Katzenminzen

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie
Wechseln zu: Navigation, Suche
Katzenminzen
Nepeta transcaucasica

Nepeta transcaucasica

Systematik
Ordnung: Lippenblütlerartige (Lamiales)
Familie: Lippenblütler (Lamiaceae)
Unterfamilie: Nepetoideae
Tribus: Mentheae
Untertribus: Nepetinae
Gattung: Katzenminzen
Wissenschaftlicher Name
Nepeta
L.

Die Katzenminzen (Nepeta) bezeichnen eine Pflanzengattung der Familie der Lippenblütler (Lamiaceae). Die Gattung umfasst zwischen 250 und 300 Arten. Die Katzenminze war Staude des Jahres 2010.

Namensgebung und botanische Geschichte[Bearbeiten]

Der Name Nepeta leitet sich von der Etruskerstadt Nepete, dem heutigen Nepi in der Toskana ab. In diesem Gebiet ist die Nepeta weit verbreitet, die meisten Arten dieser Gattung finden sich im Mittelmeergebiet.

Erste Erwähnungen, etwa im 1. Jahrhundert nach Christus, einer Pflanze namens Calamintha, die bei den Römern Nepeta genannt wird, finden sich bei Pedanios Dioscurides, einem griechischen Arzt und Pflanzenkundigen. Ob damit die heutige Nepeta oder die heutige Calamintha gemeint ist, kann nicht zweifelsfrei festgestellt werden. Ihre Verwendung als Heilpflanze kann ab dem 9. Jhr. n. Chr. nachgewiesen werden. 1760 wurde Nepeta sibirica nach England eingeführt, seit 1784 kennt man die Kreuzung Nepeta ×faassenii [1]. Gertrude Jekyll verwendete in einigen ihrer Gartenanlagen die Katzenminze und beschrieb ihre Methode der Blütezeitverlängerung: „Ihre normale Blütezeit ist im Juni. Schneidet man sie aber auf die Hälfte zurück und entfernt auf diese Weise die ersten Blüten, bildet sie schon Mitte des Monats wieder neue Blütentriebe.“ (Chelsea-chop). Nepeta gehörte zu den bevorzugten Pflanzen von Gertrude Jekyll [2].

Einige der heutigen Standardsorten entstanden bereits vor dem Zweiten Weltkrieg. 2002 kamen in Holland sieben neue Sorten auf den Markt, die sogenannte „Cat-Serie“, da sie alle den Begriff „Cat“ im Sortennamen haben.

Beschreibung[Bearbeiten]

Illustration der Echten Katzenminze (Nepeta cataria)

Erscheinungsbild[Bearbeiten]

Die Katzenminzen-Arten wachsen meist als ausdauernde, krautige Pflanzen, seltener einjährige Pflanzen oder Halbsträucher. Die bei allen Nepeta-Arten vierkantigen Stängel sind gänzlich kahl bis stark behaart. Meist ist die Farbe ähnlich der Laubfarbe, bei einigen Arten ist aber der Stängel durch eine Anthocyaneinlagerung rötlich gefärbt. Die Nepeta-Arten erreichen Wuchshöhen zwischen 0,20 Meter (Nepeta racemosa) und 1,5 Meter (Nepeta grandiflora 'Pool Bank'). Die niedrigeren Arten sind kaum verzweigt und bilden ein Vielzahl basaler Triebe aus. Die höheren Arten sind meist dicht verzweigt. Die Wuchsform ist breit halbkugelförmig bis aufrecht buschig, einige Arten werden auch sehr ausladend und fallen auseinander. Andere gemeinsame Charakteristika sind die vierkantigen Stängel, in deren Kanten sich Kollenchymstränge befinden. Nepeta-Arten enthalten oft reichlich ätherische Öle. Stängel und Blätter sind fast immer dicht mit Drüsenhaaren oder -schuppen besetzt, so dass die Pflanzen einen meist angenehmen, aromatischen Duft freisetzen.

