Karl Lehmann

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Dieser Artikel befasst sich mit dem katholischen Geistlichen Karl Lehmann; für andere Personen siehe: Karl Lehmann (Begriffsklärung).
Karl Kardinal Lehmann (2014)

Karl Kardinal Lehmann (* 16. Mai 1936 in Sigmaringen) ist seit 1983 Bischof von Mainz. Von 1987 bis 2008 war er Vorsitzender der Deutschen Bischofskonferenz. Lehmann wurde 2001 von Papst Johannes Paul II. zum Kardinal erhoben.

Leben[Bearbeiten]

Studium, Priesterweihe, Professur[Bearbeiten]

Bischof Karl Lehmann, Bischof Gerhard Schaffran, Joseph Kardinal Ratzinger und Joachim Kardinal Meisner auf dem Dresdner Katholikentreffen 1987

Karl Lehmann wurde in Sigmaringen geboren und verbrachte seine Kindheit in Veringenstadt, wo sein Vater Karl Lehmann Volksschullehrer war. Die Mutter Margarete war ausgebildete Buchhändlerin. Seine Grundschulzeit, 1942 bis 1945, verbrachte er an der Grundschule Liggersdorf. Mit dem Eintritt ins Hohenzollern-Gymnasium Sigmaringen trat er auch in das damalige Erzbischöfliche Studienheim St. Fidelis in Sigmaringen ein. Nach der Schulzeit studierte Lehmann von 1956 bis 1964 Philosophie und Theologie an der Albert-Ludwigs-Universität Freiburg und an der Päpstlichen Universität Gregoriana in Rom, wo er im dortigen Germanicum-Hungaricum lebte. Er wurde 1963 in Rom durch Julius Döpfner zum Priester geweiht. Primiz feierte er zunächst in San Saba (Kirche in Rom)[1] und dann auch in Veringenstadt.[2]

1962 wurde Lehmann von der Päpstlichen Universität Gregoriana im Fachgebiet Philosophie mit einer Dissertation zum Thema Vom Ursprung und Sinn der Seinsfrage im Denken Martin Heideggers promoviert.[3] Beim II. Vatikanischen Konzil von 1962 bis 1965 war er als Mitarbeiter des Theologen Karl Rahner tätig, dessen wissenschaftlicher Assistent er zunächst (1964–1967) am Seminar für Christliche Weltanschauung und Religionsphilosophie an der Ludwig-Maximilians-Universität München, später (1967) am Lehrstuhl für Dogmatik und Dogmengeschichte der Westfälischen Wilhelms-Universität Münster war. 1967 wurde Karl Lehmann schließlich von der Gregoriana im Fachgebiet Theologie mit einer Arbeit zum Thema Auferweckt am dritten Tag nach der Schrift – Exegetische und fundamentaltheologische Studien zu 1 Kor 15, 3b–5 promoviert[4] und wurde durch den Freiburger Erzbischof Hermann Schäufele endgültig für die wissenschaftliche Laufbahn freigestellt.

1968 erfolgte ein Ruf auf den Lehrstuhl für Dogmatik II der Katholisch-Theologischen Fakultät der Johannes-Gutenberg-Universität Mainz. Da Lehmann in Deutschland weder promoviert worden war noch sich habilitiert hatte, war die Berufung mit einem rechtlichen formalen Problem verbunden. Mit Hilfe eines externen Gutachtens des Tübinger Dogmatikprofessors Joseph Ratzinger konnte die Lehrbefähigung Lehmanns, die Venia Legendi, an der Mainzer Fakultät bestätigt werden. Seit 1971 war Lehmann Professor für Dogmatik und Ökumenische Theologie an der Albert-Ludwigs-Universität Freiburg im Breisgau. Am 26. März 1979 verlieh ihm Papst Johannes Paul II. den Titel Ehrenprälat Seiner Heiligkeit.[5]

Bischof und Kardinal[Bearbeiten]

Kardinal Lehmann in weißer Kasel (2007)

Am 3. Juni 1983 wurde Lehmann vom Mainzer Domkapitel zum Bischof gewählt und infolgedessen am 23. Juni 1983 von Papst Johannes Paul II. zum Bischof von Mainz ernannt. Die Bischofsweihe spendete ihm sein Amtsvorgänger, Hermann Kardinal Volk, am 2. Oktober desselben Jahres im Mainzer Dom; Mitkonsekratoren waren Wolfgang Rolly, Weihbischof in Mainz, und Oskar Saier, Erzbischof von Freiburg. Sein Wahlspruch State in Fide („Steht fest im Glauben“) entstammt dem 1. Brief des Paulus an die Korinther (1 Kor 16,13 EU).

