K+S

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K+S AG
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Rechtsform Aktiengesellschaft
ISIN DE000KSAG888
Gründung 3. Oktober 1889
Sitz Kassel

Leitung

Mitarbeiter 14.362 (31. Dezember 2012)[1]
Umsatz 3.934 Mio. Euro (2012) [1]
Gewinn 639,7 Mio. Euro (2012)[1]Vorlage:Infobox Unternehmen/Wartung/Gewinn
Bilanzsumme 6.639,0 Mio. Euro (31. Dezember 2012)[1]Vorlage:Infobox Unternehmen/Wartung/Bilanzsumme
Branche Düngemittel und Salze
Website www.k-plus-s.com

Die K+S AG, früher Kali und Salz AG, mit Sitz in Kassel ist ein börsennotiertes Bergbauunternehmen mit den Schwerpunkten Kali- und Salzförderung und einer der weltweit führenden Anbieter von kali- und magnesiumhaltigen Produkten für landwirtschaftliche und industrielle Anwendungen. K+S ist vorwiegend in Europa und Südamerika tätig und beschäftigt weltweit über 14.000 Mitarbeiter (2012).

Durch Fusionen und Übernahmen integrierten die K+S und ihre Vorgängerunternehmen seit den 1890er Jahren die gesamte deutsche Kali-Branche. Zwischen 1971 und 1993 gehörte das Unternehmen zum BASF-Konzern, der bis 2011 an der Gesellschaft beteiligt war.[2] 2012 (2011) wurde bei einem Umsatz von 3,934 (3,997) Milliarden Euro ein bereinigtes Konzernergebnis von 639,7 (582) Millionen Euro erzielt.[1][3] Die Tochtergesellschaften der K+S sind vornehmlich mit der Vermarktung der eigenen Produkte befasst, aber auch im Dienstleistungsbereich, hier insbesondere in den Geschäftsbereichen Entsorgung und Recycling, tätig.

Geschichte[Bearbeiten]

Salzdetfurth AG (1889 bis 1971)[Bearbeiten]

Stammwerk der Salzdetfurth AG in Bad Salzdetfurth, um 1900
Industriedenkmal Förderturm Schacht I in Bad Salzdetfurth, 2012

Am 3. Oktober 1889 wurde in Goslar die Aktiengesellschaft für Bergbau und Tiefbohrung gegründet. Zu den Gründern gehörte der schlesische Industrielle Guido Henckel von Donnersmarck. Die Gründung fiel in eine Phase des Aufbruchs im sogenannten norddeutschen Kalirevier. Bereits Mitte des 19. Jahrhunderts hatte der deutsche Chemiker und Begründer der Agrikulturchemie, Justus von Liebig, die Bedeutung des Mineraldüngers für die Landwirtschaft entdeckt, woraufhin in den folgenden Jahrzehnten ein Boom der mineralischen Düngemittel einsetzte. Die drei Grundbestandteile des Mineraldüngers waren Kali, Phosphat und Stickstoff. Neben dem Einsatz als Düngemittel wuchsen auch die Einsatzgebiete von Kalisalzen in der Industrie. Die Kaliförderung in Deutschland begann im sogenannten Staßfurter Kalirevier, im heutigen Salzlandkreis in Sachsen-Anhalt, wo unter anderem der Pionier der deutschen Kaliindustrie, Hermann Julius Grüneberg, tätig war. Im Zuge des allgemeinen Wirtschaftsaufschwungs der Gründerzeit kam es zur Gründung einer Vielzahl zunächst staatlicher neuer Kaligruben und -fabriken, die dem enormen Bedarf Rechnung trugen. Ab 1865 konnten durch die Liberalisierung des preußischen Bergrechts auch private Gruben errichtet werden; bis 1883 wurde im gesamten Deutschen Reich der Salzhandel freigegeben, der zuvor staatlich kontrolliert wurde. Als die Förderstätten im Staßfurter Revier den steigenden Bedarf nicht mehr decken konnten, begann die Suche nach neuen Lagerstätten. Gefunden wurden diese in der damaligen preußischen Provinz Hannover rund um die Städte Hannover, Braunschweig und Hildesheim, zwischen den Flüssen Weser, Aller und Bode. Fortan wurde diese Gegend als norddeutsches Kalirevier bezeichnet.