Habitus und typische kreuzgegenständige Laubblätter der Trauben-Katzenminze (Nepeta racemosa subsp. racemosa)

Blätter[Bearbeiten]

Die Laubblätter sind kreuzgegenständig (dekussierte Blattstellung) am Stängel angeordnet. Das Laubblatt kann gestielt sein (manchmal nur im unteren Drittel der Pflanze ausgebildet), über ungestielt bis beinahe stängelumfassend. Die einfachen Blattspreiten sind zwischen 1 und bis zu 15 Zentimeter lang und 0,5 bis 10 Zentimetern breit. Die Form der Blattspreiten variiert zwischen sehr filigranen Formen bis zu groben Formen. Die Form ist mehr oder weniger eiförmig bis lanzettlich mit einer runden bis herzförmigen Basis. Die Blätter sind kahl bis stark behaart, bei Nepeta latifolia sind die Blätter klebrig behaart. Die Blattränder glatt sind häufig gekerbt bis stark gezähnt oder gewellt. Die Blattfarbe ist meist ein stumpfes graugrün in verschiedenen Intensitäten, aber auch dunkelgrün bis hellgrün gefärbtes Laub kommt vor. Bei einigen Arten ist das Laub durch eine Anthocyaneinlagerung rötlich gefärbt. Leicht lassen sich Wechselwirkungen zwischen Blatttypus und Lebensraum erkennen, die an die Trockenheit angepassten Nepeta haben schmales, behaartes Laub, die Blattfarbe liegt immer im graugrünen Bereich. Je mehr Wasser und Schatten vertragen beziehungsweise gebraucht wird, desto größer wird die Blattspreite, umso weniger behaart und intensiver gefärbt ist die Pflanze.

Blütenstand von Nepeta manchurensis mit den zygomorphen Blüten

Blütenstände und Blüten[Bearbeiten]

Die Blüten sitzen in Scheinquirlen, die sehr locker bis sehr dicht aufgebaut sind. Bei einigen Arten sind die Einzelblüten deutlich gestielt. Sie haben typische fünfzählige Lippenblütler-Blüten, sind also mehr oder weniger stark zygomorph und auf den dorsiventralen Bau der zur Bestäubung notwendigen Insekten abgestimmt. Die fünf Kelchblätter sind verwachsen und bilden den glockig-röhrigen Kelch, der manchmal zweilippig ausgebildet ist. Von den fünf verwachsenen Blütenkronblättern bilden zwei die Oberlippe und drei die Unterlippe. Die vier Staubblätter stehen paarweise und haben verschieden lange Staubfaden, diese sind mit den Kronblättern verwachsen. Die Krone ist zweilippig, wobei die Oberlippe ganzrandig oder zweispaltig ist mit einem bärtigen, ganzrandigen oder gekerbten Mittellappen. Die vorherrschende Blütenfarbe ist blaulila mit Variationen in der Intensität beziehungsweise in der Ausprägung zum blauen oder lilafarbenen Bereich. Allerdings gibt es auch weiß, wie Nepeta cataria, rosafarbene, wie Nepeta parnassica und gelb blühende Arten, wie Nepeta govaniana. Bei fast allen Arten ist die Blüte zumindest auf der Unterlippe gezeichnet. Die Einzelblüte ist zwischen 0,5 bis fünf Zentimeter lang. Die Länge der Blütenstände liegt zwischen fünf bis 25 Zentimeter, oft sind die Scheinquirle über den Stängel verteilt mit dazwischen liegenden Verzweigungen und Hochblättern. Die Hauptblütezeit ist von Ende April/Anfang Mai bis Anfang August/September, bei frühblühenden Arten bildet sich eine geringe Zweitblüte; wird ein Rückschnitt nach der ersten Blüte durchgeführt remontiert die Pflanze mit einer meist üppigeren Zweitblüte. Die vier, parallel unter der Oberlippe sitzenden Staubblätter sind häufig kürzer als diese, aber länger als die Röhre ausgebildet.

