Kasten bei Böheimkirchen
| Kasten bei Böheimkirchen | ||
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| Basisdaten | ||
| Staat: | Österreich | |
| Bundesland: | Niederösterreich | |
| Politischer Bezirk: | Sankt Pölten-Land | |
| Kfz-Kennzeichen: | PL | |
| Fläche: | 20,54 km² | |
| Koordinaten: | 48° 9′ N, 15° 47′ O48.15472222222215.780277777778290Koordinaten: 48° 9′ 17″ N, 15° 46′ 49″ O | |
| Höhe: | 290 m ü. A. | |
| Einwohner: | 1.321 (1. Jän. 2011) | |
| Bevölkerungsdichte: | 64,31 Einw. pro km² | |
| Postleitzahl: | 3072 | |
| Vorwahl: | 02744 | |
| Gemeindekennziffer: | 3 19 17 | |
| NUTS-Region | AT123 | |
| Adresse der Gemeindeverwaltung: |
Kasten 48 3072 Kasten bei Böheimkirchen |
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| Website: | ||
| Politik | ||
| Bürgermeister: | Josef Denk (INKA) | |
| Gemeinderat: (2010) (19 Mitglieder) |
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| Lage der Gemeinde Kasten bei Böheimkirchen im Bezirk Sankt Pölten-Land | ||
| (Quelle: Gemeindedaten bei Statistik Austria) | ||
Kasten bei Böheimkirchen ist eine Gemeinde mit 1321 Einwohnern (Stand 1. Jänner 2011) im Bezirk Sankt Pölten-Land in Niederösterreich.
Inhaltsverzeichnis |
[Bearbeiten] Geografie
Kasten bei Böheimkirchen liegt im Mostviertel in Niederösterreich im Tal des Stössingbaches, eines Zuflusses der Perschling. Die Fläche der Gemeinde umfasst 20,51 Quadratkilometer. 38,34 Prozent der Fläche sind bewaldet.
Katastralgemeinden sind:
- Baumgarten bei Kasten
- Berg
- Braunsberg
- Dörfl bei Kasten
- Damberg
- Fahrafeld
- Gwörth
- Hummelberg bei Kasten
- Kasten bei Böheimkirchen
- Kirchsteig
- Kronberg
- Lanzendorf bei Kasten
- Lielach
- Mitterfeld
- Stallbach
- Steinabruck
- Wallenreith.
Die zwei größeren Dörfer der Gemeinde sind Kasten und Fahrafeld.
[Bearbeiten] Geschichte
Im Altertum war das Gebiet Teil der Provinz Noricum. Kasten wird urkundlich erstmalig im Jahr 1157 in Dokumenten des Bistums Passau erwähnt. Im österreichischen Kernland Niederösterreich liegend teilte der Ort die wechselvolle Geschichte Österreichs. Seit 1366 war der Ort im Besitz des Klosters St. Pölten. 1972 erfolgte die Zusammenlegung der um 1850 entstandenen Gemeinden Kasten und Stössing zur Großgemeinde Kasten. 1988 wurde die Großgemeinde wieder in die Gemeinden Kasten und Stössing aufgeteilt.
[Bearbeiten] Einwohnerentwicklung
Nach dem Ergebnis der Volkszählung 2001 gab es 1237 Einwohner. 1991 hatte die Gemeinde 1121 Einwohner, 1981 928 und im Jahr 1971 1003 Einwohner.
[Bearbeiten] Politik
Bürgermeister der Gemeinde ist Josef Denk.
Im Gemeinderat gibt es nach der Gemeinderatswahl 2010 bei insgesamt 19 Sitzen folgende Mandatsverteilung: Initiative Kasten 9, ÖVP 7, SPÖ 2, Bürgerliste Pro-Kasten 1, andere keine Sitze. Die Initiative Kasten (INKA) wurde erst 2009 gegründet und wird seitdem von Josef Denk geleitet. Vizeobmann der Initiative ist Johann Heinz.
[Bearbeiten] Kultur und Sehenswürdigkeiten
- Spätgotische Wehrkirche mit massivem Nordturm und einem neogotischen Hochaltar.
[Bearbeiten] Wirtschaft und Infrastruktur
Nichtlandwirtschaftliche Arbeitsstätten gab es im Jahr 2001 36, land- und forstwirtschaftliche Betriebe nach der Erhebung 1999 72. Die Zahl der Erwerbstätigen am Wohnort betrug nach der Volkszählung 2001 585. Die Erwerbsquote lag 2001 bei 48,42 Prozent.
[Bearbeiten] Vereine
- Die Freiwillige Feuerwehr Kasten ist, neben der Pfarre Kasten, die älteste Institution in der Gemeinde. Die Feuerwehr wurde 1873 gegründet und zeichnet seit damals für die Sicherheit der Gemeindeeinwohner verantwortlich.
- Der Tennisclub Kasten stellt stellte eine 4-Platz Tennisanlage zur Verfügung.
- Kultur und Theaterverein Kasten
- Musikveranstaltungsverein Klangkasten
- Theaterverein Fahrafeld
- Fußballclub Kasten
- Laienspiele Kasten
[Bearbeiten] Weblinks
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