Karlstetten
| Karlstetten | ||
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| Basisdaten | ||
| Staat: | Österreich | |
| Bundesland: | Niederösterreich | |
| Politischer Bezirk: | Sankt Pölten-Land | |
| Kfz-Kennzeichen: | PL | |
| Fläche: | 28,46 km² | |
| Koordinaten: | 48° 15′ N, 15° 34′ O48.25805555555615.565833333333375Koordinaten: 48° 15′ 29″ N, 15° 33′ 57″ O | |
| Höhe: | 375 m ü. A. | |
| Einwohner: | 2.062 (1. Jän. 2011) | |
| Bevölkerungsdichte: | 72,45 Einw. pro km² | |
| Postleitzahl: | 3121 | |
| Vorwahl: | 02741 | |
| Gemeindekennziffer: | 3 19 16 | |
| NUTS-Region | AT123 | |
| Adresse der Gemeindeverwaltung: |
Schloßplatz 1 3121 Karlstetten |
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| Website: | ||
| Politik | ||
| Bürgermeister: | Mag. Anton Fischer (ÖVP) | |
| Gemeinderat: (2010) (19 Mitglieder) |
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| Lage der Marktgemeinde Karlstetten im Bezirk Sankt Pölten-Land | ||
| (Quelle: Gemeindedaten bei Statistik Austria) | ||
Karlstetten ist eine Marktgemeinde mit 2062 Einwohnern (Stand 1. Jänner 2011) im Bezirk Sankt Pölten-Land in Niederösterreich.
Inhaltsverzeichnis |
[Bearbeiten] Geografie
Karlstetten liegt im Mostviertel in Niederösterreich am Südwestrand des Dunkelsteinerwaldes. Die Fläche der Marktgemeinde umfasst 28,21 Quadratkilometer. 43,15 Prozent der Fläche sind bewaldet.
Katastralgemeinden sind Karlstetten, Heitzing, Hausenbach, Weyersdorf, Lauterbach, Obermamau, Untermamau, Schaubing. Weitere Ortsbezeichnungen sind Dreihöf, Rosenthal, Wieshöf, Eglsee.
[Bearbeiten] Geschichte
Im Altertum war das Gebiet Teil der Provinz Noricum. Am 9. September 1083 wurde der Ort erstmalig in der Göttweiger Stiftungsurkunde genannt. Im österreichischen Kernland Niederösterreich liegend teilte der Ort die wechselvolle Geschichte Österreichs. Ab 1459 bis 1813 hatten die Zinzendorfer die Ortsherrschaft inne. Danach folgten Graf Baudissin und Baron Candid von Suttner, bis das Gut im Jahre 1925 vom deutsche Industriellen Zacharias Frank erworben wurde. 1945 wurde das Gut von der russischen Besatzungsmacht als "Deutsches Eigentum" beschlagnahmt und ging 1965 in die Hand der Gemeinde über.
[Bearbeiten] Einwohnerentwicklung
Nach dem Ergebnis der Volkszählung 2001 gab es 1.999 Einwohner. 1991 hatte die Marktgemeinde 1.787 Einwohner, 1981 1.723 und im Jahr 1971 1.578 Einwohner.
[Bearbeiten] Politik
Bürgermeister der Marktgemeinde ist Mag. Anton Fischer, sein Stellvertreter ist Manfred Schmidt. Die Leitung des Amts hat Renate Strohmaier inne. Im Marktgemeinderat gibt es bei insgesamt 19 Sitzen folgende Mandatsverteilung: ÖVP 11, SPÖ 7, FPÖ 1, andere keine Sitze. (Stand 14. März 2010)
[Bearbeiten] Kultur und Sehenswürdigkeiten
[Bearbeiten] Sport
Der Fußballverein SV Karlstetten/Neidling spielt momentan in der 1 Klasse West-Mitte.
[Bearbeiten] Wirtschaft und Infrastruktur
Nichtlandwirtschaftliche Arbeitsstätten gab es im Jahr 2001 73, land- und forstwirtschaftliche Betriebe nach der Erhebung 1999 75. Die Zahl der Erwerbstätigen am Wohnort betrug nach der Volkszählung 2001 974. Die Erwerbsquote lag 2001 bei 50,62 Prozent.
Karlstetten verfügt über folgende Einrichtungen: Kindergarten, Volksschule, Hauptschule, praktischer Arzt, Zahnarzt, Tierarzt, Musikschule, Musikverein, Turnverein.
[Bearbeiten] Freiwillige Feuerwehren
Die Marktgemeinde Karlstetten verfügt insgesamt über drei Freiwillige Feuerwehren. Es sind dies die FF Karlstetten, die FF Weyersdorf und FF Hausenbach. In Karlstetten gibt es auch eine Feuerwehrjugendgruppe. Gemeinsam werden hier alle Feuerwehrjugendlichen der Marktgemeinde betreut.
[Bearbeiten] Fladnitztal-Radweg
Der Fladnitztal-Radweg führt als Rundstrecke durch die Gemeinden Obritzberg-Rust, Statzendorf, Wölbling und Karlstetten und ist auch für ungeübte Radfahrer bewältigbar.
[Bearbeiten] Weblinks
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