Königstuhl (Odenwald)

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Königstuhl
Blick vom Heiligenbergturm (374,7 m) auf dem Michelsberg (375,5 m; Heiligenbergausläufer) auf die Heidelberger Altstadtmit dem Heidelberger Schloss und zum Königstuhl

Blick vom Heiligenbergturm (374,7 m) auf dem Michelsberg (375,5 m; Heiligenbergausläufer) auf die Heidelberger Altstadt
mit dem Heidelberger Schloss und zum Königstuhl

Höhe 567,8 m ü. NHN [1]
Lage Heidelberger Stadtgebiet und Rhein-Neckar-Kreis, Baden-Württemberg (Deutschland)
Gebirge Kleiner Odenwald
Dominanz 14 km → Stiefelhöhe
Schartenhöhe 365 mfd2
Koordinaten 49° 24′ 9″ N, 8° 43′ 49″ O49.4025833333338.7301388888889567.8Koordinaten: 49° 24′ 9″ N, 8° 43′ 49″ O
Königstuhl (Odenwald) (Baden-Württemberg)
Königstuhl (Odenwald)
Gestein Buntsandstein
Besonderheiten Heidelberger Schloss
Heidelberger Bergbahn
Himmelsleiter (Sandsteintreppe)
– zwei Königstuhl-Felsenmeere
Molkenkur (frühere Kuranlage)
Königstuhltunnel (Neckartalbahn)
M.-Planck-Institut für Astronomie
M.-Planck-Institut für Kernphysik
Euro-Labor für Molekularbiologie
Landessternwarte H.-Königstuhl
Märchenparadies Königstuhl
Berghotel/Restaurant Königstuhl
Falknerei Tinnunculus
Fernsehturm Heidelberg
Fernmeldeturm Heidelberg
– Ex-Fernmeldeturm der US Army
Klink Schmieder, Speyererhof
Rehaklinik Heidelberg-Königstuhl
Türme auf dem Königstuhl (von links nach rechts): Ex-Fernmeldeturm der US Army, Fernmeldeturm Heidelberg (DFMG), Fernsehturm Heidelberg (SWR)
Nachtsicht vom Königstuhl nach Heidelberg mit dem Neckar
Goldener Oktober am Königstuhl mit Blick auf Heidelberg mit Neckar
Königstuhl-Felsenmeere (Ostteil) zwischen Königstuhl und Auerhahnenkopf
Blick vom Neckarufer bei Neuenheim zur Königstuhl-Gipfelregion:
Fernsehturm Heidelberg (links)
Fernmeldeturm Heidelberg (rechts)
Berghotel und Restaurant Königstuhl
– Bergstation der Heidelberger Bergbahn
Blick vom Südhang des Heiligenbergs zum Heidelberger Schloss
Heidelberger Bergbahn vor Einfahrt in die Station Heidelberger Schloss mit Heidelberger Altstadt und Heiligenberg-Ausläufer Michelsberg im Hintergrund
Alte Brücke mit Brückentor und Neckar, Heidelberger Altstadt mit Heidelberger Schloss und Königstuhl
Blick vom Königstuhl entlang der Sichtlinie zum Schloss Schwetzingen über die Oberrheinische Tiefebene mit Eppelheim (vorne) hinweg zur Pfalz

Der Königstuhl im Stadtgebiet von Heidelberg und im Rhein-Neckar-Kreis in Baden-Württemberg ist mit 567,8 m ü. NHN[1] der höchste Berg sowohl des Kleinen Odenwaldes wie auch an der Bergstraße. Er und der Heiligenberg (439,9 m) sind die beiden Hausberge von Heidelberg; zwischen beiden fließt der Neckar aus dem Odenwald-Neckartal in die westlich gelegene Oberrheinische Tiefebene ein. Überregional bekannt ist der Berg vor allem durch das auf einem unteren Hang stehende Heidelberger Schloss und die Heidelberger Bergbahn, die aus der Heidelberger Altstadt im Neckartal auf seine Gipfelregion führt.

Geographie[Bearbeiten]

Lage[Bearbeiten]

Der Königstuhl liegt im Westen des Naturparks Neckartal-Odenwald. Er gehört überwiegend zum Gebiet des Stadtteils Heidelberger Altstadt, dessen bebauter Bereich sich am Nordwestfuß des bewaldeten Berges ausbreitet. Sein großflächiges Bergmassiv ist nach drei Seiten klar abgegrenzt, im Westen durch den Abfall zur flachen Oberrheinischen Tiefebene, im Norden und Nordosten durch den scharfen Taleinschnitt des Neckars und im Südosten durch den etwas geringeren der Elsenz; der nur leichte Abfall nach Süden macht dort den Übergang in die Hügellandschaft des Kraichgaus gleitend.

