Kehlsteinhaus

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Kehlsteinhaus
Kehlsteinhaus
Lage am Kehlstein; Bayern, Deutschland; Talort: Berchtesgaden
Gebirgsgruppe Berchtesgadener Alpen
Geographische Lage 47° 36′ 40″ N, 13° 2′ 30″ O47.61111111111113.0416666666671834Koordinaten: 47° 36′ 40″ N, 13° 2′ 30″ O
Höhenlage 1834 m ü. NN
Kehlsteinhaus (Bayern)
Kehlsteinhaus
Erbaut 1937/38
Hüttentyp Berggasthaus; Massiv
Erschließung Kehlsteinstraßen, Kehlsteinlift, Kehlsteinfußweg
Übliche Öffnungszeiten Anfang/Mitte Mai bis Mitte/Ende Oktober
Beherbergung keine
Weblink www.kehlsteinhaus.de
Hüttenverzeichnis DAV
Höhenangabe am Kehlsteinhaus
Berchtesgaden vom Kehlsteinhaus aus gesehen

Das Kehlsteinhaus ist ein Berggasthaus über Berchtesgaden, das 1937 bis 1938 von der NSDAP als Repräsentationsgebäude erbaut wurde. Es wurde knapp unterhalb des Kehlsteingipfels auf einem Bergsporn (1820 m) errichtet. Der Kehlstein selbst ist 1834 m hoch. Er liegt in den Berchtesgadener Alpen im Landkreis Berchtesgadener Land, Bayern (Deutschland), und ist dem Hauptmassiv des Gölls als einer seiner Nebengipfel nach Westen hin vorgelagert. Das Areal gehört zum Markt Berchtesgaden, Gemarkung Eck und grenzt im Nordosten an das gemeindefreie Gebiet Eck und im Südwesten an die Berchtesgadener Gemarkung Salzberg.

Geschichte[Bearbeiten]

Ab 1934 wurden auf dem Obersalzberg von der Nationalsozialistischen Deutschen Arbeiterpartei systematisch Grundstücke gekauft bzw. enteignet, um am Ende über ein in sich geschlossenes, sieben Quadratkilometer großes Areal zu verfügen, das sich von der Tallage Berchtesgadens bis zum Kehlsteingipfel erstreckt hat. Dieses Areal wurde mit den darauf der NS-Politprominenz zur Verfügung gestellten Privathäusern und Bunkersystemen zum Führersperrgebiet erhoben und war bis Kriegsende für die Bevölkerung nicht mehr ohne Weiteres zugänglich. (Siehe hierzu: Umgestaltung des Obersalzbergs)

Zu einem der aufwendigsten Bauprojekte innerhalb des Führersperrgebiets wurde das Kehlsteinhaus, mit dessen Planung und Errichtung Martin Bormann den Architekten Roderich Fick beauftragt hatte. Im Sommer 1938 nach 13-monatiger Bauzeit fertiggestellt, wurde es im Namen der NSDAP Adolf Hitler zu seinem 50. Geburtstag am 20. April 1939 geschenkt. Hitler selbst suchte es dann jedoch nur etwa zehn Mal auf (die Zahlen schwanken zwischen fünf und dreizehn Mal), weil ihm die Ausflüge dorthin zu zeitaufwendig und riskant gewesen sein sollen. Vor allem soll er kritisiert haben, dass der Aufzugsschacht nicht sicher gegen Blitzeinschläge sei und man einem Überraschungsangriff der Alliierten und ihren Bombern schutzlos ausgeliefert wäre.

Nicht mehr eindeutig zu belegen sind weitere Bezeichnungen für das Kehlsteinhaus, das damals auch Teehaus (2. Teehaus), D-Haus (Diplomatenhaus) oder T-Haus (Haus T) genannt worden sein soll. Ein französischer Diplomat soll ihm noch während der NS-Zeit den Spitznamen Eagle’s Nest (dt. ‚Adlerhorst‘) gegeben haben, der spätestens seit Kriegsende in der ganzen englisch-sprachigen Welt zum stehenden Begriff für dieses Haus wurde und übersetzt auch in anderen Sprachen Einzug gefunden hat.[1]

Am 25. April 1945 war das Kehlsteinhaus beim Fliegerangriff der britischen Lancaster-Bomber auf den Obersalzberg zwar eines ihrer Hauptziele, wurde jedoch nicht getroffen – vermutlich weil es samt dem schmalen Gipfelplateau für die damals abgeworfenen, nicht lenkbaren Bomben eine zu geringe Zielgröße hatte.[2]

