Kleiner Mäander

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Dieser Artikel behandelt den Fluss südlich Izmir, für den im Türkischen ebenfalls Küçükmenderes genannten Fluss in der Troas siehe unter Skamandros.
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Lage TürkeiVorlage:Infobox Fluss/FLUSSSYSTEM_fehltVorlage:Infobox Fluss/ABFLUSSWEG_fehltVorlage:Infobox Fluss/QUELLE_fehltVorlage:Infobox Fluss/QUELLHÖHE_fehlt
Mündung Bei Selçuk in die Ägäis37.95784722222227.263466666667Koordinaten: 37° 57′ 28″ N, 27° 15′ 48″ O
37° 57′ 28″ N, 27° 15′ 48″ O37.95784722222227.263466666667
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Länge 200 kmVorlage:Infobox Fluss/NACHWEISE_fehlenVorlage:Infobox Fluss/EINZUGSGEBIET_fehlt

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Der Kleine Mäander (türk. Küçük Menderes, antiker griechischer Name Kaystros) fließt parallel zum Unterlauf des Großen Mäander (türk. Büyük Menderes) in einem etwa 30 km nördlicher verlaufenden Tal. Der Fluss ist etwa 200 km lang und mündet beim antiken Ephesos bzw. der heutigen Stadt Selçuk in die Ägäis.

Der Fluss entspringt östlich des Boz Dağı (2159 m), etwa auf halber Strecke zwischen İzmir und der Bezirksstadt Denizli. Der an der Flussmündung gelegene Hafen der Stadt Ephesos war in der Antike bedeutend und machte Ephesos zur größten und einflussreichsten Stadt der römischen Provinz Asia und einer der größten Städte nach Rom.

Der Kleine Mäander enthält seit alters her einen großen Anteil an Schwebstoffen. Deren Sedimentation bewirkte, dass der antike Hafen mehrmals verlandete und heute einige Kilometer von der Küste entfernt liegt.

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