Kausen

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Dieser Artikel beschreibt den Ort Kausen. Zum Artikel über den Mathematiker und Sprachwissenschaftler siehe Ernst Kausen.
Wappen Deutschlandkarte
Wappen der Ortsgemeinde Kausen
Kausen
Deutschlandkarte, Position der Ortsgemeinde Kausen hervorgehoben
50.7405555555567.865367Koordinaten: 50° 44′ N, 7° 52′ O
Basisdaten
Bundesland: Rheinland-Pfalz
Landkreis: Altenkirchen (Westerwald)
Verbandsgemeinde: Gebhardshain
Höhe: 367 m ü. NHN
Fläche: 3,61 km²
Einwohner: 758 (31. Dez. 2012)[1]
Bevölkerungsdichte: 210 Einwohner je km²
Postleitzahl: 57520
Vorwahl: 02747
Kfz-Kennzeichen: AK
Gemeindeschlüssel: 07 1 32 059
Adresse der Verbandsverwaltung: Rathausplatz 1
57580 Gebhardshain
Webpräsenz: www.vggebhardshain.de
Ortsbürgermeister: Rainer Schütz
Lage der Ortsgemeinde Kausen im Landkreis Altenkirchen (Westerwald)
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Über dieses Bild
Dreifaltigkeitskirche

Kausen ist eine Ortsgemeinde im Landkreis Altenkirchen (Westerwald) in Rheinland-Pfalz. Sie gehört der Verbandsgemeinde Gebhardshain an.

Geographie[Bearbeiten]

Die Ortsgemeinde liegt an den nördlichen Ausläufern des Westerwalds hin zum Siegerland südlich von Betzdorf; Nachbargemeinden sind Steineroth im Nordwesten, Molzhain im Westen, Elkenroth im Süden und Dickendorf im Südwesten. Nördlich des Ortes erhebt sich der Alte Bornskopf (455 m), südwestlich der Hasselichskopf (508 m).

Geschichte[Bearbeiten]

Kausen wurde erstmals im Jahr 1461 als „Arkussen“ in einer marienstätter Urkunde erwähnt.

Bevölkerungsentwicklung

Die Entwicklung der Einwohnerzahl von Kausen, die Werte von 1871 bis 1987 beruhen auf Volkszählungen:[2][1]

Jahr Einwohner
1815 133
1835 180
1871 265
1905 391
1939 475
1950 513
Jahr Einwohner
1961 565
1970 664
1987 653
1997 742
2005 801
2012 758

Gemeinderat[Bearbeiten]

Der Gemeinderat in Kausen besteht aus zwölf Ratsmitgliedern, die bei der Kommunalwahl am 25. Mai 2014 in einer Mehrheitswahl gewählt wurden, und dem ehrenamtlichen Ortsbürgermeister als Vorsitzenden.[3]

Kultur und Sehenswürdigkeiten[Bearbeiten]

  • Musikverein Kausen e.V.

Bauwerke[Bearbeiten]

  • Heilige Dreifaltigkeitskirche, 1935 errichtet

Kulturdenkmäler[Bearbeiten]

Liste der Kulturdenkmäler in Kausen

Literatur[Bearbeiten]

  • Konrad Fuchs: Geschichte der Verbandsgemeinde Gebhardshain. 1815-1970, Mainz 1982, ISBN 3-87439-082-9.

Weblinks[Bearbeiten]

 Commons: Kausen – Sammlung von Bildern

Einzelnachweise[Bearbeiten]

  1. a b Statistisches Bundesamt – Gemeinden in Deutschland mit Bevölkerung am 31.12.2012 (XLS-Datei; 4,0 MB) (Einwohnerzahlen auf Grundlage des Zensus 2011) (Hilfe dazu)
  2. Statistisches Landesamt Rheinland-Pfalz – Regionaldaten
  3. Der Landeswahlleiter Rheinland-Pfalz: Kommunalwahl 2014, Stadt- und Gemeinderatswahlen