Kurz vor Ende des Zweiten Weltkriegs wurde am 4. Mai 1945 das Führersperrgebiet von amerikanischen und französischen Truppen besetzt.[3] Die Amerikaner erklärten es wiederum zum militärischen Sperrgebiet. Das Kehlsteinhaus wurde beschlagnahmt und am 1. April 1946 förmlich unter Kontrolle genommen (Aktenzeichen Y Co-1255-77). Am 17. Februar 1949 ging das Kehlsteinhaus an den Freistaat Bayern über (Übertragungsurkunde Nr. 1259/V, Kontrollratsdirektive Nr. 50). Rückwirkend zum 20. Juni 1948 wurde es am 18. Juli 1949 der Bayerischen Allgemeinen Finanzverwaltung, vertreten durch das Finanzamt Berchtesgaden, übertragen, blieb aber noch bis 1951 unter der Kontrolle der Amerikaner.

Im Frühjahr 1951 gingen die Kehlsteinstraße und die Dalsenwinkelstraße in die Zuständigkeit der bayerischen Verwaltung über und am 12. Juni 1951 erhielt der Landkreis Berchtesgaden das Alleinbenutzungsrecht an diesen Straßen. Der Landkreis verpflichtete sich zur Einrichtung eines Linienverkehrs auf der Kehlsteinstraße und zur Übernahme der Instandsetzungskosten und des laufenden Unterhalts. Der Betrieb der Buslinie wurde zunächst der Deutschen Bundespost übertragen, am 19. Januar 1956 dann dem damaligen Fremdenverkehrsverband des Berchtesgadener Landes.

Der Landkreis hatte zwischenzeitlich die vom bayerischen Kabinett geplante Sprengung des Kehlsteinhauses abgewehrt. Der damalige, nicht zuletzt auf den wachsenden Fremdenverkehr bedachte Landrat Karl Theodor Jacob handelte aus, dass lediglich die Ruinen, die noch von den Bombardements und den ersten Sprengungen übrig geblieben waren, weggesprengt werden, das Kehlsteinhaus aber erhalten bleibt. Er meinte, dass „die Sensation am Berg das Kehlsteinhaus“ sei und gegen den „Nazitourismus“ wusste er ein eigenes Mittel: „Ich habe immer wieder gesagt, da schenken wir Münchner Hofbräubier aus, und da kommt schon keine weihevolle Stimmung auf.“ Noch heute wird im Eva Braun-Zimmer des Kehlsteinhauses nicht nur Bier ausgeschenkt, sondern auch Essen serviert.[4]

Im Februar 1952 verpachtete der Freistaat Bayern das Kehlsteinhaus mit Einverständnis der Amerikaner an die Sektion Berchtesgaden des Deutschen Alpenvereins. Ebenfalls auf Initiative des Landrats Jacob und anlässlich der 150-jährigen Zugehörigkeit der ehemaligen Fürstpropstei Berchtesgaden zu Bayern brachte im Jahr 1960 der Freistaat den Nießbrauch an den Kehlsteinbetrieben in die Berchtesgadener Landesstiftung ein, auch Kehlsteinstiftung genannt. Deren Erlöse kommen gemeinnützigen Zwecken im Landkreis Berchtesgadener Land zugute.

Bis zur Eröffnung der Dokumentation Obersalzberg beschränkte sich das Literatur- und Andenkenangebot im Umfeld des Kehlsteinhauses weitgehend auf Hochglanzbroschüren mit einstigen Propagandafotos vom Obersalzberg, womit die NS-Zeit verklärt wurde, wie auch die Andenken nicht selten mit idyllischen NS-Motiven versehen waren.[5] Seit einigen Jahren befindet sich auch im Kehlsteinhaus selbst eine kleine Ausstellung zu dessen Geschichte.

