Kaizers Orchestra

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Kaizers Orchestra
Kaizers Orchestra, Roskilde-Festival 2011
Kaizers Orchestra, Roskilde-Festival 2011
Allgemeine Informationen
Genre(s) Rock
Gründung 2000
Auflösung 2013
Website http://www.kaizers.no
Gründungsmitglieder
Janove "The Jackal" Ottesen
Gitarre, Gesang, Ölfass
Geir "Hellraizer" Zahl
Rune "Mink" Solheim
Orgel, Klavier
Helge "Omen" Risa
Jon "Lion King" Sjøen (bis 2003)
Letzte Besetzung
Janove "The Jackal" Ottesen
Gitarre, Gesang, Ölfass
Geir "Hellraizer" Zahl
Rune "Mink" Solheim
Gitarre, Background-Gesang, Perkussion
Terje "Killmaster" Vinterstø (seit 2000)
Orgel, Klavier
Helge "Omen" Risa
Kontrabass
Øyvind "Thunder" Storesund (seit 2003)

Kaizers Orchestra war eine Anfang 2000 gegründete norwegische Rockband. Ihre beiden Gründer, Sänger Janove Ottesen und Gitarrist Geir Zahl, kennen einander seit vielen Jahren und hatten schon 1991 ihre erste Band (Blod, Snått & Juling) gegründet.

Geschichte[Bearbeiten]

Das erste Album, Ompa til du dør (Humppa bis du stirbst), wurde vom Untergrund-Label Broiler Farm 2001 herausgegeben. Es wurde ein enormer Erfolg, erst in Norwegen, später dann in Dänemark und den Niederlanden. Das zweite Album, Evig Pint (Ewig gepeinigt), kam Ende 2002/Anfang 2003 heraus. Das dritte Album, Maestro erschien Mitte August 2005 gleichzeitig in Norwegen und im restlichen Europa. Auch mit dem vierten Album Maskineri, das 2008 erschien, blieb die Band trotz Produzentenwechsels ihrem Stil treu.

2009 veröffentlichte Kaizers Orchestra das Album Våre Demoner, welches nur eine Woche lang als "Limited Edition" im skandinavischen Handel erhältlich war und anschließend nur als Download verkauft wurde.

In den Jahren 2011 und 2012 veröffentlichte die Band ihre beinahe musicalhafte Violeta-Trilogie und gab nach einer Abschiedstournee im Jahr 2013 ihre Auflösung bekannt.

Stil[Bearbeiten]

Die Musik von Kaizers Orchestra war inspiriert von Tom-Waits-Musik, osteuropäischer Sinti- und Romamusik, Punkrock und Marsch/Humppa-Musik (auf norwegisch Ompa). Die Texte von Ottesen und Zahl waren grundsätzlich in norwegischer Sprache verfasst. Kaizers Orchestra hatten einen grandiosen Ruf als Live-Band, die physisch an ihre Grenzen ging.

Diskografie[Bearbeiten]

Alben[Bearbeiten]

  • 2001: Ompa til du dør
  • 2002: Evig Pint
  • 2005: Maestro
  • 2006: Live at Vega (Livealbum)
  • 2008: Maskineri
  • 2008: 250 prosent (Livealbum, nur auf Vinyl erschienen)
  • 2009: Våre Demoner (Sammlung von unveröffentlichten älteren Stücken)
  • 2011: Violeta Violeta Vol. 1
  • 2011: Violeta Violeta Vol. 2
  • 2012: Violeta Violeta Vol. 3

EPs[Bearbeiten]

  • 2002: Død Manns Tango
  • 2002: Kontroll På Kontinentet
  • 2002: Mann Mot Mann
  • 2004: The Gypsy Finale

DVDs[Bearbeiten]

  • 2006: Viva la Vega
  • 2011: Live I Oslo Spektrum

Weblinks[Bearbeiten]

 Commons: Kaizers Orchestra – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien