Vingst

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Wappen von Köln
Vingst
Stadtteil 803 von Köln
Lage von Vingst im Stadtbezirk Kalk
Koordinaten 50° 55′ 59″ N, 7° 1′ 18″ O50.9330555555567.0216666666667Koordinaten: 50° 55′ 59″ N, 7° 1′ 18″ O
Fläche 1,12046 km²
Einwohner 12.825 (31. Dez. 2013)
Bevölkerungsdichte 11.446 Einwohner/km²
Eingemeindung 1. Apr. 1910
Postleitzahlen 51103, 51107
Vorwahl 0221
Stadtbezirk Kalk (8)
Verkehrsanbindung
Autobahn A559
Stadtbahnlinie 9
Buslinie 153
Quelle: Kölner Stadtteilinformationen – Zahlen 2013
Ausschnitt aus der Schenkungsurkunde, Vinhem wird in der 5. Zeile als 3. Wort erwähnt
Vingster Hof mit Gemeindekreuz
Ehemalige Bürgermeisterei Heßhofstrasse
Baudenkmal „Laubengang“ Würzburger Straße
Wohnblocks vor der Sanierung, Lustheider Str.
Die Siedlung Vingst I nach der Sanierung

Vingst ist ein östlicher Stadtteil von Köln im rechtsrheinischen Stadtbezirk Kalk.

Geographie[Bearbeiten]

Der Stadtteil liegt an einer heute trockenen Rinne im früher sumpfigen Gebiet der Niederterrasse des Rheins westlich eines eiszeitlichen Rheinarms. Der Boden des ehemals meist bewaldeten Gebietes ist stark löß- und lehmhaltig, die durchschnittliche Höhe des größtenteils ebenen Ortsgebietes liegt bei 51 Meter über NN. Der geographisch höchste Punkt liegt mit etwa 57 Meter an der Straße Im Heidkamp, der niedrigste mit 45 Meter in der Kleingartenanlage am Vingster Ring .

Vingst grenzt im Osten und im Südosten mit dem Vingster Ring an den Stadtteil Ostheim, im Südwesten mit dem Bahndamm der Siegstrecke an den Stadtteil Humboldt/Gremberg und im Westen mit der Bahnstrecke Troisdorf–Mülheim-Speldorf an Kalk. Die Stadtteilgrenze im Norden zu Höhenberg verläuft ohne sichtbare bauliche Trennung.[1]

Geschichte[Bearbeiten]

Vingst wurde erstmals in einer Schenkungsurkunde des Kölner Erzbischofs Heribert an die Abtei Deutz im Jahre 1003 als Vinhem erwähnt.[2] Es gibt allerdings Hinweise, dass der Ort bereits in römischer Zeit besiedelt war, denn der Name Vinhem leitet sich vermutlich aus dem lateinischen Wort vinitor (Winzer) ab, auch führte eine römische Hauptstraße von Porz über Vingst nach Norden.

Lange Zeit war Vingst ein ländlicher Vorort, dessen Mittelpunkt der heutige Heßhofplatz war. Es gab den Judenhof (besser bekannt als Heßhof), den Unkelshof, den Gremberger Hof sowie den vor 1180 erbauten, noch heute existierenden Vingster Hof, die allesamt zur Abtei Deutz gehörten, zeitweise aber verpachtet wurden.

Von 1900 bis 1910 führte Vingst mit dem zur Gemeinde gehörenden Gremberg eine eigene Bürgermeisterei innerhalb der Stadt Kalk. Erster und einziger Bürgermeister war Aloys Kuth. Das Bürgermeisterhaus steht auch heute noch in der Heßhofstraße und wird als Jugendeinrichtung genutzt. Rund um den Ortskern entstanden in der Gründerzeit einige Wohnhäuser. Wegen der Nähe zur Industriestadt Kalk wohnten viele Arbeiter der dortigen Fabriken in Vingst, da eine direkte Bahnverbindung in den Nachbarort bestand.

