Karfreitagsabkommen

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie
Wechseln zu: Navigation, Suche

Das Karfreitagsabkommen (engl. Good Friday Agreement, Belfast Agreement oder Stormont Agreement, irisch Comhaontú Aoine an Chéasta) ist ein Übereinkommen zwischen der Regierung der Republik Irland, der Regierung Großbritanniens und den Parteien in Nordirland vom 10. April 1998.

Bei getrennten Referenden in der Republik Irland sowie Nordirland wurde das Abkommen bestätigt.

Es geht um einen modus vivendi zum Nutzen der Bevölkerung Irlands.

Bestandteile[Bearbeiten]

Ausgang der Abstimmung:

Land Ja Nein
Nordirland 676.966 (71 %) 274.879 (29 %)
Republik Irland 1.442.583 (94 %) 85.748 (6 %)

Siehe auch[Bearbeiten]

Weblinks[Bearbeiten]