Kanton Uri

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Uri ist eine Weiterleitung auf diesen Artikel. Weitere Bedeutungen sind unter Uri (Begriffsklärung) aufgeführt.
Kanton Uri
Wappen
Wappen
Basisdaten
Staat: Schweiz
Kürzel/Kontrollschild: UR
Amtssprache: Deutsch
Hauptort: Altdorf
Beitritt zum Bund: 1291
Fläche: 1077 km²
Website: www.ur.ch
Bevölkerung
Einwohner: 35'693[1] (31. Dezember 2012)
Dichte: 33 Einw. pro km²
Ausländeranteil: 10,7 %[2] (August 2013)
Arbeitslosenquote: 1,2 %[3] (November 2013)
Lage des Kantons in der Schweiz
Lage des Kantons in der Schweiz
Karte des Kantons
Karte des Kantons
Gemeinden des Kantons
Gemeinden des Kantons

Uri (urnerdeutsch [(fo) ˈʉːɾi],[4] französisch, italienisch und rätoromanisch Uri, mittellateinisch Uronia/Urania) ist ein deutschsprachiger Kanton der Schweiz. Der Hauptort ist Altdorf.

Geographie[Bearbeiten]

Der Kanton Uri liegt in der Zentralschweiz zwischen dem Vierwaldstättersee im Norden und dem Gotthardpass im Süden. Uri ist einer der drei Urkantone (Gründungsmitglieder) der Eidgenossenschaft. Die anderen beiden sind Schwyz und Unterwalden. Aufgrund der Topographie mit einem Anteil an gebirgigen, unproduktiven Flächen von rund 56 Prozent, wohnen drei Viertel der Einwohner im untersten Kantonsteil, in der Reussebene.

Uri grenzt an die Kantone Graubünden (Südosten), Tessin (Süden), Wallis (Südwesten), Bern (Westen), Obwalden (Westen), Nidwalden (Westen), Schwyz (Norden) und Glarus (Nordosten).

Der Kanton besteht aus 20 selbstständigen Gemeinden.

Der Fläche nach rangiert der Kanton auf Platz 11, der Einwohnerzahl nach auf Platz 25 unter den insgesamt 26 Schweizer Kantonen.

Bevölkerung[Bearbeiten]

Die Einwohner des Kantons werden Urner genannt. Die Bevölkerungsdichte des Kantons Uri liegt mit 33 Einwohnern pro Quadratkilometer weit unter dem Schweizer Durchschnitt (195 Einwohner). Per 31. Dezember 2012 betrug die Einwohnerzahl 35'693.[1]

Sprachen[Bearbeiten]

Amtssprache ist Deutsch. Die im Kanton Uri gesprochenen deutschen Mundarten gehören dem Höchstalemannischen an. Im Jahr 2000 war die am häufigsten gesprochene Hauptsprache Deutsch mit einem Anteil von 93,5 Prozent und die zweithäufigste Italienisch mit einem Anteil von 1,3 Prozent.

Religionen – Konfessionen[Bearbeiten]

Es dominiert die römisch-katholische Konfession. Die römisch-katholische Landeskirche zählt 23 Kirchgemeinden und 24 Pfarreien.

Die evangelisch-reformierte Konfession fasste während des Baus der Gotthardbahn im Kanton Uri Fuss. Die seit 2003 selbständig organisierte Evangelisch-Reformierte Landeskirche Uri ist in drei Kirchgemeinden organisiert.

Beide Landeskirchen sind Körperschaften des kantonalen öffentlichen Rechts.

Verfassung und Politik[Bearbeiten]

Die Kantonsverfassung[5] datiert von 1984 (mit Änderungen).

