Kellenbach

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Dieser Artikel erläutert den Ort Kellenbach; für den gleichnamigen Fluss siehe Kellenbach (Fluss).
Wappen Deutschlandkarte
Wappen der Ortsgemeinde Kellenbach
Kellenbach
Deutschlandkarte, Position der Ortsgemeinde Kellenbach hervorgehoben
49.84757.495216Koordinaten: 49° 51′ N, 7° 30′ O
Basisdaten
Bundesland: Rheinland-Pfalz
Landkreis: Bad Kreuznach
Verbandsgemeinde: Kirn-Land
Höhe: 216 m ü. NHN
Fläche: 8,34 km²
Einwohner: 252 (31. Dez. 2012)[1]
Bevölkerungsdichte: 30 Einwohner je km²
Postleitzahl: 55606
Vorwahl: 06765
Kfz-Kennzeichen: KH
Gemeindeschlüssel: 07 1 33 202
Adresse der Verbandsverwaltung: Bahnhofstraße 31
55606 Kirn
Webpräsenz: www.kirn-land.de
Ortsbürgermeister: Hans-Peter Haider
Lage der Ortsgemeinde Kellenbach im Landkreis Bad Kreuznach
Bad Kreuznach Kirn Biebelsheim Pfaffen-Schwabenheim Pleitersheim Volxheim Hackenheim Frei-Laubersheim Neu-Bamberg Fürfeld Tiefenthal (Rheinhessen) Traisen (Nahe) Norheim Altenbamberg Hochstätten Feilbingert Hallgarten (Pfalz) Niederhausen (Nahe) Oberhausen an der Nahe Duchroth Bad Sobernheim Auen (Hunsrück) Bärweiler Daubach (Hunsrück) Ippenschied Kirschroth Langenthal (Hunsrück) Lauschied Martinstein Meddersheim Merxheim (Nahe) Bad Sobernheim Monzingen Nußbaum Odernheim am Glan Rehbach (bei Sobernheim) Seesbach Staudernheim Weiler bei Monzingen Winterburg Bretzenheim Dorsheim Guldental Langenlonsheim Laubenheim Rümmelsheim Windesheim Daxweiler Dörrebach Eckenroth Roth (bei Stromberg) Schöneberg (Hunsrück) Schweppenhausen Seibersbach Stromberg (Hunsrück) Waldlaubersheim Warmsroth Kirn Bärenbach (bei Idar-Oberstein) Becherbach bei Kirn Brauweiler (Rheinland-Pfalz) Bruschied Hahnenbach Heimweiler Heinzenberg (bei Kirn) Hennweiler Hochstetten-Dhaun Horbach (bei Simmertal) Kellenbach Königsau Limbach (bei Kirn) Meckenbach (bei Kirn) Oberhausen bei Kirn Otzweiler Schneppenbach Schwarzerden Simmertal Weitersborn Abtweiler Becherbach (Pfalz) Breitenheim Callbach Desloch Hundsbach Jeckenbach Lettweiler Löllbach Meisenheim Raumbach Rehborn Reiffelbach Schmittweiler Schweinschied Allenfeld Argenschwang Bockenau Boos (Nahe) Braunweiler Burgsponheim Dalberg (bei Bad Kreuznach) Gebroth Gutenberg (bei Bad Kreuznach) Hargesheim Hergenfeld Hüffelsheim Mandel (Gemeinde) Münchwald Oberstreit Roxheim Rüdesheim (Nahe) Schloßböckelheim Sankt Katharinen (bei Bad Kreuznach) Sommerloch (bei Bad Kreuznach) Spabrücken Spall Sponheim Waldböckelheim Wallhausen (bei Bad Kreuznach) Weinsheim (bei Bad Kreuznach) Winterbach (Soonwald) Rhein-Hunsrück-Kreis Landkreis Birkenfeld Landkreis Mainz-Bingen Hessen Landkreis Alzey-Worms Landkreis Kusel DonnersbergkreisKarte
Über dieses Bild
historisches Gebäude nahe dem Dorfmittelpunkt

Kellenbach an der Hunsrück Schiefer- und Burgenstraße ist eine Ortsgemeinde im Landkreis Bad Kreuznach in Rheinland-Pfalz. Sie gehört der Verbandsgemeinde Kirn-Land an.

Geographie[Bearbeiten]

Kellenbach liegt im südlichen Hunsrück am Rande von Soonwald und Lützelsoon. Der gleichnamige Kellenbach fließt durch den Ort und mündet nach etwa 8 km bei Simmertal in die Nahe. Die höchste Erhebung auf der Gemarkung des Ortes ist mit 580 m über NN der Blickenstein [2].

Zu Kellenbach gehören auch die Wohnplätze Forsthaus Lützelsoon, Gerhardsmühle und Rippas-Mühle.[3]

Nachbarorte[Bearbeiten]

Woppenroth Königsau, Henau, Gehlweiler und Gemünden Schwarzerden
Schneppenbach, Bruschied und Bundenbach Nachbargemeinden Weitersborn und Seesbach
Hennweiler und Oberhausen Heinzenberg , Brauweiler und Hochstetten-Dhaun Horbach und Simmertal

Geschichte[Bearbeiten]

Name[Bearbeiten]

Der Name Kellenbach leitet sich vermutlich von dem althochdeutschen Wort kela ab, das soviel bedeutet wie „Kehle“ oder im übertragenen Sinne „enges Tal“.[4]

Mittelalter bis heute[Bearbeiten]

Der Ort Kellenbach wurde um das Jahr 1200 erstmals urkundlich erwähnt. Theoderich vom Stein erbaute an diesem Ort ein Burghaus und gilt seitdem als Stammvater der Herren von Kellenbach, einer Seitenlinie der Herren vom Stein (Steinkallenfels).

Bis zum Beginn des 18. Jahrhunderts war der Ort Amtssitz eines Gerichts- und Verwaltungsbezirks, zu dem auch die Nachbardörfer Henau, Königsau und Schwarzerden, zeitweise auch Weitersborn, gehörten. Im Kellenbacher Weistum von 1560 werden die Herren von Steinkallenfels und ihre Miterben als Gerichtsherren des Hochgerichts Kellenbach genannt. Mittlerweile war aber durch Erbteilung, Verkäufe und Lehensaufträge die Grund- und Gerichtsherrschaft in 4 Stammteile aufgeteilt worden, so dass das Hochgericht Kellenbach eine Ganerbschaft mit gemeinschaftlicher hoher Gerichtsbarkeit war. Ein Viertel am Hochgericht gehörte zum Amt Koppenstein. Diesen Anteil hatte Graf Simon III. von Sponheim im Jahre 1403 von Johann von Treis erworben. Die anderen Vierteile gehören den Rittern von Stein-Kallenfels, von Schmidtburg und den Herren von Kellenbach. Landesherr war ab 1707 der Markgraf von Baden als Erbe der Grafen von Sponheim.

Um das Jahr 1750 wurde das Rittergut an den Amtmann der benachbarten Burg Wartenstein im Hahnenbachtal, Franz Philipp Renauld, verkauft.

Im 18. Jahrhundert gehörte das Dorf zum badischen Oberamt Kirchberg. Nach der Besetzung der Rheinlande in der Franzosenzeit und der französischen Gebiets- und Verwaltungsreform kam Kellenbach 1794 zur Mairie Kirn im Arrondissement Simmern. Das Dorf wies um das Jahr 1800 40 Häuser auf, wovon 4  Häuser auf zwei Geschosse erweitert waren.