2009 wurde bekannt, dass die Bayerischen Staatsforsten vorhaben, das mit Schwarzdecken versehene historische Wegenetz im Kehlsteingebiet durch für 40 Tonnen schwere Transportmaschinen befahrbare Schotterwege zu ersetzen. Dies stößt u. a. auf Widerspruch der regionalen SPD. Sie stuft die Bausubstanz aus der NS-Zeit ebenso wie das Obersalzberg Institut als Denkmal nach Maßgabe des Denkmalschutzes ein und fordert daher weniger radikale Lösungen. Betont wird aber auch die touristische Bedeutung der familien- und behindertengerechten Wege, die gerne von Radfahrern und Wanderern genutzt werden.[6][7]

Ausstattung und Baukosten[Bearbeiten]

Eingang zum Kehlsteinlift kurz nach der Kapitulation der Wehrmacht (1945).
Eingang zum Kehlsteinlift
Tunnel zum Kehlsteinlift
Drei Busse auf der Kehlsteinstraße unterhalb des Kehlsteinhauses (2011)

Die Raumaufteilung sah Arbeits-, Speise-, Wohn-, Wach- und Ruhezimmer vor sowie eine Küche, Waschräume und einen großen Keller.

Der Teeraum wurde mit Untersberger Marmor vermauert, die Wände des Scharitzkehlstüberls waren vollständig mit Zirbelholz verkleidet. Ein Großteil der Möbeleinrichtung hatte das Design von Paul Laszlo – ohne dass vorher der als Jude verfolgte Architekt Laszlo und der im Nachhinein darüber entrüstete Albert Speer davon unterrichtet worden wären. Den Carrara-Marmor für den großen Kamin des Hauptraumes hat Mussolini gestiftet.

Als Zugang zum Haus wurde ein 124 m hoher Aufzug eingerichtet, zu dessen Eingang wiederum ein 124 m langer und 3 m hoher Tunnel in den Berg getrieben wurde. Das Innere der Aufzugkabine ist mit polierten Messingplatten und venezianischen Spiegeln verkleidet worden, die an den Seiten ausklappbaren, gepolsterten Sitze wurden mit grünem Leder bespannt.

An der Errichtung des Kehlsteinhauses waren vor allem deutsche, später auch tschechische und italienische Facharbeiter beteiligt. Der Bau des Aufzugssystems innerhalb des Berges hat zwölf von ihnen das Leben gekostet.[8] Die reinen Baukosten beliefen sich wegen der aufwendigen Gestaltung des Kehlsteinhauses inkl. der fünf Tunnel, des Aufzugssystems und der Zufahrtsstraßen damals auf rund 30 Millionen Reichsmark, was heute ungefähr 120 Millionen EUR[9] entspricht.

Zugangsmöglichkeiten[Bearbeiten]

Kehlsteinlinie[Bearbeiten]

Die Kehlsteinstraße ist seit 1952 für den Individualverkehr gesperrt und darf nur von den Bussen der Kehlsteinlinie befahren werden. Betrieben wird die Linie von der Regionalverkehr Oberbayern GmbH (RVO)[10] mit Hilfe von Spezialbussen (Motorleistung, Getriebe und Bremsen verändert) während der Sommermonate.[11]

Kehlsteinstraße[Bearbeiten]

Am Hintereck (970 m ü. NN) am Obersalzberg beginnt die 1938 nach 13 Monaten Bauzeit fertiggestellte, hauptsächlich auf der Südseite des Kehlsteins gelegene 6,5 km lange Kehlsteinstraße. Sie ist mit fünf Tunneln (von unten nach oben: Reck-, Martinswand-, Gams-, Hirsch- und Schwalbennesttunnel) ausgestattet und überwindet einen Höhenunterschied von etwa 700 Metern. Die Straße endet bei einem großen Buswendeplatz (1696 m ü. NN) nördlich unterhalb des Kehlsteinhauses und ist für den motorisierten Individualverkehr, für Radfahrer und ab dem großen Wegekreuz am Klingereckboden (1115 m ü. NN) auch für Fußgänger gesperrt. Über die Nordseite führt vom Ofnerboden (1150 m ü. NN) die etwas schmalere, etwa 4 km lange Dalsenwinkelstraße ebenfalls zu dem Buswendeplatz. Sie quert die steile Nordwand des Kehlsteins und kann von Fußgängern und Radfahrern genutzt werden.

Beide Straßen sind asphaltiert. Ihren Anfang nehmen sie im unteren Bereich eines weitläufigen, auch heute noch fast durchgängig asphaltierten Wegenetzes zwischen der Scharitzkehlalm im Süden und der Roßfeldhöhenringstraße im Norden. Dazu zählen die Endstalstraße, die Ligeretstraße, die Salzwandstraße, die Ofnerbodenstraße und die Kehlalmstraßen. Das gesamte Wegenetz ist für den motorisierten Verkehr gesperrt.

