Kelly Osbourne

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Kelly Osbourne (2013)

Kelly Lee Osbourne (* 27. Oktober 1984 in London) ist eine britische Musikerin der Stilrichtung Pop- und Rockmusik, Moderatorin und Model. Sie ist die Tochter des Rockmusikers Ozzy Osbourne und seiner Frau Sharon.

Biografie[Bearbeiten]

Osbourne war zu Beginn der 2000er Jahre eine von mehreren Nachwuchskünstlern, die zumindest die Mode der Punkrock-Ära wiederbelebten. Zum Medienstar stieg Kelly Osbourne in The Osbournes, der Reality-TV-Serie über ihre Familie, auf.

2002 veröffentlichte Osbourne ihr Debütalbum Shut Up, das sich aber nur mäßig verkaufte. Interesse fand nur ihre Coverversion von Madonnas Hit Papa Don't Preach. Das Lied erreichte in England Platz 3 der Charts. Die im November 2003 veröffentlichte Single Changes – eine Coverversion eines Liedes von Black Sabbath, gesungen als Duett mit Ozzy Osbourne – erreichte Platz 1 der englischen Singlecharts. Es war für Tochter und Vater jeweils die erste Nummer 1 in England.

Am 4. April 2004 gaben Sharon und Ozzy Osbourne bekannt, ihre Tochter habe sich in medizinische Behandlung begeben, um ihre Abhängigkeit von Schmerzmitteln bewältigen zu können.

Für das am 8. November 2005 erschienene Album The Body Acoustic von Cyndi Lauper sollte Osbourne mit Lauper Girls Just Want To Have Fun neu interpretieren. Dazu kam es jedoch nicht, da Osbourne durch das japanische Duo Puffy AmiYumi ersetzt wurde.

Am 4. September 2006 berichtete MTV News, dass Kelly ihren Exfreund Matty Derham in Irland geheiratet habe. Wie später bekannt wurde, handelte es sich bei der Zeremonie, die in einer aufblasbaren Kirche stattfand, nur um einen Scherz.

Am 15. November 2010 gab Kelly über Twitter bekannt, dass ihr zweiter Vorname nicht "Michelle" sei. Nach eigenen Angaben wisse sie nicht, wieso er jahrelang offiziell als ihr zweiter Vorname galt.

2012 hat sie zusammen mit Miley Cyrus den Film So Undercover gedreht, der Anfang 2013 auf DVD veröffentlicht wurde.

Diskografie[Bearbeiten]

Alben[Bearbeiten]

  • 2002: Shut Up
  • 2003: Changes
  • 2005: Sleeping In The Nothing

Singles[Bearbeiten]

Jahr Single Chartplatzierungen Album
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AT
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CH
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NL
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GB
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SE
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AU
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US
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CA
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NZ
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2002 Papa Don't Preach 24 25 65 64 3 5 14 15 19 3 74 6 31 Shut Up
2003 Shut Up 52 38 81 96 11 15 19 34 18 44
Come Dig Me Out
Changes (mit Ozzy Osbourne) 15 31 1 26 7 Changes
2005 One Word 60 83 9 12 48 38 121 19 Sleeping In The Nothing
Redlight

DVDs[Bearbeiten]

  • 2004: Live In London

Filmografie (Auswahl)[Bearbeiten]

Einzelnachweise[Bearbeiten]

  1. a b c d e f g h i j k l m Charts

Weblinks[Bearbeiten]

 Commons: Kelly Osbourne – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien