Karl Sims

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Karl Sims ist ein amerikanischer Informatiker, der 1994 dadurch Berühmtheit erlangte, dass er mit genetischer Programmierung virtuelle Wesen (evolved virtual creatures) hervorgebracht hat, die sich in realistisch simulierten Umgebungen hinsichtlich einer Funktion (z. B. schnelles Fortbewegen) in der sogenannten Künstlichen Evolution durchgesetzt haben.

Karl Sims arbeitete beim Massachusetts Institute of Technology (MIT). Er erhielt seinen B. S. von MIT im Jahre 1984 und seinen M.S von Mit Media Lab in 1987. Er arbeitete für Thinking Machines sowie für Whitney-Demos Production. Zudem half er bei der Firmengründung von Optomystic.

1998 war er MacArthur Fellow, also einer der US-Amerikaner, die „außerordentliche Verdienste vorzeigen und andauernde und verstärkte kreative Arbeit versprechen”. Zur Zeit leitet er GenArts, eine Firma die sich mit Spezialeffekten in Filmen beschäftigt.

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