als „Voytsperch“ (Voitsberg) Handels- und Mautprivilegien erhält. Als Friedrich III. 1470 das Marktrecht Köflachs bestätigte, brach ein jahrhundertelanger Streit zwischen der landesfürstlichen Stadt Voitsberg und dem St. Lambrecht angehörigen Köflach aus, da das Marktrecht Köflachs nur in einer Kopie vorlag und diese von Voitsberg bestritten wurde.

1634 wurde Köflach von der Pest heimgesucht: über 100 Opfer forderte die Seuche. Auch das Gotteshaus des Ortes bleibt von Unglück nicht verschont: von einem Blitzschlag wird es „schwer getroffen und arg erschüttert“. 1637 wurde das Marktrecht zum zweiten Mal bestätigt. Drei Jahre danach schlug die Pest wieder zu und entvölkerte den heutigen Ortsteil Piber fast vollständig. Kurz darauf, im Jahr 1643, wurde der Erbauer des Stiftes St. Lamprecht, Cyprian Sciassia, mit dem Bau einer neuen Kirche beauftragt. Als sechs Jahre später der Rohbau stand, ärgerte sich der Baumeister über die Kritik, dass der Kirchenbau für den Ort Köflach „viel zu groß, zu prächtig und zu teuer“ sei und übertrug seinem Bruder Domenico die Vollendung des Baus. 1692 erfolgte die Weihe der neuen Kirche. Im Jahr 1699 bestätigte Kaiser Leopold die Marktrechte von Köflach, was den Streit mit Voitsberg aber nicht beendete.

18. und 19. Jahrhundert[Bearbeiten]

Im Jahr 1715 kam es endlich zum Frieden zwischen Köflach und Voitsberg als eine kaiserliche Kommission die Markterhebung von Köflach mit der 4. und „unwidersprechlichen“ Erhebung bestätigte.

Der Mineraloge Abbé Poda erschloss 1766 die Kohlevorkommen um Köflach und leitete damit die Umwandlung des bäuerlichen Raums in ein Bergbau- und schließlich Industriegebiet ein. Nachdem Kaiser Joseph II. das Stift St. Lamprecht aufgehoben hatte, ging die Marktgemeinde Köflach 1786 in staatliche Verwaltung über. Das Dekanat übersiedelte 1797 von Edelschrott nach Köflach und 1810 machte Kaiser Franz I. bei einer Fahrt über die Packsattel in Köflach Station. Nur vier Jahre später leiteten Missernten Hungerjahre für den Ort ein.

1846 nahm die erste Glasfabrik im Ortsteil Weyern den Betrieb auf, 1849 erfolgte die Einrichtung eines regelmäßigen Postdienstes und 1850 wurden alle Ämter und Behörden nach Voitsberg verlegt. 1860 wurde die Graz-Köflacher-Bahn eröffnet und durch die Erschließung weiterer Kohlefelder und Inbetriebnahme eines Eisenwerks erfolgte eine rege Zuwanderung in die Region. Kaiser Franz Joseph I. besuchte 1883 Köflach und 1894 nahm der Heimatdichter Hans Kloepfer seine Arbeit als Werksarzt in Köflach auf.

1900 bis 1949[Bearbeiten]

Im Jahr 1903 wurde Ludwig Stampfer als Dechant in sein Amt eingeführt. 1908 bis 1910 wurde durch die Marktgemeinde Köflach ein Wasserwerk in Edelschrott errichtet, der interurbane Telefonverkehr eingerichtet und erstmals ging elektrisches Licht in Betrieb. 1912 eröffnete die Volksbank Köflach und 1913 gründete Hans Kloepfer die Freiwillige Rettungsabteilung.

