Keith Jarrett

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Keith Jarrett in Frankreich (2003)
Keith Jarrett in Frankreich (2003)
Chartplatzierungen
Erklärung der Daten
Alben[4]
La Scala
  DE 74 16.06.1997 (2 Wo.)
  CH 27 16.07.1997 (7 Wo.)
The Melody at Night
  DE 31 01.11.1999 (16 Wo.)
The Out-of-Towners
  DE 88 13.09.2004 (1 Wo.)
Radiance
  DE 62 16.05.2005 (4 Wo.)
  AT 47 15.05.2005 (4 Wo.)
  CH 42 15.05.2005 (6 Wo.)
The Carnegie Hall Concert
  DE 87 06.10.2006 (3 Wo.)
My Foolish Heart (Keith Jarrett Trio)
  DE 65 26.10.2007 (3 Wo.) [1]
Yesterdays (mit Jack DeJohnette & Gary Peacock)
  DE 88 06.02.2009 (2 Wo.) [2]
Paris / London – Testament
  DE 55 16.10.2009 (3 Wo.)
  CH 58 18.10.2009 (3 Wo.)
Jasmine (mit Charlie Haden)
  DE 23 21.05.2010 (9 Wo.) [3]
  AT 26 21.05.2010 (5 Wo.)
  CH 40 16.05.2010 (9 Wo.)
  US 75 12.06.2010 (2 Wo.)
Rio
  DE 43 18.11.2011 (6 Wo.)
  AT 58 18.11.2011 (2 Wo.)
  CH 64 20.11.2011 (1 Wo.)
Sleeper - Tokyo, April 16, 1979 (mit Jan Garbarek, Palle Danielsson & Jon Christensen)
  DE 24 27.07.2012 (10 Wo.)
  AT 42 27.07.2012 (1 Wo.)
  CH 62 29.07.2012 (1 Wo.)
Last Dance (mit Charlie Haden)
  DE 21 27.06.2014 (… Wo.)
  AT 31 27.06.2014 (… Wo.)
  CH 30 29.06.2014 (… Wo.)
  US 94 05.07.2014 (… Wo.)
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Keith Jarrett (* 8. Mai 1945 in Allentown, Pennsylvania) ist ein US-amerikanischer Jazz-Pianist.

Jarretts Spiel war vor allem in den siebziger Jahren durch weit ausgreifende Soloimprovisationen gekennzeichnet, die in ungewöhnlich umfangreichen Live-Mitschnitten dokumentiert sind (u. a. Solo Concerts Bremen/Lausanne, The Köln Concert, The Sun Bear Concerts).

Leben und Werk[Bearbeiten]

Keith Jarrett ist der älteste von fünf Söhnen einer christlich geprägten Familie. Sein Bruder Chris ist ebenfalls Pianist und lebt in Deutschland. Keith Jarrett hatte seit dem dritten Lebensjahr Klavierunterricht und stand als Siebenjähriger zum ersten Mal auf der Bühne. Als „Wunderkind“ spielte er weitere Konzerte, u. a. auch 1962 ein eigenes, zweistündiges Klavierkonzert, ohne jemals Orchestrierungs- oder Kompositionsunterricht erhalten zu haben. Seine Mutter und er schlugen ein Angebot zur Ausbildung bei Nadia Boulanger in Paris aus. Jarrett verbrachte ein Jahr am Berklee College of Music in Boston, dem er aber – außerordentlich begabt und spieltechnisch versiert – wenig abgewinnen konnte. Schon zuvor begann er als Barpianist seine Laufbahn als Live-Musiker. Anschließend arbeitete er ab 1963 mit bekannten Jazzmusikern wie Chet Baker, Lee Konitz und für längere Zeit mit Art Blakey zusammen. Im Jahr 1966 engagierte ihn der Saxofonist Charles Lloyd für seine Band, mit der er mehrere Europatourneen und auch Auftritte beim Monterey Pop Festival und im Fillmore West absolvierte. Mitte 1968 gründete er mit dem Bassisten Charlie Haden und dem Schlagzeuger Paul Motian ein eigenes Trio, das er von 1971 bis 1976 durch den Saxofonisten Dewey Redman ergänzte (so genanntes amerikanisches Quartett).

