Kanton Basel-Landschaft

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Kanton Basel-Landschaft
Wappen
Wappen
Basisdaten
Staat: Schweiz
Kürzel/Kontrollschild: BL
Amtssprache: Deutsch
Hauptort: Liestal
Grösster Ort: Allschwil
Beitritt zum Bund: 1501
Fläche: 518 km²
Website: www.baselland.ch
Bevölkerung
Einwohner: 276'537[1] (31. Dezember 2012)
Dichte: 534 Einw. pro km²
Ausländeranteil: 20,1 %[2] (August 2013)
Arbeitslosenquote: 2,7 %[3] (November 2013)
Lage des Kantons in der Schweiz
Lage des Kantons in der Schweiz
Karte des Kantons
Karte des Kantons
Gemeinden des Kantons
Gemeinden des Kantons

Basel-Landschaft (meist Baselland oder Baselbiet, französisch Bâle-Campagne, italienisch Basilea Campagna, rätoromanisch Basilea-Champagna) ist ein Schweizer Kanton im Nordwesten der Deutschschweiz. Sein Hauptort ist Liestal.

Geographie[Bearbeiten]

Der Kanton befindet sich im Nordwesten der Schweiz. Mit wenigen Ausnahmen umfasst er sämtliche Gemeinden des Laufentals entlang der Birs, das Birseck und das Leimental (Unterbaselbiet) sowie die Gemeinden entlang der Ergolz und ihrer Zuflüsse (Oberbaselbiet). Die Form des Kantons ist ganz unregelmässig, entsprechend vielseitig gestaltet sich die Grenzziehung, die mehrere städtische Agglomerationen zerschneidet.

Flächenmässig gehört er zu den kleineren Kantonen der Schweiz (Platz 18 von 26). Aufgrund seiner dichten Besiedlung liegt er jedoch im Einwohnerrang auf Platz 10. Die Trennung des Standes Basel in die zwei Halbkantone Basel-Stadt (früher auch Basell genannt) und Basel-Landschaft erfolgte 1833 (siehe unten Geschichte).

Basel-Landschaft grenzt im Osten und Nordosten an den Kanton Aargau sowie an den Rhein, der die Landesgrenze zu Deutschland bildet. Des Weiteren grenzt im Norden der Kanton Basel-Stadt an. Im weiteren Verlauf folgt dann im Nordwesten die Landesgrenze zu Frankreich.

Im Süden grenzt er an das Mutterland des Kantons Solothurn, von dem einige Exklaven westlich an den Kanton Basel-Landschaft grenzen. Im äussersten Südwesten verläuft die Grenze zum Kanton Jura.

Die Ausdehnung des Kantons wird auch thematisiert in seiner inoffiziellen, aber weitbekannten Hymne, dem Baselbieterlied.

Wappen[Bearbeiten]

Das Wappen des Kantons zeigt einen roten Hirtenstab. Auf der Biegung des Stabs befinden sich sieben Ausstülpungen, welche in Versionen vor dem 9. März 1948 als sieben Kugeln den Stab noch nicht berührten. Eine heraldische Besonderheit ist die Linkswendung des Stabes, also von der Fahnenstange weg. Diese Abwendung von der Fahnenstange symbolisiert die Abwendung vom Kanton Basel-Stadt und hebt die Unabhängigkeit hervor.

Das Wappen entstammt dem Stadtwappen von Liestal. Um die beiden Wappen besser unterscheiden zu können, wurde die rote Umrandung entfernt.[4]

Bevölkerung[Bearbeiten]

Die Wohnbevölkerung betrug per 31. Dezember 2012 276'537 Einwohner.[1] Neben 220'970 Schweizer Staatsbürgern waren 56'644 Ausländer im Kanton wohnhaft, was einem Anteil von 20,4 % entspricht. Zahlen zu der Staatsangehörigkeit der ausländischen Wohnbevölkerung sind von 2011 verfügbar: Damals stammten von 55'569 Personen 19,5 % aus Italien, 19,3 % aus Deutschland, 9,5 % aus der Türkei, 6,2 % aus Serbien und Montenegro, 2,0 % aus Österreich und 1,6 % aus Frankreich.[5]

Sprache[Bearbeiten]

Amtssprache des Kantons und seiner Gemeinden ist Deutsch. Alle Kantons- und Gemeindebehörden sind jedoch verpflichtet, Eingaben auch in einer anderen Amtssprache des Bundes entgegenzunehmen.

Verkehrssprache ist Schweizerdeutsch in zwei Ausprägungen: In Stadtnähe entspricht das Idiom weitgehend dem niederalemannischen Baseldeutsch der Stadt Basel, während im Oberbaselbiet und im Laufental hochalemannische Dialekte gesprochen werden. Alle im Kanton gesprochenen Varianten gehören jedoch dem Nordwestschweizerdeutschen an, das sich durch eine konsequente Dehnung der kurzen mittelhochdeutschen Vokale in offener Silbe (etwa mhd. baden [badɘn] > bl. baade [baːdɘ] ‘baden’, mhd. siben [sɪbɘn] > bl. sììbe [sɪːbɘ] ‘sieben’, mhd. stuben [stʊbɘn] > bl. Stùùbe [ʃtʊːbɘ] ‘Stube’) sowie durch die sogenannte Extremverdumpfung von mittelhochdeutschem langem /a:/ (etwa mhd. strâʒʒe [straːsːɘ] > bl. Strooss [ʃtroːsː] ‘Strasse’) auszeichnet.[6]

Im äussersten Westen fällt die Kantonsgrenze teilweise mit der traditionellen französisch-deutschen Sprachgrenze zusammen. Sprachgrenzgemeinden sind Roggenburg und Liesberg. Im Nordwesten grenzt der Kanton an das historisch deutschsprachige Elsass, in dem Französisch ebenfalls seit Längerem Amts- und Verkehrssprache ist.

Religionen – Konfessionen[Bearbeiten]

Traditionelle Konfession des Baselbiets (mit Ausnahme des Laufentals und Teilen des Bezirks Arlesheim) ist die reformierte; traditionelle Konfession des Laufentals und des hinteren Leimentals und des Birsecks, die einst zum Fürstbistum Basel gehörten, ist die katholische.

Infolge der modernen Migration und der Agglomerationsbildung sind diese Grenzen heute besonders in der Nähe der Stadt Basel stark verwischt. So weisen nun manche Gemeinden des unteren Kantonsteils eine reformierte Mehrheit auf, umgekehrt hat die Umgebung von Liestal mittlerweile eine starke katholische Minderheit.

Die Bevölkerungszahlen weisen für den ganzen Kanton per 30. September 2012 34,2 % evangelisch-reformierte, 27,7 % römisch-katholische und 0,4 % christ-katholische Gläubige aus (übrige Konfessionen: 37,7 %).[1] Was oder ob die übrige Bevölkerung glaubt, wird nicht ausgewiesen.

Verfassung[Bearbeiten]

Die gegenwärtige Kantonsverfassung datiert vom 17. Mai 1984 (mit seitherigen Änderungen).[7]

Legislative[Bearbeiten]

21
12
4
9
3
3
13
1
24
21 12 13 24 
Von 90 Sitzen entfallen auf:

Im Parlament des Kantons Basel-Landschaft, dem Landrat, haben 90 Volksvertreter (Landräte) Einsitz. Wahlen zum Landrat finden alle vier Jahre gemäss Verhältniswahlrecht (Proporz) statt. Er kann nicht vorzeitig aufgelöst werden. Die rechts stehende Grafik zeigt die momentane Sitzverteilung des Landrates (Stand Juli 2012).[8] Politisch gesehen ist das Oberbaselbiet konservativer als der untere Kantonsteil.

Das Volk ist überdies direkt an der Gesetzgebung beteiligt: 1500 Wahlberechtigte können den Erlass, die Änderung oder die Aufhebung eines Gesetzes oder der Verfassung beantragen, worauf es zu einer Volksabstimmung kommt (Volksinitiative). Verfassungsänderungen sowie Gesetzeserlasse, die der Landrat mit weniger als vier Fünfteln der anwesenden Mitglieder erlässt, unterstehen zwingend der Volksabstimmung (obligatorisches Referendum). Deutlicher angenommene Erlasse sowie Beschlüsse über neue einmalige Ausgaben von mehr als 500'000 Franken oder über neue jährlich wiederkehrende Ausgaben von mehr als 50'000 Franken unterstehen dann der Volksabstimmung, wenn es von 1500 Wahlberechtigten verlangt wird (fakultatives Referendum).

