KZ-Außenlager Hersbruck

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Das an die Opfer des KZ-Außenlagers Hersbruck mahnende KZ-Mahnmal bei Schupf

Das KZ-Außenlager Hersbruck war das größte [1] Außenlager des Konzentrationslagers Flossenbürg und existierte vom Frühjahr 1944 bis zum April 1945. Es war ein Arbeitslager, das im Rahmen der Sicherstellung der NS-Rüstungsproduktion eingerichtet worden war und lag am östlichen Stadtrand der mittelfränkischen Kleinstadt Hersbruck.

Historischer Hintergrund[Bearbeiten]

Die Nationalsozialistische Machtergreifung[Bearbeiten]

Nachdem mit der 1933 erfolgten nationalsozialistischen „Machtergreifung“ das nach dem Ende des wilhelminischen Kaiserreiches begründete demokratische Deutschland zugrunde gegangen war, hatten die NS-Machthaber neben der Einführung einer Vielzahl repressiver Maßnahmen sehr bald auch damit begonnen, eine umfassende Aufrüstung des Landes zu betreiben. Im Zuge dieser Aufrüstung wurde die lediglich für Verteidigungszwecke geeignete Reichswehr in den folgenden Jahren zu einer Angriffsarmee umgebaut. In der Anfangsphase des NS-Regimes war dies zunächst noch relativ verdeckt erfolgt, spätestens ab 1935 kam es aber schließlich zu einer immer offeneren Zurschaustellung der zur Militarisierung des Landes ergriffenen Maßnahmen. Neben der in diesem Jahr erfolgten Wiedereinführung der allgemeinen Wehrpflicht, fand dies insbesondere in der Umwandlung der bislang ausschließlich dem Staat zur Loyalität verpflichteten Reichswehr in die nunmehr dem Führerprinzip unterworfene Wehrmacht seinen plakativ-propagandistischen Ausdruck. Im Zuge der Umwandlung der Reichswehr zur Wehrmacht erfolgte mit der Etablierung der Luftwaffe der Wehrmacht auch die Gründung einer Teilstreitmacht, die dem Land zwar eigentlich gemäß der durch den Versailler Vertrag oktroyierten Bedingungen verboten war, deren Aufstellung insgeheim aber schon seit längerem vorbereitet worden war. In den folgenden vier Jahren wurde diese neue Teileinheit dann massiv ausgebaut und mit den modernsten Kampfflugzeugen der damaligen Zeit ausgerüstet.

Der Ausbruch des Zweiten Weltkriegs und die Folgen des Luftkriegs[Bearbeiten]

Beim Ausbruch des Zweiten Weltkriegs im September 1939 stellte die Luftwaffe des Dritten Reichs schließlich eine der stärksten Luftstreitmächte der Welt dar und bildete mit ihrer Schlagkraft eine der wichtigsten Grundlagen für die erstaunlichen militärischen Erfolge, die das NS-Regime zu Beginn des Krieges auf den Schlachtfeldern erringen konnte. Während der ersten beiden Kriegsjahre konnte sie auch praktisch die uneingeschränkte Luftherrschaft über dem deutschen Machtbereich sicherstellen und dabei nahezu alle feindlichen Versuche zur Beeinträchtigung der auf Hochtouren laufenden deutschen Rüstungswirtschaft verhindern. Mit dem im Juni 1941 erfolgten Überfall auf die Sowjetunion ging dann aber eine erste Verschiebung der Machtverhältnisse im Luftraum einher, weil im Zuge dieser Invasion viele wichtige Luftwaffenverbände an die damit neu entstandene Ostfront verlegt worden waren. Zwar sollten sich diese Änderungen zunächst noch nicht wirklich bemerkbar machen, aber spätestens mit dem im Dezember 1941 erfolgten Kriegseintritt der USA begann sich eine Änderung der Machtverhältnisse im deutschen Luftraum abzuzeichnen.

