Karoline Dyhre Breivang

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Karoline Dyhre Breivang
Karoline Dyhre Breivang

Karoline Dyhre Breivang (2014)

Spielerinformationen
Voller Name Karoline Charlotte Dyhre Breivang
Geburtstag 10. Mai 1980
Geburtsort Oslo, Norwegen
Staatsbürgerschaft NorwegerinNorwegerin norwegisch
Körpergröße 1,72 m
Spielposition Rückraum links
Wurfhand rechts
Vereinsinformationen
Verein Larvik HK
Trikotnummer 8
Vereine in der Jugend
  von – bis Verein
1985–1995 NorwegenNorwegen Stabæk
1995–1998 NorwegenNorwegen Hosle IL
Vereine als Aktiver
  von – bis Verein
1998–2005 NorwegenNorwegen NTG/Stabæk
2005– NorwegenNorwegen Larvik HK
Nationalmannschaft
Debüt am 30. November 2000
            gegen UngarnUngarn Ungarn
  Spiele (Tore)
NorwegenNorwegen Norwegen (Juniorinnen)
NorwegenNorwegen Norwegen
22 (64)
305 (475)[1]

Stand: 22. Dezember 2014

Karoline Charlotte Dyhre Breivang (* 10. Mai 1980 in Oslo, Norwegen) ist eine norwegische Handballspielerin. Sie ist Rekordnationalspielerin der norwegischen Handballnationalmannschaft.[2]

Karriere[Bearbeiten]

Breivang begann mit fünf Jahren das Handballspielen bei Stabæk. Mit fünfzehn Jahren wechselte die Rechtshänderin zu Hosle IL, für den sie drei Jahre aktiv war.[3] Anschließend kehrte sie zu Stabæk zurück. Mit NTG/Stabæk spielte die Rückraum linke in der höchsten norwegischen Spielklasse. 2005 verließ sie Stabæk, und läuft seitdem für den norwegischen Spitzenverein Larvik HK auf.[4] Mit Larvik gewann sie 2006, 2007, 2008, 2009, 2010, 2011, 2012, 2013 und 2014 die norwegische Meisterschaft, 2008 den Europapokal der Pokalsieger, sowie 2011 die EHF Champions League.

Breivang absolvierte bislang 305 Partien für die norwegischen Mannschaft. Mit der norwegischen Auswahl gewann sie 2004, 2006, 2008, 2010 und 2014 die Europameisterschaft. Bei der Weltmeisterschaft 2007 in Frankreich wurde sie Vizeweltmeisterin. Ein Jahr später holte sie sich bei den Olympischen Spielen die Goldmedaille. 2009 gewann Breivang bei der Weltmeisterschaft in China Bronze. Bei der WM 2011 gewann sie den WM-Titel. Im Sommer 2012 nahm Breivang erneut an den Olympischen Spielen in London teil, wo sie wiederum die Goldmedaille gewann.[5] Die Norwegerin nahm weiterhin an der Weltmeisterschaft 2013 teil.[6]

Weblinks[Bearbeiten]

Einzelnachweise[Bearbeiten]

  1. Profil auf www.handball.no
  2. vg.no: Rekorden Goksør gjerne ville ha beholdt litt til, abgerufen am 30. November 2014
  3. Karoline Dyhre Breivang - det norske kraftværk
  4. Årets overganger i norsk håndball
  5. www.london2012.com: Karoline Dyhre Breivang, abgerufen am 30. Juli 2012
  6. Cumulative Statistics