Köln-Lindenthal (Stadtbezirk)
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Lindenthal |
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| Koordinaten | 50° 55′ 34″ N, 6° 54′ 36″ O50.9261111111116.91Koordinaten: 50° 55′ 34″ N, 6° 54′ 36″ O | ||||||||||||
| Fläche | 41,6 km² | ||||||||||||
| Einwohner | 141.187 (31. Dez. 2011) | ||||||||||||
| Bevölkerungsdichte | 3396 Einwohner/km² | ||||||||||||
| Adresse der Verwaltung |
Aachener Straße 220 50931 Köln |
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| Politik | |||||||||||||
| Bezirksbürgermeisterin | Helga Blömer-Frerker (CDU) | ||||||||||||
| Sitzverteilung (Bezirksvertretung) | |||||||||||||
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| Quelle: www.stadt-koeln.de (PDF; 1,7 MB) | |||||||||||||
vom 30. August 2009
Lindenthal ist der Stadtbezirk 3 der Stadt Köln. Er umfasst die Stadtteile: Braunsfeld, Junkersdorf, Klettenberg, Lindenthal, Lövenich, Müngersdorf, Sülz, Weiden, Widdersdorf.
Die Eingemeindung der Stadtteile Braunsfeld, Klettenberg, Lindenthal, Müngersdorf und Sülz nach Köln erfolgte im Jahre 1888; die übrigen Stadtteile wurden im Jahre 1975 eingemeindet. Letztere gehörten früher zum Landkreis Köln, welcher durch Gebietsreform teilweise im Rhein-Erft-Kreis aufging.
In Lindenthal liegt die Universität zu Köln und der Melaten-Friedhof. Die Aachener und die Dürener Straße im Stadtteil Lindenthal sowie die Berrenrather und die Luxemburger Straße im Stadtteil Sülz gehören zu den wichtigsten und größten Straßen im Stadtbezirk, an denen viele Geschäfte, Unternehmen und Schulen liegen.
Weblinks [Bearbeiten]
Einzelnachweise [Bearbeiten]
- ↑ stadt-koeln.de – Kommunalwahl 2009, abgerufen am 16. Januar 2011
- ↑ stadt-koeln.de – Analyse Kommunalwahl 2004 (PDF; 2,6 MB), abgerufen am 16. Januar 2011
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