Kehlsteinbetriebe[Bearbeiten]

Das Kehlsteinhaus und dessen wirtschaftlich genutzter Umgriff mit Kehlsteinstraße, Kehlsteinlinie und Kehlsteinlift werden heute unter dem Begriff Kehlsteinbetriebe zusammengefasst und von dem Zweckverband Tourismusregion Berchtesgaden-Königssee unterhalten.

Aufstieg zu Fuß[Bearbeiten]

Blick vom Anstieg zum Hohen Göll auf Mannlgrat und Kehlstein
  • Vom Parkplatz Ofnerboden (1150 m ü. NN) an der Roßfeldhöhenringstraße über die Dalsenwinkelstraße (leichte Wanderung, ca. 2 Stunden), auch für Mountainbike geeignet
  • Vom Parkplatz Ofnerboden über den Postensteig (mäßig schwierig)
  • Vom Parkplatz Sonneck an der Bergstation der Obersalzbergbahn (leichte Wanderung, ca. 2½ Stunden)
  • von der Scharitzkehlalm über die Ligeretalm (leichte Wanderung, ca. 2 Stunden, nur außerhalb der Busbetriebszeiten!)
  • von der Scharitzkehlalm ins Endstal und dann über den Steftensteig (schwierig, nur teilweise gesichert, ca. 2½ Stunden)
  • Vom Purtscheller Haus oder dem Carl-von-Stahl-Haus über den Mannlgrat (schwierig, Klettersteig Kategorie B, nur mit Klettersteigausrüstung zu begehen!)

Kehlsteinlift (Kehlsteinaufzug)[Bearbeiten]

Vom Buswendeplatz führt ein schmaler asphaltierter Fußweg in mehreren Serpentinen hinauf zum Kehlsteinhaus, zuletzt über mehrere Steinstufen. Bequemer ist die Auffahrt mit dem Kehlsteinlift, einem 124 m hohen Aufzug, der direkt im Vestibül des Kehlsteinhauses endet. Die Auffahrt im Berginneren dauert nur ganze 41 Sekunden. Den Eingang zum Aufzug bildet ein Tor aus Granitquadern, das in einen ebenfalls 124 m langen und 3 m hohen Tunnel führt. Der Aufzug selbst ist verspiegelt und mit Messing verkleidet. Die gepolsterten Sitzmöglichkeiten bleiben aufgrund des hohen Besucheraufkommens normalerweise hochgeklappt.

Tourismus[Bearbeiten]

Das Kehlsteinhaus sowie seine hochalpine Zufahrtsstraße einschließlich der Busabfahrtsstelle am Hintereck wurden 1952 für den allgemeinen Tourismus freigegeben. Andere Areale des einstigen Führersperrgebiets blieben hingegen als Armed Forces Recreation Center von 1953 bis 1996 ausschließlich Angehörigen der US-amerikanischen Besatzungsmacht zugänglich.

Das Kehlsteinhaus aber wurde zum „Highlight des Tourismus in Oberbayern“[12] mit jährlich ca. 300.000 Besuchern aus dem In- und Ausland.

Das Kehlsteinhaus landete 2013 zusammen mit weiteren Sehenswürdigkeiten im Berchtesgadener Land, dem Salzbergwerk Berchtesgaden und dem Nationalpark Berchtesgaden, auf Platz 20 der TOP100 Sehenswürdigkeiten in Deutschland.[13]

Es gewährt einen weit umfassenden Panoramaausblick auf die Berchtesgadener Alpen. So sind von dort aus die Westwand des Hohen Gölls, der Königssee, der Watzmann, der Hochkalter, der Untersberg und Salzburg auszumachen. Im Kehlsteingärtchen oberhalb des Kehlsteinhauses wurde eine von kleinen Informationstafeln erläuterte Auswahl an Alpenflora angelegt, hierunter finden sich auch seltenere Pflanzen, die unter Naturschutz stehen. Der Kehlstein ist zudem Ausgangspunkt für eine Tour über den Mannlgrat - ein Klettersteig, der direkt am Ende des Rundwegs beginnt und zum Gipfel des Hohen Gölls führt.