In den folgenden Jahren führte das Unternehmen Probebohrungen im norddeutschen Kalirevier durch, bis es schließlich 1892 in Salzdetfurth bei Hildesheim auf eine Lagerstätte des Kalisalzes Sylvinit stieß. Daraufhin begannen die Bauarbeiten an den Schachtanlagen, um das Salzgestein in 700 Metern Tiefe abbauen zu können. Als diese 1899 abgeschlossen waren, wurde der Firmensitz nach Salzdetfurth verlagert und das Unternehmen in Kaliwerke Salzdetfurth AG umbenannt.[4] Der Aufbau des Unternehmens fiel in eine Phase des raschen Wachstums der Kali-Industrie. Ab den 1880er Jahren waren neben staatlichen Bergwerken verstärkt auch private Gewerkschaften errichtet worden. So entstanden etwa zur gleichen Zeit wie die Salzdetfurth AG weitere Unternehmen, die später in der K+S aufgingen. So beispielsweise Wintershall in Heringen an der Werra und die Gewerkschaft Burbach in Walbeck.[5] Durch Absprachen und Kartelle konnten diese ihre Marktposition zügig ausbauen. Im Zuge dieser Entwicklung gründete sich 1888 das Kalisyndikat als zentrale Institution der deutschen Kaliwirtschaft, um den krisenanfälligen und volatilen Markt zu stabilisieren, der immer wieder Spekulationen ausgesetzt war und von zyklischer Überproduktion und einem Verdrängungskampf der Gewerkschaften bestimmt wurde. Preisabsprachen und Absatzmengenbeschränkungen sollten die Kali-Wirtschaft beruhigen. Die beteiligten Unternehmen einigten sich zu diesem Zweck auf sieben Konventionen, woraufhin ihr Verbund auch Syndikat der sieben Einzelverträge genannt wurde. Dieses erste Syndikat, das bis 1898 bestand hatte, integrierte schrittweise die größten Produzenten und dominierte den Kali-Markt.[6]

Anfangs lag der Schwerpunkt auf der Erschließung von Steinsalzlagerstätten, bald aber richtete sich das Augenmerk des Konzerns auf den Abbau von Kalisalz, worin das Deutsche Reich bis zum Ersten Weltkrieg eine Monopolstellung auf dem Weltmarkt innehatte. Die erfolgreiche Förderung der Salzdetfurth AG weckte das Interesse etablierter Kaliwerke, die sich an dem aufstrebenden Unternehmen beteiligten. 1901 trat die Salzdetfurth AG dem deutschen Kali-Kartell bei, in dem die meisten deutschen Kali-Bergwerksgesellschaften nach dem Ende des Kali-Syndikats (1888–1898) vereinigt waren. Ziel des Kartells war die Sicherung der marktbeherrschenden Stellung auf dem Weltmarkt. Nach ersten losen Zusammenschlüssen und Absichtserklärungen seit den 1870er Jahren und der Errichtung des Kali-Syndikats kam es 1899 zu einem festen Zusammenschluss der zwölf führenden Kali-Bergwerksunternehmen. Bis zum Ende des Ersten Weltkriegs wurde das Kartell organisatorisch durch Fördermengenabkommen, Preisfestlegungen und eine gemeinsame weltweite Vertriebsorganisation gestärkt. Durch die Aufnahme weiterer Bergwerksgesellschaften stellte es fortdauernd seine marktbeherrschende Stellung sicher. Ab dem Jahr 1901 betrieb das Unternehmen eine eigene Kalifabrik und expandierte durch die Übernahme von Grubenfeldern in der Umgebung. Vor dem Krieg begann die Erschließung von Kalivorkommen in Elsaß-Lothringen, wobei die dortige Förderung von der Deutsche Kaliwerke AG dominiert wurde.

Während des Ersten Weltkriegs wurden die deutschen Kaliproduzenten in die Kriegswirtschaft einbezogen. Die landwirtschaftliche Produktivität musste angesichts der wegfallenden Importe sichergestellt werden. Eine wichtige Rolle spielte dabei die zur Düngemittelproduktion wichtige und ebenfalls bei BASF entwickelte Ammoniaksynthese nach dem Haber-Bosch-Verfahren. Es stellte einen preisgünstigen Ersatz für den Wegfall des vor dem Krieg vorwiegend aus Chile importierten Salpeters da, indem Stickstoff in industriellen Maßstäben mit Wasserstoff gebunden, und so als Düngemittel verfügbar gemacht wurde. Entsprechend dem Gesetz des Minimums kann eine erfolgreiche Düngung nur durch die ausreichende Bereitstellung aller benötigter Komponenten erreicht werden. Mit dieser Entwicklung stieg der spätere Großaktionär der Salzdetfurth AG ins Düngemittelgeschäft ein. Zudem wurde Kaliumchlorid für die Herstellung von Sprengstoffen benötigt. Die deutsche Kali-Industrie konnte trotz des Wegfalls ihrer Exportmärkte, die vor dem Ersten Weltkrieg drei Viertel der Absatzmenge ausmachten, ihre Fördermengen durch die kriegsbedingt gestiegene inländische Nachfrage aufrechterhalten. Wegen der Einziehung von Arbeitskräften in den Kriegsdienst kam es bald zu Personalengpässen, die mit dem Einsatz von Zwangsarbeitern und Erhöhung der Produktivität ausgeglichen wurden.[7]

Nach dem Ersten Weltkrieg verlor das Unternehmen seine Abbaugebiete in Elsaß-Lothringen. Die Bedeutung der Bergwerke in Elsaß-Lothringen ergab sich nur nachrangig aus der dort geförderten Menge – diese steuerte nur 3 Prozent zur Fördermenge des Deutschen Reiches bei (1913) –, sondern vielmehr im erstmaligen Durchbrechen des deutschen Kalimonopols.[8] Bald mussten sich die deutschen Kaliproduzenten weltweiter Konkurrenz, vorwiegend aus den Vereinigten Staaten, Kanada und der Sowjetunion sowie aus Südeuropa und Südamerika, insbesondere Chile und Brasilien, stellen. Trotzdem stammten in den 1920er Jahren noch rund 70 Prozent der weltweiten Kali-Produktion aus Deutschland, 1935 waren es noch 62 Prozent.[9] Nach dem Ersten Weltkrieg begann in der Kali-Industrie ein Konzentrationsprozess, der zur Bildung größerer Konzerne führte, mit dem Ziel, im verschärften Wettbewerb bestehen zu können. In den wirtschaftlich schweren Zeiten der Inflation stiegen die Deutsche Bank, die Commerzbank, die Dresdner Bank und die Deutschen Solvay-Werke als Großaktionäre in das Unternehmen ein. Die beteiligten Banken kontrollierten weitere Kali-Konzerne, die sie 1922 durch wechselseitige Beteiligungen der Consolidirten Alkaliwerke Westeregeln AG, der Kaliwerke Aschersleben AG und der Salzdetfurth AG zur Werksgruppe Salzdetfurth-Aschersleben-Westeregeln zusammenschlossen. Die Salzdetfurth AG hielt etwa 40 Prozent des Aktienkapitals und übernahm die Führung innerhalb der Unternehmensgruppe. Zusammen kam die Unternehmensgruppe auf etwa 20 Prozent der deutschen Kali-Produktion und schloss auf den dominierenden Wintershall-Konzern auf, der zu dieser Zeit einen Anteil von knapp 40 Prozent für sich verbuchen konnte.[10] In den 1920er Jahren beteiligte sich das Unternehmen an der Mansfeld AG für Bergbau und Hüttenbetrieb in Eisleben. Um eine weitere Expansion des dominierenden Wintershall-Konzerns zu verhindern, schlossen sich die meisten der verbliebenen Kali-Konzerne, darunter die Salzdetfurth AG, Burbach-Kaliwerke AG, die Kali-Chemie AG und die Deutschen Solvay-Werke, 1926 zum sogenannten Kaliblock zusammen. Der Kaliblock bildete eine Interessengemeinschaft, die vor allem in Einkauf und Vertrieb kooperierte. Zusammen kamen diese Unternehmen auf einen Marktanteil von mehr als 50 Prozent.

Während der NS-Zeit profitierten die Kali-Unternehmen von der eingeschlagenen Autarkie-Politik der Nationalsozialisten, die für einen wesentlichen Anstieg der Kali-Nachfrage sorgte. Auf Drängen der Machthaber wurde der Verbund der Werksgruppe Salzdetfurth-Aschersleben-Westeregeln am 22. Dezember 1937 unter Führung von Salzdetfurth fusioniert und auf einer außerordentlichen Hauptversammlung die Änderung des Firmennamens in Salzdetfurth AG sowie die Verlegung des Firmensitzes nach Berlin beschlossen. Im Zuge der „Arisierung“ jüdischen Vermögens erwarb die Wintershall AG die von der Familie Petschek gehaltenen Anteile an der Salzdetfurth AG und beteiligte sich damit an ihrem größten Konkurrenten. Während des Zweiten Weltkrieges kam es zum Einsatz von Zwangsarbeitern, deren Anteil an der Gesamtbelegschaft 1944 mehr als ein Drittel betrug.[11] Während der letzten Kriegsjahre wurden in den Stollen der Kali-Bergwerke kriegswichtige Güter, Kunst- und Kulturschätze versteckt. In einige Stollen wurden Rüstungsbetriebe errichtet, um sie vor den zunehmenden Bombardements der Alliierten zu schützen. Dort kam es ebenfalls zum Einsatz zahlreicher Zwangsarbeiter.[12]