Nachdem er seit 1985 stellvertretender Vorsitzender der Deutschen Bischofskonferenz war, wurde er am 22. September 1987 zum Vorsitzenden gewählt. In den Jahren 1993, 1999 und 2005 wurde er jeweils für weitere sechs Jahre in diesem Amt bestätigt. Die letzte Wahl erfolgte auf der Vollversammlung der Bischöfe am 20. September 2005 in Fulda. Am 15. Januar 2008 gab er bekannt, dieses Amt am 18. Februar 2008 niederzulegen.

Am 21. Januar 2001 verkündete Papst Johannes Paul II. die Namen von 37 Priestern, die zur Kardinalskreierung im Konsistorium am 21. Februar vorgesehen waren und kündigte an, in Kürze die Namen weiterer Kardinäle in pectore bekannt zu geben.[6] Diese Ankündigung setzte er am 28. Januar 2001 um und benannte zwei Kardinäle in pectore sowie die Namen von fünf weiteren Priestern, die er in pectore zur Ernennung im Konsistorium am 21. Februar vorgesehen hatte, darunter auch Karl Lehmann.[7] [8] Lehmann wurde im Rang eines Kardinalpriesters mit der Titelkirche San Leone Magno während des Konsistoriums vom 21. bis 23. Februar 2001 zusammen mit 41 weiteren neu ernannten Kardinälen feierlich in sein Amt eingeführt. Er nahm nach dem Tod des Papstes am Konklave 2005 teil.

Papst Benedikt XVI. nahm sein bei Vollendung des 75. Lebensjahres aus Altersgründen vorgebrachtes Rücktrittsgesuch bis auf weiteres nicht an.[9] Karl Kardinal Lehmann ist der 87. Nachfolger des heiligen Bonifatius auf dem Mainzer Bischofsstuhl.

Nach dem Rücktritt Benedikts XVI. nahm Kardinal Lehmann am Konklave 2013 teil. Die Wahl des neuen Papstes Franziskus begrüßte er und sprach von einem „Neubeginn“.[10] Er stellte sich auch hinter den Papst und verteidigte seine Vorgehensweise zur Zeit der argentinischen Militärdiktatur.[11]

Seine Amtszeit ist die viertlängste in der Geschichte des Bistums Mainz. Nur Albrecht von Brandenburg, Lothar Franz von Schönborn und Willigis waren länger im Amt.

Titel[Bearbeiten]

Der offizielle Titel Lehmanns seit seiner Ernennung zum Kardinal lautet:

Seine Eminenz Karl Kardinal Lehmann, Kardinalpriester der Hl. Römischen Kirche, durch Gottes Barmherzigkeit und des Heiligen Apostolischen Stuhles Gnade, Bischof des Heiligen Stuhles von Mainz.

Akademisch: Karl Lehmann ist Honorarprofessor der Universitäten Mainz und Freiburg i.Br. Er wurde zum Dr. phil. und Dr. theol. promoviert und ist Träger von zahlreichen Ehrendoktorwürden (s.u.). Der Kardinalstitel ersetzt alle weltlichen Namensvorsätze, so dass sie nicht eigens genannt werden, wenn „Kardinal“ vor dem Namen steht.

Wappen[Bearbeiten]

Kardinalswappen
Wappenschild als Fensterbild im Mainzer Dom

Blasonierung: Geteilt und oben gespalten, oben vorn das Mainzer Rad und hinten in Schwarz ein silberner schräggelegter Schlüssel mit dem Bart nach heraldisch rechts (Wappen des ehemaligen Bistums Worms), begleitet von sechs goldenen Kreuzchen. Im unteren goldenen Schild die aufgeschlagene rote Bibel mit den griechischen Buchstaben A und Ω. Über dem Wappenschild der rote Kardinalshut (Galero) mit herabhängenden 15 roten Quasten (Zeichen der Kardinalswürde). Hinter dem Wappenschild das bischöfliche Vortragekreuz als Verweis auf den Bischof von Mainz.

