Kampfgruppe gegen Unmenschlichkeit

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie
Wechseln zu: Navigation, Suche

Die Kampfgruppe gegen Unmenschlichkeit (KgU) war eine antikommunistische[1] Organisation, die von West-Berlin aus den Widerstand gegen die SED-Diktatur in der DDR unterstützte,[2] einen Suchdienst für in der sowjetischen Besatzungszone Verschleppte organisierte, Sabotageakte durchführte und Spionage in militärischen und zivilen Bereichen betrieb. Die KgU wurde wesentlich von US-amerikanischen Geheimdiensten finanziert[3]und bekam am 23. April 1949 eine Lizenz der Alliierten Kommandantur als politische Organisation. Sie wurde 1948 unter anderem von Rainer Hildebrandt und Ernst Benda gegründet. Die KgU wurde nach Auslaufen der Lizenz als Verein am 2. April 1951 in das Vereinsregister beim Amtsgericht Berlin-Charlottenburg eingetragen.[3] 1952 wurde der Sozialdemokrat Ernst Tillich nach einer Führungskrise Vereinsvorsitzender. 1959 löste sich die Gruppe auf.

Anfänge[Bearbeiten]

Kontrolliert wurde die KgU zunächst vom US-amerikanischen Militärgeheimdienst CIC und später von der CIA.
Am Anfang stand ein „Büro Dr. Hoffmann“, das von Heinrich von zur Mühlen zusammen mit Hildebrandt geleitet wurde.

Wirken[Bearbeiten]

Suchdienst, Propaganda und Spionage[Bearbeiten]

Ursprung der KgU war die Wahrnehmung der Aufgabe eines Suchdienstes für Menschen, die nach dem Ende des Zweiten Weltkrieges in der Sowjetischen Besatzungszone von der sowjetischen Geheimpolizei als Gegner der Besatzungsmacht bzw. des kommunistischen Regimes verhaftet oder verschleppt worden waren. Diese Menschen wurden neben ehemaligen Nationalsozialisten in den früheren Konzentrationslagern Buchenwald und Sachsenhausen festgehalten, von der sowjetischen Besatzungsmacht nun Speziallager genannt.

Die KgU wurde 1948 von Rainer Hildebrandt, Günther Birkenfeld, Ernst Benda, Herbert Geisler und Winfried von Wedel-Parlow gegründet und gewann vor allem in Schulen und Universitäten Anhänger, die dann in der SBZ bzw. DDR Flugblätter und Flugschriften verteilten oder Parolen malten („F“-Kampagne, bei der „F“ für Freiheit stand). In den illegal in die sowjetische Zone gebrachten Druckerzeugnissen wurde über die Politik der SED, FDJ und ihrer Unterorganisationen sowie insbesondere die Aktivitäten des Ministeriums für Staatssicherheit bzw. dessen Vorgänger und die sowjetische Geheimpolizei aufgeklärt, in den 1950er Jahren auch für die deutsche Wiedervereinigung geworben oder gegen die Rote Armee agitiert. Am 15. August 1951 nahmen Mitglieder der Gruppe am Einsatz der Westberliner Polizei unter Polizeipräsident Johannes Stumm („Stumm-Polizei“) gegen Jugendliche aus Ostberlin teil, die im Rahmen der Weltfestspiele der Jugend und Studenten die Sektorengrenzen in Kreuzberg und Neukölln überschritten hatten. Dabei wurden zahlreiche FDJ-Mitglieder verletzt, einige davon schwer.[4]

Auch mit dem US-Sender RIAS in Berlin arbeitete die KgU zusammen. Sie nutzte einzelne Sendungen zur Unterstützung ihres Suchdienstes und warb so auch Bewohner der DDR für die Mitarbeit. Deren Aufgabe bestand nicht nur im Verteilen von Flugblättern, sondern sie lieferten auch nachrichtendienstlich verwendbare Informationen, was sich anfangs zunächst nur beiläufig aus den Befragungen des Suchdienstes ergeben hatte. Nach Beginn der Zusammenarbeit mit dem US-amerikanischen Geheimdienst CIC wurde von jeder Karteikarte ein Durchschlag an den Geheimdienst weitergegeben.[5]