„Salz - Kali Bergbau Museum“ in Bad Salzdetfurth

Nach dem Krieg wurden die in der Sowjetischen Besatzungszone liegenden Produktionsstätten enteignet, wodurch etwa 60 Prozent des Unternehmensbesitzes verloren gingen. Die Unternehmung verlagerte, wie andere Konzerne, ihren Firmensitz nach Westdeutschland und kehrte an ihren Ursprung nach Bad Salzdetfurth zurück. Schon bald nach Kriegsende wurde in den verbliebenen Werken die Produktion wieder aufgenommen, da die alliierten Besatzungsmächte die Versorgung mit Kali als notwendige Grundversorgung ansahen. 1948 zählte die Salzdetfurth AG neben Wintershall, der Burbach-Kaliwerke AG, der Kali-Chemie AG und Preussag zu den größten deutschen Kaliproduzenten. In den 1950er Jahren wurde die Förderung rasch ausgebaut und erreichte mit modernisierter Förderungstechnik bald wieder den Stand der Vorkriegszeit. Zudem expandierte das Unternehmen mit Vertriebsgesellschaften ins europäische Ausland. 1952 übernahm die Salzdetfurth AG 25 Prozent der Kölner Chemischen Fabrik Kalk, 1957 wurde die Beteiligung auf 75  Prozent aufgestockt, 1960 das Unternehmen komplett übernommen. Die Chemische Fabrik Kalk war als Anbieter von Mehrnährstoffdünger bereits seit den 1940er Jahren einer der wichtigsten Kunden der Salzdetfurth AG, nachdem dem Stickstoff-Phosphat-Dünger KAMP 1948 auch Kalisalz zugefügt und als KAMPKA verkauft wurde. Durch die Übernahme baute die Salzdetfurth AG ihr Angebot an Düngemittel aus, später wurden in der Chemischen Fabrik Kalk auch Produkte der Vertriebslinie Compo produziert. Jedoch bescherte das übernommene Unternehmen vorwiegend Verluste. 1988 wurde die Produktion von Düngemitteln eingestellt, nach dem Rückzug der BASF aus der K+S 1993 auch die chemische Produktion eingestellt. Seither besteht die Chemische Fabrik Kalk nur noch als Vertriebsgesellschaft der K+S für Düngemittel.[13] In den 1960er Jahren nahm die Konkurrenz auf dem Weltmarkt weiter zu, insbesondere durch Gesellschaften, die in den rohstoffreichen und nach unabhängigen Wirtschaftszweigen strebenden ehemaligen afrikanischen Kolonien aktiv wurden, wodurch die Salzdetfurth AG zunehmend in wirtschaftliche Schwierigkeiten geriet. In dieser Situation suchte das Unternehmen die Annäherung an den innerdeutschen Konkurrenten Wintershall, der bereits 15 Prozent der Anteile hielt. Wintershall befand sich bis 1968 im Besitz der Familien Rosterg und Quandt, bis es 1968 von der BASF übernommen wurde. Neben dem Kali-Bergbau betrieb das Unternehmen auch eine Erdöl- und Erdgassparte, die nach der Fusion von 1971 als BASF-Tochterunternehmen gleichen Namens weiterbesteht.

Kali und Salz GmbH (1971 bis 1993)[Bearbeiten]

Das Wintershall-Stammwerk bei Heringen (Werra) 2008

1971 wurde die Salzdetfurth AG mit der Kali-Sparte des BASF-Tochterunternehmen Wintershall AG und der Burbach-Kaliwerke AG fusioniert und in der neuen Kali und Salz GmbH mit Sitz in Kassel zusammengeführt. Die Burbach-Kaliwerke AG waren bereits seit 1934 an Wintershall gebunden. Damals stieg Wintershall mit 45,5 Prozent der Aktien als Großaktionär in das Unternehmen ein, dessen Anteile traditionell weit gestreut waren und das zu dieser Zeit durch Überschuldung in eine Krise geraten war. 1955 übernahm Wintershall die Bankschulden des Unternehmens und im Gegenzug die Mehrheit der Anteile. So wurde die BASF Mehrheitsaktionär des neuen Unternehmens. Für die BASF stand die Sicherung des Zugriffs auf die Ausgangsstoffe ihrer Produktion an erster Stelle. Die Unternehmens- und Akquisitionspolitik dieser Zeit zielte auf die Sicherung der Versorgung mit Rohöl, Erdgas, Petrochemikalien und Salzen.[14] Zu diesem Zweck hatte BASF 1968 bereits Wintershall übernommen. Mit der Salzdetfurth AG wurde der Hauptkonkurrent auf dem Gebiet der Stickstoff-Düngemittel ins eigene Lager gebracht, und die angestrebte Monopolstellung in Deutschland ausgebaut. In der Folge der Zerschlagung der I.G. Farben nach dem Zweiten Weltkrieg versuchten die drei großen Nachfolgeunternehmen Bayer, BASF und Hoechst durch Firmenaufkäufe und Beteiligungen wieder ihre alte Monopolstellung in Form eines Oligopols zu erreichen. In den 1970er Jahren lag ihr Anteil an der westdeutschen chemischen Produktion bereits wieder über 90 Prozent.[15] 1972 wurde die Kali und Salz GmbH in eine Aktiengesellschaft umgewandelt und auf die alte Salzdetfurth AG verschmolzen. Später übernahm die BASF die restlichen Anteile des Unternehmens, das nun den Kalimarkt in Westdeutschland dominierte. Firmensitz blieb weiterhin Bad Salzdetfurth. In der Folgezeit hatte das Unternehmen weiterhin mit rückläufiger Nachfrage nach Kali zu kämpfen. Es kam zu einer Kürzung der Förderung und massiven Rationalisierungsmaßnahmen, verbunden mit dem Wegfall von mehreren tausend Arbeitsplätzen.