Überdiözesane Aufgaben[Bearbeiten]

Karl Lehmann war von 1987 an Vorsitzender der Deutschen Bischofskonferenz (DBK). Von 1985 bis 1987 war er stellvertretender Vorsitzender unter Joseph Höffner und nach dessen Erkrankung und seinem Ausscheiden aus dem Amt auch kommissarischer Leiter bis zu seiner ersten Wahl zum Vorsitzenden am 22. September 1987. In einem Brief an die Mitglieder der Bischofskonferenz gab er den Rücktritt vom Vorsitz der Deutschen Bischofskonferenz aus gesundheitlichen Gründen zum 18. Februar 2008 bekannt.[12] Weitere Ämter und Aufgaben:

Auszeichnungen[Bearbeiten]

Ehrendoktorwürden[Bearbeiten]

Honorarprofessuren[Bearbeiten]

Gastprofessuren

Ehrenbürgerschaften[Bearbeiten]

Mitgliedschaften[Bearbeiten]

Karl Lehmann beim Abschlussgottesdienst der „Tage der Begegnung“ im Mainzer Bruchwegstadion (2005)

Des Weiteren war Karl Lehmann Botschafter der Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft.

Weitere Auszeichnungen[Bearbeiten]

Verleihung des Europäischen Handwerkspreises an Karl Kardinal Lehmann Sitzend: Kardinal Lehmann. Stehend von links nach rechts: Hans Peter Wollseifer, Laudator Andreas Ehlert, Minister Garrelt Duin, Weihbischof Manfred Melzer, Oberbürgermeister Jürgen Roters

Hessischer Kulturpreis[Bearbeiten]

2009 war Lehmann mit Vertretern anderer Religionen für den Hessischen Kulturpreis vorgesehen. Lehmann lehnte gemeinsam mit Peter Steinacker eine gleichzeitige Verleihung an Navid Kermani wegen dessen Äußerungen zum christlichen Kreuz ab[19], weshalb die Preisverleihung verschoben wurde.[20] Dies löste eine umfangreiche Medienberichterstattung aus, in der die Haltung Lehmanns und Steinackers vielfach auf Widerspruch stieß.[21][22][23] Letztlich entschlossen sich Lehmann und Steinacker nach einem Gespräch mit Kermani doch zur gemeinsamen Annahme des Preises, der am 26. November 2009 schließlich an die vier Preisträger Lehmann, Steinacker, Kermani und Salomon Korn vergeben wurde.[24]

Schriften[Bearbeiten]