Angezogen werden die Besucher des Kehlsteinhauses aber „unverkennbar auch von der historischen Authentizität des Ortes“.[12] Seit Eröffnung der Dokumentation Obersalzberg (Stand: 2002) ist der Umsatz von Andenken mit idyllischen NS-Motiven und reißerischen Hochglanzbroschüren um ca. 50 Prozent zurückgegangen.[14]

Über die Wintermonate ist das Kehlsteinhaus geschlossen (etwa von November bis April).

Sendeanlage[Bearbeiten]

Auf dem Kehlsteinhaus befand sich lange Zeit eine Sendeanlage, die als Füllsender für analoges Fernsehen benutzt wurde, um Berchtesgaden zu versorgen. Nach dem Ende des analogen terrestrischen Fernsehens wurde die Sendeanlage im Juni 2009 abgebaut. Bis dahin wurde von dort ausgestrahlt:

Kanal Frequenz 
(MHz)
Programm ERP
(kW)
Sendediagramm
rund (ND)/
gerichtet (D)
Polarisation
horizontal (H)/
vertikal (V)
41 631,25 ZDF 0,4 D H
59 775,25 Bayerisches Fernsehen (Schwaben/Altbayern) 0,33 D H

Literatur[Bearbeiten]

  • Florian M. Beierl: Geschichte des Kehlsteins. Ein Berg verändert sein Gesicht. Plenk, Berchtesgaden 1994, ISBN 3-922590-81-0 (6. überarbeitete und ergänzte Auflage. ebenda 2002).
  • Michael E. Seerwald: Hitlers Teehaus am Kehlstein. Gipfel der Macht? Geschichte in Bildern und Dokumenten. Beierl, Berchtesgaden 2007, ISBN 978-3-929825-06-0 (Zeitgeschichte investigativ).

Weblinks[Bearbeiten]

 Commons: Kehlsteinhaus – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise[Bearbeiten]

  1. Kehlsteinhaus - Hinweis u. a. zum Namen Eagle’s Nest und der genauen Bauzeit im Artikel der englischen Wikipedia – Im Deutschen bezeichnet ‚Adlerhorst‘ dagegen das Führerhauptquartier Adlerhorst in Hessen.
  2. christoph-links-verlag.de Leseprobe aus einem Obersalzbergbuch des Christoph Links Verlags, siehe Bombenziel Obersalzberg, S. 4 (PDF-Datei; 217 kB).
  3. obersalzberg.de Zur Geschichte des Führersperrgebiet mit Abbildungen.
  4. „Täterort“ und historische Aufklärung. Vortrag von Dr. Volker Dahm (Mitarbeiter des Instituts für Zeitgeschichte; München-Berlin, fachlicher Leiter der Dokumentation Obersalzberg) anlässlich eines Symposiums in zwei Teilen (5. bis 7. Dezember 2002, 16. bis 17. Januar 2003), nachzulesen im Tagungsband S. 198–210, Zitate der vom Vortragenden bestätigten Diskussionsbeiträge s. S. 204 f. (online auf ns-dokumentationszentrum-muenchen.de; Direktlink zur PDF-Datei mit 1652 Kb in der aufgerufenen Seite).
  5. Volker Dahm: "Täterort" und historische Aufklärung. Siehe Tagungsband S. 198–210, Zitat s. S. 199 f.
  6. SPD will die Kehlsteinstreifenwege erhalten. Homepage SPD-Ortsverein Bischofswiesen.
  7. Wirtschaftlichkeit gegen Denkmalschutz. Berchtesgadener Anzeiger, 3. Juni 2009.
  8. Siehe englische Ausgabe von Adolf Hitler, Current Biography 1941, S. 384.
  9. Diese Zahl wurde mit der Vorlage:Inflation ermittelt, ist auf volle Millionen gerundet und bezieht sich auf den zurückliegenden Januar.
  10. rvo-bus.de Hinweise zur Kehlsteinlinie des RVO
  11. Presseinformation der DB Bahn
  12. a b Volker Dahm: „Täterort“ und historische Aufklärung. Siehe Tagungsband S. 198–210, Zitat s. S. 200 f.
  13. Top 100 Sehenswürdigkeiten in Deutschland. Deutsche Zentrale für Tourismus e.V., abgerufen am 18. Dezember 2013.
  14. Volker Dahm: "Täterort" und historische Aufklärung. Siehe Tagungsband S. 198–210, Zitat s. S. 206 f.