Der Kanton Basel-Landschaft entsendet als historischer Halbkanton einen Vertreter in den Ständerat und sieben Abgeordnete in den Nationalrat, die beiden Parlamentskammern auf Bundesebene.

Exekutive[Bearbeiten]

Die Regierung des Kantons, der Regierungsrat, umfasst fünf Mitglieder (Regierungsräte), die gemäss Mehrheitswahlrecht (Majorz) direkt vom Volk fest auf vier Jahre gewählt werden. Den Vorsitz führt der Regierungspräsident, der alljährlich vom Landrat aus den Mitgliedern des Regierungsrates gewählt wird.

Aktuell stellen FDP, die SP, die CVP, die SVP und die Grünen jeweils ein Regierungsratsmitglied.

Amtszeit 2011–2015
Regierungsrat Partei Direktion
Urs Wüthrich, Regierungspräsident1 SP Bildungs-, Kultur- und Sportdirektion
Isaac Reber, Regierungsvizepräsiden1 GPS Sicherheitsdirektion
Sabine Pegoraro FDP Bau- und Umweltschutzdirektion
Anton Lauber CVP Finanz- und Kirchendirektion
Thomas Weber SVP Volkswirtschafts- und Gesundheitsdirektion
1 Amtsausübung vom 1. Juli 2013 bis 30. Juni 2014

Bei den Wahlen vom 27. März 2011 verdrängte Isaac Reber bisherigen SVP-Vertreter Jörg Krähenbühl aus der Regierung. Es handelte sich dabei um die erste Nichtwiederwahl eines Bisherigen seit 1950.[9] Reber hat sein Amt am 1. Juli 2011 angetreten.

Am 13. Dezember 2012 kündigte Adrian Ballmer seinen Rücktritt auf Mitte 2013 an. Bei der Wahl um seinen Nachfolger konnte sich schliesslich am 21. April 2013 im zweiten Wahlgang Thomas Weber (SVP) durchsetzen, nachdem beim ersten Wahlgang am 3. März 2013 noch Eric Nussbaumber (SP) in Führung lag, jedoch das erforderliche absolute Stimmenmehr verfehlte.

Der Tod von Peter Zwick am 23. Februar 2013 erforderte eine zweite Regierungsratsnachwahl. Diese wurde auf den 9. Juni 2013 abgesetzt. Hier konnte sich Anton Lauber (CVP) im ersten Wahlgang klar gegen Thomas Jourdan (EVP) durchsetzen.

Judikative[Bearbeiten]

Höchstes kantonales Gericht ist das Kantonsgericht, das 2001 aus dem bisherigen Obergericht, Verfassungsgericht, Verwaltungsgericht und Versicherungsgericht gebildet wurde.

Erstinstanzliche Gerichte sind für zivile Prozesse die beiden Zivilkreisgerichte und für Strafprozesse das Strafgericht und das Jugendgericht.

Auf kommunaler Ebene wirken als schlichtende Vorinstanz die Friedensrichter.

Gemeinden und Bezirke[Bearbeiten]

Autonome Selbstverwaltungseinheiten auf lokaler Ebene sind die Einwohnergemeinden, deren Bestand nur mit Zustimmung der betroffenen Körperschaften und des Landrates geändert werden kann.

Daneben existieren noch eine Reihe von Bürgergemeinden, die das Bürgerrecht verleihen, die bürgerlichen Güter verwalten und im kulturellen Bereich aktiv sind. Wo keine Bürgergemeinde mehr existiert, wird das Bürgerrecht von der Einwohnergemeinde verliehen.

Die ebenfalls öffentlich-rechtlich anerkannten evangelisch-reformierten, römisch-katholischen und christ-katholischen Kirchgemeinden werden von den jeweiligen Landeskirchen errichtet. Sie sind oft nicht deckungsgleich mit den politischen Gemeinden, sondern umfassen deren mehrere.

Die Bezirke sind dezentrale Einheiten der Kantonsverwaltung und als solche ohne innere Autonomie.