Während der Zeit des Ersten Weltkriegs waren Soldaten in verschiedenen Gebäuden einquartiert. Im Jahr 1917 wurde die Schuhfabrik eröffnet und die Bergknappen streikten erstmals für mehr Lohn und Verpflegung. Die Spanische Grippe und die Ruhr forderten 1918 89 Todesopfer. Die neu errichtete Bürgerschule eröffnete 1922 mit einer Knabenklasse und einer Mädchenklasse. 1930 wurde mit dem Bau der „Packer-Höhen-Straße“, der heutigen Packer Straße, begonnen. Der Arbeiter Sportklub Köflach wurde 1936 gegründet und Köflach wurde am 23. August 1939 zur Stadt erhoben.

Im Zweiten Weltkrieg forderten Bombenangriffe im Jahr 1945 neun Todesopfer unter der Bevölkerung. Nach Ende des Krieges gründete Karl Romich die Sing- und Spielgruppe. Als erstes Industrieunternehmen nach dem Zweiten Weltkrieg wurde 1949 die Gradenberger Formen- und Maschinenfabrik gegründet.

1950 bis 1999[Bearbeiten]

1953 eröffnete die neu erbaute Knabenschule. Es ist mit 23.000 Kubikmetern umbautem Raum das größte nach 1945 in der Steiermark errichtete Gebäude. Ab 1955 änderte sich das vertraute Stadtbild zusehends. Die bestehenden Industriebetriebe werden vergrößert, neue Siedlungen und Straßen, öffentliche Bauten und ein Kanalnetz entstanden.

1962 wurde mit Giengen an der Brenz eine Städtepartnerschaft begonnen. 1964 wurde eine allgemeinbildende höhere Schule als Expositur des 2. Bundesgymnasiums Graz eröffnet. 1965 ging als Jahr der Schlammkatastrophe in Köflachs Geschichte ein: nach dem Bruch eines Schlämmteiches des Bergbaues „Franzschacht“ und des Hochwasserdammes des Tagbaues Karlschacht soff der Tagbau ab. Vermurungen beschädigten das Areal des Bahnhofes und weite Teile des südöstlichen Stadtgebietes. Einheiten des Bundesheeres leisteten Hilfe, der Notstand musste ausgerufen werden.

1973 fand die Eröffnung des Hallenbades durch Bundespräsident Jonas statt, 1974 die Einweihung der Filialkirche Oberpichling und die offizielle Eröffnung des BG und BRG Köflach durch Bundespräsident Rudolf Kirchschläger. Mit Inbetriebnahme der für 37 Millionen Schilling errichteten Hochquellen-Trinkwasserleitung Köflach-Salla im Jahr 1977 wurde die Versorgung des Großraums Köflach-Voitsberg mit hochqualitativem Trinkwasser sichergestellt.

Im Jahr 1982 wurde der Köflacher Handballclub erstmals österreichischer Meister. Im Jahr darauf suchte eine Virusseuche die Pferde im Gestüt Piber heim: 39 Lipizzaner verendeten. 1985 begann das Fernwärmeprojekt, 1986 beschworen 80 Zentimeter Neuschnee eine Schneekatastrophe herauf. Die britische Premierministerin Margaret Thatcher besuchte Piber und in Piberstein begann der probeweise Badebetrieb im neuen „Freizeitland Weststeiermark“, damals noch „Freizeitinsel Piberstein“ genannt.

1990 wurde die neue Innenstadt mit Fußgängerzone mit einem Zwei-Tage-Fest eröffnet. Im gleichen Jahr wurde die Stadt zur Schönsten Blumenstadt der Steiermark gekürt, ein Erfolg, der in den folgenden beiden Jahren sowie 2003 und 2012 wiederholt werden konnte. 1991 wurde das neue Rüsthaus eröffnet, 1993 die neue Kläranlage in Betrieb genommen. 1995 wurde der um- und ausgebaute Wirtschaftshof wiedereröffnet und Köflach erhielt im Rahmen des europäischen Wettbewerbes Entente Florale Europe eine Silbermedaille in der Kategorie Stadt. [6] Das Jubiläum 200 Jahre Bundesgestüt Piber wurde im September 1998 mit einer großen Gala mit Auftritten der Spanischen Hofreitschule und der Wiener Sängerknaben gefeiert. Im Jahr darauf wurde im Zentrum der Stadt die neue Köflach-Passage mit dem neuen Rathaus eröffnet und die Handballgemeinschaft Köflach/Bärnbach wurde österreichischer Meister. Am 9. Oktober wurde man bei Bohrungen fündig: in Piber wurde Thermalwasser entdeckt.