  • Vom Ursprung und Sinn der Seinsfrage im Denken Martin Heideggers. Versuch einer Ortsbestimmung. Diss. phil. (masch.). Pont. Univ. Gregoriana, Rom 1962; Ausgabe in 2 Bänden Mainz, Freiburg i. Br. 2003 (Volltext)
  • Auferweckt am dritten Tag nach der Schrift. Früheste Christologie, Bekenntnisbildung und Schriftauslegung im Lichte von 1 Kor 15,3–5. 2., verb. Aufl., Freiburg i. Br. 1969 (Volltext)
  • Gegenwart des Glaubens, Mainz 1974
  • Jesus Christus, unsere Hoffnung. Meditationen, Freiburg i. Br. 1976
  • Mit der Kirche leben Joseph Ratzinger, Karl Lehmann, Herder 1977
  • Was heißt „ewiges Leben“? (= Antwort des Glaubens, Bd. 3), Freiburg i. Br. 1978
  • Ehe als Lebensentscheidung (= Antwort des Glaubens, Bd. 15), Freiburg i. Br. 1979
  • Geistlich handeln, Freiburg i. Br. 1982.
  • Neuer Mut zum Kirchesein, Freiburg i. Br. 1982
  • Signale der Zeit – Spuren des Heils, Freiburg i. Br. 1983
  • Jesus hat die Kirche gewollt (= Antwort des Glaubens, Bd. 30), Freiburg i. Br. 1983
  • Lehrverurteilungen – kirchentrennend? Rechtfertigung, Sakramente und Amt im Zeitalter der Reformation und heute Karl Lehmann und Wolfhart Pannenberg, Vandenhoeck & Ruprecht, Herder 1986.
  • Lehrverurteilungen – kirchentrennend? II Materialien zu den Lehrverurteilungen und zur Theologie der Rechtfertigung, Karl Lehmann, Vandenhoeck & Ruprecht, Herder 1989
  • Glauben bezeugen – Gesellschaft gestalten. Reflexionen und Positionen, 2 Bände, Freiburg i. Br. u. a. 1993
  • Es ist Zeit, an Gott zu denken. Ein Gespräch mit Jürgen Hoeren, Freiburg i. Br. 2000
  • Mut zum Umdenken. Klare Positionen in schwieriger Zeit, hrsg. von Beate Hirt, Freiburg i. Br. 2002
  • Frei vor Gott. Glauben in öffentlicher Verantwortung, Freiburg i.Br. 2003
  • Mensch, Gott! Geistliche Impulse für die Advents- und Weihnachtszeit, hrsg. von Michael Kinnen, 2. Aufl. Leipzig 2005, ISBN 3-7462-1905-1
  • Auf dem Weg zum Leben. Geistliche Impulse für die Passions- und Osterzeit, hrsg. von Michael Kinnen, Leipzig 2005, ISBN 3-7462-1784-9
  • Zuversicht aus dem Glauben. Die Grundsatzreferate des Vorsitzenden der Deutschen Bischofskonferenz und die Predigten der Eröffnungsgottesdienste, Freiburg i.Br.: Herder, 2006
  • Von der besonderen Kunst, glücklich zu sein, Freiburg i.Br. Herder, 2006
  • Mut zum Dialog. Orientierung für unsere Zeit, hrsg. von Michael Kinnen, Freiburg i.Br. Herder, 2008
  • Weltreligionen: Verstehen, Verständigung, Verantwortung / hrsg. von Karl Kardinal Lehmann. Frankfurt am Main: Verlag der Weltreligionen, 2009, ISBN 978-3-458-71025-7
  • Paulus, Lehrer der Kirche / Karl Lehmann - Eduard Lohse. Mainz: Bistum Mainz Publikationen, 2009 (Mainzer Perspektiven : Orientierungen. 7), ISBN 978-3-934450-41-7
  • Das Böse. Drei Annäherungen / Ingolf U. Dalferth - Karl Lehmann - Navid Kermani.Freiburg i.Br. : Herder, 2011, ISBN 978-3-451-34057-4
  • Kleiner Wegbegleiter zu Gelegenheiten des Glaubens und Lebens, hrsg. zum 75. Geburtstag des Bischofs von Mainz von Barbara Nichtweiß. Mainz: Publikationen Bistum Mainz, 2011, 192 S., ISBN 978-3-934450-48-6

Literatur[Bearbeiten]

  • Daniel Deckers: Der Kardinal. Karl Lehmann. Eine Biographie. Pattloch, München 2002, ISBN 3-629-01637-5 (Taschenbuchausgabe: Knaur, München 2004, ISBN 3-426-77690-1)
  • Barbara Nichtweiß (Hrsg.): Karl Kardinal Lehmann 2001. Dokumentationen, Erinnerungen und Informationen zur Kardinalserhebung des Bischofs von Mainz. Bistum Mainz, Mainz 2001. ISBN 3-934450-05-9
  • Albert Raffelt: Karl Lehmann. Bibliographie. 1962–1983. Herder, Freiburg i. Br. u. a. 1983, ISBN 3-451-20063-5
  • Albert Raffelt (Hrsg.): Weg und Weite, Festschrift für Karl Lehmann. Herder, Freiburg i. Br. u. a. 2001, ISBN 3-451-27572-4
  • Barbara Nichtweiß (Hrsg.): Gott ist größer als unser Herz. Der 70. Geburtstag von Karl Kardinal Lehmann und das Mainzer Bistumsfest. Berichte, Texte, Bilder, Publikationen Bistum Mainz, Mainz 2006, ISBN 978-3-934450-25-7
  • Barbara Nichtweiß (Hrsg.): Du zeigst mir den Pfad zum Leben. Das Silberne Bischofsjubiläum von Karl Kardinal Lehmann, das 40-jährige Bestehen von Pfarrgemeinderäten im Bistum Mainz und das Mainzer Bistumsfest 2008. Berichte, Texte, Bilder, Publikationen Bistum Mainz 2008, Mainz 2008, ISBN 978-3-934450-35-6

