Kabel BW

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Kabel BW GmbH
Logo
Rechtsform GmbH
Gründung 2000
Sitz Heidelberg, Deutschland
Leitung Lutz Schüler[1]
(Vorsitzender der Geschäftsführung)
Mitarbeiter 798[2]
Umsatz 606,6 Mio. Euro[3]
Branche Telekommunikation, Medien
Website www.kabelbw.de
Stand: 31. Dezember 2011 Vorlage:Infobox Unternehmen/Wartung/Stand 2011

Kabel BW (ehemals Kabel Baden-Württemberg) mit Sitz in Heidelberg ist ein deutscher Kabelnetzbetreiber, der 2000 mit dem Verkauf des Netzes der Deutschen Telekom in Baden-Württemberg entstand.[4] 2011 wurde das Unternehmen von Liberty Global übernommen und mit Unitymedia zu Unitymedia KabelBW fusioniert.[5] Kabel BW wird seitdem als Marke des neuen Unternehmens weitergeführt[6], die Kabel BW GmbH blieb bestehen.[7]

Geschichte[Bearbeiten]

Zentrale in Heidelberg-Rohrbach

Ende der 1990er Jahre gliederte die Deutsche Telekom ihr bundesweites Breitbandkabelnetz in die Kabel Deutschland GmbH aus.[8] Die neun regionalen Gesellschaften sollten auf Druck der Europäischen Kommission an Investoren verkauft werden.[9] Tatsächlich erwarb die US-amerikanische Betreibergesellschaft Callahan & Associates 55 Prozent von Kabel Baden-Württemberg[10], 2003 trennte sich die Deutsche Telekom auch von den übrigen Anteilen.[11] Dadurch wurde ein Konsortium internationaler Banken und Pensionsfonds unter Führung von Blackstone neuer Eigentümer des Unternehmens.[12] Ein Jahr später wollte Kabel Deutschland sowohl ish aus Nordrhein-Westfalen und iesy aus Hessen als auch Kabel BW übernehmen, wodurch große Teile des bundesweiten Kabelnetzes wieder vereint wären.[13] Die Übernahme scheiterte jedoch am Widerstand der Kartellbehörden.[14] 2006 verkaufte die Blackstone Group das Unternehmen schließlich an die schwedische EQT.[15] Ein Kaufpreis wurde nicht genannt, in Medienberichten aber auf 1,3 Milliarden Euro beziffert.[16]

Zu diesem Zeitpunkt verzeichnete Kabel BW 2,3 Millionen Kunden und 3,5 Millionen anschließbare Haushalte.[17] Das Unternehmen zog nach der Übernahme die zunächst für 2010 vorgesehene Modernisierung des Netzwerks zwei Jahre vor, um Kunden schnelle Internetanschlüsse bereitstellen zu können.[18] Außerdem baute Kabel BW sein Netz durch Übernahmen aus: So wurden die Aktivitäten von Tele Columbus in Baden-Württemberg übernommen, wodurch Kabel BW 400.000 neue Kunden erhielt.[19] Damit wurde insbesondere die Blockade der Modernisierung des Kabelnetzes in der Landeshauptstadt Stuttgart beendet.[20] Kabel BW kaufte weitere Inselnetze und kleinere Anbieter, etwa DiTRA vom Energiekonzern EnBW.[21]

2010 wurde bekannt, dass das Unternehmen verkauft werden soll.[22] Schließlich erwarb Liberty Global das Unternehmen für 3,16 Milliarden Euro[23], nachdem man zuvor bereits Unitymedia gekauft hatte.[24] Beide Kabelnetzbetreiber wurden im Juli 2012 in der Dachgesellschaft Unitymedia KabelBW zusammengeführt[25], Kabel BW blieb als Marke der gemeinsamen Organisation erhalten.[26] Nachdem das Bundeskartellamt die Fusion zunächst genehmigt hatte, hob das Oberlandesgericht Düsseldorf diese Entscheidung nachträglich im August 2013 auf, da es die Zugeständnisse des Unternehmens als nicht ausreichend ansah.[27] Gegebenenfalls müsste das Bundeskartellamt den Zusammenschluss von Unitymedia und Kabel BW nun erneut prüfen, zurzeit sind aber noch Rechtsmittel beim Bundesgerichtshof anhängig.[28]

Produkte[Bearbeiten]

Kabel BW Store in Stuttgart (2014)