Therme Nova Köflach

Ab 2000[Bearbeiten]

Im Jahr 2000 wurde die Handballgemeinschaft Köflach/Bärnbach erneut österreichischer Meister. Am 4. Oktober, ein Jahr nach Erbohrung der Barbara-Thermalquelle, wurde das Projekt Therme Nova Köflach vorgestellt. 2001 wurde die Thermalquelle als Heilvorkommen anerkannt und die Handballgemeinschaft Köflach/Bärnbach wurde österreichischer Cupsieger. Mit den Abbrucharbeiten am Hallenbad Köflach begannen am 26. Februar die ersten Arbeiten zur Errichtung des neuen Thermalbads. Vom 1. Mai bis 26. Oktober 2003 fand die Landesausstellung Mythos Pferd im Bundesgestüt Piber statt, 265.000 Besucher wurden gezählt. Am 14. Juni 2003 erfolgte die Grundsteinlegung für die Therme Nova. Im Juli wurde Köflach zum vierten Mal Schönste steirische Blumenstadt. Am 8. Oktober eröffnete Bundespräsident Heinz Fischer die fertiggestellte Therme Nova. 2006 entstand in Köflach das neue Postverteilerzentrum für den Bezirk Voitsberg. Im Jahr 2008 wurde der Kurbetrieb im Hotel Nova Köflach aufgenommen und die Stadt erhielt ein neues Stadtwappen.

Bevölkerung[Bearbeiten]

Dechantteich nahe Köflach

Bevölkerungsentwicklung[Bearbeiten]


Politik[Bearbeiten]

Stadtrat[Bearbeiten]

Der Stadtrat besteht aus sieben Mitgliedern und setzt sich seit der Gemeinderatswahl 2010 aus Mandaten der folgenden Parteien zusammen:

  • 6 SPÖ – stellt den Bürgermeister
  • 1 ÖVP – stellt den 2. Vizebürgermeister

Gemeinderat[Bearbeiten]

Der Gemeinderat besteht aus 31 Mitgliedern und setzt sich seit der Gemeinderatswahl 2010 aus Mandaten der folgenden Parteien zusammen:

Jugendorganisationen[Bearbeiten]

Seit Jänner 2009 gibt es in Köflach auch eine aktive Sozialistische Jugend, die sich aktiv für die Belange der Jugendlichen einsetzt.

Städtepartnerschaften[Bearbeiten]

Wappen[Bearbeiten]

AUT Köflach COA.jpg

Die amtliche Wappenbeschreibung des neuen Stadtwappens von Köflach:

„In blauem Schild ein aus goldenen Quadersteinen gefügter Rundturm mit fünf vorkragenden Zinnen, schwarz durchbrochen im Erdgeschoss ein Rundbogenportal und beiderseits davon je ein rechteckiges Fenster, im zurückspringenden Obergeschoss zwei Rundbogenfenster.“

Das Wappen wurde im Jahr 2008 heraldisch korrekt neu verliehen.

Bahnhof Köflach der Graz-Köflacher Bahn und Busbetrieb GmbH (2006)

Wirtschaft und Infrastruktur[Bearbeiten]

Verkehr[Bearbeiten]

Straße[Bearbeiten]

Köflach befindet sich an den Bundesstraßen Packer Straße B 70 und Gaberl Straße B 77.

Eisenbahn[Bearbeiten]

In Köflach liegt der Endbahnhof der Graz–Köflacher Eisenbahn (seit 2007 Schnellbahnlinie  S7 ) und Ausgangspunkt mehrerer Autobuslinien.

Ansässige Unternehmen[Bearbeiten]

Die beiden größten Unternehmen in Köflach sind die Stölzle Oberglas AG sowie der Autozulieferer Krenhof AG Austria.