Legislative[Bearbeiten]

Der Urner Landrat ist die gesetzgebende Behörde des Kantons Uri. Ihm gehören 64 Mitglieder an. Die Amtszeit beträgt vier Jahre. Die Wahlkreise bilden die zwanzig Gemeinden. Während in jenen Gemeinden, denen drei und mehr Sitze zustehen, die Wahl im Proporzverfahren erfolgt, werden in den kleineren Gemeinden die Landrätinnen und Landräte nach dem Majorzsystem gewählt. In der Regel wird der Urner Landrat im Jahr zu sechs zweitägigen Sessionen einberufen. Die Sitzungen sind öffentlich und finden im Landratssaal des Urner Rathauses statt.[6]

Verfassungs- und Gesetzesänderungen unterliegen obligatorisch der Volksabstimmung. Gegen Landratsverordnungen können 300 Wahlberechtigte das Referendum ergreifen und sie somit der Volksabstimmung zuführen. Mittels Volksinitiative können 600 Wahlberechtigte auch den Erlass, die Änderung oder die Aufhebung von Verfassungs-, Gesetzes- oder Verordnungsbestimmungen vorschlagen, welche darauf der Volksabstimmung zu unterbreiten sind. Mittels Volksinitiative kann auch die Abberufung einer Behörde verlangt werden.

Im Folgenden die Sitzzahl nach den Wahlen von 2000 bis 2016:

Sitzverteilung nach den Wahlen
Partei 2000 2004 2008 2012 Sitzverteilung 2012
Sozialdemokratische Partei der Schweiz (SP) und
Grüne Partei der Schweiz (GPS)
10 10 10 11
Sitzverteilung des Landrats 2012
Christlichdemokratische Volkspartei (CVP) 30 29 24 23
FDP.Die Liberalen (FDP) 20 16 12 15
Schweizerische Volkspartei (SVP) 4 9 18 15

Bundesversammlung: Uri entsendet wie jeder Vollkanton zwei Abgeordnete in den Ständerat und aufgrund seiner Einwohnerzahl einen Vertreter in den Nationalrat.

Exekutive[Bearbeiten]

Vollziehende Behörde ist der sieben Mitglieder zählende Regierungsrat, der direkt vom Volk gemäss Mehrheitswahlrecht für vier Jahre gewählt wird. Der bzw. die Vorsitzende heisst Landammann, sein Stellvertreter bzw. seine Stellvertreterin Landesstatthalter und wird jeweils auf zwei Jahre gewählt.

Dem Regierungsrat gehören aktuell an:

Regierungsrat Partei Direktion
Heidi Z’graggen, Landammann CVP Justizdirektion
Beat Arnold Landesstatthalter SVP Sicherheitsdirektion
Josef Dittli, FDP Finanzdirektion
Markus Züst SP Baudirektion
Beat Jörg CVP Bildungs- und Kulturdirektion
Barbara Bär FDP Gesundheits-, Sozial- und Umweltdirektion
Urban Camenzind CVP Volkswirtschaftsdirektion

Die aktuelle Legislatur begann 2012 und endet 2016.

Judikative[Bearbeiten]

Erstinstanzlich ist der Kanton Uri in zwei Gerichtsbezirke gegliedert: den Gerichtsbezirk Uri mit dem Landgericht Uri und den Gerichtsbezirk Ursern mit dem Landgericht Ursern. Das Landgericht Uri besteht aus zehn, jenes von Ursern aus sieben Mitgliedern. Das Landgericht Uri tagt im Gerichtsgebäude in Altdorf, das Landgericht Ursern im Urschner Rathaus in Andermatt.

Zweite Instanz und zugleich Verwaltungsgericht ist das Urner Obergericht, das im Gerichtsgebäude in Altdorf tagt. Es besteht aus dreizehn Mitgliedern und gliedert sich in die zivilrechtliche, die strafrechtliche und die verwaltungsrechtliche Abteilung.

