Karadarja

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Karadarja
Карадарья́, Кара-Дарья
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BW

DatenVorlage:Infobox Fluss/GKZ_fehlt
Lage Kirgisistan, Usbekistan
Flusssystem Syrdarja
Abfluss über Syrdarja → Aralsee
Zusammenfluss von Karakuldscha und Tar
40° 38′ 46″ N, 73° 25′ 28″ O40.64613173.424363
Vereinigung mit dem Naryn zum Syrdarja40.90075371.75796Koordinaten: 40° 54′ 3″ N, 71° 45′ 29″ O
40° 54′ 3″ N, 71° 45′ 29″ O40.90075371.75796
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Länge 180 km[1]
Einzugsgebiet 30.100 km²[1]
Abfluss[1]
Lage: 140 km oberhalb der Mündung
MQ
121 m³/s
Linke Nebenflüsse Kurschab
Rechte Nebenflüsse Jassy, Kugart, Karaunkjur
Durchflossene Stauseen Andijon-Stausee
Mittelstädte Ösgön, XonobodVorlage:Infobox Fluss/BILD_fehlt
Satellitenbild mit Zusammenfluss der beiden Quellflüsse des Syrdarja

Satellitenbild mit Zusammenfluss der beiden Quellflüsse des Syrdarja

Der Karadarja (russisch Карадарья́, Кара-Дарья) ist der linke Quellfluss des Syrdarja in Kirgisistan und Usbekistan.

Der Karadarja entsteht am Zusammenfluss seiner beiden Quellflüsse, Karakuldscha und Tar, welche im Ferghana-Gebirge und Alai-Gebirge entspringen. Kurz darauf wird der Karadarja zum Andijon-Stausee aufgestaut. Er fließt in überwiegend westlicher Richtung durch das Ferghana-Tal und trifft nach 180 km auf den Naryn. Der Karadarja entwässert ein Areal von 30.100 km². Der mittlere Abfluss (MQ) beträgt 140 km oberhalb der Mündung 121 m³/s. Die Städte Ösgön und Xonobod liegen am Flussufer des Karadarja.

Weblinks[Bearbeiten]

 Commons: Karadarja – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise[Bearbeiten]

  1. a b c Artikel Karadarja in der Großen Sowjetischen Enzyklopädie (BSE), 3. Auflage 1969–1978 (russisch)