Kaliumphosphat
| Strukturformel | ||||||||||||||||||
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| Allgemeines | ||||||||||||||||||
| Name | Kaliumphosphat | |||||||||||||||||
| Andere Namen |
Trikaliumphosphat |
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| Summenformel | K3PO4 | |||||||||||||||||
| CAS-Nummer | 7778-53-2 | |||||||||||||||||
| PubChem | 62657 | |||||||||||||||||
| Kurzbeschreibung |
weißes, zerfließliches, körniges Pulver[1] |
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| Eigenschaften | ||||||||||||||||||
| Molare Masse | 212,28 g·mol−1 | |||||||||||||||||
| Aggregatzustand |
fest |
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| Dichte |
2,56 g·cm−3[2] |
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| Schmelzpunkt | ||||||||||||||||||
| Löslichkeit | ||||||||||||||||||
| Sicherheitshinweise | ||||||||||||||||||
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| Soweit möglich und gebräuchlich, werden SI-Einheiten verwendet. Wenn nicht anders vermerkt, gelten die angegebenen Daten bei Standardbedingungen. | ||||||||||||||||||
Kaliumphosphat ist das Kaliumsalz der Phosphorsäure. Es wird hauptsächlich in Waschmitteln verwendet.
Inhaltsverzeichnis |
[Bearbeiten] Gewinnung/Darstellung
Kaliumphosphat entsteht auch bei dem Erhitzen von Thomasschlacke mit Kohle und Kaliumsulfat.[1]
[Bearbeiten] Eigenschaften
Kaliumphosphat löst sich in Wasser unter alkalischer Reaktion.[1]
[Bearbeiten] Herstellung
Es ist nicht möglich, durch Auskristallisieren aus wässriger Lösung wasserfreies Kaliumphosphat zu gewinnen, jedoch erhält man durch Einleiten von Ammoniak in die Lösung das reine Octahydrat.[4]
[Bearbeiten] Verwendung
Phosphate werden als Zusatz in Waschmitteln verwendet. Sie sind in der Lage, durch Komplexbildung mit mehrwertigen Metallionen (Mg2+ etc.) die Wasserhärte herabzusetzen. Ihr Einsatz ist heute in einigen Ländern (unter anderem Schweiz) verboten. Phosphate werden auch als Kunstdünger eingesetzt. Als Lebensmittelzusatzstoff E 340 findet es als Säureregulator Verwendung.
[Bearbeiten] Biologische Bedeutung
Die Folge des Einsatzes in Waschmitteln ist ein größeres Nährstoffangebot in Gewässern. Daraus resultiert ein verstärktes Algenwachstum, was zum Umkippen eines Gewässers führen kann.
[Bearbeiten] Einzelnachweise
- ↑ a b c Helmut Sitzmann, in: Römpp Online - Version 3.5, 2009, Georg Thieme Verlag, Stuttgart.
- ↑ a b c d Datenblatt Kaliumphosphat bei AlfaAesar, abgerufen am 14. März 2010 (JavaScript erforderlich)..
- ↑ a b Datenblatt Potassium phosphate tribasic bei Sigma-Aldrich, abgerufen am 7. April 2011.
- ↑ G. Brauer (Hrsg.), Handbook of Preparative Inorganic Chemistry 2nd ed., vol. 1, Academic Press 1963, S. 545.