Kali und Salz AG (1993 bis 1999)[Bearbeiten]

Das Werk Hattorf in Philippsthal mit Abraumhalde

Nach der deutschen Wiedervereinigung wurden die Kali- und Steinsalzaktivitäten der Kali und Salz AG und die der Mitteldeutschen Kali AG, die ehemals staatliche Unternehmen der DDR bündelte und nun von der Treuhandanstalt verwaltet wurden, in der 1993 neu gegründeten Kali und Salz GmbH in Kassel zusammengeführt. An diesem Unternehmen hielt die Kali und Salz AG 51 Prozent und die Treuhandanstalt 49 Prozent. Zuvor wurde 1992 die Kali und Salz Entsorgung GmbH in Kassel gegründet, in der die Entsorgungsaktivitäten der Kali und Salz AG geführt werden, und die neben der Kali und Salz GmbH die zweite große Beteiligung des Unternehmens darstellt. 1994 wurde die Kali und Salz AG in die Kali und Salz Beteiligungs AG umfirmiert und übernahm 1998 den 49-Prozent-Anteil der Treuhandanstalt an der Kali und Salz GmbH. 1998 wurde die Aktie der Kali und Salz Beteiligungs AG von der Deutschen Börse in den MDAX aufgenommen, nachdem die BASF als Großaktionär in mehreren Schritten ihren Anteil an dem Unternehmen auf 25 Prozent reduziert hatte. K+S war nun der dominierende und einzige große verbliebene deutsche Kali- und Salzbergwerkskonzern. Nachdem das Unternehmen 1993 bei einem Umsatz von 1,480 Milliarden Euro einen Verlust von 300 Millionen Euro eingefahren hatte, erreichte es 1997 die Gewinnschwelle und erwirtschaftete bei einem auf 2,024 Milliarden Euro gestiegenen Umsatz einen Gewinn von 60 Millionen Euro.[16]

K+S Aktiengesellschaft (seit 1999)[Bearbeiten]

Am 6. Juli 1999 wurde die Kali und Salz Beteiligungs AG in K+S Aktiengesellschaft umbenannt. Der Unternehmensbereich Logistik wurde neu strukturiert und in Kali-Transport-Gesellschaft (KTG) mit Sitz in Hamburg umfirmiert. Die KTG macht 15 % des Exportvolumens des Hamburger Hafens aus. Außerdem wurden der Düngemittelproduzent Compo sowie Vertrieb und Marketing des Felddüngers (stickstoffhaltige Einzeldünger, Mehrnährstoffdünger) einschließlich des Düngemittelproduktions- und Logistikstandorts Krefeld im Dezember 1999 von der BASF übernommen, wodurch K+S zum zweitgrößten europäischen Düngemittelproduzenten aufstieg und im Endverbrauchermarkt die Marktführerschaft errang. Bereits 1967 hatte die damalige Salzdetfurth AG gemeinsam mit der Sprenger & Todenhagen KG das Gemeinschaftsunternehmen Compo gegründet und 1971 die gesamten Anteile übernommen. Im Zuge der Fusion mit Wintershall trat die Salzdetfurth AG 50 % ihrer Compo-Anteile an ihren Hauptaktionär BASF ab, die im Zuge ihrer Diversifizierungsstrategie 1986 Compo komplett übernahm. 1999 erwarb K+S für 420 Millionen DM Compo von der BASF zurück, die sich nun auf ihr Kerngeschäft konzentrierte.[17] Zur Steuerung der Felddüngeraktivitäten wurde die fertiva GmbH mit Sitz in Limburgerhof (heute Mannheim) gegründet. Im Gegenzug reduzierte die BASF ihren Anteil an K+S auf 15 %. In Kassel wurde von K+S abseits ihres Kerngeschäfts die data process GmbH, inzwischen K+S IT Services GmbH gegründet, die EDV-Serviceleistungen für mittelständische Unternehmen anbietet.

2002 gründeten K+S und Solvay das Gemeinschaftsunternehmen esco (European Salt Company) mit Sitz in Hannover, in dem sie ihre europäischen Salzaktivitäten zusammenlegten. An dem Unternehmen halten K+S 62 und Solvay 38 %. 2003 verringerte die BASF ihren Anteil an K+S auf 10 %. 2004 erwarb K+S die esco-Anteile von Solvay und erwirtschaftete 2004 einen Umsatz von 2,54 Milliarden Euro.

K+S wurde durch die esco Nordic AB mit Sitz in Göteborg in den Niederlanden und Skandinavien aktiv und übernahm die französische SCPA mit Sitz in Mülhausen. Im April 2006 akquirierte K+S den größten südamerikanischen Salzhersteller Sociedad Punta de Lobos S.A. (SPL) aus Chile für 480 Millionen US-Dollar.[18] Im April 2009 hat K+S mit Rohm and Haas eine Absichtserklärung über den Erwerb des amerikanischen Salzherstellers Morton Salt geschlossen und Morton Salz schließlich für 1,6 Milliarden Dollar gekauft und wurde damit zum weltweit führenden Salzanbieter.[19][20] Im Dezember 2010 verklagte K+S den amerikanischen Chemiekonzern Dow Chemical auf Rückzahlung eines Teils des Kaufpreises für Morton Salt.[20]

Die Geschäftstätigkeit der Fertiva und Teile des Compo-Profigeschäfts wurden zum 1. Juli 2009 in der neuen Gesellschaft K+S Nitrogen zusammengeführt. Compo wurde zum 1. März 2011 für 205 Millionen Euro an den Finanzinvestor Triton verkauft.[21] Am 25. Juni 2012 wurde die Vertriebsgesellschaft K+S Nitrogen an die EuroChem veräußert.[22]

Konzernstruktur[Bearbeiten]

Geschäftsbereiche und Organisationsstruktur[Bearbeiten]

Die K+S Gruppe gliedert sich in vier Geschäftsbereiche, die strategisch, technisch und wirtschaftlich eng miteinander verknüpft sind. Dabei werden sie durch die Serviceeinheiten und die Holding-Funktionen der K+S AG unterstützt:

  • Kali und Magnesiumprodukte
  • Salz
  • ergänzende Geschäftsbereiche

[23].