Sämtliche Richter werden im Kanton Uri direkt durch das Volk gewählt.[7]

Wirtschaft[Bearbeiten]

Rund 4,6 Prozent der Beschäftigten in der Zentralschweiz arbeiten im Kanton Uri. Am schweizerischen Volkseinkommen ist Uri zu 0,4 Prozent beteiligt, seine Finanzkraft liegt nur etwa bei zwei Dritteln des Schweizer Durchschnitts. Gemessen am Haushaltseinkommen pro Kopf weist die Zentralschweiz eine leicht unterdurchschnittliche Kaufkraft auf. Mit einem jährlichen Pro-Kopf-Einkommen von 34'356 Schweizer Franken liegt der Kanton Uri sowohl unter dem zentralschweizerischen als auch unter dem nationalen Durchschnitt.[8]

Da der Kanton Uri hohe Kosten für die Infrastruktur (Autobahn, Gotthardtunnel, fünf Passstrassen usw.) tragen muss, ist er auf die finanzielle Unterstützung anderer Kantone angewiesen, welche diese Kosten teilweise mitfinanzieren.

Konjunkturentwicklung im Kanton Uri[Bearbeiten]

Der Kanton erhebt kein kantonales Bruttoinlandsprodukt, daher wird die Einschätzung oft indirekt vorgenommen. Es handelt sich dabei um einen synthetischen Indikator, der auf folgenden Grössen beruht: gemeldete offene Stellen, Neuzulassungen von Fahrzeugen, Importe, Exporte, Logiernächte sowie Arbeitsvorrat und Auftragseingang im Bauhauptgewerbe. Die wirtschaftliche Tätigkeit im Kanton hatte sich seit etwa Mitte 2000 asynchron zur gesamtschweizerischen entwickelt.

Die Arbeitslosenquote betrug im November 2013 1,2 Prozent, gegenüber 3,2 Prozent auf gesamtschweizerischer Ebene.[3]

Steuern[Bearbeiten]

Die Steuern in Uri sind gesamtschweizerisch konkurrenzfähig. Das Urner Stimmvolk hat seit 2006 in mehreren Schritten die Steuern für juristische und natürliche Personen gesenkt. Es wurde eine «Flat Rate Tax» eingeführt.[9] Die wesentlichsten Änderungen der Gesetzesrevision:

Massnahmen Altes Recht Neues Recht
Kinderabzug 4'000 CHF 6'100 CHF
Kinderbetreuungsabzug max. 2'000 CHF max. 80'000 CHF
Unterstützungsabzug 2'000 CHF 3'000 CHF
Gewinnsteuersatz bis zu 22 % 11 %
ordentlicher Kapitalsteuersatz (je nach Gemeinde) 4,25 ‰ max. 2,40 ‰
Kapitalsteuersatz für Holding-/Domizilgesellschaften 0,5 ‰ 0,01 ‰
Wirtschaftliche Doppelbelastung auf Dividenden
und Beteiligungen (Einkommen und Vermögen)
keine Milderung Milderung um 60 %
Vermögenssteuersatz (je nach Gemeinde) max. 7,2 ‰ max. 5,7 ‰
Kapitalleistungen aus Vorsorge (Verheiratetentarif) max. 9,2 % max. 5 %

Tourismus[Bearbeiten]

Landschaft nahe der Sunniggrathütte

Vom Vierwaldstättersee bis zu den alpinen Gipfeln im Gotthardgebiet ist in Uri eher ein sanfter Tourismus realisiert. Laut Bundesamt für Statistik (BFS) im Jahr 2006 zählt der Kanton Uri insgesamt rund 100 Hotelbetriebe, die jährlich 220'000 Logiernächte (2005) generieren. Zudem weist der Kanton eine hohe Seilbahndichte auf, rund 39 Bergbahnen führen auf die Berge.[10].

Der ägyptische Investor Samih Sawiris entwickelt seit 2011 bei Andermatt das grosse Tourismusresort Andermatt Swiss Alps, das aus vielen Hotels, Ferienappartments sowie einem Golfplatz mit 18 Löchern bestehen wird.[11]. Andermatt liegt gut zu erreichen etwa in der Mitte zwischen Zürich und Mailand, nur wenige Autominuten von der Autobahnausfahrt Göschenen. Andermatt ist auch die Heimat des Olympiasiegers und Weltmeisters Bernhard Russi.

