Königsbach (Main)

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Luderbach ist eine Weiterleitung auf diesen Artikel. Weitere Bedeutungen sind unter Luderbach (Begriffsklärung) aufgeführt.
Königsbach
Luderbach
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Der Königsbach im Frankfurter Stadtwald

Der Königsbach im Frankfurter Stadtwald

Daten
Gewässerkennzahl DE: 24798
Lage Hessen, Deutschland
Flusssystem Rhein
Abfluss über Main → Rhein → Nordsee
Quelle östlich von Dreieich in der Nähe von Haus Kirchborn
50° 0′ 43″ N, 8° 44′ 27″ O50.0119361111118.7408972222222157
Quellhöhe ca. 157 m ü. NNVorlage:Infobox Fluss/NACHWEISE_fehlen
Mündung in Frankfurt-Niederrad am südlichen Fuß der Main-Neckar-Brücke in den Main50.0950083333338.654152777777895Koordinaten: 50° 5′ 42″ N, 8° 39′ 15″ O
50° 5′ 42″ N, 8° 39′ 15″ O50.0950083333338.654152777777895
Mündungshöhe 95 m ü. NNVorlage:Infobox Fluss/NACHWEISE_fehlen
Höhenunterschied ca. 62 m
Länge 13,7 km[1]
Einzugsgebiet 27,69 km²Vorlage:Infobox Fluss/NACHWEISE_fehlen
AbflussVorlage:Infobox Fluss/NACHWEISE_fehlen MNQ
MQ
25 l/s
85 l/s
Rechte Nebenflüsse Bach vom Mörderbrunnen, Überlauf des Kesselbruchweihers
Durchflossene Stauseen Jacobiweiher
Großstädte Frankfurt am Main
Mittelstädte Dreieich, Neu-Isenburg
Das trockengefallene Bachbett am nördlichen Ende des Jacobiweihers, kurz hinter dessen Stauwehr

Das trockengefallene Bachbett am nördlichen Ende des Jacobiweihers, kurz hinter dessen Stauwehr

Der Königsbach, auch Luderbach und gelegentlich Erlenbach genannt, ist ein etwa 13,7 km langer orografisch linker, südlicher Zufluss des Flusses Main im deutschen Bundesland Hessen. Das Fließgewässer ist seit dem 12. Jahrhundert unter dem Namen Königsbach urkundlich belegt. Die Quelle des Bachs liegt bei der Stadt Dreieich im Landkreis Offenbach, die Mündung befindet sich im Stadtgebiet von Frankfurt am Main. Durch Aufstauung des Königsbachs im Frankfurter Stadtwald entstand in den 1930er-Jahren das flächenmäßig größte Stillgewässer Frankfurts, der Jacobiweiher.

Daten und Charakter[Bearbeiten]

Der Königsbach besitzt ein oberirdisches Einzugsgebiet von 27,69 km². In der Gewässerkunde (Limnologie) ist der Königsbach vom Fließgewässertyp her ein Kleines Niederungsfließgewässer in Fluss- und Stromtälern.[2] Von der Quelle bis zur Mündung legt der Bach 62 Höhenmeter zurück.[3] Sein ökologischer Gesamtzustand wird laut Wasserrahmenrichtlinie in Hessen als mäßig eingestuft.[4]

Name und Geschichte[Bearbeiten]

Der begradigte östliche Arm des Bachlaufs am Rand der Königswiese in Frankfurt-Sachsenhausen. Die Baumreihe im Hintergrund des Fotos markiert den Verlauf des naturbelassenen westlichen Bacharms

Königsbach[Bearbeiten]

Der Name Königsbach wurde erstmals im Jahr 1128 als Kunigsbach urkundlich erwähnt. In dieser Urkunde bekam der Vogt Konrad von Hagen vom römisch-deutschen König Lothar III. (1075–1137) sieben Mansen Land (eine Fläche, die 210 Morgen entspricht) zwischen dem südmainischen Dorf Schwanheim und dem Königsbach als Lehen übertragen.[5]

Der Name Königsbach bezieht sich auf den auch Königswald oder Königsforst genannten Wildbann Dreieich, dessen nördlichen Teil der Bach durchfließt.[6] Eine weitere Erwähnung in einer historischen Urkunde stammt aus dem Jahr 1417. Darin verlieh König Sigismund (1368–1437) den Sachsenhäuser Rittern ein Lehen „[…] bei der Königsbach, die da läufet durch das Reichs Wald bis an den Main.“[7] Weitere Namen vor Ort mit dem gleichen Bezug sind Königsbrünnchen (sowie der ältere Königsbrunnen, von dem die steinerne Fassung mit Wappenreliefs erhalten geblieben ist), Königswiese sowie Königswiesenweg.