Der Königstuhl ist von den folgenden Ortschaften gesäumt, von denen viele Anteile an ihm haben (im Uhrzeigersinn; beginnend im Südwesten): der Stadt Heidelberg mit den Stadtteilen Emmertsgrund und Boxberg (Südwesten), Rohrbach (Westsüdwesten), Weststadt (Westen), Altstadt (Nordwesten) und Schlierbach (Norden bis Nordosten), der Stadt Neckargemünd (Osten) mit ihrem Ortsteil Waldhilsbach (Südosten), den Gemeinden Gaiberg und Bammental (Südsüdosten), der Leimener Ortsteil Lingental (Süden), der Kernstadt von Leimen und der Gemeinde Nußloch (Südsüdwesten). Auf dem Bergmassiv befindet sich, etwas südlich seines Gipfels, die zur Heidelberger Altstadt gehörende Siedlung Kohlhof. Im Bereich seiner Südausläufer liegen die zu Leimen zählenden Dörfer Gauangelloch und Ochsenbach sowie das zu Nußloch gehörende Maisbach.

Im Osten des Massivs entspringt der Kümmelbach, im Südosten der Hilsbach, weiter südlich der Weihwiesenbach und in seinen Südausläufern der Gauangelbach.

Etwa 3 km nordwestlich des Berggipfels erhebt sich jenseits des Neckars im dortigen Odenwald der Heiligenberg (439,9 m).

Naturräumliche Zuordnung[Bearbeiten]

Das Königstuhlmassiv gehört in der naturräumlichen Haupteinheitengruppe Odenwald, Spessart und Südrhön (Nr. 14) und in der Haupteinheit Sandstein-Odenwald (144) zur Untereinheit Westlicher Kleiner Odenwald (144.1), an die sich im Norden und Osten die Untereinheit Odenwald-Neckartal (144.3) anschließt. Südöstlich grenzt die Haupteinheitengruppe Kraichgau (12) mit den Naturräumen Schwarzbachgäu (125.17) und Angelbachgäu (125.18) an. Direkt westlich liegt die Haupteinheit Bergstraße (226) mit der Untereinheit Gaisbergfuß (226.1), die zur westlich jenseits davon gelegenen Haupteinheitengruppe Nördliches Oberrheintiefland (22) überleitet.

Geologie und Buntsandstein als Baustoff[Bearbeiten]

Im südlich des Neckars liegenden Königstuhlmassiv stehen mächtige Schichten aus Buntsandstein an. Felsen aus diesem Gesteins rutschten in Auftauphasen zum Ende der Eiszeit auf Permafrostböden abwärts und bildeten an den Massivnordhängen im Übergangsbereich zum Auerhahnenkopf (486,9 m) oberhalb von Schlierbach zwei größere und erhaltene Blockhalden, die Königstuhl-Felsenmeere, das östliche auf etwa 270 bis 410 m und das westliche auf rund 340 bis 480 m Höhe.

Aus Hanglagen des Bergmassivs wurde in Steinbrüchen in kleinen Mengen Sandstein gewonnen, an der Molkenkur im heutigen Teufelsloch und am Riesenstein. Der Buntsandstein zeigt sich aber nicht nur an Steilhängen in der Landschaft, die dessen Bänke aufschließen, sondern er prägt auch die regionale Architektur. Die in umliegenden Ortschaften aus dem Neckartäler Sandstein errichteten historischen Bauten, bekanntestes ist wohl das Heidelberger Schloss, zeigen den charakteristischen Rotton des Gesteins.

Geschichte[Bearbeiten]

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Schutzgebiete[Bearbeiten]

Etwas östlich und südöstlich vom Königstuhl liegen zwei von drei Teilen des Naturschutzgebiets Felsenmeer, Russenstein, Naturpark Michelsbrunnen (CDDA-Nr. 82209; 1956 ausgewiesen; 9 ha groß). In den Südostausläufern des Bergmassivs befinden sich Teile des Landschaftsschutzgebiets (LSG) Neckartal I, Kleiner Odenwald (CDDA-Nr. 323144; 2002; 63,25 km²) und in den Südausläufern solche des LSG Bergstraße-Süd (CDDA-Nr. 344853; 2005; 27,16 km²). Auf Großteilen des Massivs liegen Bereiche des Fauna-Flora-Habitat-Gebiets Kleiner Odenwald (FFH-Nr. 6618-341; 35,6 km²).[1]

Bergkuppen, Bergflanken und Einrichtungen[Bearbeiten]

Hauptkuppe[Bearbeiten]

Auf der Hauptkuppe mit dem Gipfel (567,8 m) des Königstuhls befinden sich unter anderem – mit Höhe in Meter (m) über Normalhöhennull (NHN)[1]:

