Königslutter am Elm
| Wappen | Deutschlandkarte | |
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| Basisdaten | ||
| Bundesland: | Niedersachsen | |
| Landkreis: | Helmstedt | |
| Höhe: | 134 m ü. NN | |
| Fläche: | 130,58 km² | |
| Einwohner: |
15.579 (31. Dez. 2011)[1] |
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| Bevölkerungsdichte: | 119 Einwohner je km² | |
| Postleitzahl: | 38154 | |
| Vorwahlen: | 05353, 05365 | |
| Kfz-Kennzeichen: | HE | |
| Gemeindeschlüssel: | 03 1 54 013 | |
| Stadtgliederung: | 18 Stadtteile | |
| Adresse der Stadtverwaltung: |
Am Markt 1 38154 Königslutter am Elm |
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| Webpräsenz: | ||
| Bürgermeister: | Alexander Hoppe (SPD) | |
| Lage der Stadt Königslutter am Elm im Landkreis Helmstedt | ||
Königslutter am Elm ist eine Stadt im Osten von Niedersachsen im Landkreis Helmstedt.
Inhaltsverzeichnis |
Geografie[Bearbeiten]
Die Stadt liegt mitten im Naturpark Elm-Lappwald und an der Nord-Ost-Seite des bewaldeten Höhenzugs Elm. Die nächsten größeren Städte sind Braunschweig etwa 23 km westlich, Wolfsburg etwa 20 km nördlich und die Kreisstadt Helmstedt liegt etwa 15 km östlich von Königslutter. Durch Königslutter führt die Deutsche Fachwerkstraße.
Nachbargemeinden[Bearbeiten]
Folgende Städte und Gemeinden grenzen an Königslutter (im Uhrzeigersinn im Norden beginnend):
Wolfsburg, Groß Twülpstedt, Rennau, Süpplingenburg, Süpplingen, Räbke, Schöppenstedt, Evessen, Erkerode, Cremlingen und Lehre.
Stadtgliederung[Bearbeiten]
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Eingemeindungen[Bearbeiten]
Bis 1924 lagen neben Königslutter noch die selbstständigen Dörfer Oberlutter und Stift Lutter (Kaiserdom), die im selben Jahr in die Stadt eingegliedert wurden.
Eine weitere wesentliche Erweiterung erfuhr die Stadt, als im Rahmen der Gemeindegebietsreform, die am 1. März 1974 wirksam wurde, die Gemeinden Beienrode (aus dem Landkreis Gifhorn), Boimstorf, Bornum am Elm, Glentorf, Groß Steinum, Klein Steimke (aus dem Landkreis Gifhorn), Lauingen, Lelm, Ochsendorf, Rhode (beide aus dem Landkreis Gifhorn), Rieseberg, Rotenkamp, Rottorf, Scheppau, Schickelsheim, Sunstedt und Uhry (aus dem Landkreis Gifhorn) eingemeindet wurden.[2] Die Einwohnerzahl stieg auf über 16.000 Personen an.
Geschichte[Bearbeiten]
Name[Bearbeiten]
Die Stadt Königslutter am Elm war ursprünglich ein Dorf mit dem Namen Lutter. 1135 wurde es erstmals urkundlich als Lûtere erwähnt, ist aber vermutlich wesentlich älter. Die Benennung erfolgte nach dem Bach Lutter, der in Ortsnähe einer starken Quelle dem Elm entspringt. Gegen Ende des 14. Jahrhunderts setzte sich der Name Königslutter als Konnigesluttere durch, wobei das König an den König und späteren Kaiser Lothar von Süpplingenburg erinnert.