Verkehr[Bearbeiten]

Da durch den Kanton Uri eine der wichtigsten Alpenübergänge führt, hat der Kanton seit Jahrhunderten ein hohes Verkehrsaufkommen zu bewältigen mit all seinen Vor- und Nachteilen. Der Gotthardpass als kürzester Nord-Süd-Übergang der Alpen hat vor allem seit dem Ausbau der Schöllenenschlucht ab den Jahren um 1220 und dem Bau der ersten Teufelsbrücke in der Schöllenenschlucht im Jahr 1230 eine grosse Bedeutung für die Menschen dies- und jenseits des Alpenbogens. 1882 wurde der Gotthard-Eisenbahntunnel eröffnet. 1980 folgte der Gotthard-Autobahntunnel. Derzeit wird die grösste Flachbahn der Gegenwart gebaut, die Neue Eisenbahn-Alpentransversale (NEAT). Mit rund 57 Kilometern wird am längsten Eisenbahntunnel der Welt bis 2016 gebaut, ehe die Flachbahn durch die Alpen eröffnet werden kann.

Bildung[Bearbeiten]

Die obligatorische Schulzeit beträgt neun Jahre und beginnt mit dem Eintritt in die Primarschule im Alter von rund sieben Jahren. Die Primarschule dauert in der Regel sechs Jahre.

Danach erfolgt der Übertritt in die Oberstufe oder ans Gymnasium. Die Oberstufe dauert drei Jahre und vollendet die Schulpflicht. In einigen Gemeinden hat es eine integrierte Oberstufe, in der Schüler in verschiedenen Fächern verschiedene Niveaus besuchen können (A und B). In anderen Gemeinden gibt es Sek- und Realklassen.

Am Gymnasium, das sechs Jahre dauert (siebtes bis zwölftes Schuljahr), kann ein eidgenössisch anerkannter Maturitätsausweis erlangt werden. Um ans Gymnasium zu kommen, genügt das Einverständnis des Lehrers der sechsten Primarklasse. Auch der Übertritt aus der Oberstufe ans Gymnasium ist bei guter Leistung möglich.

Der Kanton Uri verfügt über eine virtuelle Universität,[12] aber über keine Fachhochschulen.

Geschichte[Bearbeiten]

Hauptartikel: Geschichte des Kantons Uri

Ältestes Zeugnis für die Anwesenheit von Menschen auf dem Kantonsgebiet ist eine bei Hospental gefundene Pfeilspitze aus dem 3. Jahrtausend v. Chr. Der Burghügel Zwing Uri nördlich des Dorfs Amsteg war in der Bronzezeit besiedelt.

Der Name des heutigen Kantons Uri ist in seiner lateinischen Gestalt seit dem 8./9. Jahrhundert belegt; die älteste erhaltene Original-Urkunde, die das pagellum uroniae erwähnt, stammet aus dem Jahre 853. Ab dem 13. Jahrhundert ist die Form Ure(n) belegt, die bald auch in deutschsprachigen Urkunden erscheint, spätestens seit dem frühen 16. Jahrhundert die heutige Form Uri. Der Name, der zunächst für die Gegend um Altdorf gilt, mag auf eine Ableitung zu lat. ora/orum ‹Rand› oder zur indogermanischen Wurzel u̯er ‹Wasser, Regen, Fluss› mit einem n-haltigen Suffix zurückgehen, das wohl noch in dem Zugehörigkeitsadjektiv Urner sichtbar ist. In beiden Fällen wäre die Lage am Ufer der Reuss oder des Urnersees als Benennungsmotiv anzunehmen.[13]

Städte und Orte[Bearbeiten]

Hauptartikel: Gemeinden des Kantons Uri
Gemeinden des Kantons Uri

Uri kennt Einwohnergemeinden (politische Gemeinden), Kirchgemeinden und Korporationsbürgergemeinden. Die Einwohnergemeinde ist die Trägerin der lokalen Selbstverwaltung. Die Korporationen sind in der Korporation Uri und in der Korporation Ursern organisiert. Die Korporationen sind die grössten Landeigentümer des Kantons.

