KAIROS-Preis

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie
Wechseln zu: Navigation, Suche

Der KAIROS-Preis Europäischer Kulturpreis wird seit 2007 jährlich durch die Alfred Toepfer Stiftung F.V.S. in Hamburg verliehen. Die internationale Auszeichnung ist mit 75.000 Euro dotiert. Über die Preisvergabe entscheidet ein unabhängiges Kuratorium.

Mit dem KAIROS-Preis sollen europäische Künstler und Wissenschaftler aus den Bereichen bildende und darstellende Kunst, Musik, Architektur, Film, Fotografie, Literatur und Publizistik ausgezeichnet werden. Berücksichtigt werden dabei „sowohl künstlerische Individuallleistungen als auch die Leistungen derer, die oft - jenseits der öffentlichen Wahrnehmung - Kultur in Europa ermöglichen und ihr entscheidende Impulse geben: Produzenten, Verleger, Galeristen und andere Initiatoren“ (lt. Selbstdarstellung). Benannt ist dieser Preis, der sich ausdrücklich nicht als Auszeichnung für ein abgeschlossenes Lebenswerk versteht, nach Zeus' jüngstem Sohn Kairos, dem Gott des rechten Augenblicks.

Preisträger[Bearbeiten]

Weblinks[Bearbeiten]

Einzelnachweise[Bearbeiten]

  1. Der Standard vom 20. Jänner 2012: Kairos-Preis für Recycling-Designerin Katell Gelebart
  2. Kairos-Preis für polnischen Künstler Pawel Althamer in: Westfälische Nachrichten vom 24. Februar 2013