Köln-Ehrenfeld (Stadtbezirk)
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Ehrenfeld |
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| Koordinaten | 50° 56′ 47″ N, 6° 55′ 6″ O50.9463888888896.9183333333333Koordinaten: 50° 56′ 47″ N, 6° 55′ 6″ O | |||||||||||||
| Fläche | 23,8 km² | |||||||||||||
| Einwohner | 103.771 (31. Dez. 2010) | |||||||||||||
| Bevölkerungsdichte | 4355 Einwohner/km² | |||||||||||||
| Adresse der Verwaltung |
Venloer Straße 419–421 50825 Köln |
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| Politik | ||||||||||||||
| Bezirksbürgermeister | Josef Wirges (SPD) | |||||||||||||
| Sitzverteilung (Bezirksvertretung) | ||||||||||||||
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| Quelle: www.stadt-koeln.de | ||||||||||||||
vom 30. August 2009
Ehrenfeld ist ein Stadtbezirk der Stadt Köln. Er umfasst die sieben Stadtteile Bickendorf, Bocklemünd/Mengenich, Ehrenfeld, Neuehrenfeld, Ossendorf und Vogelsang.
In Bezirk leben 103.771 Einwohner (Stand: 31. Dezember 2010 [3]) auf einer Fläche von 23,83 km².
Seinen Namen hat der Stadtbezirk mit dem Stadtteil Ehrenfeld gemein, der nicht nur durch das dortige Bezirksrathaus an der Venloer Straße den Mittelpunkt des Bezirks bildet. Vor der Ehrenpforte, einem ehemaligen Stadttor des mittelalterlichen Kölns, lagen bis ins 19. Jahrhundert weitgehend landwirtschaftlich genutzte Felder. Die 1867 gegründete Gemeinde Ehrenfeld erhielt so ihren Namen. Im Jahre 1879 erhielt sie zunächst eigene Stadtrechte, bevor sie im Rahmen der Stadterweiterung 1888 Köln angegliedert wurde. Noch viele Jahre danach handelte es sich bei den heutigen Stadtteilen wie Bickendorf und Ossendorf wirklich noch um Dörfer, woran deren Architektur teilweise auch heute erinnert.
Das moderne Ehrenfeld umschließt Wohngebiete, Industriedenkmäler, Einkaufsstraßen und neue Industriegebiete mit Ansiedlungen von Fernsehsendern in Ossendorf. Der Bahnhof Ehrenfeld bietet Anschluss an das S-Bahn- und das Regionalbahnnetz, und der Stadtbezirk wird von vier zum Teil unterirdischen Stadtbahnlinien der Kölner Verkehrs-Betriebe (KVB) erschlossen.
[Bearbeiten] Einzelnachweise
- ↑ stadt-koeln.de – Kommunalwahl 2009, abgerufen am 27. Januar 2011
- ↑ stadt-koeln.de – Analyse Kommunalwahl 2004, abgerufen am 27. Januar 2011
- ↑ Webseite der Stadt Köln
[Bearbeiten] Weblinks
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