Entwicklung[Bearbeiten]
Um 1200 entstand eine Wasserburg im Bereich des heutigen Amtsgerichtes. 1318 wurde das Dorf Lutter Marktflecken unter der Bezeichnung forum Luttere und erhielt von den Braunschweiger Herzögen um 1400 die Stadtrechte verliehen. Zwischen dem Stift mit dem Kaiserdom und dem Dorf gab es die Ansiedlung Oberlutter. Die günstige Verkehrslage an der Handelsstraße Braunschweig–Magdeburg (der heutigen B 1), der Elmkalksteinhandel, die Wallfahrten zum Kaiserdom und das Duckstein-Bier haben die Entwicklung Königslutters begünstigt. 73 Brauhäuser waren berechtigt, das obergärige Weizenbier mit dem kalkhaltigen Bachwasser der Lutter zu brauen. Viele der alten Fachwerkhäuser sind heute aufgrund ihrer geräumigen Diele und großen Gewölbekeller als frühere Brauhäuser zu erkennen. Duckstein-Bier wurde in großen Mengen in die Städte Magdeburg, Halle, Leipzig, Berlin, Hamburg und Kassel sowie bis in die Niederlande exportiert. Sehr geschätzt wurde es am Hof des preußischen Soldatenkönigs Friedrich Wilhelm I..
Eine Postexpedition bestand in Königslutter seit dem 17. Jahrhundert. Zur Darstellung der Postgeschichte siehe: Postroute Braunschweig–Helmstedt–Magdeburg.
Von 1796 bis 1799 betrieb der Begründer der Homöopathie Samuel Hahnemann eine Arztpraxis im Ort, verließ Königslutter aber bald, da er wegen seiner selbst hergestellten Medikamente von Apothekern angefeindet wurde.
Im Jahre 1571 wurde beim Brand des Rathauses das Stadtarchiv vernichtet, was größere Lücken in der Überlieferung der örtlichen Siedlungsgeschichte hinterließ.
Kaiserdom[Bearbeiten]
Wahrzeichen des Ortes ist der Kaiserdom Königslutter in Form der Benediktiner-Abteikirche St. Peter und Paul. Kaiser Lothar III. ließ das Kirchengebäude 1135 als Klosterkirche des von ihm gleichzeitig gegründeten Benediktinerklosters errichten. Der Bauherr, der dort mit seiner Gattin Richenza und seinem Schwiegersohn Heinrich dem Stolzen begraben liegt, schuf ein monumentales Gotteshaus. Es ist eine kreuzförmige Pfeilerbasilika, die das erste Großgewölbe nördlich des Harzes darstellt. Sehenswert sind die Bildhauerarbeiten lombardischer Steinmetzen, der Kreuzgang, der mit seinem Reichtum an ornamentierten Säulen und Kapitellen zu den schönsten Deutschlands zählt.
Vom Gründer Kaiser Lothar mit vielen Reliquien ausgestattet, entwickelte sich die Kirche im späten Mittelalter zu einem bekannten Wallfahrtsort. Hauptwallfahrtstag war der 29. Juni, der Peter- und Paulstag als Namenstag der beiden Kirchenheiligen. Wallfahrer kamen aus Lübeck, Lüneburg, dem Rheinland und Thüringen.
Die fast 900 Jahre alte Kaiser-Lothar-Linde vor dem Dom ist ein Naturdenkmal von überregionaler Bedeutung. Seit 1986 gibt es ein Kaiserdom-Museum in einer ehemaligen Steinmetzschule.
Postgeschichte[Bearbeiten]
Zur Entwicklung des Postwesens in Königslutter siehe: Postroute Braunschweig–Helmstedt–Magdeburg.
