Köln-Lindenthal (Stadtbezirk)

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Wappen von Köln
Lindenthal
Stadtbezirk 3 von Köln
Abgrenzung des Stadtbezirks Lindenthal in Köln
Koordinaten 50° 55′ 34″ N, 6° 54′ 36″ O50.9261111111116.91Koordinaten: 50° 55′ 34″ N, 6° 54′ 36″ O.
Fläche 41,58 km²
Einwohner 143.149 (31. Dez. 2012)
Bevölkerungsdichte 3443 Einwohner/km²
Adresse der
Verwaltung
Aachener Straße 220
50931 Köln
Politik
Bezirksbürgermeisterin Helga Blömer-Frerker (CDU)
Sitzverteilung (Bezirksvertretung)
CDU GRÜNE SPD FDP pro Köln LINKE
6
5
4
2
1
1
Quelle: www.stadt-koeln.de (PDF; 1,7 MB)
Wahl zur Bezirksvertretung
vom 30. August 2009
(Stimmen in Prozent)[1]
 %
40
30
20
10
0
32,1
24,4
23,0
12,7
3,1
2,6
2,1
Gewinne und Verluste
im Vergleich zu 2004[2]
 %p
   6
   4
   2
   0
  -2
  -4
-4,0
+4,2
-2,2
+2,5
+1,2
-0,3
-1,3

Lindenthal ist der Stadtbezirk 3 der Stadt Köln. Er umfasst die Stadtteile: Braunsfeld, Junkersdorf, Klettenberg, Lindenthal, Lövenich, Müngersdorf, Sülz, Weiden, Widdersdorf.

Die Eingemeindung der Stadtteile Braunsfeld, Klettenberg, Lindenthal, Müngersdorf und Sülz nach Köln erfolgte im Jahre 1888; die übrigen Stadtteile wurden im Jahre 1975 eingemeindet. Letztere gehörten früher zum Landkreis Köln, welcher durch Gebietsreform teilweise im Rhein-Erft-Kreis aufging.

In Lindenthal liegt die Universität zu Köln und der Melaten-Friedhof. Die Aachener und die Dürener Straße im Stadtteil Lindenthal sowie die Berrenrather und die Luxemburger Straße im Stadtteil Sülz gehören zu den wichtigsten und größten Straßen im Stadtbezirk, an denen viele Geschäfte, Unternehmen und Schulen liegen.

Bezirksrathaus an der Aachener Straße


Weblinks[Bearbeiten]

Einzelnachweise[Bearbeiten]

  1. stadt-koeln.de – Kommunalwahl 2009, abgerufen am 16. Januar 2011
  2. stadt-koeln.de – Analyse Kommunalwahl 2004 (PDF; 2,6 MB), abgerufen am 16. Januar 2011