Das Unternehmen bietet verschiedene Dienste wie analoges und digitales Fernsehen, Internet sowie Telefonie per Antennenkabel an. Im Zentrum der Vermarktung stehen sogenannte Bündelangebote, das heißt die Kombination von Fernsehen, Internet und Telefonie (2play bzw. 3play).[29] Aufgrund des Netzausbaus stieg 2009 die Bandbreite der Internetanschlüsse erstmals über eine Geschwindigkeit von 100 MBit/s.[30] Mittlerweile sind 150 MBit/s möglich und Bandbreiten von 200 MBit/s in Aussicht gestellt.[31] Für Geschäftskunden hält das Unternehmen spezielle Business-Tarife mit symmetrischen Bandbreiten bereit.[32] Seit 2010 können Kabel-BW-Kunden auch einen Mobilfunkvertrag beim Kabelnetzbetreiber abschließen. Hierzu nutzt das Unternehmen die Infrastruktur von Telefónica Germany.[33]

Das Unternehmen bezeichnete seine Tarife bis zur Fusion mit Unitymedia als CleverInternet, CleverFlat oder CleverAll.[34] Seit 2013 werden die Clever-Tarife nicht mehr angeboten, da Kabel BW das Angebot der Schwestergesellschaft Unitymedia weitgehend übernahm.[35] Im Mittelpunkt stehen seitdem die sogenannten 3play-Tarife, bestehend aus Fernsehen, Internet und Telefon.[36] Seit Januar 2014 verbreitet Kabel BW zudem Horizon TV als Bestandteil der Horizon-Plattform, die im Jahr zuvor bereits bei Unitymedia eingeführt wurde.[37]

Free-TV[Bearbeiten]

Während Unitymedia die Grundverschlüsselung nach der Fusion aufgeben musste[38], verzichtete Kabel BW von vornherein auf den Einsatz einer Verschlüsselung.[39] Lediglich für Pay-TV- oder HD-Sender ist eine Set-Top-Box mit Smartcard notwendig, um das Signal zu entschlüsseln. Das Unternehmen bezeichnet die entsprechende Hardware als „HD Receiver“ oder „HD Recorder“ und „HD Modul“.[40] 2010 kündigte das Unternehmen ein CI+ Modul an[41], 2012 begann Kabel BW dann als letzter Anbieter mit dem Vertrieb solcher Module.[42]

Im Kabelnetz werden diverse öffentlich-rechtliche Sender in Standard Definition verbreitet, unter anderem ARD, ZDF, arte, 3sat, Phoenix, KIKA, WDR, HR, RBB, MDR, SR, SWR und BR. Zu den insgesamt 200 unverschlüsselten Kanälen gehören zum Beispiel RTL, Sat.1, ProSieben, kabel eins und VOX.[43] Das Erste, ZDF und fünf andere Sender wie QVC und HSE 24 werden unverschlüsselt in HD verbreitet. Der Zugriff auf weitere Programme in HD-Qualität muss über entsprechende TV-Optionen hinzugebucht werden.[44]

Pay-TV[Bearbeiten]

Nachdem Unitymedia über seine Tochtergesellschaft arena 2005 die Fernsehrechte der Fußball-Bundesliga erworben hatte, einigte sich Kabel BW mit dem Unternehmen eine Saison später auf die Verbreitung des Senders im baden-württembergischen Kabelnetz.[45] Die Kooperation beinhaltete sowohl Spiele der 1. als auch 2. Fußball-Bundesliga mit Vereinen wie dem Karlsruher SC oder SC Freiburg.[46] An der Vermarktung des Senders im Gebiet von Kabel BW war auch Premiere beteiligt.[47] Damit begann eine Zusammenarbeit, die ab 2010 ausgeweitet wurde.[48] Zunächst wurden die Programme des inzwischen in Sky umbenannten Pay-TV-Anbieters Teil des Triple-Play-Angebots von Kabel BW. Ab 2011 konnte das Angebot auch unabhängig von Internet und Telefonie gebucht werden.[49] Außerdem nahm Kabel BW sukzessive weitere Sky-HD-Sender ins Programm auf.[50]

Klagen[Bearbeiten]