Politik[Bearbeiten]
Rat[Bearbeiten]
Der Rat der Stadt Königslutter setzt sich aus 30 Ratsmitgliedern zusammen. Die Sitzverteilung stellt sich seit der letzten Kommunalwahl am 11. September 2011 wie folgt dar:
| Parteien und Wählergemeinschaften | % 2011 |
Sitze 2011 |
% 2006 |
Sitze 2006 |
% 2001 |
Sitze 2001 |
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| SPD | Sozialdemokratische Partei Deutschlands | 42,86 | 13 | 41,43 | 13 | 41,06 | 14 |
| CDU | Christlich Demokratische Union Deutschlands | 34,97 | 10 | 38,10 | 12 | 42,05 | 15 |
| FDP | Freie Demokratische Partei | 2,16 | 1 | 5,64 | 2 | 4,69 | 1 |
| GRÜNE | Bündnis 90/Die Grünen | 9,66 | 3 | 6,31 | 2 | 4,57 | 1 |
| UWG | Unabhängige Wählergemeinschaft | 7,43 | 2 | 5,36 | 2 | 5,67 | 2 |
| LINKE | Die Linke | 2,89 | 1 | 3,13 | 1 | – | – |
| gesamt | 100 | 30 | 100 | 32 | 100 | 33 | |
| Wahlbeteiligung in % | 62,11 % | 52,28 % | TBA | ||||
Bürgermeister[Bearbeiten]
Seit dem 1. November 2011 ist Alexander Hoppe (SPD) Bürgermeister. Seine Vorgänger waren:[3]
- Heinrich Navenhauer
- Rabe
- Hans Meyer
- Heinrich Meyer
- Andreas Sievers
- Wulf
- Christian Ackenhausen
- Heinrich Meyer
- Jürgen Fried
- Gebhard Friedrich Mastmeyer
- Dresing
- Christian Baltasar Mastmeyer
- Georg Schmalbruch
- Anton Melchior Weigel
- Stisser
- Julius Eberhard Schmalbruch
- Johann Christian Förster
- Heinrich August Rasch
- Johann Adolf Holzhausen (1803–1807)
- Ferdinand Albrecht (1807–1829)
- Wilhelm Ludwig Eberhard Thomä (1829–1835)
- Wilhem Brandes (1835–1836)
- Carl Calbe (1836–1865)
- Julius Arndt (1866–1883)
- Emil Grütter (1884–1894)
- Ludwig Backhaus (1895–1907)
- Richard Arndt (1907–1909)
- Ernst Kinne (1910–1918)
- Karl Meyer (1919–1933)
- Curt Philips (1933–1939)
- Felix Arno Zehring (1939–1945)
- Franz Bolze (1946–1947)
- Karl Köhler (1947–1948)
- Walter Lüders (1948–1949)
- Friedrich Schmook (1949–1953)
- Karl Köhler (1953–1954)
- Friedrich Schmook (1954–1956)
- Karl Köhler (1956–1968)
- Otto Schwarzbach (1968–1972)
- Frieda Fricke (1972–1973)
- Gustav Uhde (1973–1974)
- Helmut Albrecht (1974–1976)
- Alfred Küchenthal (1976–1981)
- Helmut Albrecht (1981–1986)
- Alfred Küchenthal (1986–1996)
- Arnulf Baumann (1996–2001)
- Margot Albrecht (2001–2002)
- Ottomar Lippelt (2002–2011)
Fusion[Bearbeiten]
Der Rat der Stadt hat am 14. März 2013 einstimmig die Aufnahme von Verhandlungen über einen Zusammenschluss mit der Stadt Wolfsburg beschlossen. Der Rat der Stadt Wolfsburg hat am 13. März 2013 ebenfalls einstimmig für die Aufnahme von Fusionsverhandlungen gestimmt.
Wappen[Bearbeiten]
Das Wappen von Königslutter ist zum ersten Mal in einer Urkunde aus dem Jahr 1470 nachgewiesen. Wahrscheinlich ist es noch älter und stammt aus der Zeit zwischen 1400 und 1409. Im goldenen Schild erhebt sich aus den silbernen Wellen der Lutter ein blauer Löwe. Es ist der landesherrlich-welfische Löwe in seiner lüneburgischen Gestalt, obwohl Königslutter nicht zum lüneburgischen Teil der welfischen Lande gehörte. Zwischenzeitlich färbte man den Löwen rot auf weißem Hintergrund. Womöglich stand das Wappen der Stadt Braunschweig als Vorbild. Diese Färbung war historisch unbegründet, da nicht die Stadt, sondern der Herzog der Erteiler aller Privilegien und Förderer des Ortes war. Ein Beschluss des braunschweigischen Prinzregenten Albrecht vom 14. August 1905 bereinigte die Situation und setzte Gestalt und Färbung des Wappens in der heutigen Form fest.
Städtepartnerschaften[Bearbeiten]
- Gommern, Deutschland, seit 29. Juni 1990
- Taunton, Vereinigtes Königreich, seit 4. September 1992
- Opalenica, Polen, seit 3. Oktober 1998
Kultur und Sehenswürdigkeiten[Bearbeiten]
Museen[Bearbeiten]
- Museen der Stadt Königslutter mit:
- Museum zur Stadtgeschichte
- Dombauhütte
- Museum Mechanischer Musikinstrumente (MMM)
- Otto-Klages-Sammlung (geologische Privatsammlung)
- Geopark-Informationszentrum (GeoPark Harz. Braunschweiger Land. Ostfalen - Teilgebiet Braunschweiger Land)
- Freilicht- und Erlebnismuseum Ostfalen (FEMO) e.V.
