Kühkopf (Rhein)
| Kühkopf | ||
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| Gewässer | Oberrhein | |
| Geographische Lage | 49° 49′ 10″ N, 8° 26′ 28″ O49.8194444444448.4411111111111Koordinaten: 49° 49′ 10″ N, 8° 26′ 28″ O | |
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| Länge | 5,9 km | |
| Breite | 5,0 km | |
| Fläche | 17 km² | |
| Hauptort | Hofgut Guntershausen | |
| Im Jahre 1829 wurde am Kühkopf ein Abkürzungs-Kanal für den Rhein gegraben. An dieser Stelle befindet sich jetzt das Haupt-Flussbett. So wurde der Kühkopf zur Insel. | ||
Der Kühkopf ist eine vom Oberrhein und einem seiner Altarme gebildete Insel. Er gehört zu den hessischen Gemeinden Riedstadt-Erfelden (nördlicher Teil) und Stockstadt am Rhein (südlicher Teil).
Der Kühkopf war ursprünglich eine Binnenhalbinsel, vom Altrhein bei Guntersblum (Rheinland-Pfalz) umflossen. Im Zuge der Rheinbegradigung (1828/1829) trennte man das Gebiet vollständig vom linksrheinischen Festland ab, womit der Kühkopf zur Flussinsel wurde. Die nahezu unbebaute Insel bildet heute, zusammen mit der nördlich gelegenen Knoblochsaue und einigen kleineren vorgelagerten Rheininselchen im Altrhein, das Naturreservat „Kühkopf-Knoblochsaue“. Von dem insgesamt 2.440 Hektar großen Naturschutzgebiet entfallen allein auf Kühkopf rund 1.700 Hektar. Die Insel ist über zwei Brücken und eine Rheinfähre erreichbar.
[Bearbeiten] Bildergalerie
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Industriedenkmal Ölförderung auf dem Kühkopf