Südsüdwestkuppe[Bearbeiten]

Auf der namenlosen Südsüdwestkuppe des Königstuhls (564,4 m)[2], nahe der Plättleshöhe (545,1 m)[2], liegen:

Flanken des Bergmassivs[Bearbeiten]

Auf den Massivflanken liegen unter anderem (im Gegenuhrzeigersinn):

Nebengipfel[Bearbeiten]

1,8 Kilometer westlich des Königstuhlgipfels liegt der 375,6 m hohe Gaisberg (Geißberg) mit dem etwa 13 m hohen Aussichtsturm Gaisbergturm (ca. 360 m). Als Vorberg befindet er sich auf einer im Zusammenhang mit dem Grabenbruch Oberrheinische Tiefebene abgesunkenen tektonischen Scholle, die Störungslinie läuft durch den 348,4 m hohen und zum Königstuhl überleitenden Bergsattel Sprunghöhe mit dortiger Schutzhütte Sprunghöhehütte. Unterhalb des Gaisbergs liegt der Riesenstein mit Aussichtskanzel (ca. 225 m).

2,2 km östlich des Hauptgipfels liegt südlich von Heidelberg-Schlierbach der Auerhahnenkopf (486,9 m), der mit dem Königstuhlgipfel über den hier 442,2 m hohen Bergsattel beim Hohlen Kästenbaum verbunden und durch den oberen Taleinschnitt des Neckargemünder Kümmelbachs herausmodelliert ist.

Weitere Nebengipfel im Königstuhlmassiv sind:

  • Namenlose Erhebung (473,8 m) am Vorderen Schnepfenschlag, südlich der Straßenkreuzung an der Drei-Eichen-Hütte (465,2 m) und östlich von Heidelberg-Boxberg
  • Hochfirst (445,4 m), südlich der Weidhaushütte (ca. 439 m) und östlich von Heidelberg-Emmertsgrund
  • Ameisenbuckel (296,4 m), mit Ehrenfriedhof Heidelberg (1933−1935 angelegt), westlich

Heidelberger Schloss[Bearbeiten]

Auf dem unteren Teil der Nordwestflanke des Königstuhls steht das Heidelberger Schloss, eine der berühmtesten Ruinen Deutschlands und das Wahrzeichen der Stadt Heidelberg. Bis zu seiner Zerstörung im Pfälzischen Erbfolgekrieg war es die Residenz der Kurfürsten der Kurpfalz. Seit den Zerstörungen durch die Soldaten Ludwigs XIV. zwischen 1689 und 1693 wurde das aus Neckartäler Sandstein erbaute Schloss nur teilweise restauriert. Es erhebt sich etwa 80 m über dem Neckar und dominiert das Bild oberhalb der Altstadt. Zum Anwesen gehört der Schlossgarten Hortus Palatinus.

Heidelberger Bergbahn[Bearbeiten]

Auf der Nordwestflanke des Königstuhls verkehrt die Heidelberger Bergbahn, eine Standseilbahn. Ihre Wagen fuhren seit 1890 im unteren Streckenteil (Molkenkurbahn), nur von der Talstation Kornmarkt (113,2 m; Altstadtplatz) durch die Station Heidelberger Schloss (192 m) bis zur Station Molkenkur (289,3 m; frühere Kuranlage). Von dortiger Zwischenstation (Umstieg) fahren die Wagen des 1907 eröffneten oberen Streckenteils (Königstuhlbahn) zur Bergstation Königstuhl (549,8 m). Die 1491 m lange Bahnstrecke überwindet 436,6 m Höhenunterschied.[3]

Himmelsleiter[Bearbeiten]

Mehr als 1200 Stufen umfasst die Himmelsleiter, eine vom Heidelberger Schloss direkt zur Gipfelregion des Königstuhles führende unregelmäßige Treppe aus grob behauenen ungleichen Sandsteinen. Sie beginnt an der ersten Kehre des Molkenkurwegs, steigt nach Süden an und überwindet 270 Höhenmeter. Einschließlich der Stufen vom Kornmarkt zum Heidelberger Schloss liegen zwischen der Basis und dem Gipfel etwa 1.600 Stufen. Erbaut wurde die Treppe ab 1844 unter Bezirksförster Adam Laumann. 1994 wurde sie fast vollständig saniert.