In der Gründungsphase kooperierte die KgU mit der Organisation Gehlen. Reinhard Gehlen distanzierte sich in seinen Memoiren jedoch von den Methoden der KgU.[6]

Sabotage und Anschläge[Bearbeiten]

Zu Beginn der 1950er Jahre ging die KgU zu Sabotageanschlägen auf zivile Einrichtungen über. So beschädigten KgU-Gruppen die Finowkanalbrücke bei Zerpenschleuse und sprengten Eisenbahnschienen.[7] Belegt ist unter anderem auch der vielfache Einsatz von „Reifentötern“ (auf Straßen gestreute Stahlspitzen). So wurden auch im Vorfeld der Weltfestspiele 1951 von der KgU „Reifentöter“ ausgegeben, um die Anreise der Teilnehmer zu stören. Anfang September 1951 fuhr das erste Fahrzeug einer FDJ-Kolonne mit Festivalteilnehmern auf „Reifentöter“ auf. Beim dadurch ausgelösten Unfall starben sieben Menschen.[8]

An den Nachmittagen des 4. und 8. September 1951 legte die KgU mittels Phosphorampullen Brände in Kaufhäusern in Leipzig während der Öffnungszeit. Die Brandanschläge scheiterten allerdings, weil die Brände immer rechtzeitig entdeckt und gelöscht werden konnten.[9]

Über DDR-Funktionäre sammelte die KgU Informationen mit der Absicht, diese Personen nach dem Ende der DDR abzustrafen. Es wurden aber auch Drohbriefe verschickt. Am 6. Juli 1951 wurde durch den KgU-Sachgebietsleiter für Sachsen-Anhalt Richard Hennig (Deckname „Rux“) und eine Calber KgU-Gruppe die Ermordung des SED-Kreisvorsitzenden von Calbe (Saale) durch vergiftete Pralinen angedacht.[10] Der Plan konnte nicht zur Ausführung kommen, da die Gruppe kurze Zeit später verhaftet wurde.

Daneben betrieb die KgU Wirtschaftssabotage durch administrative Störungen, indem Behördenpost gefälscht wurde. Auf diese Weise wurden Lebensmitteltransporte fehlgeleitet, Umstellungen in der Produktion sowie Preisreduzierung im Einzelhandel „angeordnet“.[8][11][3] Es wurden durch die KgU auch Maschinen, Produkte und Lebensmittel zerstört[3][12] und Briefmarken gefälscht [13][14] (u.a. die Motive Wilhelm Pieck sowie Fünfjahrplan). Neben zwei Brandanschlägen auf eine hölzerne Autobahnbrücke im August 1951, die entdeckt und gelöscht werden konnten, war die Sprengung einer Eisenbahnbrücke über die Autobahn bei Erkner im Mai 1952 geplant. Dieser Anschlag sollte sich gegen einen auf der Strecke Berlin-Moskau verkehrenden D-Zug richten, der von sowjetischem Personal genutzt wurde. Dass dabei Menschen zu Schaden kommen sollten, war offensichtlich beabsichtigt. Der Sprengstoff wurde von der KgU ausgehändigt. Die Sprengung wurde aber angeblich wegen eines fehlenden Fluchtfahrzeugs nicht ausgeführt.[15] Der Sprengstoff sollte dann zur Sprengung der Eisenbahnbrücke bei Spindlersfeld eingesetzt werden, was dort durch Volkspolizisten verhindert wurde.

