Gemeinsame Armee

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Infanteriefahne der k.u.k Armee, entworfen 1915
Noch heute von der polnischen Armee genutzte Kaserne des k.u.k. Ulanen-Regiments Nr. 3 in Bielitz

Die Gemeinsame Armee (vor allem im Ersten Weltkrieg k.u.k. Armee, in Friedenszeiten zumeist bloß Heer genannt) war der wichtigste Teil der österreichisch-ungarischen Landstreitkräfte, zu denen noch die k.k. Landwehr und der k.u. Honvéd (ungarische Landwehr) gehörten. Bis zum Jahre 1889 trug sie das Prädikat k.k. (kaiserlich-königlich, seit 1867 für eine gemeinsame Institution beider Reichshälften eigentlich irreführend), erst auf ausdrücklichen Wunsch Ungarns wurde mit dem Gesetz vom 11. April 1889 die Bezeichnung k.u.k. auch für die gemeinsame Armee eingeführt. Errichtet am 15. März 1867 und aufgelöst am 31. Oktober 1918 durch den Austritt der ungarischen Truppenteile, stellte sie bis dahin den größten Teil der Bewaffneten Macht (oder auch Wehrmacht) der neuen Doppelmonarchie, zu der neben den Landstreitkräften die k.u.k. Kriegsmarine gehörte.

Inhaltsverzeichnis

[Bearbeiten] Geschichte und Namensgebung

Adjustierungsvorschrift von 1867 (Ausgabe von 1911/12)

Nach dem Österreichisch-Ungarischen Ausgleich vom 15. März 1867 waren Heer und Kriegsmarine nun nicht mehr Institutionen eines Einheitsstaates, sondern der neuen Doppelmonarchie, die aus zwei gleichberechtigten Teilen bestand: dem Kaisertum Österreich (Cisleithanien) und dem diesem nicht mehr untergeordneten, aber in Realunion verbundenen Königreich Ungarn (Transleithanien). Kaiser Franz Joseph I. – bis dahin Kaiser von Österreich, König von Ungarn, Böhmen, Kroatien, Dalmatien und Galizien etc. – führte fortan die Bezeichnung Kaiser von Österreich und König von Ungarn. Der Oberbefehl im Kriegsfall lag weiterhin beim Monarchen.

In der langen Friedenszeit der letzten Jahrzehnte des 19. Jahrhunderts wurden Heer und Kriegsmarine zunehmend vernachlässigt. Militärausgaben waren im österreichischen Reichsrat und im ungarischen Reichstag wenig populär. Eine dringend notwendige Modernisierung wurde immer wieder hinausgezögert. Dies sollte sich bei der Mobilmachung negativ bemerkbar machen. Die ungarischen Politiker forderten immer wieder ein separates ungarisches Heer; der Kompromiss mit dem Monarchen war die Aufstellung der königlich-ungarischen Landwehr, auch auf Deutsch zumeist mit ihrem magyarischen Namen Honvéd bezeichnet. Kaiser und König Franz Joseph I. blieb aber in der Hauptsache bei der im Ausgleich fixierten Einheitlichkeit des Heeres und der Kriegsmarine und bekräftigte dies nach neuerlichen Vorstößen der Ungarn 1903 im Armeebefehl von Chlopy (einem Manöverort in Galizien):

Getreu ihrem Eide wird Meine gesamte Wehrmacht fortschreiten auf dem Wege ernster Pflichterfüllung, durchdrungen von jenem Geist der Einigkeit und Harmonie, welcher jede nationale Eigenart achtet und alle Gegensätze löst, indem er die besonderen Vorzüge jedes Volksstammes zum Wohle des großen Ganzen verwertet. [...] Gemeinsam und einheitlich, wie es ist, soll Mein Heer bleiben.