Verkehr und Wandern[Bearbeiten]

Am und auf dem Königstuhlmassiv verlaufen mehrere Straßen, darunter die über die Hochlagen des Berges führende Kreisstraße 9710, die Heidelberg im Westen mit Waldhilsbach im Südosten verbindet. Zum Beispiel beginnend an dieser kurvigen Straße, die südlich vom Berggipfel an der Plättleshöhe auf maximal 545,1 m[1] Höhe führt und an der mehrere Parkplätze auch auf den Berghochlagen liegen, oder an der westlich des Bergmassivs durch Heidelberg verlaufenden Bergstraße kann es auf Waldwegen- und pfaden erwandert werden. Über den Königstuhl bzw. durch Teile seines Massivs verläuft der Europäische Fernwanderweg E1 und zudem treffen dort die Nordvariante[4] (DonnersbergLautertaler Felsenmeer–Königstuhl) und die Südvariante[4] (Donnersberg–Eschkopf–Königstuhl) des Europäischen Fernwanderwegs E8 aufeinander. Durch seine Nordwestflanke führt der 2487 m lange Königstuhltunnel der anschließend nördlich das Massiv im Tal des Neckar passierenden Neckartalbahn.

Schutzhütten[Bearbeiten]

Zu den zumeist an Wald- und Wanderwegen stehenden Schutzhütten und weiteren Bauwerken des Königstuhlmassivs gehören (alphabetisch sortiert); Höhenangaben in Meter (m) über Normalhöhennull (NHN)[1][2] beziehen sich zum Beispiel auf solche der bei den Objekten liegenden Wegkreuzungen oder -stellen:

Auerhahnenhütte (521,7 m), Aukopfhäuschen (313 m), Drei-Eichen-Hütte (465,2 m), Drei-Tröge-Hütte (215,6 m), Felsenmeerhütte (ca. 410 m), Gemsenberghütte (234,8 m), Gemsensteinhütte (ca. 370 m), Gumpentalhütte (ca. 260 m), Hohler-Kästenbaum-Hütten (442,2 m), Hutzelwaldhütte (ca. 270 m), Kaltteichhütte (524 m), Kraussteinhütte (426,7 m), Leopoldsteinhütte (526,3 m), Linsenteicheckhütte (308,3 m), Michelshütte (331,1 m), Rindenhäusle (ca. 330 m), Rondelhütte (ca. 250 m), Schlosshanghütte (ca. 460 m), Schneiderscherehütte (ca. 492 m), Sprunghöhehütte (348,4 m), Stephanshütte (ca. 380 m), Vulpiushütte (Plättleshöhe; 545,1 m), Waldparkhütte (295 m) und Weidhaushütte (ca. 439 m).

Schloss Schwetzingen[Bearbeiten]

Fast genau auf der 50 km[1] langen Sichtlinie vom Königstuhlgipfel im Ostnordosten zum jenseits der Oberrheinischen Tiefebene im Pfälzerwaldteil Haardt gelegenen Kalmitgipfel (672,6 m) im Westsüdwesten, steht 11,8 km[1] (jeweils Luftlinie) vom Königstuhlgipfel entfernt, in der Tiefebene das im 17. Jahrhundert erbaute Schloss Schwetzingen. Die Zentralachse von Schloss und Schlossgarten ist nur etwa 200 m gegen die Sichtlinie parallel nach Norden versetzt, auf einen Zug von Straßen, Fahr- und Feldwegen ausgerichtet, der am Stadtrand Heidelbergs beginnt und in Schwetzingen unter anderem über die Kurfürstenstraße und den Schlossplatz zum Schlosseingang führt. Jenseits des Gartens verläuft sie – mit seitlich der Sichtlinie befindlicher Brücke über die Schnellfahrstrecke Mannheim–Stuttgart und in der Sichtlinie liegender Unterführung der Bundesautobahn 6 – noch fast bis zum Altrheinarm bei Ketsch weiter.[5]

Galerie[Bearbeiten]

Aussichten zum und auf dem Königstuhl:

Aussichten vom Königstuhl:

Blick von der Theodor-Heuss-Brücke ostwärts zum Ausfluss des Neckars aus dem Odenwald-Neckartal in die Oberrheinische Tiefebene
mit dortiger Alter Brücke in Heidelberg; links Heidelberg-Neuenheim mit der Neckarwiese und dem bewaldeten Heiligenberg-Vorgipfel Michelsberg,
rechts hinter Bäumen die Heidelberger Altstadt und das bewaldete Königstuhlmassiv

Weblinks[Bearbeiten]

 Commons: Königstuhl – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise[Bearbeiten]

  1. a b c d e f g h Kartendienste des Bundesamtes für Naturschutz (Hinweise)
  2. a b c Stadtplan von Heidelberg, auf map-service.heidelberg.de
  3. a b Bergbahn Heidelberg, auf bergbahn-heidelberg.de
  4. a b Der Große Falk AtlasDeutschland Detailkarten, M = 1:200.000, 2004/2005, ISBN 9783827903815
  5. Geodatenviewer des Landesamtes für Geoinformation und Landentwicklung Baden-Württemberg (Hinweise)