Bauwerke[Bearbeiten]
- Marktplatz mit Stadtkirche
- Stiftskirche St. Peter und Paul (Kaiserdom) mit Kaiser-Lothar-Linde
- Lutterspring, eigentlich Abt-Johann-Fabricius-Quelle. Quellenhaus aus Elmkalkstein von 1708, das nach dem Bauherrn, einem Abt des Kaiserdoms in Königslutter, benannt wurde. Die Quelle des Baches Lutter tritt hier am Elmrand hervor. Es handelt sich um eine der stärksten Quellen im norddeutschen Raum mit einer durchschnittlichen Schüttung von 230 l in der Sekunde (20.000 m³ am Tag). Sie wird noch heute zur Trinkwassergewinnung genutzt. Lutterspring ist ein touristisches Ausflugsziel für Elmbesucher.
Wirtschaft und Infrastruktur[Bearbeiten]
Verkehr[Bearbeiten]
Etwa sechs Kilometer nördlich der Kernstadt und nördlich des Ortsteils Ochsendorf verläuft die A 2. Mitten durch Königslutter führt die B 1. An der Bahnstrecke Braunschweig–Magdeburg ist Königslutter ein Halt der RegionalBahn; dadurch werden schnelle Anschlüsse nach Braunschweig und Helmstedt erreicht. Zusätzlich bestehen über RegioBusse Anschlüsse in die nahegelegenen Orte.
Bildung[Bearbeiten]
Überregionale Bildungsstätten[Bearbeiten]
- Steinmetzschule Königslutter, Berufsbildende Schule (seit 1941 unmittelbar neben dem Kaiserdom und seit 1985 in unmittelbarer Nähe des Steinmetzzentums)
- Steinmetzzentrum – Bildungszentrum für das Steinmetz- und Bildhauerhandwerk der Handwerkskammer Braunschweig (seit 1981)
Allgemeinbildende Schulen[Bearbeiten]
- Grundschule
- Grundschule Hasenwinkel-Neindorf
- Grundschule Königslutter, Außenstelle Rottorf
- Grundschule Lauingen
- Hauptschule und Realschule
- Hauptschule
- Realschule
Sonstige Schulen[Bearbeiten]
- Rudolf-Dießel-Schule
- Thilo-Maatsch-Schule für Lernbehinderte
Religionen[Bearbeiten]
Königslutter ist Sitz einer gleichnamigen Propstei der Evangelisch-lutherischen Landeskirche in Braunschweig. Die Propstei umfasst das Gebiet von Cremlingen, Königslutter, Lehre, Süpplingen und Umgebung sowie die nördlichen Ortsteile von Braunschweig. In Königslutter befinden sich die Stadtkirchengemeinde Königslutter mit der Stadtkirche St. Sebastian und St. Fabian in der Stadtmitte sowie die Stiftskirchengemeinde Königslutter mit der Stiftskirche St. Peter und Paul. Weitere evangelische Kirchen befinden sich in den 1974 zu Königslutter eingemeindeten Ortsteilen.
Die katholische Kirche St. Mariä Himmelfahrt, auch kurz St. Maria genannt, wurde 1969 an der Bahnhofstraße errichtet. Bereits 1914 wurde von der Kirchengemeinde St. Bonifatius in Süpplingen aus eine heute nicht mehr existierende Filialkirche in Königslutter errichtet. Seit dem 1. September 2008 gehört die katholische Kirchengemeinde zur Pfarrgemeinde St. Ludgeri in Helmstedt.
Die Evangelisch-Freikirchliche Gemeinde Uhry (Baptisten) mit der Auferstehungkapelle im Ortsteil Uhry gehört zum Bund Evangelisch-Freikirchlicher Gemeinden.
Die Freie Christengemeinde Betesda mit Sitz an der Fallersleber Straße gehört zum Bund Freikirchlicher Pfingstgemeinden.
Die Zeugen Jehovas verfügen über einen Königreichssaal am Scheppauer Weg.