Als Erzherzog Thronfolger Franz Ferdinand 1898 von Franz Joseph I. mit einer Analyse der bewaffneten Macht der Monarchie betraut wurde, wurde ihm der Nachholbedarf sehr rasch klar, ebenso das Erfordernis, den überalterten Generalstab zu verjüngen. Der Kaiser stimmte 1906 Franz Ferdinands Vorschlag zu, Franz Conrad von Hötzendorf als neuen Generalstabschef zu berufen, und der Thronfolger machte sich mit Conrad sofort daran, Strukturen und Abläufe zu modernisieren. Seine Investitionsvorschläge wurden aber aus politischen Gründen nur zum kleineren Teil realisiert; im Ersten Weltkrieg war die österreichisch-ungarische Armee deutlich schlechter ausgestattet als die Streitkräfte des verbündeten Deutschen Reiches.

Im Sommer 1914 bestellte Franz Joseph I. Erzherzog Friedrich zum Armeeoberkommandanten, da er sich selbst zu alt fühlte, den Oberbefehl im Krieg zu führen. Vereinbarungsgemäß überließ Friedrich alle operativen Entscheidungen seinem Generalstabschef Conrad. Karl I. übernahm nach seiner Thronbesteigung im November 1916 den Oberbefehl selbst.

Die herausragende Rolle, die das Militär in Österreich-Ungarn einnahm, wurde von Autoren thematisiert. Arthur Schnitzlers Novelle Leutnant Gustl, in der die überzogenen Ehrvorstellungen der Offiziere und das Duell kritisiert wurden, kostete den Autor 1901 seinen Rang als Oberarzt der Reserve. Karl Kraus geißelte 1915–1922 in seinem monumentalen Drama Die letzten Tage der Menschheit die Kriegsgeilheit vieler in Altösterreich und verwendete dazu zahlreiche Originalzitate aus der Kriegszeit. Franz Theodor Csokor publizierte 1936 das Drama 3. November 1918, das den Zerfall der multinationalen Armee exemplarisch darstellt.

Zur Rolle der österreichisch-ungarischen Armee im Ersten Weltkrieg siehe:

[Bearbeiten] Finanzierung

Bei allen gemeinsamen Angelegenheiten, also auch bei der gemeinsamen Armee, gab es eine festgelegte Kostenaufteilung zwischen den beiden Reichsteilen. Von 1867 an waren das für Ungarn 30 % der Gesamtkosten. Diese Quote wurde bei den Ausgleichsverhandlungen 1888 auf 31,4 % und 1907 auf 36,4 % erhöht.[1] Die Gesamtausgaben für Heer, Landwehr und Marine beliefen sich 1912 auf rund 670 Millionen Kronen. Das waren weniger als 3,5 % des gesamten Volkseinkommens, 1906 waren es gar nur 2,5 %. In Russland, Italien und Deutschland lagen die Ausgaben 1912 bei etwa 5 % des Nettosozialprodukts. Österreich-Ungarn blieb die Großmacht mit den relativ geringsten Ausgaben für seine Streitkräfte.[2]

[Bearbeiten] Feldzüge der Gemeinsamen Armee

[Bearbeiten] Organisation

Neben der Gemeinsamen Armee bestanden:

Die Gemeinsame Armee und die Kriegsmarine wurden vom Reichskriegsminister (ab 1912 k.u.k. Kriegsminister) in Wien verwaltet, der dem Kaiser und König unmittelbar unterstand. Die beiden Landwehren wurden vom Landesverteidigungsminister der k.k. Regierung in Wien und seinem Pendant in der k.u. Regierung in Budapest verwaltet.

Im Jahre 1915 entfielen alle Zusatzbezeichnungen und Ehrennamen der Regimenter, die von da an nur noch mit ihrer Nummer bezeichnet wurden.