Bedingt durch die großen Zerstörungen der Alliierten im Zweiten Weltkrieg in den Industriestandorten Kalk und Mülheim wurde nach dem Kriegsende dringend neuer Wohnraum benötigt. Da Vingst über große landwirtschaftlich genutzte Flächen verfügte, die zu Bauland umgewandelt wurden, konnten schon in den Jahren 1947 und 1948 eine große Zahl von Übergangswohnhäusern in Schlichtbauweise im Bereich der Würzburger Straße gebaut werden. Diese Häuser sollten nur für einige Jahre bis zur Errichtung von neuen Wohnhäusern bestehen, wurden aber später von Gastarbeitern und sozial schwächer gestellten Familien als Unterkünfte genutzt. Bis zum Jahre 1957 wurden der östliche und der südliche Teil des Ortes weiterhin von den Bauern Honecker und Hundgeburth als landwirtschaftliche Fläche genutzt. Da die städtische Wohnungsbaugesellschaft GAG zwei weitere Siedlungsprojekte geplant hatte, wurden die Bauern abgefunden. Als erstes wurde die Schweden-Siedlung im Bereich der Nobelstraße erbaut. Im Volksmund nennt man diese Siedlung wegen ihrer bunten Bemalung auch Papageiensiedlung. Nur unwesentlich später wurde die Siedlung Vingst zwischen Waldstraße und Kuthstraße gebaut. Alle Wohnsiedlungen waren Projekte des Sozialen Wohnungsbaus; die Wohnungen wurden vornehmlich nur mit Wohnberechtigungsscheinen der Stadt Köln vermietet. Somit entwickelte sich Vingst innerhalb weniger Jahre vom ländlichen zum Arbeitervorort und später zu Zeiten der allgemeinen Rezession zum sozialen Brennpunkt.

Bürgermeister Vingst[Bearbeiten]

  • 1880–1882 Bernhard Harling (kommissarischer Bürgermeister)
  • 1882–1900 Aloys Thumb
  • 1900–1910 Aloys Kuth

Gegenwart[Bearbeiten]

Stadtteilsanierung[Bearbeiten]

Ende der 1980er Jahre wurde in Vingst mit einer großen Sanierungsmaßnahme begonnen. Zuerst wurden die Übergangshäuser an der Würzburger Straße kernsaniert und mit neuen Fassaden versehen. Ein Haus wurde äußerlich in seinen Ursprungszustand zurückversetzt und blieb als Baudenkmal erhalten. Anschließend folgte die Siedlung Vingst II, wobei festgestellt wurde, dass die Bausubstanz der zu sanierenden Häuser teilweise sehr schlecht war, so dass es sich als günstiger erwies, einen Großteil der Wohnblocks abzureißen und durch Neubauten zu ersetzen. Während der Umbauphase mussten die Mieter der Siedlung Vingst II in Ersatzwohnungen der Vingst I umziehen. Um genügend Ersatzquartiere zur Verfügung stellen zu können, hatte die GAG seit 1995 keine Leerstände an neue Mieter vermittelt. Nach Fertigstellung der Siedlung Vingst II, gestaltete sich das abschließende Sanierungsprojekt der Siedlung Vingst I für den Bauträger schwierig, da die gesamte Wohnbebauung als Gruppenbaudenkmal der 1960er Jahre geschützt war. Nach einem langen Streit zwischen den Denkmalschützern und der GAG konnte erst nach einem Kompromiss im Jahre 2002 mit der Sanierung begonnen werden. Bei den Siedlungshäusern wurde der Denkmalschutz aufgehoben, somit konnten die Häuser im Bereich Nobelstraße und Kirkegaardstraße abgerissen und durch neue Häuser in ähnlichem Baustil ersetzt werden. Der andere Teil der Siedlung wurde saniert, wobei die GAG sich verpflichtete, die Optik der Wohnblocks zu erhalten. Die einzige optisch zulässige Änderung waren neue angehängte Balkone. Das Sanierungsprojekt wurde 2012 mit dem Bau des zentralen Neubaus Vingstveedel an der Ostheimer Straße abgeschlossen.