Im Lauf des Jahres 1942 erlangten die alliierten Luftstreitkräfte schließlich immer mehr die Fähigkeit, der deutschen Kriegsproduktion durch eine Vielzahl empfindlicher Luftangriffe erhebliche Schäden zuzufügen und im darauf folgenden Kriegsjahr schwang das Pendel dann immer stärker in die andere Richtung aus. Während des Winters 1943/1944 konnten die alliierten Luftstreitkräfte ihre bis dahin errungene Dominanz in der Beherrschung des deutschen Luftraums immer weiter ausbauen und im Verlauf der ersten Monate des Jahres 1944 konnten sie schließlich endgültig die Luftherrschaft über dem mitteleuropäischen Konfliktgebiet erringen. Damit waren sie nunmehr in der Lage, jede deutsche Fertigungsanlage kriegswichtiger Güter anzugreifen, die in der Reichweite ihrer strategischen Bomberflotten lag. Um dieser Gefahr zu begegnen, wurde damit begonnen, die wichtigsten Produktionsanlagen der Kriegswirtschaft unter den Erdboden zu verlegen und diese damit der Gefährdung durch alliierte Luftangriffe zu entziehen. Da allerdings kaum unterirdische Gewölbe zur Verfügung standen, die den Erfordernissen der industriellen Fertigung von Kriegsgütern entsprochen hätten, ging das von Albert Speer geführte Reichsministerium für Rüstung und Kriegsproduktion dazu über, die Schaffung der benötigten unterirdischen Flächen durch den massenhaften Einsatz von Zwangsarbeitern zu bewerkstelligen.

Die Entstehung des KZ-Außenlagers Hersbruck[Bearbeiten]

Nachdem die NS-Rüstungsplaner damit begonnen hatten, in ihrem Machtbereich nach geeigneten Standorten für die Errichtung unterirdischer Produktionsanlagen Ausschau zu halten, geriet sehr bald auch die südlich der Pegnitz gelegene Houbirg in das Blickfeld deren Interesses. Denn dieser markante und unmittelbar östlich der Ortschaft Happurg gelegene Berg eignete sich wegen seiner als Dogger bezeichneten, sehr weichen und daher leicht zu bearbeitenden Sandsteinschicht relativ gut für das Vortreiben der für die Rüstungsvorhaben benötigten Stollengänge. Auch die günstige Verkehrsanbindung des Terrains begünstigte die Auswahl des Bauplatzes, denn am nördlichen Bergfuß der Houbirg führt mit der Trasse der Bahnstrecke Nürnberg–Schwandorf eine der wichtigsten Bahnlinien der Region entlang. Ein weiterer Vorteil bot sich mit einer leer stehenden Kaserne des Reichsarbeitsdienstes (RAD), die fünf Kilometer weiter westlich am östlichen Rand der Kleinstadt Hersbruck und in unmittelbarer Nähe der Bahnstrecke Nürnberg–Cheb lag. Aufgrund dieser aus ihrer Sicht günstigen Standortbedingungen entschieden sich die NS-Rüstungsplaner deshalb dafür, das Innere des Bergstocks der Houbirg als Standort einer neu zu errichtenden unterirdischen Rüstungsfabrik auszuwählen. Mit dem Bau dieser Fabrik sollte die weitere Herstellung von Flugzeugmotoren der Firma BMW sichergestellt werden, die bis dahin in dem mittlerweile stark durch Luftangriffe gefährdeten Allach bei München produziert wurden.

Im Frühjahr 1944 wurde daher die frühere RAD-Kaserne als Kommandantur und Unterkunftsquartier für Einheiten der SS eingerichtet, deren Aufgabe es war, das umgebende Gelände zu einem Konzentrationslager auszubauen. Auf dem dadurch entstandenen Lagergelände wurden einfache Baracken als Unterkünfte für die KZ-Insassen errichtet, die die Stollenanlage für die unterirdische Fabrik errichten sollten. Das gesamte Gelände wurde mit Wachtürmen, sowie Elektrozäunen gegen eventuelle Fluchtversuche der Häftlinge abgesichert und als Außenlager dem KZ-Stammlager Flossenbürg zugeordnet. Zur Bewachung des Lagerkomplexes, sowie der Baustelle in der Houbirg wurde von der SS eine etwa 400 Mann umfassende Einheit auf dem Lagergelände stationiert.