[Bearbeiten] Rekrutierung und Garnisonierung

Im Gegensatz zur k.k. Landwehr und k.u. Landwehr rekrutierten die Gemeinsame Armee und die Kriegsmarine ihre Soldaten aus der gesamten Doppelmonarchie, also sowohl aus der cisleithanischen als auch aus der transleithanischen Reichshälfte. Alle Truppenteile, die nicht aus dem Königreich Ungarn (inklusive Oberungarn, Siebenbürgen und Banat) oder aus dem zu den Ländern der ungarischen Krone zählenden Königreich Kroatien und Slawonien stammten, wurden als „deutsche Regimenter“ bezeichnet, unabhängig davon, ob es sich um Polen oder Kroaten oder italienisch sprechende Tiroler handelte, alle anderen bezeichnete man als „ungarische Regimenter“. Die „deutschen Regimenter“ und die „ungarischen Regimenter“ unterschieden sich in der Uniformierung; die Bezeichnung sagte jedoch nichts über die in den Regimentern verwendeten Sprachen aus (siehe Abschnitt Sprachen).

  • 57 Infanterie-Regimenter wurden als „deutsche Regimenter“
  • 45 Infanterie-Regimenter wurden als „ungarische Regimenter“ bezeichnet.
  • 4 Infanterie-Regimenter (Bosnisch-Hercegowinische Infanterie) nahmen sowohl in Uniform als auch Sprachregelung eine Sonderstellung ein.

Die „Bewaffnete Macht“ (Heer, Kriegsmarine, Landwehr, Honvéd) stand unter dem Oberbefehl des Kaisers und Königs in seiner Funktion als „allerhöchster Kriegsherr“ (diese Bezeichnung war nach der glücklosen Truppenführung von Kaiser Franz Joseph in Italien mehr von theoretischem Wert, da dieser sich danach von der aktiven Truppenführung zurückzog und der tatsächliche Oberbefehl von da an in Friedenszeiten beim Kriegsministerium in Wien und im Kriegsfalle beim Generalstab und dessen Chef lag. Erst 1917 übernahm Kaiser Karl I. auch wieder de facto den Oberbefehl.) Im Gegensatz zu Kaiser Karl I. der den Begriff Oberbefehlshaber wörtlich nahm und unermüdlich Front und Truppe besuchte, verließ Kaiser Franz Joseph I. Wien nicht ein einziges mal zu diesem Zweck.

k.u.k. Kavallerie um 1900

Eine Besonderheit der österreichisch-ungarischen Armee waren die in früheren Jahren häufigen Wechsel der Standorte. Die Bataillone der einzelnen Regimenter wurden in sehr kurzen Intervallen an andere Standorte verlegt. (1910 waren nur drei Infanterieregimenter der k.u.k Armee komplett in einer Garnison stationiert – das Infanterieregiment Nr.14 in Linz, das Infanterieregiment Nr.30 in Lemberg und das Infanterieregiment Nr.41 in Czernowitz.) So konnte sich kein traditionelles Verhältnis der Regimenter zu bestimmten Orten und deren Bevölkerung bilden (wie es z.B. in den einzelnen Armeen des Deutschen Reiches durchaus gefördert wurde). Die verlegten Soldaten dienten oft am anderen Ende des Reiches, womit man erreichen wollte, dass es im Falle innerer Unruhen zu keinen Fraternisierungen mit der Bevölkerung kommen würde. (Die flächendeckende Dislozierung war allerdings auch das Ergebnis fehlender, den Ansprüchen genügender Kasernen.) Das führte soweit, dass sogar einzelne Kompanien von ihren Bataillonen abgetrennt und separat untergebracht werden mussten. Nachdem in den Jahren vor dem Ersten Weltkrieg größere Anstrengungen beim Bau neuer Kasernen und zur Sanierung der vorhandenen unternommen worden waren, konnte diese Praxis stark eingeschränkt werden.

[Bearbeiten] Wehrpflicht

Seit 1866 bestand die allgemeine Wehrpflicht. Sie wurde ab 1868 durch vereinbarte, gleichlautende Gesetze der österreichischen und der ungarischen Reichshälfte definiert. Sie umfasste den Dienst im Heere, der Kriegsmarine, der Landwehr und dem Landsturm.