Die KgU beabsichtigte das Stromnetz der DDR durch die Sprengung von Hochleitungsmasten lahmzulegen und lieferte dafür Sprengstoff aus.[7]

Strafverfolgung[Bearbeiten]

Schauprozess gegen 5 „KgU-Agenten“ vor dem 1. Strafsenat des Obersten Gerichts der DDR am 21. Juni 1955. V.r.n.l.: Gerhard Benkowitz, Hans-Dietrich Kogel und Willibald Schuster sowie ihre Verteidiger.

Die DDR und die Sowjetische Militäradministration in Deutschland gingen massiv gegen die KgU vor. Innerhalb weniger Wochen nach der Festnahme des „Sachgebietsleiters Sachsen“ Hanfried Hiecke (Deckname Fred Walter) am 8. September 1951 wurden dort etwa 200 KgU-Mitarbeiter verhaftet, darunter der West-Berliner Student Günter Malkowski. Ende November 1951 verhängten sowjetische Militärtribunale in 42 geheimen Verfahren die Todesstrafe, für die übrigen Angeklagten zehn bis 25 Jahre Lagerhaft. Die Todesurteile wurden in Moskau vollstreckt. Nur wenige der zum Tode Verurteilten wurden in Moskau zu Lagerhaft begnadigt. Ein großer Teil der zu Lagerhaft Verurteilten aus der Verhaftungswelle vom Herbst 1951 wurde ins Gulag Workuta verbracht. Im Jahre 1955 wurden nach Verhandlungen von Adenauer mit der Sowjetunion die deutschen politischen Häftlinge gleichzeitig mit den deutschen Kriegsgefangenen aus den sowjetischen Lagern nach Deutschland entlassen.[16][17]

Im Jahre 1952 erhielten Werner Tocha, Gerhard Blume, Gerhard Schultz Haftstrafen von 8, 9, und 5 Jahren Gefängnis.[18]

Johann Burianek wurde 1952 unter anderem wegen der Anschlagsvorbereitungen auf die Eisenbahnbrücke bei Erkner zum Tode verurteilt und hingerichtet. Wolfgang Kaiser wurde im gleichen Jahr verurteilt und hingerichtet. Ihm wurde die Bereitstellung von hochprozentigen Säuren, Brand- und Sprengsätzen sowie Gift vorgeworfen, dabei war das von der KgU ausgegebene Cantharidin nicht, wie von der DDR-Propaganda behauptet, zur ziellosen Vergiftung des Trinkwassers der Bevölkerung vorgesehen, sondern sollte im Kriegsfall gegen sowjetische Truppen eingesetzt werden.[19]

Nach 1952 gingen die militanten Aktivitäten der KgU deutlich zurück. Der von der KgU erhoffte baldige Umsturz in der DDR hatte nicht stattgefunden. Auch in dieser Phase wurden Schauprozesse gegen KgU-Mitglieder durchgeführt. Gerhard Benkowitz, Hans-Dietrich Kogel, Willibald Schuster, Gerhard Kammacher und Christian Busch wurden als KgU-Agenten ab dem 14. Juni 1955 vor dem 1. Strafsenat des Obersten Gerichts der DDR der Prozess gemacht. Am 23. Juni 1955 ergingen auf Vorgabe des ZK der SED Todesurteile gegen Gerhard Benkowitz und Hans-Dietrich Kogel (beide wohnhaft in Weimar) wegen Vorbereitung von Sabotageaktionen. Gerhard Benkowitz hatte im Zeitraum 1951-1952 unter anderem Brücken und eine Talsperre zur Vorbereitung einer Sprengung im Ernstfall ausgekundschaftet. Die Beherbergung eines Sprengkommandos bei Hans-Dietrich Kogel wurde vereinbart. Später beschränkte sich die Tätigkeit der Gruppe um Benkowitz und Kogel auf das Versenden von Drohbriefen an Partei- und Staatsfunktonäre, Informationsbeschaffung und das Verbreiten von Informations- und Propagandamaterial. Die Todesurteile wurden am 29. Juni 1955 vollstreckt.[20]

Unterstützung und Ziele[Bearbeiten]

Eine wesentliche finanzielle Unterstützung für die Kampfgruppe gegen Unmenschlichkeit kam aus den USA über den Nachrichtendienst CIC[21] und anfänglich auch von der amerikanischen Ford Foundation, vom Roten Kreuz und der Caritas. In den Anfangsjahren bestand auch eine Kooperationen mit Stellen des Senats von Berlin. Auch die Bundeszentrale für politische Bildung (1952–1963 noch unter dem Namen Bundeszentrale für Heimatdienst) unterstützte in den fünfziger Jahren die KgU finanziell.