  • 2006 beschwerte sich das Unternehmen gemeinsam mit dem Verband deutscher Kabelnetzbetreiber ANGA erfolgreich bei der Europäischen Kommission über die Subventionierung von DVB-T durch einige Landesmedienanstalten. Das Unternehmen betrachtete die finanzielle Unterstützung des Aufbaus der Infrastruktur als unzulässige staatliche Beihilfe.[51] Die EU-Kommission folgte der Argumentation und untersagte neben Berlin-Brandenburg auch Nordrhein-Westfalen die Förderung von DVB-T mit öffentlichen Mitteln.[52] Klagen des Bundes und der betroffenen Medienanstalten gegen die Entscheidung wurden abgewiesen.[53] Sie argumentierten, dass im Sinne des Wettbewerbs auch der private Rundfunk an neuen TV-Verbreitungsverfahren teilhaben müsse.[54] Außerdem wären über DVB-T keine Triple-Play-Angebote realisierbar, weshalb keine Konkurrenz für die Kabelnetzbetreiber entstehe.
  • 2007 verlor das Unternehmen einen Rechtsstreit gegen die Deutsche Telekom, wodurch der Kabelnetzbetreiber den Slogan „Die Nummer 1 in Baden-Württemberg“ nicht mehr verwenden durfte. Das Unternehmen ersetzte ihn ab Ende 2007 durch „Einfach clever“. Doch auch dieser wurde nach dem Zusammenschluss mit Unitymedia gestrichen.[55]
  • 2013 wurde bekannt, dass sich neben Unitymedia auch Kabel BW mit einer Klage vor dem Landgericht Mannheim am Streit um die Einspeiseentgelte der öffentlich-rechtlichen Sender beteiligte.[56] Hintergrund war, dass ARD, ZDF und Deutschlandfunk die bisher gezahlten Gebühren an die Kabelgesellschaften nicht mehr entrichten wollten.[57] Sie gehen davon aus, dass eine Pflicht der Kabelnetzbetreiber bestünde, die Programme einzuspeisen. Das juristische Vorgehen fand später auch an anderer Stelle eine Fortsetzung, unter anderem in einem Verfahren vor dem Verwaltungsgericht Mainz.[58]

Logos[Bearbeiten]

Kritik[Bearbeiten]

Die Stiftung Warentest führte 2011 einen Test der Hotlines großer Telefonanbieter durch, bei dem neben Versatel auch Kabel BW ein besonders schlechtes Ergebnis erzielte. Die Tester kritisierten, dass die Mitarbeiter nicht ausreichend geschult seien. Beispielsweise wurde Anrufern irrtümlich die maximal erreichbare Geschwindigkeit eines Internettarifs garantiert, obwohl es sich um „bis zu“-Angaben handelte.[59]

2013 erreichte das Unternehmen in einem Netztest von connect den fünften Platz, während die Schwestergesellschaft Unitymedia den zweiten Platz erreichte.[60] Insgesamt wurde Kabel BW mit „Gut“ bewertet und erreichte „überzeugende Ergebnisse“ bei der Datenübermittlung. Die Tester stießen jedoch im Bereich der Telefonie auf Probleme. Unter anderem bemängelten sie einen hohen Anteil nicht zustande gekommener oder unerwünscht beendeter Gespräche.[61]

Literatur[Bearbeiten]

  •  Marius Schmitt: Vergleich der Techniken High-Speed-Internet bei der Deutschen Telekom und bei Kabel Baden-Württemberg. Grin Verlag, München 2012, ISBN 978-3-656-21275-1, DNB 102320892X.

Weblinks[Bearbeiten]

Einzelnachweise[Bearbeiten]

