Katie Taylor

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Dieser Artikel behandelt die irische Sportlerin; für die US-amerikanische Eiskunstläuferin siehe Katy Taylor.
Katie Taylor bei den Olympischen Sommerspielen 2012

Katie Taylor (* 2. Juni 1986 in Bray, County Wicklow) ist eine irische Boxerin und Fußballspielerin. Sie ist fünffache Weltmeisterin im Leichtgewicht und wurde 2012 die erste Olympiasiegerin dieser Gewichtsklasse.

Werdegang[Bearbeiten]

Laufbahn als Boxerin[Bearbeiten]

Katie Taylor wuchs in ihrer Geburtsstadt in einer Familie auf, in der seit mehreren Generationen Boxen betrieben wurde. Ihr Vater Peter Taylor war 1986 irischer Meister der Amateurboxer und auch ihre Brüder befassen sich mit diesem Sport. Ihre ersten Boxlektionen erhielt sie deshalb, auf spielerische Art, von ihren Brüdern in der elterlichen Küche. Offiziell begann sie dann mit 12 Jahren im Jahre 1998 beim St. Fergal's Boxing Club in Bray mit dem Boxen. Ihr erster Trainer war dabei ihr Vater, der sie während ihrer gesamten bisherigen Laufbahn betreut und auch Coach der irischen Frauen-Nationalmannschaft im Boxen ist. Am 31. Oktober 2001 sorgte Katie Taylor für ein sporthistorisches Datum, denn an diesem Tag bestritt sie im Nationalstadion von Dublin gegen Alanna Audley den ersten Frauen-Boxkampf, der je auf der irischen Insel stattfand und gewann diesen Kampf nach Punkten.

Nachdem das Frauenboxen auch in anderen Ländern langsam in Schwung gekommen war, bestritt sie im Jahre 2004 in Rom ihre erste Europameisterschaft. Sie traf dabei in Riccione im Viertelfinale auf die amtierende Weltmeisterin Julia Nemzowa aus Russland und verlor diesen Kampf mit 12:27 Punkten. Sie belegte damit den 5. Platz.

Bereits ein Jahr später wurde Katie Taylor in Tønsberg Europameisterin im Leichtgewicht. Sie besiegte auf dem Weg zu ihrem Titelgewinn Lucie Betrand aus Frankreich durch Abbruch i.d. 2. Runde, die Titelverteidigerin Gulsum Tatar aus der Türkei nach Punkten (12:12 Punkte, 29:28 Hilfspunkte) und im Finale Eva Wahlsröm aus Finnland durch Abbruch i.d. 3. Runde. Damit begann eine große Laufbahn, in der Katie Taylor zu einer der besten und erfolgreichsten Boxerinnen aller Zeiten wurde.

Zunächst gab es für sie bei der Weltmeisterschaft des Jahres 2005 in Podolsk noch einen Rückschlag, als sie im Viertelfinale gegen die Nordkoreanerin Kum Hui Hang eine Punktniederlage hinnehmen musste und deshalb nur den 5. Platz erreichte. Dies war aber ihre letzte Niederlage, die sie bei Welt- und Europameisterschaften hinnehmen musste. Es war aber nicht ihre letzte Niederlage überhaupt, denn bei der Meisterschaft der Europäischen Union im Jahre 2006 in Porto Torres auf Sardinien unterlag sie im Viertelfinale gegen ihre härteste Gegnerin jener Jahre, Gulsum Tatar, klar nach Punkten (13:24) und wurde Fünfte. Noch im selben Jahr konnte sie aber gegen Gulsum Tatar Revanche nehmen, denn sie traf bei der Europameisterschaft dieses Jahres im Halbfinale wieder auf Gulsum Tatar und konnte diesen Kampf nach Punkten gewinnen (15:13). Im Finale siegte sie dann auch über die Weltmeisterin von 2005 Tatjana Tschalaja aus Russland durch Abbruch in der 2. Runde und wurde damit zum zweitenmal Europameisterin.

Im Jahre 2007 holte sich Katie Taylor in New York dann auch ihren ersten Weltmeistertitel. Sie bezwang dort Caroline Barry aus den Vereinigten Staaten (16:1), Eva Wahlstöm (19:4), Florina Popa aus Rumänien (20:5), Tatjana Tschalaja und Annabella Farias, Argentinien (31:14). Bemerkenswert ist dabei, dass vier ihrer fünf Kämpfe vorzeitig endeten, weil sie einen Punktevorsprung von 15 Punkten erboxt hatte.

Beim Ahmet-Comert-Cup in Istanbul im Jahre 2007 unterlag sie im Finale gegen Gulsum Tatar nach Punkten (13:16). Das war ihre letzte Niederlage. Im gleichen Jahr wurde sie in Vejle/Dänemark wieder Europameisterin im Leichtgewicht mit einem Abbruchsieg i.d. 2. Runde über Christina Athanasopolos aus Griechenland, einem KO-Sieg i.d. 1. Runde über Mc de la Guia Guerra, Spanien, einem Punktsieg über Jana Sawjalowa, Ukraine (11:4) und einem Abbruchsieg i.d. 2. Runde (15-Punkte-Regelung) über Sandra Brugger aus der Schweiz. 2007 boxte sie auch noch bei einer Veranstaltung der University of Illinois in Chicago und besiegte dort die Pan Amerikanische Meisterin im Halbweltergewicht Katie Dunn aus den Vereinigten Staaten durch Abbruch i.d. 1. Runde (15-Punkte-Regelung).

Im Jahre 2008 gelang Katie Taylor beim internationalen Frauen-Boxturnier in Stupino/Russland gegen Gulsum Tatar die Revanche für die Niederlage von 2007. Sie gewann diesmal klar mit 16:5 Punkten. Vorher hatte sie bei diesem Turnier mit Tatjana Bondarenko, Russland (12:6), Alexandra Sidorenko aus der Ukraine (17:5) und Darija Abramowa, Russland (21:6) drei schwere Gegnerinnen nach Punkten besiegt. Im gleichen Jahr wiederholte sie dann bei der Weltmeisterschaft in Ningbo/China ihren Titelgewinn und besiegte auf dem Weg zu diesem Erfolg Emma Currathers, Australien (20:3) und Danuse Dilhofowa, Tschechien (4:3) nach Punkten. In diesem Kampf tat sich Katie Taylor recht schwer und erhielt vom Kampfgericht beim Stande von 3:1 zu ihren Gunsten wegen Haltens eine 2-Punkte-Strafe. Damit stand der Kampf 3:3. Erst in allerletzter Sekunde gelang ihr dann noch ein Treffer, der ihren 4:3-Punktsieg sicherte. Ferner siegte sie über Celeste Peralta aus Argentinien durch Abbruch i.d. 1. Runde und über Aisanat Gadschijewa aus Russland (20:2) und im Finale über Chen Dong, China (13:2), nach Punkten. 2008 wurde sie auch noch Meisterin der Europäischen Union. In dem in Liverpool stattfindenden Turnier schlug sie Sandra Kruk aus Polen durch Abbruch i.d. 1. Runde und Cindy Orain aus Frankreich nach Punkten (10:0).

Am 21. März 2009 besiegte Katie Taylor in einem Vorkampf einer Profi-Weltmeisterschaft in Dublin Carolin Barry aus den Vereinigten Staaten klar nach Punkten (27:3). Danach kam sie beim Multi-Nations-Turnier in St. Petersburg zu Siegen über Chen Dong (10:2), Aisanat Gadschijew (17:4), Alexandra Sidorenko (26:11) und Natalja Bondarewa aus Russland (6:3) und wurde damit Turniersiegerin. Danach wurde sie in Nikolajew/Ukraine mit Siegen über Kosovare Buzuku, Schweden, Denitsa Elisejewa, Bulgarien und Meryem Aslan Zeybek, Türkei wieder Europameisterin. Schließlich gelang ihr auch bei der EU-Meisterschaft 2009 in Pazardchik/Bulgarien der Titelgewinn. Dabei besiegte sie Giacoma Cordio, Italien (14:1), Cindy Orain (11:2) und Denitsa Elisejewa (8:1) jeweils klar nach Punkten.