Das Deutsche Historische Museum nennt als Funktionen solcher Gruppen wie der KgU „konkrete Hilfeleistungen für DDR-Bürger, Schriftenversand in die DDR und Nachrichtenbeschaffung aus der DDR.“

Ziel der KgU war es, zur Destabilisierung der SBZ bzw. DDR beizutragen.

Auflösung[Bearbeiten]

Nicht erst in den Jahren 1957 und 1958 war die KgU intern stark zersplittert, so dass sie sich am 12. März 1959 dann selbst auflöste. Eine interne Führungskrise in der KgU hatte es bereits um das Jahr 1952 gegeben, in deren Ergebnis Ernst Tillich den KgU-Gründer Hildebrandt aus der Gruppe hinausdrängte. Diese Auseinandersetzung scheint unterlegt gewesen zu sein von einem Konflikt um die Formen der Kampfführung gegen den Osten, wobei Tillich wohl eher für militantere Formen gestanden hat und Hildebrandt eher gewaltlose Strategien vorgezogen habe.

Personen innerhalb oder im Umfeld der KgU[Bearbeiten]

Literatur[Bearbeiten]

  • Gerhard Finn: Nichtstun ist Mord. Die Kampfgruppe gegen Unmenschlichkeit. Westkreuz-Verlag, Bad Münstereifel 2000, ISBN 3-929592-54-1.
  • Gerhard Finn: Die Widerstandsarbeit der Kampfgruppe gegen Unmenschlichkeit (PDF; 330 kB)
  • Karl Wilhelm Fricke, Roger Engelmann: „Konzentrierte Schläge“: Staatssicherheitsaktionen und politische Prozesse, Schriftenreihe des BStU, 11, ISBN 3-86153-147-X.
  • Enrico Heitzer: „Affäre Walter“. Die vergessene Verhaftungswelle, 2008, ISBN 978-3-940938-11-4.
  • Kai-Uwe Merz: Kalter Krieg als antikommunistischer Widerstand. Die Kampfgruppe gegen Unmenschlichkeit 1948–1959. Oldenbourg, München 1987, ISBN 3-486-54371-7.
  • Norbert Pötzl: Der Kampf der Systeme: TÖRICHT UND TÖDLICH, Spiegel Spezial Geschichte vom 29. Juli 2008
  • Karl Heinz Roth: Die Kampfgruppe gegen Unmenschlichkeit. Fünfte Kolonne des Kalten Krieges. In: Karl Heinz Roth: Invasionsziel DDR: Vom Kalten Krieg zur neuen Ostpolitik. Psychologische Kampfführung. Konkret-Buchverlag, Hamburg 1971
  • Jochen Staadt: Ein Historikerreinfall. Die Kampfgruppe gegen Unmenschlichkeit - Desinformation macht Geschichte. in: Zeitschrift des Forschungsverbundes SED-Staat an der Freien Universität Berlin Nr. 33/2013, Seite 94 ff.
  • Friedrich-Wilhelm Schlomann: Mit Flugblättern und Anklageschriften gegen das SED-System: die Tätigkeit der Kampfgruppe gegen Unmenschlichkeit (KgU) und des Untersuchungsausschusses freiheitlicher Juristen der Sowjetzone (UfJ). Zeitzeugenbericht und Dokumentation. Der Landesbeauftragte für Mecklenburg-Vorpommern für die Unterlagen des Staatssicherheitsdienstes der ehemaligen Deutschen Demokratischen Republik, Schwerin 1998.
  • Bernd Stöver: Die Befreiung vom Kommunismus: amerikanische Liberation Policy im Kalten Krieg 1947-1991. 2002, ISBN 3-412-03002-3, S. 250ff Online.