Die Dauer der Dienstpflicht im stehenden Heere betrug 12 Jahre:

3 Jahre in der Linie (aktiv)
7 Jahre in der Reserve
2 Jahre in der nichtaktiven Landwehr
k.u.k. Infanterie um 1900

Einjährig-freiwilliger Dienst war sowohl im Heer (resp. der Kriegsmarine) als auch in der Landwehr gestattet. Der Einjährig-Freiwillige erhielt keine Löhnung und musste sich die Ausrüstung (ggf. einschließlich Pferd) selbst beschaffen. Die allgemeine Dienstpflicht begann mit dem 21. Lebensjahr. Landsturmpflichtig waren alle Personen vom 19. bis zum 42. Lebensjahr, sofern sie nicht dem Heer, der Landwehr und der Ersatzreserve angehörten.

[Bearbeiten] Militärseelsorge

Da die Armee eine Stütze der Doppelmonarchie bilden sollte, wurde auf nationale und religiöse Besonderheiten bei der Einberufung selbst keine Rücksicht genommen. Demgegenüber wurden jedoch beim Dienst die religiösen Vorschriften der verschiedenen Glaubensgemeinschaften peinlichst genau beachtet. Auch waren religiöse Zwistigkeiten zwischen z. B. serbischen (orthodoxen) und bosnisch-hercegowinischen (muslimischen) Soldaten im Gegensatz zu heute unbekannt. Für die Soldaten jüdischen Glaubens gab es eigene Feldrabbiner, für die islamischen Glaubens Feldimame. Auch für die Soldaten griechisch-orthodoxen Glaubens gab es die Militärseelsorge.

[Bearbeiten] Friedenspräsenz im Juli 1914

Korpsbereiche und Ergänzungsbezirke Österreich-Ungarns

Infanterie:

  • 102 Infanterie-Regimenter zu je vier Bataillonen
  • 4 Bosnisch-Hercegowinische Infanterie-Regimenter zu je drei Bataillonen
  • 4 Tiroler Jäger-Regimenter (Kaiserjäger) zu je vier Bataillonen
  • 32 Feldjäger-Bataillone und 1 Bosnisch-Hercegowinisches Feldjäger-Bataillon

Kavallerie:

Der Unterschied zwischen schwerer (Ulanen) und leichter (Husaren, Dragoner) Kavallerie bestand nur noch in den Uniformen und der auf rein traditionellen Gründen basierenden Namensgebung.

Artillerie:

Train Truppe:

Technische Truppe:

Personalverstärkung im Mobilmachungsfall sowie Verluste bei Kriegshandlungen wurden durch die Marschbataillone ersetzt. Das System der Reserve Regimenter wie bei der deutschen Armee gab es nicht.

[Bearbeiten] Sprachen

Im Vielvölkerstaat der k.u.k. Monarchie wurde Deutsch als gemeinsame Kommandosprache festgesetzt. Die etwa 100 einschlägigen Befehle auf Deutsch, die zur Aufrechterhaltung des Dienstbetriebes notwending waren musste jeder Soldat beherrschen. Nur ein kleiner Teil der Heeresverbände sprach ausschließlich Deutsch, in der Kriegsmarine wurde von den Mannschaften überwiegend Italienisch gesprochen.

Die „Dienstsprache“ wurde zum Verkehr der Militärdienststellen untereinander benutzt. Sie war bei der Gemeinsamen Armee und bei der k.k. Landwehr deutsch, bei der Honvéd ungarisch.

Die „Regimentssprache“ diente der Kommunikation innerhalb der Regimenter. Es war die Sprache, die von der Mannschaft mehrheitlich gesprochen wurde. Sollte, wie beim Infanterie-Regiment Nr. 100 in Krakau, die Mannschaft sich aus 27 % Deutschen, 33 % Tschechen und 37 % Polen zusammensetzen, so gab es drei Regimentssprachen. Jeder Offizier hatte die Regimentssprache(n) innerhalb dreier Jahre zu erlernen. Insgesamt waren in der k.u.k. Monarchie elf Sprachen offiziell anerkannt.

k.u.k. Feldartillerie um 1900

Rein deutschsprachige Infanterie-Regimenter waren nur:

Nationalitäten: 95% Deutsche – 5% Andere
(Stab/II./III. Bataillon in Wien; I. Baon.: Wöllersdorf; IV. Baon.: Konjic)
Regimentskommandant: Oberst Rudolf Sterz Edler von Ponteguerra
Nationalitäten: 98% Deutsche – 2% Andere
Regimentskommandant: Oberst Friedrich Edler von Löw
Nationalitäten: 94% Deutsche – 6% Andere
(Stab/I./II./IV. Bataillon: Laibach; III. Baon.: Graz)
Regimentskommandant: Oberst Carl Weber
Nationalitäten: 98% Deutsche – 2% Andere
(Stab/I./II. Bataillon: Brünn; III. Baon.: Sarajevo; IV. Baon.: St. Pölten)
Regimentskommandant: Oberst Eduard Hentke
Nationalitäten: 97% Deutsch – 3% Sonstige
(Stab/I. Bataillon: Bregenz; II. Baon.: Innsbruck; III. Baon.: Schwaz; IV. Baon.: Salzburg)
Regimentskommandant: Oberst Gustav Fischer
Nationalitäten: 97% Deutsche – 3% Andere
(Stab/I./II./III. Bataillon: Prag; IV. Baon.: Eger in Böhmen)
Regimentskommandant: Oberst Adolf Brunswik von Korompa

[Bearbeiten] Dienstgrade und Rangabzeichen

*siehe Hauptartikel: Rangabzeichen der Österreichisch-Ungarischen Streitkräfte‎

[Bearbeiten] Orden und Auszeichnungen (Beispiele)

Die Orden eines Zugführers des 2. Regiments der Tiroler Kaiserjäger

Die hier aufgeführten Orden und Auszeichnungen sind:

  • die große silberne Tapferkeitsmedaille ((Karl I./IV., verliehen nach Jänner 1917)
  • die kleine silberne Tapferkeitsmedaille (Karl I., verliehen nach Jänner 1917)
  • die bronzene Tapferkeitsmedaille (Franz Joseph. I., verliehen vor Jänner 1917)
  • das Karl-Truppenkreuz; Voraussetzung für die Verleihung waren mindestens 12 Wochen Fronteinsatz und Teilnahme an mindestens einer Schlacht.
  • die Verwundetenmedaille (Blessierten-Medaille); die Medaille wurde nach der ersten erlittenen Verwundung verliehen (nach Jänner 1917)
  • die Erinnerungsmedaille des Landes Tirol für seine Verteidiger

[Bearbeiten] Hinweise

Die Geschichte der österreichisch-ungarischen Streitkräfte ist im Heeresgeschichtlichen Museum in Wien im Detail dokumentiert. 1896 wurde in Wien das Deutschmeister-Denkmal errichtet. Der Gefallenen der Armee wird mit dem „Heldentor“ in Wien und Kriegerdenkmälern im ganzen Land gedacht. Gräber Gefallener werden im Isonzotal in Slowenien ebenso wie in Südtirol, der Ukraine und in Galizien bis heute gepflegt.

In diesen 1877–1914 erschienenen Schematismen wurden Gliederung, Truppenteile und Kommandopositionen der Landstreitkräfte Österreich-Ungarns aktuell zusammengestellt.