Im März des Jahres 2010 nahm Katie Taylor am Grand-Prix in Usti nad Labem teil, bei dem erstmals auch Frauen-Wettbewerbe in den ab 2012 olympischen Gewichtsklassen (bis 51 kg, bis 60 kg u. bis 75 kg Körpergewicht) ausgeschrieben waren. Nach zwei gewonnen Kämpfen traf sie dort im Halbfinale auf die frühere Weltmeisterin in den Gewichtsklassen bis 54 kg bzw. 57 kg Körpergewicht Sofja Otschigawa aus Russland und musste sich dieser klar nach Punkten geschlagen geben (1:8), wobei die Eindeutigkeit ihrer Niederlage doch überraschte. Danach setzte sie aber auch im Jahre 2010 ihre Siegesserie fort. In Keszthely/Ungarn wurde sie wiederum Meisterin der EU im Leichtgewicht. Dabei besiegte sie Jennifer Miranda aus Spanien nach Punkten (8:0), wurde über Danuse Dilhofowa Disqualifikations-Siegerin i.d. 3. Runde und gewann über Karolina Graczy aus Polen (9:3) und Denitsa Elisejewa (16:1) nach Punkten. Anschließend gewann sie in Bridgetown/Barbados bei der Weltmeisterschaft ihren dritten Weltmeistertitel. Dabei erzielte sie folgende Ergebnisse: Punktsieg über Neetu Chahal, Indien (12:2), Punktsieg über Adriana Araujo, Brasilien (20:5), Punktsieg über Anastaija Beljakowa, Russland (16:1), Punktsieg über Queen Underwood, USA (18:16) und Punktsieg über Chen Dong (18:5). Zufälligerweise war der Sieg im WM-Finale über Chen Dong der 100. Sieg ihrer Laufbahn. Anzumerken ist noch, dass in Bridgetown Sofja Otschigawa wegen einer Verletzung nicht an den Start gehen konnte.

Für ihre Verdienste um das Frauenboxen wurde Katie Taylor am 10. November 2010 vom Welt-Box-Verband (AIBA) in Almaty, Kasachstan, besonders geehrt und zur „Weltboxerin des Jahres 2010“ ernannt. Im Jahre 2012 war bei den Olympischen Spielen in London das Frauenboxen erstmals olympisch. Taylor konnte sich für den Wettbewerb qualifizieren und gewann nach dem Finalsieg über Sofja Otschigawa die Goldmedaille. Sie trug zudem die irische Flagge während der Eröffnungszeremonie.

2013 und 2014 wurde Katie Taylor wieder irische Meisterin im Leichtgewicht, allerdings jeweils kampflos, weil sich keine andere irische Boxerin find, die gegen sie antreten wollte. Bei der Europameisterschaft 2014 in Bukarest war das anders. Katie Taylor besiegte dort im Leichtgewicht Sandra Brugger aus der Schweiz nach Punkten, Ioana Mera aus Rumänien durch techn. K.O. in der 4. Runde und Denisa Elisejewa, Bulgarien und Estelle Mosselly aus Frankreich jeweils nach Punkten und wurde damit wieder Europameisterin.

Laufbahn als Fußballerin[Bearbeiten]

Neben dem Boxen frönt Katie Taylor auch dem Fußballsport. Sie spielt dabei für Lourdes Celtic and St. James Gate in der höchsten irischen Frauenliga. Außerdem spielte sie schon im U-16-Nationteam und im U-19-Nationalteam Irlands und ist jetzt auch schon seit einigen Jahren Mitglied der irischen Frauen-Nationalmannschaft. Sie hat aber immer deutlich gemacht, dass Boxen ihre Sportart Nr. 1 ist.