Weblinks[Bearbeiten]

Einzelnachweise[Bearbeiten]

  1. Siehe unter anderem Daniela Münkel, BStU: Die DDR im Blick der Stasi: die geheimen Berichte an die SED-Führung, Vandenhoeck & Ruprecht, Göttingen 2009. ISBN 978-3-525-37503-7
  2. http://www.jugendopposition.de/index.php?id=2853
  3. a b c d Später Werwolf Der Spiegel, 2. Juli 1958.
  4. BStU: Tonband aus Stasi-Beständen HA IX Tb 3232 gelb
  5. Dokumentarfilm von Erika Fehse: Bomben, Gift und Reifentöter – Die Kampfgruppe gegen Unmenschlichkeit, 1996.
  6. Reinhard Gehlen: Der Dienst. Erinnerungen 1942-1971. v. Hase & Koehler Verlag, Mainz-Wiesbaden 1972. Seite 204.
  7. a b Heinz Höhne: Der Krieg im Dunkeln. Ullstein, 1988, ISBN 3-548-33086-X, S. 516.
  8. a b Enrico Heitzer: „Affäre Walter“. Die vergessene Verhaftungswelle, 2008, S. 59.
  9. Enrico Heitzer: „Affäre Walter“. Die vergessene Verhaftungswelle, 2008, S. 112, 191ff.
  10. Enrico Heitzer: „Affäre Walter“. Die vergessene Verhaftungswelle, 2008, S. 112.
  11. Karl Wilhelm Fricke, Roger Engelmann: „Konzentrierte Schläge“: Staatssicherheitsaktionen und politische Prozesse, Schriftenreihe des BStU, 11, S. 84f, Online
  12. Enrico Heitzer: „Affäre Walter“. Die vergessene Verhaftungswelle, 2008, S. 107.
  13. Briefmarkenfälschungen der KgU
  14. Weitere Fälschungen
  15. Karl Wilhelm Fricke, Roger Engelmann: „Konzentrierte Schläge“: Staatssicherheitsaktionen und politische Prozesse, Schriftenreihe des BStU, 11, S. 86f, Online
  16. Jörg Marschner: Das Geheimnis des Großen Verrats Sächsische Zeitung, 6. Oktober 2007.
  17. Enrico Heitzer: „Affäre Walter“. Die vergessene Verhaftungswelle, 2008.
  18.  So etwas wie Feme. In: Der Spiegel. Nr. 47, 1952 (19. November 1952, online).
  19. Karl Wilhelm Fricke, Roger Engelmann: „Konzentrierte Schläge“: Staatssicherheitsaktionen und politische Prozesse, Schriftenreihe des BStU, 11, S. 87, Online
  20. Karl Wilhelm Fricke, Roger Engelmann: „Konzentrierte Schläge“: Staatssicherheitsaktionen und politische Prozesse, Schriftenreihe des BStU, 11, S. 159ff, Online
  21. Bernd Stöver: Die Befreiung vom Kommunismus: amerikanische Liberation Policy im Kalten Krieg 1947-1991, 2002, S. 278f Online
  22. Ortwin Buchbender: Das tönende Erz. Deutsche Propaganda gegen die Rote Armee im Zweiten Weltkrieg. Stuttgart 1978, Seite 360.
  23. Jochen Staadt: Ein Historikerreinfall. Die Kampfgruppe gegen Unmenschlichkeit - Desinformation macht Geschichte. in : Zeitschrift des Forschungsverbundes SED-Staat an der Freien Universität Berlin Nr. 33/2013, Seite 94 ff.
  24. http://www.spiegel.de/spiegel/print/d-13681665.html