Karl Inhofer

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Karl Inhofer (* 28. Dezember 1942 in Neustadt an der Weinstraße) ist ein deutscher Verwaltungsbeamter. Von 1995 bis 2007 war er Regierungspräsident des bayerischen Regierungsbezirks Mittelfranken.

Inhofer studierte an der Technischen Hochschule München Rechtswissenschaften. Während dieser Zeit war er als Wissenschaftliche Hilfskraft am Institut für Wirtschafts- und Patentrecht der TH München tätig. 1969 schloss er das Studium mit der zweiten juristischen Staatsprüfung ab.

Er trat 1970 in den bayerischen Staatsdienst ein und übernahm verschiedene Tätigkeiten bei der Regierung von Oberbayern, am Landratsamt Miesbach und im Bayerischen Staatsministerium des Innern. Ab dem 1. Mai 1990 war er als Berater im Ministerium des Innern der DDR tätig und wechselte am 13. November 1990 als Leiter der Abteilung Staats- und Verwaltungsrecht in das Thüringer Innenministerium in Erfurt. Am 1. Oktober 1991 kehrte er nach München zurück und wurde Sachgebietsleiter und stellvertretender Abteilungsleiter im Bayerischen Innenministerium.

Von 1. Mai 1992 an war Inhofer neben Heinrich von Mosch Vizepräsident der Regierung von Mittelfranken und übernahm nach dessen Ausscheiden am 1. November 1995 das Amt des Regierungspräsidenten.

Nach Erreichen der Altersgrenze schied er Ende 2007 aus diesem Amt aus. Als sein Nachfolger wurde Thomas Bauer bestellt.

Auszeichnungen [Bearbeiten]