Der Durchbruch jedoch gelang Jarrett als Mitglied der Jazzrockformationen von Miles Davis, wo er zwischen 1969 und 1971 vor allem E-Piano und Orgel spielte. Erst im Anschluss trat er auch als Solokünstler auf und spielte Soloplatten ein. Bis zum Jahr 1975 spielte er rund 50 Solo-Konzerte in aller Welt. Aufnahmen wie Solo Concerts Bremen/Lausanne (1974) und The Köln Concert (1975) dokumentieren dies. Die Aufnahmen von fünf Solo-Auftritten in Japan vor 40.000 Zuhörern wurden 1979 unter dem Titel Sun Bear Concerts in einer Kassette mit 10 LPs veröffentlicht.

Ungefähr zur gleichen Zeit brachte ihn sein Produzent Manfred Eicher zu Projekten wie seinem sogenannten Europäischen Quartett mit dem Saxofonisten Jan Garbarek und der aus Palle Danielsson und Jon Christensen bestehenden Rhythmusgruppe (Belonging, 1974, My Song, 1978). Während der frühen 1970er Jahre arbeitete Jarrett aber auch mit anderen Musikern wie Freddie Hubbard, Airto Moreira, Kenny Wheeler (Gnu High, 1975) und Charlie Haden (Closeness) zusammen.

Neben den Aktivitäten im Konzertsaal begann Jarrett auch, sich für klassische Musik und im Jazz unübliche Instrumente zu interessieren. Die Alben Hymns, Spheres (1976) und Invocations – Moth and the Flame (1979) entstanden an der Riepp-Kirchenorgel in Ottobeuren, die Aufnahme In the Light brachte ihn 1973 mit dem Südfunk-Sinfonieorchester zusammen, Book of Ways (1986) präsentierte ihn am Clavichord; die während der folgenden Jahre entstandenen, mehrfach preisgekrönten, bei der Kritik umstrittenen Einspielungen von Johann Sebastian Bachs Goldberg-Variationen (1989)[5] und seines Wohltemperierten Klaviers (1987/90) spielte er zum Teil auf dem Cembalo.

Zu Beginn der 1980er Jahre, nach einer ersten großen persönlichen Krise, belebte er mit der 1983 einsetzenden Serie von Standards-Einspielungen das Broadway- und Tin-Pan-Alley-Repertoire wieder und gab im Trio mit Gary Peacock am Kontrabass und Jack DeJohnette am Schlagzeug auch dem Klaviertrio-Format neue Impulse. Seitdem folgten zahlreiche, überwiegend live aufgenommene Einspielungen dieser Gruppe, wobei die Schallplattenfirma allerdings auf eine abwechselnde Veröffentlichung mit Solo-Darbietungen (aus Paris 1988, Wien 1991 und Mailand 1995) achtete.

Jarrett litt seit Mitte der 1990er Jahre am chronischen Erschöpfungssyndrom. Erst 1998 konnte er wieder mit dem Klavierspiel beginnen. Nach der Genesung nahm er das Solo-Album The Melody at Night, with You auf, das zunächst nur ein privates Weihnachtsgeschenk für seine zweite Frau Rose Anne war. In einem Interview äußerte Jarrett, jedes Solokonzert sei für ihn etwas ganz Besonderes, weil ihm diese Krankheit klargemacht habe, dass jedes Konzert sein letztes sein könnte. Das höre man auch seiner Musik an. Er gebe sich sichtlich Mühe, bei seinen neuen Konzerten vollkommen zu spielen und nicht mehr „einfach drauflos“ wie bei seinen berühmten Aufnahmen aus den 80er Jahren.[6]

Außerdem setzte er seine internationale Konzerttätigkeit mit seinem Trio fort. Zu seinen wichtigsten Aufnahmen der neuesten Zeit gehören Always Let Me Go (2001), Up for It (2002) und die Solo-Doppel-CD Radiance (2005).