Persönlichkeiten[Bearbeiten]
Söhne und Töchter der Stadt[Bearbeiten]
- Friedrich Bernhard Culemann (1770–1845), gründete hier seinen ersten Verlag mit Druckerei[4]
- Heinrich Wilhelm Justus Wolff, evangelischer Theologe, Hamburger Hauptpastor
- August Wilhelm Julius Uhde (1807–1907), Mathematiker und Physiker
- Friedrich David Theodor Müller (1828–1877), Historiker
- Anna Vorwerk (1839–1900), Frauenrechtlerin
- Wilhelm Scholz (1863–1939), Schriftsteller und Antiquar
- Werner Schrader (1895–1944), Lehrer, Offizier und Widerstandskämpfer gegen das NS-Regime
- Heinz-Bruno Krieger (1920–1999), Heimatforscher
- Jürgen Diestelmann (* 1928), evangelisch-lutherischer Theologe
- Margot Albrecht (* 1949), Politikerin (CDU), Landtagsabgeordnete
Persönlichkeiten, die vor Ort gewirkt haben[Bearbeiten]
- Georg Friedrich Wilhelm Alers (1811–1891), Forstsachverständiger und Schriftsteller, verfasste ein Fachbuch über den Calvörder Forst.
- Samuel Hahnemann (1755-1843), der Begründer der Homöopathie, lebte und wirkte von 1796 bis 1799 in Königslutter.
- Thilo Maatsch, Bauhaus-Künstler, verbrachte seinen Lebensabend in Königslutter.
Veranstaltungen[Bearbeiten]
→ Hauptartikel: Elm-Bergturnfest
Zwischen Königslutter und Schöppenstedt findet seit dem Jahr 1866 das traditionelle Elm-Bergturnfest am Tetzelstein statt, ein jährlich organisiertes Bergsportfest, das zweitälteste in Deutschland. Seit 1982 findet jeden Sommer im Umkreis des Kaiserdoms das „Domfest“ [5] sowie seit 1989 auf dem Marktplatz das Ducksteinfest statt, das von der Hersteller-Brauerei gesponsert wird. Seit 1996 wird der „Viktoria Cup“ veranstaltet. Das Hallenfußballturnier hat sich zum größten Hallenfußballturnier im Landkreis Helmstedt entwickelt und findet jährlich im Januar statt. Ausrichter ist der SV Viktoria Königslutter.
Literatur[Bearbeiten]
- Jürgen Diestelmann, Wulf Schadendorf: Stiftskirche zu Königslutter (Kleine Kunstführer für Niedersachsen, Heft 9). 6. Auflage. Göttingen 1985.
- Thomas Gädeke, Martin Gosebruch: Königslutter – Die Abtei Kaiser Lothars (Die Blauen Bücher). Fotos von Jutta Brüdern. 3. durchgesehene Auflage. Königstein im Taunus 1998, ISBN 3-7845-4822-9.
- Stadt Königslutter (Hrsg.): 850 Jahre Kaiserdom 1135–1985. Königslutter 1985.
- Heinz Bruno Krieger: Elmsagen.
Einzelnachweise[Bearbeiten]
- ↑ Statistisches Bundesamt – Gemeinden in Deutschland nach Bevölkerung am 31.12.2011 auf Grundlage des Zensus 2011 und früherer Zählungen (XLS-Datei; 2,0 MB) (Einwohnerzahlen auf Grundlage des Zensus 2011) (Hilfe dazu)
- ↑ Statistisches Bundesamt (Hrsg.): Historisches Gemeindeverzeichnis für die Bundesrepublik Deutschland. Namens-, Grenz- und Schlüsselnummernänderungen bei Gemeinden, Kreisen und Regierungsbezirken vom 27. 5. 1970 bis 31. 12. 1982. W. Kohlhammer GmbH, Stuttgart und Mainz 1983, ISBN 3-17-003263-1, S. 272.
- ↑ Ernst Nast: Die Bürgermeister (auch Schultheiß genannt) der Stadt Königslutter und ihre Amtszeiten nach der Reformation. 1999
- ↑ Hugo Thielen: Culemann, (1), Friedrich Bernhard, in: Stadtlexikon Hannover, S. 119
- ↑ [1]
Weblinks[Bearbeiten]
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