  1. Impressum. Kabel BW, abgerufen am 24. Juni 2014.
  2. Annual Report for Year Ending December 31, 2011. Kabel BW, S. 75, abgerufen am 26. März 2014 (PDF, englisch, 432 KB).
  3. Annual Report for Year Ending December 31, 2011. Kabel BW, S. 42, abgerufen am 26. März 2014 (PDF, englisch, 432 KB).
  4. Telekom versilbert Kabelnetz in Baden-Württemberg. In: heise online. 18. Mai 2000, abgerufen am 12. März 2014.
  5. Rita Deutschbein: Zusammenschluss vollzogen: Unitymedia Kabel BW entsteht. In: teltarif. 3. Juli 2012, abgerufen am 10. März 2014.
  6. Thorsten Neuhetzki: Nach der Übernahme: Unitymedia und Kabel BW bleiben. In: teltarif. 24. Januar 2012, abgerufen am 11. März 2014.
  7. Unternehmensregister. Bundesanzeiger Verlag, abgerufen am 24. April 2014 (Amtsgericht Mannheim, HRB 702325).
  8. Deutsche Telekom gliedert Kabelgeschäft aus. In: ComputerWoche. 11. Januar 1999, abgerufen am 25. März 2014.
  9. Telekom: Kabelverkauf noch 1999. In: Spiegel Online. 11. Juni 1999, abgerufen am 25. März 2014.
  10. Telekom versilbert Kabelnetz in Baden-Württemberg. In: heise online. 18. Mai 2000, abgerufen am 25. März 2014.
  11. Jürgen Kuri: Telekom verkauft restliche TV-Kabelanteile in Baden-Württemberg. In: heise online. 16. Juli 2003, abgerufen am 25. März 2014.
  12. Telekom verkauft Kabel BW. In: n-tv. 16. Juli 2003, abgerufen am 25. März 2014.
  13. Andreas Donath: Kabel Deutschland übernimmt ish, iesy und Kabel BW. In: Golem. 5. April 2004, abgerufen am 25. März 2014.
  14. Jürgen Kuri: Kabel Deutschland sagt Kabelnetz-Fusion ab. In: heise online. 22. September 2004, abgerufen am 25. März 2014.
  15. Blackstone verkauft Kabel BW an Investor EQT. In: Frankfurter Allgemeine. 25. April 2006, abgerufen am 25. März 2014.
  16. Jason Singer: Blackstone Agrees to Sell Deutsche Telekom Rival. In: The Wall Street Journal. 26. April 2006, abgerufen am 25. März 2014 (englisch).
  17. Blackstone kappt die Verbindung. In: manager magazin. 26. April 2006, abgerufen am 25. März 2014.
  18. Jürgen Kuri: Schwedischer Investor EQT kauft Kabel BW. In: heise online. 26. April 2006, abgerufen am 25. März 2014.
  19. Kabel BW kauft Tele-Columbus-Netze. In: Digital Fernsehen. 7. August 2006, abgerufen am 25. März 2014.
  20. Jürgen Kuri: Kabel BW darf mit Tele Columbus Baden-Württemberg fusionieren. In: heise online. 20. Oktober 2006, abgerufen am 25. März 2014.
  21. Marie-Anne Winter: Kabel BW kauft EnBW-Tochter DiTRA. In: teltarif. 17. Dezember 2003, abgerufen am 25. März 2014.
  22. EQT will sich von seiner Tochter Kabel BW trennen. In: Horizont. 30. November 2010, abgerufen am 25. März 2014.
  23. US-Konzern gewinnt den Bieterkampf um Kabel BW. In: Handelsblatt. 21. März 2011, abgerufen am 25. März 2014.
  24. Björn Greif: Liberty Global kauft Unitymedia für 3,5 Milliarden Euro. In: ZDNet. 13. November 2009, abgerufen am 25. März 2014.
  25. Rita Deutschbein: Zusammenschluss vollzogen: Unitymedia Kabel BW entsteht. In: teltarif. 3. Juli 2012, abgerufen am 25. März 2014.
  26. Folker Lück: Unitymedia und KabelBW unter einem Dach. In: CRN. Weka Fachmedien, 9. Juli 2012, abgerufen am 24. März 2014.
  27. Gericht stoppt Übernahme von KabelBW durch Unitymedia. In: Frankfurter Allgemeine. 14. August 2013, abgerufen am 25. März 2014.
  28. Sören Rößner: Unitymedia kämpft um Kabel BW. In: Legal Tribune. 27. September 2013, abgerufen am 16. Juni 2014.
  29. 3play Kombipakete. Highspeed Internet-Flatrate plus Telefon-Flatrate und HD-Fernsehen. Kabel BW, abgerufen am 26. März 2014.
  30. Volker Briegleb: Mit 100 MBit/s ins Internet bei KabelBW. In: heise Netze. 29. Juni 2009, abgerufen am 26. März 2014.
  31. Achim Sawall: Unitymedia KabelBW bringt 200-MBit/s-Zugänge. In: Golem. 10. April 2014, abgerufen am 16. Juni 2014.