Memoiren[Bearbeiten]

Für ihre Autobiografie My Olympic Dream wurde Taylor 2012 mit einem Irish Book Award ausgezeichnet.

Internationale Erfolge[Bearbeiten]

Jahr Platz Wettbewerb Gewichtskl. Ergebnis
2004 1. Norwegen-Cup in Oslo Leicht nach Siegen über Ingrid Egner, Norwegen u. Josefa Tenroth, Schweden
2004 1. Intern. Frauen-Turnier in Rom Leicht nach Siegen über Emanuele Pantani, Italien, Wva Wahlström, Finnland u. Jennifer Ogg (Weltmeisterin 2002 im Leichtgewicht), Kanada
2004 5. EM in Riccione Leicht nach einer Niederlage gegen Julia Nemzowa, Russland (12:27)
2005 5. Ahmet-Comert-Cup in Istanbul Leicht nach einem Sieg über Cindy Orain, Frankreich u. einer Niederlage gegen Gulsum Tatar, Türkei (21:27)
2005 1. EM in Tønsberg Leicht nach Abbruchsieg i.d. 2. Runde über Lucie Bertrand, Frankreich, Punktsieg über Gulsum Tatar (12:12, 29:28 Hilfspunkte) u. Abbruchsieg i.d. 3. Runde über Eva Wahlström
2005 5. WM in Podolsk Leicht nach Punktsieg über Pranamika Borah, Indien (34:22) u. Punktniederlage gegen Kum Hui Hang, Nordkorea
2006 1. Norwegen-Cup in Oslo Leicht nach Punktsiegen über Lucie Bertrand u. Dina Burger, Schweiz (27:25)
2006 5. EU-Meisterschaften in Porto Torres/Sardinien Leicht nach Punktniederlage gegen Gulsum Tatar (13:24)
2006 1. Witch-Cup in Pecs/Ungarn Leicht nach Abbruchsieg i.d. 1. Runde über Edina Pozdany, Ungarn, Abbruchsieg i.d. 2. R. über Marlene K. Nielsen, Dänemark u. Abbruchsieg i.d. 2. Runde über Eva Wahlström
2006 1. EM in Warschau Leicht nach Punktsieg über Gulsum Tatar (15:13) und Abbruchsieg i.d. 2. Runde über Tatjana Tschalaja, Russland (Weltmeisterin von 2005)
2006 2. Venus-Cup in Vejle/Dänemark Leicht nach Punktsieg über Elena Gotschkowa, Russland (36:20), Abbruchsieg i.d. 2. Runde über Marlene K. Nielsen u. Punktsieg über Florina Popa, Rumänien; zum Endkampf gegen Lucie Bertrand trat Katie Taylor wegen einer Verletzung nicht mehr an
2006 1. WM in New Delhi Leicht nach Punktsiegen über Carolina Barry, Vereinigte Staaten (16:1), Eva Wahlstöm (19:4), Florina Popa (20:5), Tatjana Tschalaja u. Annabella Farias, Argentinien (31:14)
2007 2. Ahmet-Comert-Cup in Istanbul Leicht nach einem Abbruchsieg i.d. 2. Runde über Cindy Orain, Frankreich u. einer Punktniederlage gegen Gulsum Tatar (13:16)
2007 1. Witch-Cup in Pecs Leicht nach Punktsiegen über Cindy Orain (15:0) u. Gulsum Tatar (11:5) und einem Abbruchsieg i.d. 2. Runde über Eva Wahlström
2007 1. EM in Vejle/Dänemark Leicht nach Abbruchsieg i.d. 2. Runde über Christina Athanasopoulos, Griechenland, KO-Sieg i.d. 1. Runde über Mc de la Guia Guerra, Spanien, Punktsieg über Jana Sawjalowa, Ukraine (11:4) u. Abbruchsieg i.d. 2. Runde über Sandra Brugger, Schweiz