Luderbach[Bearbeiten]

Für die ebenfalls in aktuellen Kartenwerken verwendete Bezeichnung Luderbach[8] gibt es zwei unterschiedliche Deutungen. Möglicherweise stammt die Bezeichnung von liederlichen Dirnen (→ Luder). Nach einer anderen Deutung kommt „Lutterbach“ vom Begriff „lauter“ (für „klar“), wie er auch in hessischen Ortsnamen wie Lauterbach und Lauterborn enthalten ist.[9][10]

Frauenbach[Bearbeiten]

Der Unterlauf des Baches floss durch das Gebiet des Deutschen Ordens Unserer Lieben Frau, der seit dem Hochmittelalter in Sachsenhausen umfangreiche Besitztümer hatte (→ Frankfurter Deutschordenskirche, → Sandhof, → Schäfersteinpfad). Daher trug der Bach im Volksmund lange Zeit auch den Namen Fruwenbach (Frauenbach), der zweitälteste urkundlich überlieferte Name des Gewässers. Einen Hinweis auf diesen Beinamen gibt eine Urkunde aus dem Jahr 1193, als Kaiser Heinrich VI. (1165–1197) dem vom Deutschen Orden gegründeten Hospital in Sachsenhausen das Reichsgut am Frauenwege“ (mittellat. „allodium nostrum in Frowenwege“ – wörtlich: „unser Allod am Frauenweg“) schenkte.[11] Nach einer Aussage des Historikers F. Scharff aus dem Jahr 1869 soll auch König Ludwig der Bayer (1281–1347) den Bach als „Frauenbach“ bezeichnet haben.[6]

Andere Bezeichnungen[Bearbeiten]

In der Stadt Neu-Isenburg trägt ein um den Bach gelegenes Wohnviertel die Bezeichnung Erlenbachaue, auch wenn dieser Name für den Bach sonst nicht überliefert ist. Im lexikalischen Werk Allgemeines Hydrographisches Lexicon aller Ströme und Flüsse in Ober- und Niederdeutschland aus dem Jahr 1743 wird das Gewässer unter der Bezeichnung Goldbach aufgeführt. Dieser Lexikon-Eintrag nennt ebenso die Namen Ludersbach und Frauenbach, außerdem wird darin der Bachlauf zwischen Neu-Isenburg und Frankfurt kurz beschrieben.[12]

Das Forstamt der Stadt Frankfurt am Main räumt der urkundlich ältesten Bezeichnung Königsbach Priorität ein,[6] und auch in den von der Stadt Frankfurt herausgegebenen Publikationen wird dieser Name bevorzugt.[9][13]

Verlauf des Königsbachs[Bearbeiten]

In Neu-Isenburg durchfließt der Königsbach den Bansapark, eine im 20. Jahrhundert angelegte Grünanlage an der Bansamühle aus dem 18. Jahrhundert

Verlauf von Dreieich bis Neu-Isenburg[Bearbeiten]

Der Königsbach entspringt in einer Höhe von etwa 157 Metern über Normalnull[14] nordöstlich von Dreieich in der Nähe von Gut Neuhof[9] und fließt von dort aus in nordwestlicher bis nördlicher Richtung. Nördlich des Flurstücks Schweinhecke wird er auf der rechten Seite durch einen vom Wollwiesenteich westlich von Dietzenbach kommenden Bach verstärkt. Beginnend an der Schweinhecke bis zum östlichen Ortsrand von Neu-Isenburg liegt der folgende Lauf des Königsbachs durchgehend in Naturschutzgebieten.[8] Bei der Seibertswiese fließt ihm von rechts ein weiterer kleiner Bach zu. Der Bachlauf beschreibt darauf einen weiten Bogen nach Nordwesten und spaltet sich zuvor in den Flurstücken Bestewiese und Brandwiese in zwei bis drei Arme auf. Kurz vor der Unterquerung der Bundesautobahn 661 und der Bundesstraße 46, unmittelbar nördlich der Anschlussstelle Neu-Isenburg erreicht der Königsbach das Stadtgebiet von Neu-Isenburg.[8]

