König der Könige (1927)

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie
Wechseln zu: Navigation, Suche

König der Könige ist ein Monumentalfilm von Cecil B. DeMille aus dem Jahr 1927. Er ist eine der abendfüllenden Verfilmungen des Lebens Jesu aus der Zeit des Stummfilms.

Handlung[Bearbeiten]

Erzählt werden die letzten drei Lebensjahre und das öffentliche Wirken Jesu von Nazareth, sowie seine Kreuzigung und Auferstehung.

Entstehungsgeschichte[Bearbeiten]

Dieser Artikel oder nachfolgende Abschnitt ist nicht hinreichend mit Belegen (beispielsweise Einzelnachweisen) ausgestattet. Die fraglichen Angaben werden daher möglicherweise demnächst entfernt. Bitte hilf der Wikipedia, indem du die Angaben recherchierst und gute Belege einfügst. Näheres ist eventuell auf der Diskussionsseite oder in der Versionsgeschichte angegeben. Bitte entferne zuletzt diese Warnmarkierung.

Gedreht wurde der Film, der „nur“ USD 2.500.000 (34.858.881 Dollar heute) kostete, auf der Iverson Ranch im kalifornischen Chatsworth. DeMille gestaltete die Auferstehungsszene in einer Trickaufnahme. Zwei Sequenzen des Films, der Anfang des Films und eine Szene kurz vorm Ende, sind in Zwei-Farben-Technicolor gedreht.

Der Film entstand unter moralisch strengen Richtlinien. So wurden die beiden Hauptdarsteller Warner und Dorothy Cumming vertraglich verpflichtet, in einem Zeitraum von fünf Jahren ihr Image als Gottessohn und -mutter nicht zu gefährden. Dies beinhaltete die Abstinenz von Ballbesuchen und Nachtclubs, das strikte Verbot von Kartenspielen, das Verbot des Besuchs von Freibädern und das Fahren mit Cabrios. Diesen Vertrag machte sich eine anonyme Frau zunutze, als diese Regisseur DeMille unter Druck setzte, und H. B. Warners Privatleben an die Presse bringen wollte. Obwohl nichts Näheres darüber bekannt ist, wurde die Frau von DeMille gezwungen, die USA zu verlassen.

Die Autorin Ayn Rand arbeitete als Statistin bei den Dreharbeiten; während der Filmproduktion lernte sie ihren Mann Frank O'Connor kennen.

Weblinks[Bearbeiten]