Verbunden mit der Modernisierung haben sich verschiedene Bürgerinitiativen zur Verschönerung des Stadtteils gebildet. Unter anderem besteht seit dem Jahre 2003 die Aktion Blühendes HöVi, von der alleine im Jahre 2007 über 45.000 Osterglocken in den Grünflächen der Orte Höhenberg und Vingst gepflanzt wurden.

Bevölkerung[Bearbeiten]

Bevölkerungsentwicklung[Bearbeiten]

 1803   1825   1843   1882   1900   1910  1980 1990 2000 2005 2010 2013
 223  275[3]  403 1.740 3.300 6.000 13.626[4] 12.697 11.187 10.766 12.284 12.825

Bedingt durch die umfangreichen Sanierungsmaßnahmen war die Bevölkerungszahl seit Mitte der 1990er-Jahre rückläufig. Nachdem viele Mietshäuser fertiggestellt waren, erhöhte sie sich wieder etwas. Der Anteil ausländischer Bürger stieg von 19,3 % im Jahre 1980 auf 29,1 % in 2008 (Vergleich: Ø 17 % im Stadtgebiet Köln). Im Dezember 2008 waren 42,3 % der erwerbsfähigen Vingster Bürger im Stadtgebiet Köln sozialversicherungspflichtig beschäftigt und 21,3 % arbeitslos. Das Durchschnittsalter der Bevölkerung lag bei 39,8 Jahren, 81 Bürger hatten Vingst als ihren Zweitwohnsitz angemeldet.[5]

Religionen[Bearbeiten]

34,5 % der Vingster Bevölkerung sind katholisch, 12,9 % evangelisch und zirka 16,5 % sind Muslime. Die übrigen Einwohner sind entweder konfessionslos oder gehören anderen Religionen und Weltanschauungen an.

Franz Meurer, 2011

Die katholische Gemeinde St. Theodor wurde 2001 mit der Höhenberger Gemeinde St. Elisabeth zur Pfarrei St. Theodor und St. Elisabeth zusammengelegt. Pfarrer ist Kölns alternativer Ehrenbürger Franz Meurer. Der evangelischen Gemeinschaftsgemeinde Höhenberg/Vingst stehen die Erlöserkirche an der Burgstraße sowie das Paul-Gerhardt-Haus am Marbergweg zur Verfügung. Die Muslime nutzen die Vingster Moschee, die sich in den Räumlichkeiten eines Altbaus an der Ostheimer Straße 51 befindet.[6]

Politik[Bearbeiten]

Kommunalpolitisch werden die Vingster Bürger durch die Bezirksvertretung Köln-Kalk vertreten.

Bei der Kommunalwahl am 30. August 2009 erhielt die SPD 43,7 %, die CDU 23,2 %, Bündnis 90/Die Grünen 9,2 %, pro Köln 9,7 %, Die Linke 5,7 % und die FDP 4,6 %. In den Rat der Stadt Köln wurde Susana dos Santos Herrmann von der SPD gewählt. Die Wahlbeteiligung der 6920 Wahlberechtigten lag bei 33,7 %.[7]

Zur Bundestagswahl am 27. September 2009 erhielt die SPD 35,8 % der Zweitstimmen, die CDU 22,1 %, Bündnis 90/Die Grünen 10,9 %, Die Linke 15,2 % und die FDP 10 %. Martin Dörmann, der direkt in den Bundestag gewählte SPD-Kandidat des Kölner Wahlkreises 1, erhielt in Vingst 42,8 %.[8]

Wohnverhältnisse und Bebauung[Bearbeiten]