  32. Unitymedia Kabel BW erweitert Internetangebot für kleine Unternehmen. Anschluss-, Service- und Leistungsgarantie. In: Infosat. 20. September 2013, abgerufen am 26. März 2014.
  33. Volker Briegleb: O2 liefert Mobilfunkkapazitäten für KabelBW. In: heise online. 5. Juli 2010, abgerufen am 26. März 2014.
  34. Alexander Zollondz: DSL-Tarife & -Provider: Internet-Tarife von KabelBW. In: netzwelt. 2. Februar 2012, abgerufen am 25. April 2014.
  35. Jörg Schamberg: Kabel BW gleicht Tarifstruktur an Unitymedia an: Neue 2play- und 3play-Pakete. In: onlinekosten. 8. April 2013, abgerufen am 25. April 2014.
  36. Peter Marwan: Kabel BW ordnet Produkte und Tarife neu. In: ITespresso. 8. April 2013, abgerufen am 25. April 2014.
  37. René Hesse: Horizon TV startet bei Kabel BW. In: mobiFlip. 29. Januar 2014, abgerufen am 25. April 2014.
  38. Unitymedia: Grundverschlüsselung fällt Anfang 2013. In: Digital Fernsehen. 23. Dezember 2011, abgerufen am 26. März 2014.
  39. Verbraucherzentrale rät Kabel-TV-Kunden zu Satellit oder IPTV. In: Digital Fernsehen. 27. November 2012, abgerufen am 26. März 2014.
  40. Digitales Fernsehen. Kabel BW, abgerufen am 26. März 2014.
  41. Kabel BW: CI-Plus-Modul kommt Mitte des Jahres. In: Digital Fernsehen. 12. Mai 2010, abgerufen am 26. März 2014.
  42. Kabel BW bietet CI-Plus-Modul zur Miete an - Einschränkungen. In: Digital Fernsehen. 27. Januar 2012, abgerufen am 26. März 2014.
  43. Kabel BW Senderliste. In: DSLWEB. Abgerufen am 26. März 2014.
  44. Kabel BW HDTV. In: DSLWEB. Abgerufen am 26. März 2014.
  45. Sebastian Griesbach: Arena: Einigung mit Kabel BW. 12. Juli 2006, abgerufen am 26. März 2014.
  46. Jens Ihlenfeld: Fußball-Bundesliga: Arena einigt sich mit Kabel BW. In: Golem. 11. Juli 2006, abgerufen am 26. März 2014.
  47. Premiere und Kabel BW schließen Vermarktungsvertrag für arena. Sky Deutschland, 1. August 2006, abgerufen am 26. März 2014.
  48. Nico Jurran: Kabel BW bietet Sky-Pakete künftig im Bundle mit eigenen Produkten an. In: heise online. 24. Juni 2010, abgerufen am 26. März 2014.
  49. Alexander Krei: Kooperation: Kabel BW koppelt Sky-Pakete aus. In: DWDL. 14. Juli 2011, abgerufen am 26. März 2014.
  50. Jörg Schamberg: Kabel BW speist weitere Sky HD-Sender ein. In: onlinekosten. 14. Juli 2011, abgerufen am 26. März 2014.
  51. Kabel BW für Ende von DVB-T-Förderung. In: Digital Fernsehen. 17. Mai 2006, abgerufen am 25. März 2014.
  52. EU verbietet DVB-T-Förderung. In: Werben & Verkaufen. 24. Oktober 2007, abgerufen am 25. März 2014.
  53. EU-Gericht entscheidet gegen DVB-T-Förderung in Berlin und Brandenburg. In: Digital Fernsehen. 6. Oktober 2009, abgerufen am 25. März 2014.
  54. Jean-Paul Feidt: EU-Kommission untersagt DVB-T-Förderung in NRW. In: Telemedicus. 3. November 2007, abgerufen am 25. März 2014.
  55. Ingo Rentz: Spot-Premiere: Wie Kabel BW nach dem Merger mit Unitymedia auftritt. In: Horizont. 28. September 2012, abgerufen am 25. März 2014.
  56. Unitymedia will trotz Klagen weiter alle Programme einspeisen. In: epd medien. Evangelischer Pressedienst, 11. Januar 2013, abgerufen am 25. März 2014.
  57. Tilmann Gangloff: Der Zuschauer ist der Dumme. In: Stuttgarter Zeitung. 17. Dezember 2013, abgerufen am 25. März 2014.
  58. Volker Briegleb: Einspeisegebühren: Kabelnetzbetreiber klagen auch gegen das ZDF. In: heise online. 15. Oktober 2013, abgerufen am 25. März 2014.
  59. Hotlines von Telefonanbietern. Denn sie wissen nicht, was sie tun. Stiftung Warentest, 4. März 2011, abgerufen am 26. März 2014.
  60. Hannes Rügheimer: Festnetzanbieter im Vergleich. In: connect. 4. Juli 2013, abgerufen am 16. April 2014.
  61. Hannes Rügheimer: Kabel BW: Platz 5 im DSL-Test. In: connect. 4. Juli 2013, abgerufen am 26. März 2014.