Wirtschaft[Bearbeiten]

Bekannte Firmen aus dem Baselbiet sind: Endress+Hauser, Ronda, Novartis, Hoffmann-La Roche, Ricola, Bombardier, Renata und Georg Fischer JRG AG. Die Arbeitslosenquote im Kanton liegt knapp unter dem Schweizer Durchschnitt. Im November 2010 lag die Zahl der Arbeitslosen im Kanton Basel-Landschaft bei 4671, was einer Quote von 3,4 % entspricht.[10] Schweizweit wurden im November 2010 141'668 Arbeitslose gezählt, was einem Anteil von 3,6 % entspricht.[10]

Tourismus[Bearbeiten]

Das Baselbiet ist für seine malerische Jura-Landschaft im Oberbaselbiet bekannt, ein häufiges Postkartensujet sind die blühenden Kirschbäume im Frühling. Zahlreiche Wanderwege verbinden Berg und Tal. Besonders beliebt ist die Wasserfallen auf über 1'000 m ü. M., auf die von Reigoldswil aus eine Gondelbahn führt (die einzige der Region).

Weitere touristische Attraktionen:

Verkehr[Bearbeiten]

Das Baselbiet liegt an zwei Hauptverkehrsachsen.

Das Unterbaselbiet liegt an der Bahnlinie BaselLaufen BLDelsbergBiel/Bienne bzw. PruntrutBelfort (Frankreich).

Das Oberbaselbiet liegt an der Haupt-Nord-Süd-Verkehrsachse Deutschland/BeneluxGotthard/LötschbergSimplonItalien. Die Autobahn A2 sowie die Transit-Bahnlinie führt durch das Baselbiet. Vom Kantonshauptort Liestal aus führen Intercity- und Interregio-Eisenbahnverbindungen in die ganze Schweiz.

Geschichte[Bearbeiten]

Karte zur Basler Kantonstrennung 1832/33

Auf dem Gebiet des heutigen Kantons Basel-Landschaft lagen vor den napoleonischen Umwälzungen Teile des Fürstbistums Basel sowie des Untertanengebiets der Stadt Basel, die 1501 der Schweizerischen Eidgenossenschaft beigetreten war. 1798/1803 gelangten Teile des Fürstbistums Basel an die Stadt Basel, während andere Teile 1815 vom Wiener Kongress dem Kanton Bern zugeschlagen wurden.

Im Jahre 1832 wehrten sich die Landgemeinden gegen die Dominanz der noch aristokratisch regierten Stadt Basel. Die linksrheinischen Gemeinden konstituierten sich als selbständiger Halbkanton Basel-Landschaft und gaben sich eine liberale, repräsentative Verfassung. Der neue Kanton wurde 1833 von der Tagsatzung der Eidgenossenschaft anerkannt (siehe: Basler Kantonstrennung).

Infolge innerer Spannungen gab sich der Kanton im 19. Jahrhundert mehrfach neue Verfassungen: Beschränkung von Kompetenzstreitigkeiten 1838 und 1850, Durchbruch der demokratischen Bewegung 1863, Ausbau der Demokratie, Grundlage für Förderung der Wohlfahrt und für Erhebung der Staatssteuer 1892. Die heutige, sechste Verfassung von 1984 brachte eine erneute Erweiterung der Volksrechte (u. a. erster Ombudsmann der Schweiz) und stellt im Übrigen eine formale Neufassung der im Laufe von fast hundert Jahren über zwei Dutzend Mal geänderten Verfassung von 1892 dar.

Versuche einer Wiedervereinigung mit Basel-Stadt wurden mehrmals unternommen, scheiterten aber letztmals im Jahre 1969 am «Nein» der Stimmberechtigten in Basel-Landschaft. Gegenwärtig (2014) steht erneut eine Fusionsinitiative zur Debatte. Im ersten Schritt verlangt die eingereichte Volksinitiative die Wahl eines interkantonalen Verfassungsrats. Dieser hätte den Auftrag, eine Verfassung für den Vollkanton Basel auszuarbeiten. Für Herbst 2014 ist die Volksabstimmung in beiden Kantonen geplant. In Basel-Landschaft besteht ein Verfassungsgebot zur staatlichen Eigenständigkeit, die Verfassung von Basel-Stadt enthielt bis zur Totalrevision 2006 ein Wiedervereinigungsgebot.