Im Flächennutzungsplan sind 71 % des 1,1 Quadratkilometer großen Stadtteilgebietes als Wohnbaufläche ausgewiesen, knapp 26 % als Grünfläche und 3 % als Gemeinbedarfsfläche, Gewerbefläche ist keine verzeichnet.[9]

Die Größe der 5864 in Vingst vorhandenen Wohnungen, von denen 23,4 % öffentlich gefördert wurden, liegt bei durchschnittlich 64,7 Quadratmetern. Im Jahre 2008 wurden in der Statistik des Amtes für Stadtentwicklung 309 Ein- und Zweifamilienhäuser und 641 Mehrfamilienhäuser aufgeführt. Die durchschnittliche Wohnfläche je Bürger lag bei 33,4 Quadratmetern.

Kirche[Bearbeiten]

Katholische Pfarrkirche St.Theodor
Ev. Erlöserkirche

Mit der Pfarrkirche St. Theodor verfügt die katholische Gemeinde Vingst über eines der modernsten Gotteshäuser im Stadtgebiet Köln. Bei einem Erdbeben am 13. April 1992 wurde die alte Kirche so schwer beschädigt, dass sie bis auf den Turm, der auf eigenen Fundamenten ruht, abgerissen werden musste. Die neue Kirche wurde nach Plänen des Architekten Paul Böhm errichtet und am 16. März 2002 geweiht.

Seit der Beschädigung der Kirche bildet die Pfarrei St. Theodor eine Gemeinschaftsgemeinde mit St. Elisabeth in Höhenberg, die von Kölns erstem alternativen Ehrenbürger Pfarrer Franz Meurer geleitet wird.

Pfarrer Meurer führte aufgrund der schlechten sozialen Situation der Orte Vingst und Höhenberg ein vorbildliches soziales Netzwerk ein, das unter anderem eine Kleiderkammer und eine Lebensmittelausgabe für sozial Schwache sowie die zum größten Teil durch Spenden finanzierte Sommerferienfreizeit HöVi-Land trägt.

Ein bezeichnender Dialog, der den Menschen Meurer beschreibt, ist folgender:
Auf einem Symposium stellte der Leiter des Gesundheitsamtes Köln fest: „Was nützt es, dass ein Pastor Frikadellen verteilt. Wir müssen die Probleme strukturell lösen.“ Meurer erwiderte kurz und knapp: „Das sei zwar gut und richtig, aber solche strukturellen Lösungen blieben doch seit Jahrzehnten aus. Und so lange brate ich lieber Frikadellen für alle.“

Auf Vorschlag der Gemeinde spendete er im März 2007 trotz Widerstandes des Erzbistums Köln die Kollekte einer Sonntagsmesse der DİTİB, um zur Ausstattung der neuen Zentralmoschee Köln in Ehrenfeld beizutragen.

An die Kirche angeschlossen ist das große Seniorenwohnhaus An St. Theodor.

Die evangelische Erlöserkirche der Gemeinde Vingst-Höhenberg wurde im Jahre 1957 erbaut und bietet Platz für 300 Personen. Während der Bauphase von St. Theodor genoss die katholische Gemeinde ein Gastrecht, so dass auch katholische Gottesdienste in der Erlöserkirche stattfanden. An die Kirche angeschlossen sind ein Kindergarten und das „Blockhaus“, eine Jugendeinrichtung. Als zweite Predigtstätte steht der evangelischen Gemeinde das 1966 eingeweihte Paul-Gerhardt-Haus am Marbergweg zur Verfügung. Der Gottesdienstraum bietet zirka 120 Gläubigen Platz.

Sehenswürdigkeiten[Bearbeiten]

  • St. Theodor - Burgstr.42
  • Vingster Hof - Kuthstr.48

Freizeit/Vereine[Bearbeiten]

Am Vingster Ring befindet sich das Natur-Freibad, besser bekannt als Vingster Baggerloch

Am Ende der Lustheider Straße befindet sich das Vereinsgelände des SSV Vingst 05, der neben der traditionsreichen Fußballabteilung auch über eine Tennisabteilung verfügt. Die 1. Mannschaft spielt in der Saison 2008/2009 in der Bezirksliga.

Die traditionelle Vingster Kirmes findet jeweils am zweiten Oktoberwochenende statt.

Am Karnevalssonntag zieht der durch die Vingster KG Fidele Vingster organisierte Karnevalszug durch die Vingster Straßen.

Persönlichkeiten[Bearbeiten]

  • Thomas Hackenberg, deutscher Schauspieler, Moderator und Autor, ist in Vingst aufgewachsen und hat im Bürgerzentrum Vingst seinen Zivildienst abgeleistet.
  • Burak Kaplan, Fußballprofi, derzeit Spieler des SV Babelsberg 03, wohnt seit seiner Geburt in Vingst.
  • Ilona Klimek, deutsche Künstlerin, Fotografin und Sachbuchautorin.
  • Manfred Lefkes, ehemaliger Fußballprofi des 1. FC Köln, ist in Vingst aufgewachsen und zur Schule gegangen.
  • Jack White, Musikproduzent, ist in Vingst aufgewachsen und zur Schule gegangen.
  • Ron-Robert Zieler, Fußballprofi von Hannover 96, ist in Vingst aufgewachsen

Siehe auch[Bearbeiten]

Literatur[Bearbeiten]

  • Peter Simons: Illustrierte Geschichte von Deutz, Kalk, Vingst und Poll. Nagelschmidt, Köln-Deutz 1913.
  • Stefan Pohl, Georg Mölich: Das rechtsrheinische Köln: Seine Geschichte von der Antike bis zur Gegenwart. Winand, Köln 1994.
  • Wilhelm Becker: Der Vingster Hof. In: Geschichts- und Heimatverein Rechtsrheinisches Köln e. V. (Hrsg.): Jahrbuch für Geschichte und Landeskunde. Band 25, Köln 1999.
  • Franz Meurer, Peter Otten, Silvana Becker (Hrsg.): Ort Macht Heil. Ein Lese- und Praxisbuch über lebensraumorientierte Pastoral in Köln-HöVi (Höhenberg-Vingst). LIT-Verlag, Münster 2006, ISBN 3-8258-8238-1.
  • Georg Roeseling: Zwischen Rhein und Berg – Die Geschichte von Kalk, Vingst, Humboldt/Gremberg, Höhenberg. Bachem-Verlag, Köln 2003, ISBN 3-7616-1623-6.
  • Merian Köln. Heft Februar 2002, Travel House Media (mit einem Artikel über Höhenberg/Vingst).

Einzelnachweise[Bearbeiten]

  1. Kölner Stadtkarten und Luftbilder, 3.Auflage 2005
  2. Gereon Roeseling: Zwischen Rhein und Berg. Bachem, Köln 2003, S. 17
  3. Geschichts- und Heimatverein Rechtsrheinisches Köln e.V.: Jahrbuch für Geschichte und Landeskunde Band 2, Eigenverlag, Köln, 1976, S. 109
  4. Strukturdaten 2006 der Stadt Köln
  5. Bundesagentur für Arbeit und Stadt Köln Amt für Stadtentwicklung und Statistik
  6. Auflistung der Kölner Moscheen auf www.moscheensuche.de, Zugriffsdatum 14. August 2008
  7. Wahlpräsentation der Stadt Köln zur Kommunalwahl 2009, abgerufen am 17. Oktober 2009
  8. Wahlpräsentation der Stadt Köln zur Bundestagswahl 2009, abgerufen am 17. Oktober 2009
  9. Flächennutzungsplan der Stadt Köln auf www.koelnarchitektur.de, abgerufen am 30. September 2009

Weblinks[Bearbeiten]