Unter preußischer Herrschaft wurde ab 1816 die Gemeinde Kellenbach der Bürgermeisterei Gemünden (ab 1927 Amt) und damit dem Landkreis Simmern zugeordnet. Am 7. Juni 1969 wurde es im Zuge des Landesgesetzes vom 12. November 1968 zusammen mit Königsau, Bruschied, Schneppenbach und Schwarzerden dem Kreis Bad Kreuznach und der Verbandsgemeinde Kirn-Land zugeordnet. [5]

Brand im Wohnwagenwerk[Bearbeiten]

Am 9. Januar 1971 zerstörte ein Großbrand einen Teil des Zweigwerkes der Wilk-Caravaning GmbH am nördlich Ortsrand. Ausgelöst wurde das Feuer durch Funkenflug in der Schlosserei, der Nitrolack entzündete. Ein Mitarbeiter des Unternehmens, der auf dem Werksgelände wohnte, bemerkte das Feuer rechtzeitig und alarmierte die Feuerwehr. Da es sich um einen Samstag handelte, konnte die Freiwillige Feuerwehr Kellenbach sehr schnell mit den Löscharbeiten beginnen, noch bevor die Feuerwehren Kirn und Gemünden sowie die Flugplatzwehr Pferdsfeld eintrafen. Dadurch konnte verhindert werden, dass das Feuer auf andere Gebäudeteile übergriff und das Werk vollständig zerstört wurde. Der Schaden wurde kurz nach dem Brand auf über 100.000 Mark geschätzt.[6]

Eisstau auf dem Kellenbach[Bearbeiten]

Am 22. Januar 1985 führte ein Eisstoß zu einer Überflutung der Hauptstraße und zu hohen Schäden an Gebäuden der Anwohner. Nach einer dreiwöchigen Kälteperiode war der Fluss in der Ortsmitte und flussabwärts Richtung Simmertal dick zugefroren, das einsetzende Tauwetter führte jedoch dazu, dass große Mengen an Eisschollen angetrieben wurden. Diese stauten sich oberhalb eines Woogs und türmten sich unter der zu diesem Zeitpunkt erst wenige Jahre alten Brücke über den Bach. So fehlten nach Augenzeugenangaben nur noch wenige Zentimeter, bis die Eismassen das Widerlager der Brücke erreicht hätten. Kompetenzprobleme zwischen verschiedenen Behörden verhinderten eine Sprengung des Eises, die von den Anwohnern verlangt wurde und die auch bei früheren Gelegenheiten durchgeführt worden waren. Nachdem bereits Vieh evakuiert und Sandsäcke zum Absichern geordert worden war, brach die Eisdecke kurz vor Mitternacht schließlich auf und das Wasser konnte wieder abfließen.[7][8]

Einwohnerentwicklung[Bearbeiten]

Jahr Einwohner Jahr Einwohner
1815 296 1950 305
1835 349 1961 291
1871 319 1970 305
1905 328 1987 266
1939 298 2008 281

[9]

Politik[Bearbeiten]

Gemeinderat[Bearbeiten]

Der Gemeinderat setzt sich zusammen aus sechs Ratsmitgliedern, die bei der Kommunalwahl am 7. Juni 2009 in einer Mehrheitswahl gewählt wurden, und dem ehrenamtlichen Ortsbürgermeister als Vorsitzenden.[10]

Ortsbürgermeister[Bearbeiten]

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  • 1850–1881 Peter Föhlinger
  • 1881 Peter Zerfaß
  • 1881–1894 Johann Keller
  • 1894–1903 Johann Fett
  • 1903–1923 Peter Zerfaß
  • 1923 Peter Keller
  • 1923–1933 Philipp Pleines
  • 1933–1940 Peter Müller
  • 1940–1946 Friedrich Mühlberger
  • 1946–1948 Peter Keller
  • 1949–1969 Otto Zerfaß
  • 1969–1994 Hans Schmelzer
  • 1994–2004 Alois Lambrich
  • seit 2004 Hans-Peter Haider

Wappen[Bearbeiten]

Die Wappenbeschreibung lautet: "In geteiltem Schild oben in Rot ein schreitender, herschauender, silberner Leopard, unten in Silber über gewelltem Schildfuß drei grüne Spitzen."