Früchte[Bearbeiten]

Der oberständige und coenokarpe Fruchtknoten ist zweifächrig und durch eine falsche Scheidewand in vier sich emporwölbende Klausen geteilt. Zwischen diesen Klausen steht der Griffel. Der Griffel ist in zwei kurze Narbenäste gespalten. Bei der Reife zerfällt der Fruchtknoten in vier einsamige Nüsschen, die verkehrt-eiförmig und glatt oder warzig sind.

Verbreitung und Standortansprüche[Bearbeiten]

Das natürliche Verbreitungsgebiet der Nepeta-Arten umfasst die gemäßigten Zonen Asiens mit der Himalaja-Region bis in Höhenlagen von etwa 3300 Meter, das Kaukasus-Gebiet und Japan. Außerdem kommen sie an den nordafrikanischen Küsten, einige Arten in den Bergregionen des tropischen Afrikas vor [3]. In ganz Europa, mit Schwerpunkt im Mittelmeerraum, aber auch in den nördlichen Regionen bis Irland, Schottland, Südnorwegen, Südnorrland, Estland und Ingrien kommt Nepeta ebenfalls vor (Hegi 1975). In Nordamerika und Südafrika hat sie sich eingebürgert.

Die meisten Nepeta-Arten bevorzugen trockene, nährstoffarme, durchlässige und kalkarme Böden, sowie sonnige, warme Standorte (Hoffman 2003). Ausnahmen stellen die Arten Nepeta subsessilis, Nepeta sibirica und Nepeta govaniana dar, sie bevorzugen frische bis feuchte Böden und halbschattige Standorte (Hoffman 2003), dies wird auch an ihrem Erscheinungsbild deutlich. Siedlungsnahes Ödland, lichte Gebüsche, Wegränder, Schuttplätze und Mauern werden von den Nepeta ebenso besiedelt wie trockene Heiden und lichte Laub- und Föhrenwälder (Hegi 1975). In lockeren Kräutergemeinschaften, im Unterwuchs lichter Gehölze, an Gebüschrändern und Flussufern finden sich die schattenverträglicheren Nepeta.

Inhaltsstoffe und Wirkung[Bearbeiten]

Hildegard von Bingen setzte pulverisierte Katzenminze bei unaufgebrochenen Skrofeln (d. h. Skrofulose) am Hals als Brotaufstrich, Mus oder Kuchen ein. Bei aufgebrochenen Skrofeln empfiehlt sie die frischen Blätter als Umschlag.

1735 schrieb K’Eogh im „Irish Herbal“ über die Nepeta: „Es fördert Harnlassen und Menstruation; es treibt das totgeborene Kind aus; es öffnet Verstopfungen in Lunge und Gebärmutter; es ist gut bei inneren Quetschungen und Kurzatmigkeit“ [4]. Nepeta-Arten, die in der Türkei vorkommen, enthalten die ätherischen Öle Citral, Citronellol, Geraniol Limonen, Nepetalacton und Spathulenol[5] und Gerb- und Bitterstoffe. Als Tee wirkt Katzenminze harntreibend, menstruationsfördernd, abtreibend, krampflösend und fiebersenkend. Außerdem soll sie gegen Brechdurchfall wirken und mit Salz vermischt und roh oder gekocht gegessen gegen Würmer helfen.

Nepeta wirkt auch gegen Mücken Gelbfieber-Moskitos. Bei den Tests wurden jeweils 20 Moskitos in große Glasröhren gesteckt, welche auf einer Seite mit unterschiedlich hohen Nepetalacton-Dosen behandelt waren. Nach Ablauf von zehn Minuten befanden sich nur noch etwa vier bis fünf Moskitos auf den mit Nepetalacton behandelten Seiten. Versuchsweise wird Nepeta zum Schutz von Stallkühen gegen Insektenbisse eingesetzt.[6]

Dieser Artikel oder nachfolgende Abschnitt ist nicht hinreichend mit Belegen (beispielsweise Einzelnachweisen) ausgestattet. Die fraglichen Angaben werden daher möglicherweise demnächst entfernt. Bitte hilf der Wikipedia, indem du die Angaben recherchierst und gute Belege einfügst. Näheres ist eventuell auf der Diskussionsseite oder in der Versionsgeschichte angegeben. Bitte entferne zuletzt diese Warnmarkierung.