Im Kanton Uri gibt es keine Städte (Gemeinden mit mehr als 10'000 Einwohnern). Die gesamte ständige Wohnbevölkerung betrug per 31. Dezember 2012 35'693 Einwohner.[1]

Nachfolgend aufgelistet sind Gemeinden mit mehr als 1000 Einwohnern per 31. Dezember 2012:

Gemeinde Einwohner
Altdorf 8981
Schattdorf 5009
Bürglen 3917
Erstfeld 3778
Silenen 2162
Flüelen 1988
Seedorf 1806
Attinghausen 1591
Andermatt 1320

Bezirke[Bearbeiten]

Der Kanton Uri kennt keine Einteilung in Bezirke. Das Bundesamt für Statistik (BFS) führt den gesamten Kanton jedoch als einen Bezirk unter der BFS-Nr.: 0400. Da Uri keine Bezirke kennt, kommt den beiden Korporationen Uri (Seelisberg bis Göschenen mit 17 Gemeinden) und Ursern (Andermatt, Hospental und Realp) viel mehr Bedeutung zu. Den Korporationen gehört praktisch das ganze Gebiet (Wasser, Boden, Alpen etc.)

Weblinks[Bearbeiten]

 Commons: Kanton Uri – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien
 Wiktionary: Uri – Bedeutungserklärungen, Wortherkunft, Synonyme, Übersetzungen
 Wikisource: Kanton Uri – Quellen und Volltexte

Einzelnachweise[Bearbeiten]

  1. a b c Stand der Wohnbevölkerung per 31. Dezember (PDF; 33 kB), Finanzdirektion Uri, Fachstelle für Statistik. Vom 5. Oktober 2012. Abgerufen am 29. Dezember 2012.
  2. Bestand der ständigen ausländischen Wohnbevölkerung nach Wohnkanton und Ausländergruppe Ende August 2013 (PDF; 132 kB). Bundesamt für Migration (BFM). Medienmitteilung vom 22. Oktober 2013. Abgerufen am 26. Dezember 2013.
  3. a b Die Lage auf dem Arbeitsmarkt – November 2013 (PDF; 618 kB). Staatssekretariat für Wirtschaft (SECO). Pressedokumentation vom 9. Dezember 2013. Abgerufen am 26. Dezember 2013.
  4. Albert Hug, Viktor Weibel: Urner Namenbuch. Die Orts- und Flurnamen des Kantons Uri, Altdorf 1990, Band 3, Seite 768 bzw. Uri unter ortsnamen.ch geben als Lautschrift: fọ ṳ̄́ri an. Zur Qualität des betonten Vokals vergleiche man allerdings auch Sprachatlas der deutschen Schweiz, Band I, Karte 106, dessen von Rudolf Hotzenköcherle verfassten Einführungsband A, Seite 69 sowie Walter Clauss: Die Mundart von Uri. Laut- und Flexionslehre, Frauenfeld 1929, Seite 16 ff. Die Urner selbst schreiben laut Felix Aschwanden: Urner Mundartwörterbuch, Altdorf 1982, Seite 500 Üüri.
  5. Verfassung des Kantons Uri
  6. Kanton Uri: Porträt des Landrats
  7. Kanton Uri: Porträt der richterlichen Behörden
  8. Credit Suisse (2002): Der Kanton Uri - Strukturen und Perspektive (PDF)
  9. Steuerverwaltung des Kantons Uri – Medienmitteilungen
  10. Urner Seilbahnführer
  11. Andermatt Swiss Alps, Website des Touristenresorts
  12. Website der EGSM Educatis Graduate School of Management
  13. Albert Hug, Viktor Weibel: Urner Namenbuch. Die Orts- und Flurnamen des Kantons Uri, Altdorf 1990, Band 3, Seite 768 ff. bzw. Uri unter ortsnamen.ch

46.758.65Koordinaten: 47° N, 9° O; CH1903: 692558 / 178360