Der Leopard ist dem Wappen der Herren von Kellenbach entnommen. Die drei Spitzen sind dem alten Gerichtssiegel von Kellenbach entnommen. Der gewellte Schildfuß symbolisiert den Kellenbach, nach dem der Ort benannt

Der Gemeinderat beauftragte den Grafiker Karlheinz Brust aus Kirnsulzbach, einen Entwurf für ein Gemeindewappen zu erarbeiten. In der Sitzung am 27. August 1970 nahm der Rat den vorgelegten Entwurf an. Nach Zustimmung durch das Staatsarchiv erteilte das Ministerium des Innern in Mainz am 20. Januar 1971 die Genehmigung zur Führung eines eigenen Wappens.[11]

Kultur und Sehenswürdigkeiten[Bearbeiten]

Bauwerke[Bearbeiten]

An der Hauptstraße gelegen findet man die 1912 erbaute Kapelle St. Hildegardis, eine Filialkirche der Katholischen Kirchengemeinde Seesbach.

Höher gelegen befindet sich die denkmalgeschützte evangelische Kirche, die romanische und gotische Elemente aufweist. Sie gilt als eine der ältesten Kirchen der Verbandsgemeinde. Urkundlich erwähnt wird sie eindeutig erstmals im Jahre 1314, einige bauliche Elemente, besonders im Turmbereich, lassen aber vermuten, dass das Gebäude oder zumindest Teile davon bereits rund 200 Jahre vorher erbaut wurde. Nachforschungen des Kellenbacher Pfarrers H. Gramm aus den 1920er Jahren ergaben, dass die Kirche ursprünglich Vitus (Veit) geweiht war. Sehenswert ist vor allem der Prospekt der Orgel, den Michael Engers, ein Schüler der Familie Stumm aus Schwerbach, um 1790 gestaltete. Dieser Prospekt, der 1908 von F. Faust umgebaut wurde, erscheint für eine Kirche dieser Größe völlig überdimensioniert. Weiterhin sehenswert ist der reich verzierte Altartisch.

Zwei kleinere Glocken stammen aus dem 13. Jahrhundert, eine dritte von 9 Zentnern aus dem Jahr 1442. Eine vierte musste im Ersten Weltkrieg abgegeben werden.

Neben der evangelischen Kirche liegt der Friedhof für die Gemeinden Kellenbach und Königsau. Früher wurden hier auch die Toten aus Henau und Schwarzerden begraben; seit 1890 und 1892 verfügen diese Dörfer über eigene Friedhöfe. Hier wurde im Jahre 1821 die letzte Bewohnerin der Burg Koppenstein, Maria Margaretha Rosenstein, bekannt als das „Koppensteiner Gretchen“, beerdigt. Die genaue Lage ihres Grabes ist nicht überliefert.

Siehe auch: Liste der Kulturdenkmäler in Kellenbach

Vereine[Bearbeiten]

Im Ort gibt es folgende Vereine:

  • TuS Königsau-Kellenbach
Der 1921 gegründete Verein war in den 1980er- und 1990er Jahren vor allem im Bereich Fußball und Radsport sehr aktiv, in den letzten Jahren wird das Sportgelände mit den beiden Rasenplätzen hauptsächlich von einer Paintball-Mannschaft genutzt.
  • Freiwillige Feuerwehr
Die Feuerwehr hat ihr Gerät und das Löschfahrzeug im Erdgeschoss des örtlichen Gemeindehauses. Auch eine Jugendfeuerwehr ist aktiv.
  • Kirchenchor Kellenbach
Der Kirchenchor besteht seit 1964 und wirkt mehrmals jährlich an der Gestaltung von Gottesdiensten mit.
  • Jugendclub „Stierstall“
Der Anfang der 2000er Jahre gegründete Jugendclub nimmt jährlich am Rosenmontagszug in Gemünden teil, organisiert Veranstaltungen im Ort und betreibt einen Jugendraum im Erdgeschoss des Gemeindehauses.
  • Landfrauen
  • Angelsportverein „Forelle“

Regelmäßige Veranstaltungen[Bearbeiten]

Jedes Jahr an Pfingsten veranstalten alle örtlichen Vereine gemeinsam das Dorffest auf dem Dorfplatz „Unter den Linden“ am Ortsmittelpunkt. Anfang Juli findet das Sportfest des TuS Königsau-Kellenbach auf dem Sportplatz statt, Mitte August folgt die Kellebacher Kerb (Kirmes) und im September das Feuerwehrfest der Freiwilligen Feuerwehr Kellenbach, beides im und am Gemeindehaus. Eine inzwischen jahrzehntelange Tradition hat außerdem der Rosenmontagszug, bei dem die Narren aus Kellenbach und dem Nachbarort Königsau durch beide Dörfer von Haus zu Haus ziehen und mit einem gemeinsamen Spruch um Gaben bitten („Hahnappeln“). Bis in die 1990er Jahre fand außerdem jedes Jahr am Fastnachtssamstag eine Kappensitzung statt.