Des Weiteren ist eine leicht euphorisierende Wirkung bekannt. Geraucht kann Nepeta cataria halluzinogen wirken.

Krankheiten und Schädlinge[Bearbeiten]

Die Nepeta-Arten sind sehr widerstandsfähig, auch bei den Sorten gibt es kaum Probleme mit Krankheiten und Schädlingsbefall. Die Katzenminze soll, mit Rosen gepflanzt sogar deren Befall durch Blattläuse verhindern [7].

Die ätherischen Öle wirken abschreckend auf tierische Schaderreger, was am bereits genannten Beispiel der Mückenabwehr belegbar ist. Blattläuse sollen nur bei sehr schwachen Pflanzen zu Schäden führen. Echter Mehltau kann Schäden an den Blättern bewirken [8], ist jedoch relativ selten, vor allem, wenn die Pflanzen nach der ersten Blüte zurückgeschnitten werden.

Verwendung als Zierpflanze[Bearbeiten]

Dieser Artikel oder nachfolgende Abschnitt ist nicht hinreichend mit Belegen (beispielsweise Einzelnachweisen) ausgestattet. Die fraglichen Angaben werden daher möglicherweise demnächst entfernt. Bitte hilf der Wikipedia, indem du die Angaben recherchierst und gute Belege einfügst. Näheres ist eventuell auf der Diskussionsseite oder in der Versionsgeschichte angegeben. Bitte entferne zuletzt diese Warnmarkierung.

Nepeta-Arten und -Sorten werden meistens in trockenen, sonnigen Standorten verwendet. Wegen ihrer Anspruchslosigkeit und dem geringe Pflegeaufwand ist sie auch für schwierige Standorte, zum Beispiel Hanglagen, Dachbegrünungen, Verkehrsinseln und alle trockenen Bereiche, bei denen eine intensive Pflege kaum möglich ist, geeignet. Für frische bis feuchte Rabatten, lichtschattige Beete und Gehölzrandbereiche eignen sich Nepeta govaniana, Nepeta grandiflora, Nepeta manschuriensis, Nepeta sibirica, Nepeta subsessilis.

Die Katzenminze ist eine pflegeleichte anspruchslose Staude mit langer Blütezeit. Sie kann an trockenen Stellen im Garten gepflanzt werden, eine regelmäßige Bewässerung ist nicht notwendig. Die Nepeta gedeiht gut auf nährstoffarmen Böden.

Die klassischen Verwendungen sind Beeteinfassungen und in Steingärten. Doch gibt es auch höhere Formen, die im hinteren Rabattenbereich verwendbar sind. Auch eine Trogbepflanzung ist mit Nepeta möglich. Eine wichtige Rolle spielt sie auch in naturnahen Gärten.

Systematik[Bearbeiten]

Die Gattung Nepeta wurde 1753 durch Carl von Linné aufgestellt. Synonyme für Nepeta L. sind: Afridia Duthie, Kudrjaschevia Pojark., Pitardia Batt. ex Pit., Schizonepeta (Benth.) Briq., Oxynepeta (Benth.) Bunge.[9]

Die Gattung Nepeta gehört zur Subtribus Nepetinae[10] aus der Tribus Mentheae in der Unterfamilie Nepetoideae innerhalb der Familie der Lippenblütler (Lamiaceae).[9] Die Gattung Nepeta lässt sich in zwei Sektionen gliedern: den Eunepeta mit zwittrigen Blüten und den Oxynepeta mit eingeschlechtigen Blüten. Bei den Oxynepeta sind die äußeren, größeren zymösen Teilblütenstände männlich und die inneren, kleineren weiblich.