Verlauf in Neu-Isenburg[Bearbeiten]

Das bis in die Gegenwart erhaltene Herrenhaus der Bansamühle in Neu-Isenburg; Foto aus dem Jahr 1920

Die Gemarkung von Neu-Isenburg durchfließt der Königsbach an deren nordöstlichem Rand in west- und nordwestlicher Richtung. Der Bach ist hier teilweise begradigt und fließt überwiegend in einer etwa 100 Meter breiten, als FFH-Gebiet geschützten Auenlandschaft, der Erlenbachaue. Dieser Flurname sowie der Straßenname Am Erlenbach sind die einzigen Hinweise auf den Namen Erlenbach.

Im Norden Neu-Isenburgs hatte der Königsbach vor einer Absenkung des Grundwasserspiegels durch Baumaßnahmen genügend Wasser geführt, um eine Wassermühle, die im Jahr 1705 erbaute Bansamühle anzutreiben.[15][16] Das mit der Bansamühle im Stil des Barock erbaute Wohnhaus ist erhalten geblieben. Hinweise auf die Nutzung des Königsbachs als Mühlbach geben die bis in die Gegenwart in der unmittelbaren Umgebung des Bachverlaufs verwendeten Neu-Isenburger Straßennamen An der Bansamühle und Am Mühlgraben.[17] Dort durchfließt der Bach den im 20. Jahrhundert angelegten Bansapark und dessen Teich und unterquert anschließend die Bansastraße und den Gravenbruchring. Kurz vor Erreichen der nördlichen Stadtgrenze Neu-Isenburgs kreuzt der Lauf des Königsbachs den Hugenotten- und Waldenserpfad.[18]

Bachverlauf in Frankfurt am Main[Bearbeiten]

Der Jacobiweiher im Frankfurter Stadtwald wird vom Königsbach durchflossen
Ein Stauwehr regelt den Abfluss des Königsbachs aus dem Jacobiweiher

Im weiteren Verlauf überquert der Königsbach die südöstliche Stadtgrenze Frankfurts und verläuft für eine Strecke von etwa 5,9 Kilometern auf Frankfurter Stadtgebiet,[9] davon ungefähr zweieinhalb Kilometer im Frankfurter Stadtwald. Der Königsbach ist neben der Kelster (auch Kelsterbach genannt) und dem nur wenige 100 Meter langen Bach vom Mörderbrunnen eines von drei Fließgewässern im Gebiet des Stadtwalds.[19][18] Ab der Stadtgrenze ist ein weiterer Teil des Bachlaufs begradigt und unterquert kurz dahinter die Autobahn A3. Daraufhin fließt der Bach etwa 500 m parallel zur Darmstädter Landstraße in Richtung Norden. Nachdem er von der rechten Seite durch den Bach vom Mörderbrunnen gespeist wurde, knickt der Bachlauf nach Nordwesten ab – die Hauptfließrichtung, die der Königsbach von dort an im Wesentlichen bis zur Mündung beibehält. Er durchfließt den Jacobiweiher im Stadtwald, der in den frühen 1930er-Jahren als Hochwasserrückhaltebecken künstlich angelegt wurde.[20] Vor der Aufstauung hatte der Bach bei starken Regenfällen in den an seinem Unterlauf in Frankfurt-Sachsenhausen liegenden Wohngebieten häufig Überschwemmungen verursacht.[16]

Das Königsbrünnchen speist einen rechten Zufluss des Königsbachs
Nördlich des Frankfurter Stadtwalds durchfließt der Königsbach mehrere Wiesen. Hier eine baumbestandene Wiese an der Ostseite des Straßenbahn-Haltepunktes Frankfurt-Louisa

Nordwestlich des Jacobiweihers ist der Bachverlauf wieder unbegradigt, der Bach mäandriert und ihm fließt als letzter Zufluss vor der Mündung von rechts das stark schwefel- und eisenhaltige Wasser einer Königsbrünnchen genannten, in Stein gefassten Quelle zu.[18] Dieser Abschnitt des Bachverlaufs durchquert die Niederung des Cleeischen Wäldchens (auch Königsbach-Aue genannt), das den größten und bedeutendsten Bereich mit Auwald- und Quellwald-Vorkommen im Frankfurter Stadtwald bildet.[21] Der Auwald ist nach seinen Besitzern im 15. Jahrhundert, der Adelsfamilie von Cleen benannt, die das Dorf Niederrad seit dem Jahr 1426 als Lehen hatte.[22][23] Beim Verlauf durch die sich im Norden anschließende Waldlichtung mit dem Namen Königswiese ist der Bach in zwei Arme getrennt, die sich nach einer kurzen Fließstrecke weiter nördlich wieder vereinen.

Die Mündung in den Main in Frankfurt. Rechts oben der Fuß eines Pfeilers der Main-Neckar-Brücke

Der Bach fließt darauf zwischen den Frankfurter Stadtteilen Sachsenhausen und Niederrad, deren gemeinsame Stadtteilgrenze er markiert, durch naturnahe Wiesen und Parks sowie durch eine Kleingartenanlage am westlichen Fuß des Sachsenhäuser Lerchesbergs. Ab dem Bahnhof Frankfurt-Louisa, der vom Bach in ost-westlicher Richtung unterquert wird, bis zur Mündung verläuft der Königsbach weitgehend parallel zum Bahndamm der Main-Neckar-Eisenbahn. Nördlich des Bahnhofs umfließt er das Grundstück des Waldspielparks Louisa an dessen ost-nordöstlichem Rand.[18] Auf dem heutigen Grundstück des Waldspielparks bildet der Königsbach durch einen teichförmig ausgebauten linken Nebenarm eine künstlich angelegte Insel.[24] Die Insel zählte bis zum Jahr 1941 zu einem 1812 auf Initiative von Simon Moritz von Bethmann als Englischer Landschaftsgarten angelegten Anwesen der Frankfurter Bankiersfamilie Bethmann. Bethmann hatte den Park nach seiner Ehefrau Louisa benannt.[14] Der sich nordwestlich an den Park in Richtung Main anschließende Bachlauf ist ab der Mörfelder Landstraße wieder begradigt; dieser letzte Teil des Baches vor dessen Mündung fällt in den Sommermonaten häufig trocken. Ab der Kennedy-Allee verläuft der Bach unterirdisch.

In Frankfurt-Niederrad mündet der Königsbach auf einer Höhe von etwa 95 m über NN[14] unmittelbar am Fuß eines südlichen Pfeilers der Main-Neckar-Brücke verdolt in den Main. Bis zur Begradigung des letzten Bach-Abschnitts hatte die Mündung etwa 500 Meter weiter östlich gelegen – gegenüber dem Frankfurter Westhafen, auf dem Grundstück des damaligen „Blattern-Spitals“, heute Gelände des Universitätsklinikums Frankfurt am Main.[25][26]

Flora und Fauna, Erschließung durch Wanderwege[Bearbeiten]

Die Gebirgsstelze, eine am Königsbach heimische Vogelart

Mehrere Waldwege und Waldlehrpfade bieten die Möglichkeit zu Wanderungen an den Königsbach, darunter der Naturpfad Weilruh, ein Rundwanderweg im Südosten des Frankfurter Stadtwalds. Im Stadtwald wird der Königsbach außerdem mehrfach von den dort typischen Waldschneisen überquert; am nordwestlichen Ende des Jacobiweihers, an der Grüngürtel-Waldschule, kreuzt der Grüngürtel-Rundwanderweg auf der Oberschweinstiegschneise den Bachlauf.[18] Am streckenweise weitgehend naturnahen Bachverlauf ist eine Vielzahl von Tieren und Pflanzen heimisch.

Eine auffällige, am Bachlauf vorkommende Vogelart ist die Gebirgsstelze (Motacilla cinerea), eine seltenere Verwandte der Bachstelze mit leuchtend gelb gefärbter Unterseite.[20] Zu den besonders geschützten Tierarten am Königsbach zählt der Schwarzblaue Bläuling (Phengaris nausithous). Diese auf der Roten Liste gefährdeter Arten stehende Schmetterlingsart lebt in der als Landschaftsschutzgebiet und nach der Fauna-Flora-Habitat-Richtlinie (FFH) der EWG als FFH-Gebiet ausgewiesenen Erlenbachaue am Bachlauf im Stadtgebiet von Neu-Isenburg.[27]