Die Musik von Keith Jarrett ist, wie er in einem Fernsehinterview 2005 berichtete, geprägt durch die Philosophie und Lehre Georges I. Gurdjieffs, dessen Sacred Hymns (ECM) er bereits 1980 veröffentlichte, sowie durch die Beschäftigung mit verschiedenen außermusikalischen Themenbereichen.

Keith Jarretts jüngerer Bruder Chris Jarrett ist ebenfalls Pianist. Sein Bruder Scott Jarrett ist als Singer-Songwriter und Produzent tätig.

Wirkung[Bearbeiten]

Keith Jarrett gehört zu den erfolgreichsten und stilprägenden Musikern der vergangenen vier Jahrzehnte und hat vor allem durch seine frühen Solo-Konzerte maßgeblich die Vorstellung vieler Menschen von zeitgenössischer Improvisation beeinflusst. Dabei baute er ein leicht verständliches, transparentes Prinzip des freien Flusses motivisch geprägter Improvisationen aus und kultivierte es. Der große Durchbruch kam 1975 schlagartig mit der Veröffentlichung seines legendären, eigentlich unter unglücklichen Umständen stattfindenden The Köln Concert, das von der damals achtzehnjährigen Konzertveranstalterin Vera Brandes organisiert wurde. Bei Kritikern und beim Publikum war das Köln Concert ein großer Erfolg. Die Platte bekam den Preis der Deutschen Phono-Akademie und wurde vom Time Magazine zu einer der „Records of the Year“ gewählt. Die Verkaufszahlen liegen bei ca. 3,5 Millionen verkaufter CDs und Schallplatten. Die Platte mit ihrem markanten weißen Cover war in vielen Haushalten zu sehen und „zierte die Plattenschränke jener Zeit wie die Poster von Che Guevara in Studentenbuden ein Jahrzehnt zuvor.“ [6] Es ist nach wie vor Jarretts bekannteste Plattenaufnahme.

Auszeichnungen[Bearbeiten]

2003 erhielt Jarrett den Polar Music Prize, 2004 wurde er mit dem Léonie-Sonning-Musikpreis ausgezeichnet. 2008 wurde er in die Down Beat Hall of Fame aufgenommen. 2014 erhielt er mit der NEA Jazz Masters Fellowship die höchste amerikanische Auszeichnung für Jazzmusiker.

Diskografie[Bearbeiten]

Unter dem ECM-Label wurden über 40 Alben des Pianisten veröffentlicht. Zusätzlich hat er einige Aufnahmen des klassischen Repertoires herausgegeben. Hier sind vor allem die Einspielungen der Goldberg-Variationen und des Wohltemperierten Klaviers von Johann Sebastian Bach zu erwähnen, sowie die Solo-Suiten für Klavier/Cembalo von Georg Friedrich Händel und auch die 24 Präludien und Fugen von Dimitri Schostakowitsch. Außerdem ist Keith Jarrett als Pianist bei Produktionen anderer Musiker wie Miles Davis, Jan Garbarek oder Kenny Wheeler vertreten.

Neben den berühmten Solokonzerten, auf denen er ausschließlich improvisiert, ist sein Jazztrio mit Gary Peacock am Bass und Jack DeJohnette am Schlagzeug sehr bekannt. Die Zusammenarbeit begann mit den Aufnahmen zu den Standards-Alben und hält bis heute an. Auf jüngeren Live-Aufnahmen versucht sich das Trio in der freien Improvisation, während auf älteren Alben die Interpretation von Jazz-Standards betont wird.