1994 schloss sich infolge einer Volksabstimmung das bisher bernische Laufental dem Kanton Basel-Landschaft an.

Die letzte Hinrichtung im Kanton wurde am 15. Oktober 1851 an dem wegen Raubmords verurteilten Hyazinth Bayer vollzogen.

Städte und grössere Dörfer[Bearbeiten]

Städte und Orte des Kantons Basel-Landschaft

Nachfolgend aufgelistet sind Gemeinden mit mehr als 10'000 Einwohnern per 31. Dezember 2012:[1]

Ort Einwohner
Allschwil 19'898
Reinach 18'661
Muttenz 17'339
Pratteln 15'282
Binningen 14'817
Liestal 13'708
Münchenstein 11'715
Oberwil 10'721
Birsfelden 10'277
Aesch 10'220

Bemerkenswert hierbei ist, dass es sich bei den einwohnerstärksten Gemeinden des Kantons mit Ausnahme Liestals um Gemeinden im Agglomerationsgürtel der Stadt Basel handelt.

Bezirke[Bearbeiten]

Bezirke des Kantons Basel-Landschaft

Aus den ursprünglich vier wurden mit der Aufnahme des ehemals bernischen Laufentals fünf Bezirke (Einwohnerzahlen per 31. Dezember 2012):[1]

Bezirk Einwohner
Bezirk
Hauptort Einwohner
Hauptort
Arlesheim 150'386 Arlesheim 9073
Laufen 19'057 Laufen 5322
Liestal 57'547 Liestal 13'708
Sissach 33'991 Sissach 6256
Waldenburg 15'556 Waldenburg 1191

Siehe auch[Bearbeiten]

Literatur[Bearbeiten]

Weblinks[Bearbeiten]

 Wiktionary: Basel-Landschaft – Bedeutungserklärungen, Wortherkunft, Synonyme, Übersetzungen
 Commons: Kanton Basel-Landschaft – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien
 Wikisource: Kanton Basel-Landschaft – Quellen und Volltexte

Einzelnachweise[Bearbeiten]

  1. a b c d e Wohnbevölkerung nach Nationalität und Konfession per 30. September 2012. Statistisches Amt Kanton Basel-Landschaft. Zuletzt abgerufen am 3. Januar 2013.
  2. Bestand der ständigen ausländischen Wohnbevölkerung nach Wohnkanton und Ausländergruppe Ende August 2013 (PDF; 132 kB). Bundesamt für Migration (BFM). Medienmitteilung vom 22. Oktober 2013. Abgerufen am 26. Dezember 2013.
  3. Die Lage auf dem Arbeitsmarkt – November 2013 (PDF; 618 kB). Staatssekretariat für Wirtschaft (SECO). Pressedokumentation vom 9. Dezember 2013. Abgerufen am 26. Dezember 2013.
  4. Der Umgang mit Fahnen, Standarten und Fanions (Fahnenreglement) (PDF; 11,4 MB), Fahnenreglement der Schweizer Armee, Seite 64
  5. Wohnbevölkerung nach Staatsangehörigkeit seit 2002 – Ganzer Kanton, Statistisches Amt des Kantons Basel-Landschaft
  6. Für Einzelheiten siehe den Sprachatlas der deutschen Schweiz sowie Hans Peter Muster, Beatrice Bürkli Flaig: Baselbieter Wörterbuch, Christoph Merian Verlag, Basel 2001 (Grammatiken und Wörterbücher des Schweizerdeutschen XIV) [Letzteres mit einer leicht verständlichen Charakterisierung der beiden Baselbieter Mundarttypen].
  7. Verfassung des Kantons Basel-Landschaft.
  8. Sitzordnung Landrat 2012/2013 (PDF; 38 kB). Kanton Basel-Landschaft. Abgerufen am 13. Juli 2012.
  9. Grüner in Baselbieter Regierung - SVP legt im Landrat zu. In: Basellandschaftliche Zeitung online. 27. März 2011. Abgerufen am 11. April 2011.
  10. a b Die Lage auf dem Arbeitsmarkt – November 2010 (PDF, 305 kB), Staatssekretariat für Wirtschaft (SECO), abgerufen am 19. Dezember 2010

47.46337.7559Koordinaten: 47° N, 8° O; CH1903: 623923 / 256995