Ufervegetation an der Königswiese
Bachlauf im Cleeischen Wäldchen, Auwald im Frühjahr mit Schwarz-Erlen und Bärlauch

Eine der auffälligsten Pflanzen am Königsbach ist der Gefleckte Aronstab (Arum maculatum), der im Frühsommer an seinem leuchtend roten Fruchtstand zu erkennen ist. Typischer für die Vegetation am Bachlauf sind jedoch mehrere Baumarten sowie einige in der Krautschicht vorkommende Pflanzen: Der seltene Auwald des Cleeischen Wäldchens sowie derjenige am Bachufer beim Waldspielpark Louisa wird vorwiegend von den Baumarten Schwarz-Erle (Alnus glutinosa), Flatter-Ulme (Ulmus laevis), Gemeine Esche (Fraxinus excelsior) und Bergahorn (Acer pseudoplatanus) gebildet.[3][21] In der Bachaue des Cleeischen Wäldchens sind darüber hinaus im Bodenbewuchs seltene und geschützte Pflanzen anzutreffen. Dazu zählen die in Frankfurt selten gewordene Sumpfdotterblume (Caltha palustris), das Bittere Schaumkraut (Cardamine amara), das Wechselblättrige Milzkraut (Chrysosplenium alternifolium), das Moschuskraut (Adoxa moschatellina) sowie mehrere Arten von Seggen. Eine im Cleeischen Wäldchen am Bachufer häufig vorkommende Pflanze ist der Bärlauch (Allium ursinum). Mit verschiedenen Seggenarten bewachsen ist auch der feuchtwiesenartige Teil der Königswiese am naturbelassenen westlichen Arm des Königsbachs. Darunter befinden sich die Zweizeilige Segge (Carex disticha), die Blasensegge (Carex vesicaria) sowie der Sumpf-Pippau (Crepis paludosa).[28]

Siehe auch[Bearbeiten]

Literatur[Bearbeiten]

  • Gerd-Peter Kossler (Hrsg.) und weitere Autoren: Wald im Süden Frankfurts: Stadtwald, Gravenbruch, Mönchbruch. Selbstverlag, Frankfurt am Main 1991. ISBN 3-9800853-2-5
  • Regionalpark Rhein-Main Südwest GmbH (Hrsg.): Freizeitkarte südlich des Mains, Teil 3, Auflage Juli 2013
  • Stadt Frankfurt am Main, Umweltamt (Hrsg.): Die GrünGürtel Freizeitkarte, 7. Auflage, 2011
  • Stadt Frankfurt am Main, Umweltamt (Hrsg.): Stadtgewässer – Flüsse, Bäche, Altarme entdecken, Frankfurt 2004. Darin: Kapitel Königsbach/Luderbach, S. 36 f.

Weblinks[Bearbeiten]

 Commons: Königsbach (Main) – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise[Bearbeiten]