Wirtschaft und Infrastruktur[Bearbeiten]

Verkehr[Bearbeiten]

Kellenbach liegt an der B 421, über die in nördlicher Richtung der Flugplatz Hahn sowie die Städte Kirchberg und Simmern und nach Süden die B41 erreicht werden kann.

Öffentliche Einrichtungen[Bearbeiten]

Von 1963 bis August 1974 gab es in Kellenbach eine Dorfschule. Seit Januar 1977 wird das alte Schulhaus als Kindergarten genutzt, der zu seinem 30-jährigen Bestehen 2007 den Namen „Haus der kleinen Freunde“ bekam. Die betreuten Kinder kommen aus der eigenen Gemeinde sowie aus den Nachbargemeinden Königsau, Weitersborn und Schwarzerden.

Ansässige Unternehmen[Bearbeiten]

Von 1965 bis 1982 hatte der Wohnwagenhersteller „Wilk“ (zeitweise „CI Wilk“, heute eine Marke der Knaus Tabbert GmbH) mit Hauptsitz in Bad Kreuznach ein Zweigwerk am nördlichen Ortsrand, in dem zeitweise über 100 Mitarbeiter beschäftigt waren. Nach der Schließung wechselten die dort ansässigen Unternehmen mehrfach, zuletzt befand sich wieder ein Hersteller von Campingfahrzeugen auf dem Gelände, der seit April 2009 insolvent ist.[12]

Landwirtschaft[Bearbeiten]

Obwohl die Ortsansicht ländlich geprägt ist, spielt die Landwirtschaft als Erwerbszweig in Kellenbach keine Rolle mehr. Gab es im Jahr 1971 noch 32 landwirtschaftliche Betriebe, so ist diese Zahl bis ins Jahr 2007 auf drei zurückgegangen, davon kein Haupterwerbsbetrieb.[9]

Weblinks[Bearbeiten]

 Commons: Kellenbach – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise[Bearbeiten]

  1. Statistisches Bundesamt – Gemeinden in Deutschland mit Bevölkerung am 31.12.2012 (XLS-Datei; 4,0 MB) (Einwohnerzahlen auf Grundlage des Zensus 2011) (Hilfe dazu)
  2. http://www.soonwald-nahe.de/media/download/SWS_Uebersichtskarte.pdf
  3. Statistisches Landesamt Rheinland-Pfalz – Amtliches Verzeichnis der Gemeinden und Gemeindeteile, Seite 15 (PDF; 2,3 MB)
  4. Gustav Schellack, Willi Wagner: Der Hunsrück zwischen Rhein, Mosel und Nahe; 1984; S. 8.
  5. Statistische Mappen, Verbandsgemeinde Kirn-Land, 2009
  6. Allgemeine Zeitung vom 11. Januar 1971, Seite 11: „Hart am Rande der Katastrophe – Großfeuer vernichtet Teilwerk“
  7. Kirner Nachrichten vom 24. Januar 1985, Seite 11: „Eisstau brachte die Gemeinde Kellenbach hart an den Rand einer großen Katastrophe“
  8. Allgemeine Zeitung vom 24. Januar 1985: „Da kam ein lauter Knall und dann flog das Eis“
  9. a b Statistisches Landesamt Rheinland-Pfalz
  10. Kommunalwahl Rheinland-Pfalz 2009, Gemeinderat
  11. Statistische Mappen, VG Kirn-Land, 2009
  12. Allgemeine Zeitung vom 24. Juli 2009