Die Bauarbeiten für die unterirdische Rüstungsfabrik in der Houbirg[Bearbeiten]

Der Eingang F zum Doggerstollen in der Houbirg

Im April trafen bereits die ersten KZ-Häftlinge aus dem Stammlager in Hersbruck ein und im darauf folgenden Monat begannen die Arbeiten an dem Bauvorhaben, das von den Planern mit der Tarnbezeichnung Doggerwerk versehen worden war. Eine Schmalspurbahn wurde von Hersbruck aus angelegt, die bis unterhalb der Houbirg führte und von dort mittels Spitzkehren den Berg erklomm. Weiter wurde eine regelspurige Stichbahn vom Bahnhof Pommelsbrunn aus hoch bis zur Houbirg gebaut. Etwa auf halber Streckenlänge gab es eine Umladestelle, von der Baumaterial auf eine Seilbahn verladen wurde. Die Häftlinge kamen in der Regel zu Fuß die fünf Kilometer lange Strecke vom Barackenlager in Hersbruck und arbeiteten in zwei Schichten. Nach dem Abschluss des Endausbaus hätte die Anlage über eine Stollenlänge von 18 Kilometern und eine Grundfläche von 120.000 Quadratmetern verfügt, die über insgesamt elf Zugänge erreichbar sein sollte, wobei als Baukosten dabei alleine für das Jahr 1944 eine Summe von 15 Millionen Reichsmark veranschlagt worden war. Nach dem Beginn der Bauarbeiten trafen im Laufe der folgenden Monaten schließlich immer mehr Gefangene in dem Arbeitslager ein, bis zum Sommer 1944 waren es schon etwa 2000, insgesamt wurden wohl an die 9500 KZ-Häftlinge in das Lager Hersbruck verbracht, mehr als Hersbruck damals Einwohner hatte, obwohl es nur für 2000[2] Insassen geplant war. Diese stammten aus 23 verschiedenen Nationen, die größte Gruppe bildeten dabei ungarische Juden, gefolgt von sowjetischen, polnischen, italienischen und französischen Kriegsgefangenen.

Angeleitet von etwa 400 deutschen Bergleuten wurden die Häftlinge dabei dazu gezwungen, das Anlegen der für die geplante Rüstungsfabrik benötigten Bergstollen im Schichtbetrieb und unter schwersten Arbeitsbedingungen voranzutreiben. Die Gefangenen wurden dabei von den am Bauvorhaben beteiligten Firmen von der SS angefordert, wobei dieser dann für deren Einsatz eine sogenannte Leihgebühr entrichtet wurde. Bis zur Auflösung des Lagers wurde eine Stollenanlage mit der Gesamtlänge von 3,5 Kilometern errichtet und ein Abraum von 500.000 Kubikmetern Sandstein aus dem Bergstock der Houbirg geschafft. Binnen eines Jahres war dabei ein Höhlensystem geschaffen worden, das aus acht riesigen Längs- und Quergängen bestand, die sich hallenartig bis zu einer Breite von zehn und einer Höhe von sechs Metern erweiterten.