Produkte[Bearbeiten]

  • Kali und Magnesiumprodukte[24]
  • Salz[25]

Beteiligungen[Bearbeiten]

  • K+S KALI GmbH, Sitz in Kassel[26]
  • esco – european salt company GmbH & Co.KG, Sitz in Hannover[27]
  • Sociedad Punta de Lobos S.A., Sitz in Santiago, Chile[28]
  • K+S Entsorgung GmbH, Sitz in Kassel[29]
  • K+S Transport GmbH (bis 2011 Kalitransport-Gesellschaft mbH), Sitz in Hamburg[30]
  • UBT See- und Hafenspedition GmbH, Sitz in Rostock[31]
  • K+S Consulting GmbH, Sitz in Kassel[32]
  • Chemische Fabrik Kalk GmbH (CFK), Sitz in Köln[33]

Aktiendaten und Aktionärsstruktur[Bearbeiten]

Nachdem die frühere Muttergesellschaft BASF ihren zehn prozentigen Anteil an K+S im März 2011 verkauft hat[34], ist die von Andrei Melnitschenko kontrollierte EuroChem-Gruppe, die im Juni 2008 mit 10,43 Prozent in das Unternehmen einstieg,[35] der grösste Einzelaktionär.

Rund ein Prozent der Aktien halten die Mitarbeiter der K+S. Die restlichen Aktien befinden sich im Streubesitz. Etwa 50 Prozent der Aktien werden in Deutschland gehalten. Die Aktie ist seit dem 22. September 2008 Teil des DAX. K+S ersetzte dort durch die Fast-Entry-Regel der Deutschen Börse die Aktie der TUI AG. Das Börsenkürzel SDF stammt noch von der Salzdetfurth AG.[36]

Ende Juli 2013 sackte der K+S-Aktienkurs um rund 30 Prozent: am 1. August 2013 lag er bei 16,91 Euro und damit auf dem tiefsten Stand seit Oktober 2006. Anleger sorgten sich dabei um weiter sinkende Kali-Preise. Die Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht (BaFin) leitete am 5. August 2013 eine Untersuchung ein, um einen möglichen Insiderhandel oder Marktmanipulationen aufzudecken.[37] Den Kursverfall löste der russische Konkurrent Uralkali aus, der seine Vertriebsallianz mit der weißrussischen Belaruskali aufkündigte und gegenüber der Presse fallende Kali-Preise ankündigte.[38] Daraufhin gaben auch die Aktien der K+S bis zu 44 Prozent nach, wodurch sich der Wert des Unternehmens um rund zwei Milliarden Euro verringerte.

Anteil Anteilseigner
9,88 % Meritus Trust (eine Holding der EuroChem-Gruppe)
5,46 % BlackRock, Inc.
3,00 % Prudential plc
81,66 % Streubesitz

Stand: Januar 2013[39]

Unternehmensführung[Bearbeiten]

Der Vorstand der K+S wird seit dem 1. Juli 2007 durch den Vorsitzenden Norbert Steiner geführt. Weitere Mitglieder des Vorstandes sind Burkhard Lohr, Gerd Grimmig, Mark Roberts und Thomas Nöcker. Aufsichtsratsvorsitzender ist der ehemalige Vorstandsvorsitzende Ralf Bethke.[40]

Abbaugebiete[Bearbeiten]

Die Abraumhalde Monte Kali bei Heringen (Werra)

Zu K+S gehören die Kali-Salzbergwerke Werra mit den Standorten Heringen, Philippsthal-Röhrigshof und Unterbreizbach an der Grenze von Hessen und Thüringen. Es ist das größte Kaliabbaugebiet der Welt und hat etwa die Abbaufläche des Saarlandes. Weitere Kaliwerke sind in Neuhof-Ellers bei Fulda, in Zielitz (Sachsen-Anhalt) sowie in Sehnde und Bokeloh, beide bei Hannover. Im Mittellauf der Werra im Gebiet der Landesgrenze zwischen Hessen und Thüringen gab es weitere Bergwerke, zum Beispiel in Merkers, wo heute ein öffentlich zugängliches Erlebnisbergwerk besteht.