Der Skischuh-Hersteller Koflach hatte seinen Sitz bis zur Schließung im Jahr 2002 in Köflach.

Im Oktober 2004 eröffnete das Thermalbad Therme Nova mit dazugehörigem Hotel.

Bildung[Bearbeiten]

Kultur und Sehenswürdigkeiten[Bearbeiten]

Köflacher Kirche
Kunsthaus Köflach (2010)
Siehe auch: Liste der denkmalgeschützten Objekte in Köflach

Regelmäßige Veranstaltungen[Bearbeiten]

  • Magdalenakirtag: Jedes Jahr findet am 22. Juli der Magdalenakirtag statt. Sollte der 22. Juli auf einen Sonntag fallen, wird der Kirtag am darauffolgenden Montag abgehalten. Dies ist der größte Markttag im Bezirk Voitsberg
  • Leistungsschau: Jährlich abwechselnd mit Voitsberg findet Ende April/Anfang Mai die Leistungsschau statt, die größte Messeveranstaltung des Bezirks Voitsberg
  • Traditionell vor Ostern findet der Köflacher Loazkörblmarkt statt, wo man Produkte rund um Ostern erwerben kann
  • Roß-Almabtrieb: Anfang September, wenn die Lipizzaner von Piber aus ihrem Sommerdomizil in den Bergen zurückkehren[9], wird das traditionelle Lipizzanerfest veranstaltet

Persönlichkeiten[Bearbeiten]

Söhne und Töchter[Bearbeiten]

Weitere Personen der Gemeindegeschichte[Bearbeiten]

  • Viktor Elser, Landespolitiker, Nationalratsabgeordneter (Vizebürgermeister 1924–1934)

Weblinks[Bearbeiten]

 Commons: Köflach – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise[Bearbeiten]

  1. Steiermärkische Gemeindestrukturreform.
  2. § 3 Abs. 10 Z 2 des Gesetzes vom 17. Dezember 2013 über die Neugliederung der Gemeinden des Landes Steiermark (Steiermärkisches Gemeindestrukturreformgesetz – StGsrG). Landesgesetzblatt für die Steiermark vom 2. April 2014. Nr. 31, Jahrgang 2014. ZDB-ID 705127-x. S. 4.
  3. Statistik Austria, Registerzählung vom 31. Oktober 2011
  4. Joseph Bergmann (Herausgeber, mit Einleitung und Zusätzen, des Werkes von): Johann Andreas Schmeller: Cimbrisches Wörterbuch, das ist Deutsches Idiotikon der VII. und XIII. Comuni in den Venetianischen Alpen. Hof- und Staats-Druckerei, Wien 1855.
  5. Jakob und Wilhelm Grimm: Deutsches Wörterbuch (DWB). Band 1 A–Biermolke. Leipzig 1854. Stichwort Ach. Spalte 162 Zeile 60. Nachdruck Deutscher Taschenbuch Verlag. München 1991. dtv 5945. ISBN 3-423-05945-1. Gliederung zitiert nach: Der digitale Grimm - Elektronische Ausgabe der Erstbearbeitung. Version 12/04. Verlag Zweitausendeins, Frankfurt am Main. Kompetenzzentrum für elektronische Erschließungs- und Publikationsverfahren in den Geisteswissenschaften an der Universität Trier in Verbindung mit der Berlin-Brandenburgischen Akademie der Wissenschaften. ISBN 3-86150-628-9.
  6. http://www.blumenbuero.or.at/
  7. Pädagogischer Panther 2008, lsr-stmk.gv.at (pdf; 589 kB).
    Der Pädagogische Panther 2008, elternbrief.at (pdf; 64 kB).
    Einen Panther für die Besten. In: kleinezeitung.at » Stmk » Bezirk Graz » Graz, 11. Juni 2008
  8. Die PreisträgerInnen des Pädagogischen Panthers 2006, elternbrief.at
  9. Almabtrieb der Lipizzaner