Kasalla

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Kasalla
Kasalla im April 2012
Kasalla im April 2012
Allgemeine Informationen
Genre(s) Kölschrock, Karneval
Gründung 2011
Website www.kasallamusik.de
Aktuelle Besetzung
Bastian Campmann
Gitarre, Gesang
Flo Peil
Keyboard, Gesang
Rene „Ena“ Schwiers
Bass, Gesang
Sebastian Wagner
Schlagzeug, Gesang
Nils Plum
Chartplatzierungen
(vorläufig)
Erklärung der Daten
Alben[1]
Us der Stadt met K
  DE 12 20.02.2015 (… Wo.)
Singles[1]
Pirate
  DE 48 02.03.2012 (… Wo.)
Alle Jläser huh
  DE 62 20.02.2015 (… Wo.)
Stadt met K
  DE 86 27.02.2015 (… Wo.)
Vorlage:Infobox Chartplatzierungen/Wartung/vorläufige Chartplatzierung

Kasalla (Rheinisch für Ärger, Krawall[2]) ist eine Kölschrock-Band aus Köln, die auch im Karneval aktiv ist.

Bandgeschichte[Bearbeiten]

Die Band wurde Mitte 2011 von Gitarrist und Songwriter Flo Peil und Sänger Bastian Campmann gegründet. Peil ist seit Jahren in der Kölner Musikszene aktiv, schrieb bereits Musik und Text für zahlreiche bekannte Kölner Bands wie die Bläck Fööss, Paveier, Wanderer und den Kölner Jugendchor. Zudem war der gebürtige Dürener Frontmann der Popgruppe Peilomat. Gemeinsam mit Sänger Bastian Campmann, Sohn des 2007 verstorbenen Räuber-Gitarristen Norbert Campmann, wurden erste Songs geschrieben.

Rund vier Monate nach ihrem ersten Konzert am 5. September 2011 im Konzertclub MTC in Köln wurde im Januar 2012 mit Et jitt Kasalla die erste CD veröffentlicht. Die Kritiken waren durchweg positiv, das Album wurde als „das beste, was seit Jahren an kölscher Musik auf eine CD gepresst worden ist“ gelobt.[3] Das Stück Pirate war einer der meistgespielten Songs der Karnevalssession 2011/2012, gewann die „Loss mer singe“-Tour, den Wettbewerb „Top Jeck“ bei Radio Köln und die Wahl zum „Besten kölschen Leed“ der Roten Funken.

2012 spielte Kasalla bei den Kölner Lichtern, beim 40-Jährigen Bandjubiläum der Höhner, beim DFB-Pokalfinale der Frauen im RheinEnergieStadion und als Support von Silbermond bei deren Kölner Konzert in der Lanxess Arena. Am 9. November 2012 war Kasalla bei der Neuauflage der Anti-Rassismus-Demo Arsch huh, Zäng ussenander dabei und spielte den Song Fleisch un Bloot. Am gleichen Tag erschien auch das zweite Album der Band, Immer en Bewäjung, welches wie schon der Erstling positive Kritiken erhielt: „Als vor zwölf Monaten Et jitt Kasalla erschien, sprachen viele vom besten kölschen Album seit Jahren. Nun müssen sie ihr Urteil revidieren. Die zweite Platte der Band ist noch besser als die erste.“[4]. Der Titel Immer noch do war in der Session 2012/2013 einer der meistgespielten Songs und landete auf Platz zwei bei „Loss mer singe“ und Platz vier bei dem Wettbewerb „Top Jeck“. Es folgte im April 2013 eine Tour durch Köln, und im Mai 2013 war die Band zu Gast in der Late-Night-Show Inas Nacht in Hamburg.

Am 24. August 2014 fand das erste Open-Air-Konzert im Kölner Tanzbrunnen mit über 12.000 Zuschauern statt.[5] Die DVD dazu wurde am 15. Dezember 2014 veröffentlicht.[6] Am 6. Februar 2015 veröffentlichte Kasalla ihr drittes Studioalbum Us der Stadt met K. Norbert Ramme vom Kölner Stadt-Anzeiger schrieb, es sei ein richtig gutes kölsches Rock-Album geworden, das den Zeitgeist und das Lebensgefühl der jüngeren Generation träfe.[7] In der Session 2014/2015 wurde die Band mit Alle Jläser Huh Sieger des „Top Jeck“-Wettbewerbs sowie bei „Loss mer singe“.[8] [9]

Diskografie[Bearbeiten]

Alle Tonträger erschienen bei Pavement Records.

Alben[Bearbeiten]

  • 2012: Et jitt Kasalla
  • 2012: Immer en Bewäjung
  • 2015: Us der Stadt met K

Singles[Bearbeiten]

  • 2012: Pirate
  • 2012: Immer noch do
  • 2013: Kumm mer lääve
  • 2015: Hür niemols op ze singe
  • 2015: Alle Jläser huh
  • 2015: Stadt met K

Auszeichnungen[Bearbeiten]

Einzelnachweise[Bearbeiten]

  1. a b Offizielle Charts Deutschland - Kasalla. Abgerufen am 27. Februar 2015.
  2. „Wir brutzeln gerade in der Songküche.“ - Interview mit Kasalla. 25. April 2014. Abgerufen am 17. Februar 2015.
  3. Vorlage:Internetquelle/Wartung/Zugriffsdatum nicht im ISO-FormatGekommen, um zu bleiben. Kölner Stadt-Anzeiger, abgerufen am 12. April 2012.
  4. Vorlage:Internetquelle/Wartung/Zugriffsdatum nicht im ISO-FormatHerzensbrecher in Bewegung. Kölner Stadt-Anzeiger, abgerufen am 19. November 2012.
  5. Kasalla: Live-DVD, Tanzbrunnen Open-Air 2014. Abgerufen am 6. Februar 2015.
  6. Unsere erste Live-Doppel-DVD ist da! - Kasalla. In: Facebook. 27. Dezember 2014. Abgerufen am 6. Februar 2015.
  7. Kasalla spiegeln das Lebensgefühl der „Stadt met K“. 5. Februar 2015. Abgerufen am 6. Februar 2015.
  8. http://www.rundschau-online.de/koeln/loss-mer-singe--sieg-fuer-kasalla,15185496,29795334.html
  9. Hitparade: Kasalla sind die Top Jeck-Sieger 2015. 12. Februar 2015. Abgerufen am 12. Februar 2015.

Weblinks[Bearbeiten]