Die Opfer des KZ-Außenlagers Hersbruck[Bearbeiten]

Bei dem KZ-Außenlager Hersbruck handelte es sich zwar – anders als bei den sechs Vernichtungslagern – um keine echte NS-Todesfabrik, dennoch aber lag die Todesrate unter den KZ-Häftlingen wie bei vielen anderen Arbeitslagern – ganz gemäß der NS-Devise Vernichtung durch Arbeit – auch hier sehr hoch. Und das, obwohl den NS-Rüstungsplanern eigentlich an einer möglichst raschen Fertigstellung der unterirdischen Rüstungsfabrik hätte gelegen sein müssen und somit auch ein gewisses Interesse daran bestand, die Arbeitskraft der dafür benötigten Gefangenen zumindest bis zur Fertigstellung der unterirdischen Fabrik zu erhalten. Doch aufgrund der harten Arbeitsumstände und schwierigen Lebensbedingungen starben im KZ-Außenlager Hersbruck und dessen Umgebung etwa 2640 der hier zur Fronarbeit gezwungenen Insassen. Viele weitere Gefangene starben, nachdem sie krankheitsbedingt in das KZ Flossenbürg zurücküberstellt worden waren oder als sie nach der Anfang April 1945 erfolgten Evakuierung des Lagers Hersbruck zu Todesmärschen in Richtung des KZ Dachau gezwungen wurden. Insgesamt waren es mindestens 4000 Häftlinge, die ihren Arbeitseinsatz im KZ-Außenlager Hersbruck nicht überlebten.

Der zahlreichen Todesopfer wegen, hatte die Lagerleitung südöstlich von Happurg ein Krematorium errichten lassen, in dem die Leichname der ums Leben gekommenen Arbeitshäftlinge eingeäschert wurden. Das zu Beginn der 50er Jahre des 20. Jahrhunderts errichtete und an den Ort des Krematoriums erinnernde KZ-Mahnmal bei Förrenbach musste 1955 verlegt werden, weil es ansonsten durch die Aufstauung des Happurger Sees überflutet worden wäre.

Nachdem die Kapazitäten des heute am Grund des Stausees liegenden Krematoriums nicht mehr ausreichten, die immer weiter anwachsenden Leichenberge zu beseitigen, wurde von der Lagerleitung schließlich dazu übergegangen, einen Teil der Häftlingsleichname an abgelegenen Orten in freier Natur verbrennen zu lassen. Durch das KZ-Mahnmal bei Schupf wird eines dieser Orte gedacht, hier wurden im Winter 1944/1945 wohl mehr als 1000 Leichname eingeäschert. Als auch diese improvisierte Verbrennungsstätte nicht mehr ausreichte, wurden schließlich in einer Novembernacht des Jahres 1944 etwa 300 Leichname in einem nahe dem Weiler Hubmersberg gelegenen Waldstück verbrannt. Die Erinnerung an dieses Ereignis wird heute durch das KZ-Mahnmal bei Hubmersberg wachgehalten.

Das Ende des Lagers und dessen Nachwirkungen[Bearbeiten]

Die Gedenktafel am Eingang F des Doggerstollens
Mahnmal für die namenlosen Opfer, Hersbruck Rosengarten, Vittore Bocchetta von 2007. Der Künstler war ab 1944 selbst hier inhaftiert

Als amerikanische Truppen die Stadt Hersbruck im April 1945 nahezu kampflos besetzten, beendeten sie damit auch endgültig das Bestehen des bereits weitgehend geräumten KZ-Außenlagers Hersbruck. In der Nachkriegszeit wurde das Gedenken an die dort angesiedelte KZ-Einrichtung sehr schnell aus dem öffentlichen Bewusstsein verdrängt beziehungsweise in voller Absicht dem Vergessen preisgegeben. 1951 wurde das Barackenlager des ehemaligen KZ-Geländes abgebrochen, später entstanden auf diesem Gelände eine Wohnsiedlung und ein Tennisplatz. Die als Kommandantur und Unterkunftsquartier für die SS-Wachmannschaften genutzte ehemalige RAD-Kaserne bestand dagegen noch mehr als fünf Jahrzehnte. In diesem Gebäudetrakt war zunächst eine Schule, später dann das Finanzamt des Landkreises Nürnberger Land untergebracht. Im Jahr 2007 wurde auch dieser Überrest des Lagergeländes abgebrochen und durch einen Neubau ersetzt. Lediglich mit einer kleinen und vom Eingangsbereich des neu erbauten Finanzamtes deutlich abgesetzten Informationstafel wird heute der tragischen Geschichte dieses Platzes gedacht.