Weblinks[Bearbeiten]

 Commons: Karl Lehmann – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise[Bearbeiten]

  1. Karl Kardinal Lehmann: Erinnerungen an seine Primiz auf der Seite des Bistums Mainz, abgerufen am 8. März 2014
  2. Lebenslauf Kardinal Meisners auf der Seite der Pfarreien Herz Jesu und St. Thomas Morus Obertshausen
  3. Eintrag auf dem Freiburger Dokumentenserver
  4. Eintrag auf dem Freiburger Dokumentenserver
  5. Annuario Pontificio per l’anno 1982, Città del Vaticano 1982, S. 1851.
  6. Angelus, Sonntag, 21. Januar 2001. Heiliger Stuhl, 21. Januar 2001, abgerufen am 3. November 2013.
  7. Angelus, Sonntag, 21. Januar 2001. Heiliger Stuhl, 28. Januar 2001, abgerufen am 3. November 2013.
  8. bistummainz.de: Bischof Lehmann zum Kardinal ernannt
  9. Papst Benedikt lehnt Rücktrittsgesuch ab, in Stern vom 28. April 2011
  10. Der Spiegel, Ausgabe 12/2013, 18. März 2013, S. 85
  11. Kardinal Lehmann stellt sich hinter den Papst. Mainzer Rhein-Zeitung, 8. April 2013, abgerufen am 10. April 2013.
  12. Brief Kardinal Lehmanns an die Mitglieder der Deutschen Bischofskonferenz, veröffentlicht auf der Website der DBK, abgerufen am 15. Januar 2008
  13. „In der Ökumene eine Brücke zwischen westlichem und östlichem Denken“, Bistum Mainz
  14. Europäische Akademie der Wissenschaften und Künste → Karl Cardinal Lehmann → dean 2012 (VII)
  15. Vorlage:Internetquelle/Wartung/Zugriffsdatum nicht im ISO-FormatPAX-Bank Preisträger - Homepage der Anawatistiftung. Abgerufen am 19. Juni 2012.
  16. Auszeichnungen | Kardinal Lehmann bekommt Hammer-Preis, in: Focus vom 5. September 2013
  17. Akademie der Wissenschaften und der Literatur Mainz zur Verleihung, Meldung vom 18. März 2014
  18. Verleihung des Europäischen Handwerkspreises 2014. Nordrhein-Westfälischer Handwerkstag e. V., 23. Oktober 2014, abgerufen am 29. November 2014.
  19. Stellungnahme Lehmanns in der FAZ vom 20. Mai 2009
  20. Pressemitteilung der Hessischen Staatskanzlei vom 18. Mai 2009
  21. Lorenz Jäger: Eklat um Kulturpreis. Ein deutsches Trauerspiel, FAZ vom 14. Mai 2009, abgerufen am 27. November 2009
  22. Arno Widmann: Preis für Intoleranz, Frankfurter Rundschau vom 15. Mai 2009, abgerufen am 27. November 2009
  23. Christa Tilmann: Hessischer Staatspreis: Über Kreuz, Der Tagesspiegel vom 15. Mai 2009, abgerufen am 27. November 2009
  24. Ralf Euler, Stefan Toepfer: Hessischer Kulturpreis. Koch entschuldigt sich bei Kermani, www.faz.net, 26. November 2009, abgerufen am 27. November 2009
Vorgänger Amt Nachfolger
Joseph Kardinal Höffner Vorsitzender der Deutschen Bischofskonferenz
1987–2008
Robert Zollitsch
Hermann Kardinal Volk Bischof von Mainz
seit 1983