Karl Bruckmaier

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Karl Bruckmaier (* 1956 in Niederbayern) ist ein deutscher Pop-Kritiker, Autor und Hörspielregisseur.

Inhaltsverzeichnis

[Bearbeiten] Leben

Karl Bruckmaier machte ab 1978 regelmäßige wöchentliche DJ-Sendungen im Bayerischen Rundfunk (Club 16, Zündfunk, Nachtmix, Nachtsession) und wurde 1981 Pop-Kritiker bei der Süddeutschen Zeitung.

In den 80er Jahren war er Redakteur beim BR und gründete sein eigenes Plattenlabel. Seit 1989 arbeitet Bruckmaier auch als Hörspielregisseur. Seine Inszenierung des Elfriede Jelinek-Stücks Jackie wurde 2004 mit dem Hörspielpreis der Kriegsblinden und mit dem Deutschen Hörbuchpreis 2005 in der Kategorie Beste Interpretation ausgezeichnet. 2008 erhielt Bruckmaier dieselbe Auszeichnung für seine Regie bei Die Ästhetik des Widerstands von Peter Weiss, die außerdem zum Hörbuch des Jahres 2007 gekürt wurde. Anfang der 90er Jahre initiierte er die ersten Poetry Slams in der Bundesrepublik. Unterschiedliche Arbeiten mit Joseph Zehrer, Amiri Baraka, Wilfried Petzi, Kevin Coyne, Thomas Meinecke.

[Bearbeiten] Hörspiele

− als Regisseur und/oder Bearbeiter:

– als Autor und Regisseur:

  • Front (BR/HR 1989)
  • Beat (mit Reichert, Kapfer BR 1989)
  • Beat Goes On (mit Reichert, Kapfer BR 1989)
  • Freak Out (mit Reichert BR 1989)
  • Art (BR 1989)
  • Index (BR 1990)
  • Der gute Hirte – R.E.M. Love in Vain (BR 1992)
  • …is a dangerous number (BR 1994)
  • Kimako’s Blues People & The Nuyorican Poets Cafe present:
  • - – Krieg der Körper, Krieg der Wörter (BR 1994)
  • - – Die Sprache singt (BR 1994)
  • - – Die Farbe Schwarz (BR 1994)
  • - – Die neuen Stimmen (BR 1994)
  • Dann aber wird ein Dichter an ihm verloren gegangen sein – Mutmaßungen über Jakob van Hoddis (BR 2002)

[Bearbeiten] Bücher

[Bearbeiten] Weblinks

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