Köln-Lind
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Lind |
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| Koordinaten | 50° 51′ 11″ N, 7° 6′ 22″ O50.8530555555567.1061111111111Koordinaten: 50° 51′ 11″ N, 7° 6′ 22″ O |
| Fläche | 2,25 km² |
| Einwohner | 3413 (31. Dez. 2010) |
| Bevölkerungsdichte | 1518 Einwohner/km² |
| Eingemeindung | 1. Jan. 1975 |
| Postleitzahl | 51147 |
| Vorwahl | 02203 |
| Stadtbezirk | Porz (7) |
| Verkehrsanbindung | |
| Autobahn | |
| Bundesstraße | |
| Bus-Linien | 160 162 167 508 |
| Quelle: Strukturdaten Stadt Köln | |
Der Stadtteil Lind liegt im Südosten der Stadt Köln, im Stadtbezirk Porz.
Inhaltsverzeichnis |
[Bearbeiten] Lage
Der Stadtteil Lind grenzt im Nordosten an den Stadtteil Grengel, im Südosten und Süden an Troisdorf, im Westen an Libur im Norden an Wahn und Wahnheide.
[Bearbeiten] Geschichte
Lind wurde erstmals 1165 erwähnt. Seit dem Mittelalter gehörte Lind zum Amt Porz im Herzogtum Berg. 1795 wurde der Ort von französischen Revolutionstruppen besetzt. Lind kam an die Mairie Wahn im Kanton Mülheim im Arrondissement Mülheim im Département Rhin. 1815 kam der Ort an das Königreich Preußen und 1816 an die Bürgermeisterei Wahn. Seit 1929 gehörte Lind zum Amt Porz und 1932 zum Rheinisch-Bergischen Kreis. Seit 1975 ist Lind ein Teil der Stadt Köln.
[Bearbeiten] Einrichtungen
[Bearbeiten] Siehe auch
[Bearbeiten] Literatur
- Johann Bendel: Heimatbuch des Landkreises Mülheim am Rhein, Geschichte und Beschreibung, Sagen und Erzählungen. Köln-Mülheim 1925
- Christian Schuh: Kölns 85 Stadtteile. Geschichte, Daten, Fakten, Namen. Emons, Köln 2003, ISBN 3-89705-278-4