Beachtung verdienen auch die vor allem in den 1970ern entstandenen Kurzkompositionen, die er mit seinen beiden Quartetten, dem europäischen und dem amerikanischen, aufgenommen hat.

Keith Jarrett spielt neben Klavier auf manchen Aufnahmen auch Orgel, Flöte oder Saxophon.

Konzertaufnahmen (Auswahl)[Bearbeiten]

Piano-Solokonzerte, die live eingespielt und als ganzes Konzert auf Tonträger veröffentlicht wurden:

  • Solo Concerts Bremen/Lausanne, ECM 1973
  • The Köln Concert, ECM 1975
  • Sun Bear Concerts (Kyoto, Osaka, Nagoya, Tokyo und Sapporo), ECM 1976
  • Concerts (Bregenz und München), ECM 1981
  • Solo-Tribute – 100th Performance in Japan (DVD), 1987
  • Paris Concert, ECM 1988
  • Vienna Concert, ECM 1991
  • La Scala, ECM 1995
  • Radiance, ECM 2005
  • The Carnegie Hall Concert, ECM 2006
  • Paris / London Testament, ECM 2009
  • Rio, ECM 2011

Quartett- und Trioaufnahmen (Auswahl)[Bearbeiten]

Zunächst Aufnahmen mit seinem Amerikanischen Quartett (mit Dewey Redman (ts), Charlie Haden (b); Paul Motian (dr) sowie seinem Europäischen Quartett (mit Jan Garbarek (ts, ss), Palle Danielsson (b), Jon Christensen (dr), später Aufnahmen mit dem Standards-Trio (mit Gary Peacock und Jack de Johnette)

  • Life Between the Exit Signs (mit Dewey Redman, Charlie Haden und Paul Motian) Collectables, 1967
  • Somewhere Before (mit Charlie Haden und Paul Motian) Atlantic, 1968
  • Birth (mit Charlie Haden, Dewey Redman, Paul Motian) Atlantic, 1971
  • El Juicio (The Judgement) (dto.) Atlantic, 1971
  • The Mourning of a Star (dto.) Atlantic, 1971
  • Treasure Island (dto.) Impulse, 1974 (mit Redman, Haden, Motian, Guilherme Franco)
  • Death and the Flower (dto.) Impulse, 1974
  • Belonging (mit Jan Garbarek, Palle Danielsson, Jon Christensen), ECM 1974
  • Mysteries (mit Dewey Redman, Charlie Haden, Paul Motian), Impulse 1976
  • Shades (dto.) Impulse, 1976
  • Byablue (dto.) Impulse, 1976
  • The Survivors’ Suite (dto.), ECM 1976
  • Tales of Another (Letzte LP als „Sideman“; mit Gary Peacock und Jack DeJohnette), ECM 1977
  • My Song (mit Jan Garbarek, Palle Danielsson, Jon Christensen), ECM 1977
  • Standards, Vol. 1 (mit Gary Peacock und Jack DeJohnette), ECM 1983
  • Standards, Vol. 2 (dto.), ECM 1983
  • Changes (dto.), ECM 1983
  • Nude Ants (mit Jan Garbarek, Palle Danielsson, Jon Christensen, Archivaufnahme von 1979 aus dem Village Vanguard in New York), ECM 1986
  • Tribute, ECM 1989
  • Changeless, ECM 1989
  • Personal Mountains (mit Jan Garbarek, Palle Danielsson, Jon Christensen, Archivaufnahme von 1979), ECM 1989
  • The Cure, ECM 1990
  • Bye Bye Blackbird, ECM 1993
  • Standards in Norway, ECM 1995
  • My Foolish Heart – Live at Montreux 2001 (mit Gary Peacock und Jack DeJohnette), ECM 2007
  • Setting Standards – New York Sessions 1983, ECM 2008
  • Yesterdays (mit Gary Peacock und Jack DeJohnette), ECM 2009
  • Sleeper (mit Jan Garbarek, Palle Danielsson, Jon Christensen, Archivaufnahme von 1979), ECM 2012