  1. Gewässerkartendienst des Hessischen Ministeriums für Umwelt, Energie, Landwirtschaft und Verbraucherschutz (Hinweise)
  2. Typ 19: Kleine Niederungsfließgewässer in Fluss- und Stromtälern (PDF-Datei)
  3. a b Stadt Frankfurt am Main, Umweltamt, Projektgruppe GrünGürtel (Hrsg.): Faltblatt Rundweg im Grüngürtel-Park Oberforsthaus. 1. Auflage, 2009
  4. Wasserrahmenrichtlinie in Hessen, Wasserkörper: Luderbach (Stand: 19. November 2009, abgerufen am 9. März 2012)
  5. Hermann Mayenschein, Michael Uhlig: Zwischen Sandhof und Mainfeld. Geschichte und Gegenwart des ehemaligen Dorfes und heutigen Stadtteils Niederrad, S. 14. Herausgegeben von der Frankfurter Sparkasse von 1822 (Polytechnische Gesellschaft), Frankfurt am Main 1987
  6. a b c Stadt Frankfurt am Main, Forstamt (Hrsg.): Vom Altheeg zum Vierherrnstein – Namen im Frankfurter Stadtwald. Schutzgemeinschaft Deutscher Wald, Kreisverband Frankfurt e.V., 1988, S. 70
  7. Zitiert nach: Stadt Frankfurt am Main, Forstamt (Hrsg.): Vom Altheeg zum Vierherrnstein – Namen im Frankfurter Stadtwald. Schutzgemeinschaft Deutscher Wald, Kreisverband Frankfurt e.V., 1988, S. 51
  8. a b c Regionalpark Rhein-Main Südwest GmbH (Hrsg.): Freizeitkarte südlich des Mains, Teil 3, Auflage Juli 2013
  9. a b c d Stadtgewässer – Flüsse, Bäche, Altarme entdecken, S. 36 f.: Kapitel Königsbach/Luderbach
  10. Foto einer Infotafel des Oberforsthaus-Rundwanderwegs in Frankfurt auf Wikimedia Commons
  11. Hans Pehl: Als sie einst die Stadt schützten – Frankfurts befestigte Gutshöfe. Darin: Kapitel Der Sandhof – ein Ordenshaus mit Vergnügungsbetrieb, S. 56 ff. Verlag Josef Knecht, Frankfurt am Main 1978. ISBN 3-7820-0411-6
  12. Allgemeines Hydrographisches Lexicon aller Ströme und Flüsse in Ober- und Niederdeutschland
  13. Stadt Frankfurt am Main, Forstamt (Hrsg.): Vom Altheeg zum Vierherrnstein – Namen im Frankfurter Stadtwald. Schutzgemeinschaft Deutscher Wald, Kreisverband Frankfurt e.V., 1988, Beilage: Stadtwaldkarte
  14. a b c Königsbach/Luderbach bei frankfurt.de
  15. Foto einer Informationstafel an der Bansamühle auf Wikimedia Commons (abgerufen am 21. August 2012)
  16. a b Kossler: Wald im Süden Frankfurts: Stadtwald, Gravenbruch, Mönchbruch, S. 16 ff.
  17. Falk-Stadtplan Frankfurt/M., 57. Auflage. Falk-Verlag, Ostfildern
  18. a b c d e Umweltamt der Stadt Frankfurt am Main (Hrsg.): Die GrünGürtel Freizeitkarte, 7. Auflage, 2011
  19. Verschiedene Autoren: Natur vor der Haustür, S. 88. Kleine Senckenberg-Reihe 50, E. Schweizerbart’sche Verlagsbuchhandlung (Nägele und Obermiller), Stuttgart 2009. ISBN 978-3-510-61393-9
  20. a b Kleine Senckenberg-Reihe 50: Natur vor der Haustür – Stadtnatur in Frankfurt am Main (verschiedene Autoren), S. 127 ff. E. Schweizerbart’sche Verlagsbuchhandlung (Nägele u. Obermiller), Stuttgart 2009. ISBN 978-3-510-61393-9
  21. a b Kleine Senckenberg-Reihe 50: Natur vor der Haustür – Stadtnatur in Frankfurt am Main (verschiedene Autoren), S. 112. E. Schweizerbart’sche Verlagsbuchhandlung (Nägele u. Obermiller), Stuttgart 2009. ISBN 978-3-510-61393-9
  22. Stadt Frankfurt am Main, Forstamt (Hrsg.): Vom Altheeg zum Vierherrnstein – Namen im Frankfurter Stadtwald. Schutzgemeinschaft Deutscher Wald, Kreisverband Frankfurt e.V., 1988, S. 51
  23. Hermann Mayenschein, Michael Uhlig: Zwischen Sandhof und Mainfeld. Geschichte und Gegenwart des ehemaligen Dorfes und heutigen Stadtteils Niederrad, S. 16
  24. Lageplan des Waldspielparks Louisa auf frankfurt.de (PDF-Datei, 5,2 Mb. Abgerufen am 3. November 2011)
  25. Stadtplan von 1885 (Ausschnitt) der Frankfurter Ravensteinschen Verlagsanstalt auf Wikimedia Commons.
  26. Lageplan Niederrads aus dem Jahr 1879. In: Hermann Mayenschein, Michael Uhlig – Zwischen Sandhof und Mainfeld. Geschichte und Gegenwart des ehemaligen Dorfes und heutigen Stadtteils Niederrad, S. 11. Frankfurter Sparkasse von 1822 (Hrsg.), 3. Auflage 1987
  27. Informationstafeln der Stadt Neu-Isenburg am Rande des FFH-Gebiets Erlenbachaue
  28. Monika Peukert: Botanische Skizzen im Oberwald, in: Gerd-Peter Kossler (Hrsg.): Wald im Süden Frankfurts: Stadtwald, Gravenbruch, Mönchbruch, S. 19