Öffentliche Wahrnehmung und Kontroversen[Bearbeiten]

Salzlaugeeinleitung in die Werra[Bearbeiten]

Jährlich leitet K+S durch Verpressung sechs bis sieben Millionen Kubikmeter Salzlauge, die bei der Salzgewinnung entsteht, ins Erdreich.[41] Verpressungsorte sind Gerstungen in Thüringen und Kleinensee sowie Philippsthal in Hessen.[41] Über das Grundwasser gelangt Salzlauge in die Werra, die deutlich überhöhte Salzkonzentrationen aufweist. Während K+S auf vorwiegend geologische Ursachen für die Übersalzung verweist, sehen Kritiker die wesentliche Ursache in der Verpressung.[41] Zusätzlich plant K+S im hessischen Neuhof-Ellers den Bau einer Pipeline, die Salzabwässer von den Abbaustätten direkt in die rund 63 Kilometer entfernte Werra einleiten soll. Jährlich sollen so zukünftig 500.000 Kubikmeter Salzlauge zusätzlich in das Gewässer gelangen.[42] K+S begründet den Bau mit dem Grundwasserschutz, da die Böden keine weitere Salzlauge nach dem bisherigen Verfahren der Verpressung aufnehmen könnten.[42] Der bis 2012 geltenden Grenzwert für die Werra von 2500 Milligramm Chlorid pro Liter soll laut K+S nicht überschritten werden, jedoch kündigte der Hessische Landtag 2007 an, die im Jahr 1942 eingeräumten Grenzwerte ab 2013 zu reduzieren.[43] Gegen die Anlage protestierten anliegende Kommunen, Bürgervereinigungen und verschiedene politische Gruppen, die mehr als 2000 Einwendungen gegen das Projekt einbrachten.[42] Sie fürchten eine Störung des ökologischen Gleichgewichts der Werra, die Versalzung des Grundwassers und entstehende Folgeschäden für Landwirtschaft und Tourismus.[42][44] Im Juli 2010 eröffnete das Regierungspräsidium Kassel ein Planfeststellungsverfahren zur Zulassung eines Rahmenbetriebsplans der K+S Kali zum Bau und Betrieb einer Rohrleitung von Neuhof nach Philippsthal und stellte den Antrag auf Erteilung einer wasserrechtlichen Erlaubnis für die dauerhafte Einleitung der salzhaltigen Wässer in die Werra. Ende 2012 gab das Regierungspräsidium Kassel die nötige Genehmigung, deren Bestand im April 2014 gerichtlich bestätigt wurde.

Entsorgungspipeline zur Nordsee[Bearbeiten]

Im März 2014 wurde bekannt, dass sich K+S über ein Genehmigungsverfahren die Option für eine bis zu 450 Kilometer lange Rohrfernleitung zur Nordsee als Entsorgungsweg sichern möchte. Das Land Niedersachsen befürchtet jedoch eine Gefährdung des Wattenmeers. [45]

Kaliberge[Bearbeiten]

In Neuhof (bei Fulda), Zielitz, Heringen, Bokeloh und Philippsthal-Röhrigshof gibt es großräumige Abraumhalden. Die Heringer Halde wird auch Monte Kali genannt, die Zielitzer Halde ist regional als Kalimandscharo bekannt. Das Gebiet um Heringen und Philippsthal wird scherzhaft als das Land der weißen Berge bezeichnet.

Die von den Abraumhalden der K+S geprägte Landschaft um Philippsthal vom Öchsenberg aus fotografiert

Unfälle[Bearbeiten]

Zu einem schweren Grubenunglück kam es am 5. April 2012 in einem Kalibergwerk im niedersächsischen Wunstorf. Dabei wurde ein Bergmann getötet und mehrere wurden verletzt.[46] Am Standort Unterbreizbach des Kaliwerks Werra kam es am 1. Oktober 2013 durch eine Sprengung zu einem Kohlendioxidausbruch, bei dem drei Bergleute ums Leben kamen.[47]

Literatur[Bearbeiten]

  • Dirk Reder, Severin Roeseling, Thomas Prüfer: Wachstum erleben: Die Geschichte der K+S Gruppe. 1. Auflage. Kassel 2006 Online Volltext
    Anm.: Diese Publikation wurde beauftragt und herausgegeben von der K+S Gruppe.
  • Geschäftszahlen: in HTML

Anmerkungen und Einzelnachweise[Bearbeiten]