Auch die Erinnerung an das nicht mehr fertiggestellte Doggerwerk wurde in den Nachkriegsjahren rasch eliminiert. Die bis dahin noch zugänglichen Stolleneingänge wurden in den sechziger Jahren des 20. Jahrhunderts zubetoniert, allerdings ohne irgendeinen Hinweis dort zu hinterlassen, wie es zur Erstellung dieser Stollen gekommen war. Erst Jahrzehnte später wurde im Jahr 1998 an einem dieser Stolleneingänge schließlich doch noch eine Gedenktafel angebracht, auf der die Hintergründe für deren Entstehung erwähnt werden.

Der Autor Bernt Engelmann, einst selbst hier inhaftiert, schrieb ein Geleitwort zu der Facharbeit von Gerd Vanselow: „Genau das... haben wir uns einst erhofft, wir, die Häftlinge des Lagers Hersbruck der Jahre 1944/45: Daß unsere vielen Toten und wir wenigen Überlebenden nicht vergessen würden, daß einer es erforschen und aufschreiben würde, was da vor den Augen der Bevölkerung der kleinen Stadt an der Pegnitz Tag für Tag geschah.“[3]

Literatur[Bearbeiten]

  • Horst M. Auer (Hrsg.): Fundort Geschichte Franken, Band 2. Ars Vivendi Verlag GmbH, Cadolzburg 2002. ISBN 3-89716-316-0
  • Gerhard Faul: Sklavenarbeiter für den Endsieg. KZ Hersbruck und das Rüstungsprojekt Dogger. Hersbruck 2003
  • Hans-Friedrich Lenz: Sagen Sie Herr Pfarrer, wie kommen sie zur SS? – Bericht eines Pfarrers der bekennenden Kirche über seine Erlebnisse im Kirchenkampf und als SS-Oberscharführer im Konzentrationslager Hersbruck. Giessen / Basel 1982
  • Elmar Luchterhand: Das KZ in der Kleinstadt. Erinnerung einer Gemeinde an den unsystematischen Völkermord. In Detlev Peukert, Jürgen Reulecke (Hg.): Die Reihen fast geschlossen. Beiträge zur Geschichte unter dem Nationalsozialismus. Wuppertal 1981, S. 435-454
  • Nürnberger Land. Karl Pfeiffer’s Buchdruckerei und Verlag, Hersbruck 1993. ISBN 3-9800386-5-3
  • Alexander Schmidt: Das KZ-Außenlager Hersbruck und seine Wahrnehmung in der Region Nürnberg nach 1945 in Bayerische Landeszentrale für politische Bildungsarbeit (Hg.): Spuren des Nationalsozialismus. Gedenkstättenarbeit in Bayern. München 2000, S. 150-162
  • Alexander Schmidt: Das KZ Außenlager Hersbruck. Zur Geschichte des größten Außenlagers des KZ Flossenbürg in Bayern. In Dachauer Hefte 20, 2004, S. 99-111
  • Franz Thaler: Unvergessen. Option, KZ, Kriegsgefangenschaft, Heimkehr. Ein Sarner erzählt. Edition Raetia, Bozen 1999. ISBN 88-7283-128-8
  • Gerd Vanselow: KZ Hersbruck. Größtes Außenlager von Flossenbürg. 3. Auflage Hersbruck 1992 (zuerst Hersbruck 1983)

Weblinks[Bearbeiten]

Einzelnachweise[Bearbeiten]

  1. Gerd Vanselow: KZ Hersbruck. Größtes Außenlager von Flossenbürg.Hersbruck 1992
  2. Vanselow: KZ Hersbruck. Größtes Außenlager von Flossenbürg. 3. Auflage Hersbruck 1992
  3. http://www.zeit.de/1983/45/irgendwo-versteckt-im-wald/seite-2

49.51194444444411.443611111111Koordinaten: 49° 30′ 43″ N, 11° 26′ 37″ O