[Bearbeiten] Siehe auch

[Bearbeiten] Literatur

  • Manfried Rauchensteiner: Der Tod des Doppeladlers: Österreich-Ungarn und der Erste Weltkrieg, 2. Aufl., Verlag Styria, Graz 1994
  • Manfried Rauchensteiner: Österreich-Ungarn und der Erste Weltkrieg: Bildband, Steirische Verlagsgesellschaft, Graz 1998
  • Heinz von Lichem: Der Tiroler Hochgebirgskrieg 1915–1918. Steiger Verlag, Berwang (Tirol) 1985, ISBN 3-85423-052-4
  • Johann Christoph Allmayer-Beck: Die bewaffnete Macht in Staat und Gesellschaft. In: Adam Wandruszka, Peter Urbanitsch (Hg.), Die bewaffnete Macht (Die Habsburgermonarchie (1848–1918) 5, Wien 1987) 1–141
  • k.u.k. Kriegsministerium „Dislokation und Einteilung des k.u.k Heeres, der k.u.k. Kriegsmarine, der k.k. Landwehr und der k.u. Landwehr“ in: Seidels kleines Armeeschema - Herausg.: Seidel& Sohn Wien 1914
  • k.u.k. Kriegsministerium „Adjustierungsvorschrift für das k.u.k. Heer, die k.k. Landwehr, die k.u. Landwehr, die verbundenen Einrichtungen und das Korps der Militärbeamten“ Wien 1911/1912
  • Glenn Jewison, Jörg C. Steiner: The Austro-Hungarian Land Forces 1848–1918
  • Johann C. Allmayer-Beck, Erich Lessing: Die K.u.k. Armee. 1848–1918. Verlag Bertelsmann, München 1974, ISBN 3-570-07287-8
  • Das k.u.k. Heer im Jahre 1895 Schriften des Heeresgeschichtlichen Museums in Wien – Leopold Stocker Verlag, Graz 1997
  • Österreichisches Staatsarchiv/Kriegsarchiv, Wien
  • Heinz von Lichem: Spielhahnstoß und Edelweiß – die Friedens- und Kriegsgeschichte der Tiroler Hochgebirgstruppe „Die Kaiserschützen“ von ihren Anfängen bis 1918, Stocker Verlag, Graz 1977, ISBN 3-7020-0260-X
  • Graf Bossi Fedregotti: Kaiserjäger, Stocker Verlag, Graz 1977
  • Carl von Bardolff: Soldat im alten Österreich, Diederichs Verlag, Jena 1938
  • Julius Lohmeyer: Das Militär Bilderbuch – Die Armeen Europas, Carl Flemming Verlag, Glogau o.J.
  • Hubert Frankhauser, Wilfried Gallin: Unbesiegt und doch geschlagen, Verlagsbuchhandlung Stöhr, Wien 2005
  • Rest-Ortner-Ilmig: Des Kaisers Rock im Ersten Weltkrieg – Uniformierung und Ausrüstung der österreichisch-ungarischen Armee von 1914 bis 1918, Verlag Militaria, Wien 2002, ISBN 3-9501642-0-0
  • Oskar Brüch, Günter Dirrheimer: Schriften des Heeresgeschichtlichen Museums in Wien, Band 10: Das k.u.k. Heer 1895, Militärwissenschaftliches Institut, Stocker Verlag, Graz 1997, ISBN 3-7020-0783-0

[Bearbeiten] Einzelnachweise

  1. Günther Kronenbitter: „Krieg im Frieden“. Die Führung der k.u.k. Armee und die Großmachtpolitik Österreich-Ungarns 1906−1914. Verlag Oldenbourg, München 2003, ISBN 3-486-56700-4, S. 150.
  2. Günther Kronenbitter: „Krieg im Frieden“. Die Führung der k.u.k. Armee und die Großmachtpolitik Österreich-Ungarns 1906−1914. Verlag Oldenbourg, München 2003, ISBN 3-486-56700-4, S. 148.

[Bearbeiten] Weblinks

Commons Commons: Militäruniformen in Österreich-Ungarn – Sammlung von Bildern und/oder Videos und Audiodateien
Commons Commons: Details vom Militäruniformen in Österreich-Ungarn – Sammlung von Bildern und/oder Videos und Audiodateien
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