Keine halben Sachen 2 – Jetzt erst recht!

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Filmdaten
Deutscher Titel Keine halben Sachen 2 – Jetzt erst recht!
Originaltitel The Whole Ten Yards
Produktionsland USA
Originalsprache Englisch
Erscheinungsjahr 2004
Länge 98 Minuten
Altersfreigabe FSK 12
JMK 14[1]
Stab
Regie Howard Deutch
Drehbuch George Gallo
Mitchell Kapner
Produktion Allan Kaufman
Arnold Rifkin
Elie Samaha
David Willis
Joseph Merhi
Musik John Debney
Kamera Neil Roach
Dennis Weaver
Schnitt Seth Flaum
Besetzung

Keine halben Sachen 2 – Jetzt erst recht! (The Whole Ten Yards) ist eine US-amerikanische Filmkomödie von Howard Deutch aus dem Jahr 2004. Sie ist eine Fortsetzung der Komödie Keine halben Sachen aus dem Jahr 2000. Die Hauptrollen spielten Bruce Willis und Matthew Perry.

Handlung[Bearbeiten]

Cynthia, die Ehefrau von Nicholas Oseransky und Ex-Frau von Jimmy Tudeski, wird schwanger. Sie wird von den ungarischen Gangstern um Lazlo Gogolack entführt, weil dieser hofft, Tudeski zu finden und ihn als Mörder seines Sohnes Janni töten zu können. Oz reist nach Mexiko, wo Tudeski sich versteckt und bittet ihn um Hilfe, jedoch gefällt sich Jimmy inzwischen als biederer Hausmann, wohingegen seine Frau Jill weiterhin in der Profikiller- Szene Karriere machen will. Schließlich willigt Jimmy doch ein, Oz zu helfen.

Die ersten Bemühungen zeigen keine Ergebnisse, aber Jimmy versichert Oz, dass er Cynthia finden kann. Es kommt allerdings zu einem heftigen Streit zwischen Jill und Jimmy, infolgedessen Jill abhaut und Tudeski und Oseransky überwältigt werden. Dann geraten sie in Lazlo Gogolaks Gefangenschaft. Jill erscheint, sie will sich Gogolak anschließen.

Gogolack verlangt dafür, dass Jill Jimmy tötet, was sie scheinbar auch tut. Als seine Helfer Gogolaks Sohn Strabo (der eigentlich schon länger tot ist, was Gogolak aber nicht weiß) aus Jills Auto holen wollen, explodiert der Wagen. Jill, Jimmy und Nicholas überwältigen die Gangster. Jill will Lazlo töten, aber Jimmy hält sie davon ab.

Cynthia, Jill, Jimmy und Nicholas hören die Sirenen der Polizeiautos und entkommen. Es stellt sich heraus, dass auf der Gogolack abgenommenen Dollar-Note das Passwort zu einem Konto mit 280 Millionen US-Dollar aufgeschrieben wurde. Es stellt sich auch heraus, dass Jill genauso wie Cynthia schwanger ist.

Kritiken[Bearbeiten]

  • Neil Smith schrieb auf www.bbc.co.uk, dass der Film langweilig sowie blass sei und es hoffentlich keinen dritten Teil geben würde.[2]
  • Michael Wilmington schrieb in der Chicago Tribune, dass die Regie und das Drehbuch minimal besser als im ersten Film seien. Die Komödie sei auf ihre Art witzig, aber leer.[3]

Hintergrund[Bearbeiten]

Der Film wurde in Kalifornien und in den Niederlanden gedreht. Die Produktionskosten betrugen ungefähr 30-40 Millionen US-Dollar (unterschiedliche Angaben), das Einspielergebnis in den Kinos der USA 16,3 Millionen US-Dollar.[4]

Der deutsche Zusatz-Titel „Jetzt erst recht“ ist eine Anspielung auf den dritten Teil von Stirb Langsam, in dem Bruce Willis die Hauptrolle spielte.

Weblinks[Bearbeiten]

Einzelnachweise[Bearbeiten]

  1. Kennzeichnung der Jugendmedienkommission.
  2. Kritik von Neil Smith
  3. Kritik von Michael Wilmington
  4. Business Data for The Whole Ten Yards