2008 1. Intern. Turnier in Stupido/Russland Leicht nach Punktsieg über Gulsum Tatar (16:5), Punktsieg über Tatjana Bondarenko, Russland (12:6), Punktsieg über Alexandra Sidorenko, Ukraine (17:5) u. Punktsieg über Darija Abramowa, Russland (21:6)
2008 1. WM in Ningbo/China Leicht nach Punktsiegen über Emma Carrathers, Australien (20:3) u. Danuse Dilhofowa, Tschechien (4:3), einem Abbruchsieg i.d. 1. Runde über Celeste Peralta, Argentinien u. Punktsiegen über Aisnat Gadschijewa, Russland (20:2) u. Cheng Dong, China (13:2)
2008 1. EU-Meisterschaften in Liverpool Leicht mit Abbruchsieg i.d. 1. Runde über Sandra Kruk, Polen u. Punktsieg über Cindy Orain, Frankreich (10:0)
2009 1. Ahmet-Comert-Cup in Istanbul Leicht nach Punktsiegen über Alexandra Sidorenko (12:2), Danuse Dilhofowa (11:2), Darija Abramaowa, Russland (21:7) u. Ozlem Dinc, Türkei (5:1)
2009 1. Multi-Nationas-Turnier in St. Petersburg Leicht nach Punktsiegen über Cheng Dong (10:2), Aisnat Gadschijewa (17:4), Alexandra Sidorenko, Ukraine (26:11) u. Natalja Bondarewa, Russland (6:3)
2009 1. EM in Nikolajew/Ukraine Leicht nach Abbruchsieg i.d. 1. Runde über Kosovare Buzuku, Schweden u. Punktsiegen über Denitsa Elisejewa, Bulgarien (6:4) u. Meryem Aslan Zeybek, Türkei
2009 1. EU-Meisterschaften in Pazardzhik/Bulgarien Leicht nach Punktsiegen über Giacoma Cordio, Italien (14:1), Cindy Orain 811:2) u. Denitsa Elisejewa (8:1)
2010 3. Grand-Prix in Usti nad Labem Leicht nach Punktsiegen über Kosovare Buzuku, Schweden (8:0) und Marcia Davide, Italien (9:0) u. einer Punktniederlage gegen Sofja Otschigawa, Russland (1:8)
2010 1. EU-Meisterschaften in Keszthely/Ungarn Leicht nach Punktsieg über Jennifer Miranda, Spanien (8:0), Disq.-Sieg i.d. 3. Runde über Danuse Dilhofowa u. Punktsiegen über Karoline Graczyk, Polen (9:3) u. Denitsa Elisejewa (16:1)
2010 1. WM in Bridgetown/Barbados Leicht nach Punktsiegen über Neetu Chahal, Indien (12:2), Adriana Araujo, Brasilien (20:5), Anastasia Beljakowa, Russland (16:1), Queen Underwood, USA (18:16) u. Cheng Dong (18:5)
2012 Gold OS in London Leicht nach Punktsiegen über Natasha Jonas, Großbritannien (26:15), Mawsuna Tschorijewa, Tadschikistan (17:9) und Sofja Otschigawa (10:8)
2013 1. EU-Meisterschaften in Keszthely Leicht nach techn. K.O.-Sieg in der 4. Runde über Sara Benke, Ungarn, Punktsieg über Mira Potkonen, Finnland (3:0 RS) und Estelle Mosselly, Frankreich (2:1 RS)
2014 1. EM in Bukarest Leicht nach Punktsieg über Sandra Brugger, Schweiz (3:0 RS), techn. K.O.-Sieg in der 4. Runde über Ioana Mera, Rumänien und Punktsiegen über Denisa Elesejewa, Bulgarien (3:0 RS) und Estelle Mosselly, Frankreich (3:0 RS)
Erläuterungen
  • WM = Weltmeisterschaft, EM = Europameisterschaft, EU = Europäische Union
  • Leichtgewicht, Gewichtsklasse bis 60 kg Körpergewicht
  • RS = Richterstimmen

Quellen[Bearbeiten]

Weblinks[Bearbeiten]