Weitere Aufnahmen (Auswahl)[Bearbeiten]

  • Charles Lloyd: Dream Weaver, Atlantic 1966
  • Charles Lloyd: Forest Flower, Atlantic 1966
  • Miles Davis: Live-Evil, Columbia 1970
  • Miles Davis At Fillmore Columbia 1970
  • Gary Burton & Keith Jarrett, Atlantic 1970 (Grammy)
  • Gnu High (mit Kenny Wheeler, Dave Holland, Jack DeJohnette), ECM 1976
  • Sacred Hymns, ECM 1980
  • Hymns, Spheres, ECM 1976 (Orgel in Benediktinerabtei Ottobeuren), 2 LP
  • Book of Ways, 1986
  • Das Wohltemperierte Klavier, Buch I (J. S. Bach), 1988
  • Goldberg Variations (J. S. Bach), 1989 (auf Cembalo)
  • Das Wohltemperierte Klavier, Buch II (J. S. Bach), 1991 (auf Cembalo)
  • 24 Preludes and Fugues op. 87 (Schostakowitsch), 1991
  • Arvo Pärt, Fratres, in: Tabula Rasa (mit Gidon Kremer), ECM 1977
  • Lou Harrison: Piano Concerto (mit dem New Japan Philharmonic Orchestra unter Naoto Otomo) 1986
  • Peggy Glanville-Hicks: Etruscan Concerto (mit dem Brooklyn Philharmonic Orchestra unter Dennis Russell Davies, veröffentlicht mit L. Harrison Seven Pastorales und Terry Riley June Buddhas) 1991
  • Last Dance (mit Charlie Haden (Bass). Erschienen Juni 2014, drei Wochen vor Hadens Tod)[7]

Literatur[Bearbeiten]

Filmdokumentation[Bearbeiten]

  • Keith Jarrett – Der amerikanische Jazzpianist im Porträt. 2007, 30 Min., Buch und Regie: Frank Zervos und Ekkehard Wetzel, Produktion: ZDFdokukanal
  • DVD „Standards I / II“ Recorded Live 1985 und 1986 in Tokyo. 22 Standards auf 2 DVDs. 210 Minuten. Color 4:3. ECM Records 2008

Quellen[Bearbeiten]

  • Interview mit Wolfgang Sandner: Das Geheimnis der Tokyo Tapes. Keith Jarrett spricht erstmals über seine Krankheit, die Zukunft der Musik und die Fehler des Klaviers, in: Frankfurter Allgemeine Zeitung, 28. Juli 2001.
  • Martin Kunzler: Jazz-Lexikon, 2. Auflage, Reinbek bei Hamburg: Rowohlt, 2000, Band 1, S. 618–616.
  1. a b My Foolish Heart (Keith Jarrett Trio) in den deutschen Charts
  2. a b Yesterdays (Keith Jarrett Trio, Gary Peacock & Jack DeJohnette) in den deutschen Charts
  3. a b Jasmine (Keith Jarrett & Charlie Haden) in den deutschen Charts
  4. Chartquellen: Deutschland / Österreich / Schweiz / USA
  5. allmusic.com: Bach: Goldberg Variations: Review by Richard S. Ginell (englisch)
  6. a b Das Geheimnis der Tokyo Tapes. Keith Jarrett spricht erstmals über seine Krankheit, die Zukunft der Musik und die Fehler des Klaviers, in: Frankfurter Allgemeine Zeitung, 28. Juli 2001, Interview mit Wolfgang Sandner (3161 Wörter) „Ein Interview und einen Fototermin mit Keith Jarrett zu bekommen, ist ungefähr so schwierig wie die Aufzucht von Panda-Bären.“
  7. ECM: erste Rezensionen

Weblinks[Bearbeiten]