Arten[Bearbeiten]

Blütenstände der Echten Katzenminze (Nepeta cataria)
Nepeta clarkei
Nepeta curviflora
Blütenstand der Kahlen Katzenminze (Nepeta nuda)
Scheinquirl von Nepeta sibirica

Es gibt etwa 250 bis 300 Nepeta-Arten:[11][12]

Quellen[Bearbeiten]

  •  Gustav Hegi, Hans J. Conert, Eckehart J. Jäger, Joachim W. Kadereit, Dimitri Hartl, Gerhard Wagenitz: Illustrierte Flora von Mitteleuropa. Blackwell Wissenschafts-Verlag, 1975, ISBN 3-8263-2850-7.
  •  Richard Hansen, Friedrich Stahl: Die Stauden und ihre Lebensbereiche in Gärten und Grünanlagen. Ulmer, 1997, ISBN 3-8001-6630-5.
  •  Focko Weberling, Hans Otto Schwantes: Pflanzensystematik. Einführung in die Systematische Botanik. UTB Für Wissenschaft, 2000, ISBN 3-8001-2545-5.
  •  Dieter Heß: Die Blüte. Eine Einführung in Struktur und Funktion, Ökologie und Evolution der Blüten. Mit Anleitungen zu einfachen Versuchen. Ulmer, 1983, ISBN 3-8001-6147-8.
  •  Otto Schmeil, Jost Fitschen, Karlheinz Senghas, Siegmund Seybold: Flora von Deutschland und angrenzender Länder. Quelle & Meyer, Wiebelsheim 2000, ISBN 3-4940-1252-0.
  •  Rob Proctor: Stauden. Ein Garten, der immer wieder blüht. DuMont Buchverlag, Köln 1991, ISBN 3-7701-2797-8.

Einzelnachweise[Bearbeiten]

  1. PROCTOR 1990
  2. BISGROVE 1994
  3. Bown 1995
  4. CHEVALLIER 2000
  5. K. H. C. Baser, N. Kirimer, M. Kurkcuoglu, B. Demirci: Essential Oils of Nepeta Species Growing in Turkey. In: Chemistry of Natural Compounds, Volume 36, No. 4, 2000, S. 356–359.
  6. Catnip Oil Repels Bloodsucking Flies. In: ScienceDaily. Abgerufen am 8. März 2011 (englisch).
  7. BOWN 1995
  8. Bown 1995
  9. a b c Nepeta im Germplasm Resources Information Network (GRIN), USDA, ARS, National Genetic Resources Program. National Germplasm Resources Laboratory, Beltsville, Maryland.
  10. Taxon: Genus Nepeta C. Linnaeus, 1753. Classification by Systema Naturae 2000. In: The Taxonomicon. Abgerufen am 8. März 2011 (englisch).
  11.  Sevcan Celenk, Tuncay Dirmenci, Hulusi Malyer, Adem Bicakci: A palynological study of the genus Nepeta L. (Lamiaceae). In: Plant Systematics and Evolution. Nr. 276, Springer Verlag, Wien u.a. 2008, ISSN 1615-6110-, S. 105–123, doi:10.1007/s00606-008-0062-7 (PDF-Datei 131,41KB Online, abgerufen am 21. Dezember 2011).
  12. a b  Xi-wen Li, Ian C.Hedge: Lamiaceae. In: Wu Zheng-yi & Peter H.Raven (Hrsg.): Flora of China. Volume 17, Science Press u.a., Beijing u.a., ISBN 0-915279-24-X, Nepeta, S. 107 (Abschnitt Beschreibung, textgleich mit gedrucktem Werk, Online).

Weblinks[Bearbeiten]

 Commons: Katzenminzen (Nepeta) – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien
Gesundheitshinweis Bitte den Hinweis zu Gesundheitsthemen beachten!