  1. a b c d e Geschäftsbericht 2012
  2. BASF verkauft Anteile an K+S Aktiengesellschaft für rund 1 Milliarde €. BASF SE, 11. März 2011, abgerufen am 6. September 2012.
  3. K+S Gruppe: K+S key facts. Abgerufen am 24. November 2012 (html).
  4. Reder u. a. 2006, S. 46.
  5. Vgl. Reder u. a. 2006, S. 48ff.
  6. Vgl. Reder u. a. 2006, S. 41f.
  7. Reder u. a. 2006, S. 75.
  8. Reder u. a. 2006, S. 55.
  9. Reder u. a. 2006, S. 101.
  10. Reder u. a. 2006, S. 86.
  11. Reder u. a. 2006, S. 109; Im Jahr 2000 beteiligte sich K+S an der Stiftungsinitiative der deutschen Wirtschaft zur Ausstattung der Stiftung „Erinnerung, Verantwortung und Zukunft“, die ehemalige Zwangsarbeiter des NS-Regimes entschädigen soll (− Als ein Teilnehmer wird die damalige Kali und Salz Beteiligungs AG aufgeführt (Version vom 19. März 2007 im Internet Archive)).
  12. Reder u. a. 2006, S. 110.
  13. Vgl. Reder u. a. 2006, S. 135.
  14. Räuschel, Jürgen: Die BASF. Zur Anatomie eines multinationalen Konzerns. Köln 1975 (S. 28); Schreiber, Peter Wolfram: I.G. Farben, die unschuldigen Kriegsplaner. Profit aus Krisen, Kriegen und KZ's. Geschichte eines deutschen Monopols. Stuttgart 1978 (S. 176f).
  15. Vgl. Schreiber, Peter Wolfram: I.G. Farben, die unschuldigen Kriegsplaner. Profit aus Krisen, Kriegen und KZ's. Geschichte eines deutschen Monopols. Stuttgart 1978 (S. 176).
  16. Reder u. a. 2006, S. 260.
  17. Compo. Kali und Salz übernimmt BASF-Tochter. Manager-Magazin, 22. Dezember 1999, abgerufen am 3. Januar 2013.
  18. Historie der K+S AG. Abgerufen am 3. Januar 2013.
  19. Klaus Max Smolka, Tim Bartz, Matthias Brügge: K+S kauft US-Salzhersteller Morton Salt. Financial Times Deutschland, 2. April 2009, archiviert vom Original am 3. April 2009, abgerufen am 3. Januar 2013.
  20. a b K+S verklagt Dow Chemical - Zu hoher Preis für Morton Salt. Abgerufen am 3. Januar 2013.
  21. Fokussierung auf das Kerngeschäft. K+S veräußert COMPO an die Beteiligungsgesellschaft Triton. K+S AG, 20. Juni 2010, abgerufen am 21. April 2012.
  22. K+S-Aktie: Verkauf von K+S Nitrogen an EuroChem erfolgreich abgeschlossen. K+S AG, 25. Juni 2012, abgerufen am 3. Januar 2013.
  23. Geschäftsbereiche der K+S Gruppe
  24. Anwendungsbereiche Kali und Magnesiumprodukte
  25. AnwendungsbereicheSalz
  26. K+S KALI GmbH
  27. esco – european salt company GmbH & Co.KG
  28. Sociedad Punta de Lobos S.A.
  29. K+S Entsorgung GmbH
  30. K+S Transport GmbH
  31. UBT See- und Hafenspedition GmbH
  32. K+S Consulting GmbH
  33. Chemische Fabrik Kalk GmbH (CFK)
  34. BASF trennt sich von K+S. Manager Magazin, 11. März 2011, abgerufen am 19. April 2012.
  35. Unternehmens- /Nachhaltigkeitsbericht 2008: Kursverlauf im Jahr 2008 nicht geradlinig
  36. Gesamter Absatz: Informationen zur Aktionärsstruktur auf www.k-plus-s.com
  37. Annina Reimann: Verdacht auf Insiderhandel: BaFin untersucht Kursrutsch bei K+S. Wirtschaftswoche, 10. August 2013, abgerufen am 31. August 2013.
  38. Daniel Mohr: Kali-Aktien – Uralkali sorgt für Turbulenzen. In: faz.net. Frankfurter Allgemeine Zeitung, 30. Juli 2013, abgerufen am 18. August 2013.
  39. Aktionärsstruktur auf Inverstor relationsseite des K+S websites. K+S, 22. Januar 2013, abgerufen am 13. Januar 2013.
  40. Gesamter Absatz: Informationen zu Vorstand und Aufsichtsrat auf www.k-plus-s.de
  41. a b c Verpressungsstreit auch in Hessen. In: Südthüringer Zeitung, 1. Oktober 2008.
  42. a b c d http://www.taz.de/1/archiv/?id=archivseite&dig=2007/02/05/a0034 Wenn die Weser zu Tode gesalzen wird. In: TAZ vom 5. Februar 2007.
  43. Salz, Jürgen: Aufstieg in den Dax: Gewinnmaschine K+S. In: wiwo.de vom 3. September 2008
  44. Origineller Protest gegen Kali-Abwässer in der Werra. Thüringer Allgemeine, 3. Mai 2012, abgerufen am 3. Mai 2012.
  45. Salzabwasser-Entsorgung, K+S und die ungeliebte Pipeline hr-online.de vom 25. März 2014
  46. Ein Toter bei Grubenunglück in Salzbergwerk bei Hannover, Stern, 5. April 2012.
  47. Drei Tote nach Grubenunglück. Gas-Explosion in Thüringen. Rheinische Post, 1. Oktober 2013, abgerufen am 1. Oktober 2013.

Weblinks[Bearbeiten]

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Dieser Artikel wurde am 24. Januar 2009 in dieser Version in die Liste der lesenswerten Artikel aufgenommen.