Kelvin-Helmholtz-Mechanismus

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Der Kelvin-Helmholtz-Mechanismus ist ein astronomischer Prozess, der abläuft, wenn die Oberfläche eines Sterns oder Planeten abkühlt.

Durch die Abkühlung wird der Druck reduziert, wodurch der Stern oder Planet komprimiert wird. Die freiwerdende Gravitationsenergie heizt den Kern des Sterns oder Planeten weiter auf.

Man vermutet diesen Mechanismus sowohl auf Jupiter als auch auf Saturn. Wahrscheinlich wird der Effekt durch die Entmischung von Helium und Wasserstoff und gravitatives Absinken des schwereren Heliums verstärkt.[1]

[Bearbeiten] Verweise

  1. He/H demixing
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