Kempinski

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Der Titel dieses Artikels ist mehrdeutig. Weitere Bedeutungen sind unter Kempinski (Begriffsklärung) aufgeführt.
Kempinski Hotels SA
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Rechtsform Société Anonyme[1]
Gründung 1986[1]
(1897 Hotelbetriebs-Aktiengesellschaft)
Sitz Genf, Schweiz
Leitung Reto Wittwer
(CEO und VR-Präsident)
Branche Hotellerie
Website www.kempinski.com/de
Hotel Adlon Kempinski Berlin
Gedenktafel am Haus Fasanenstraße 21 in Berlin-Charlottenburg
Hotel im Palais Hansen in Wien

Kempinski Hotels S.A. ist die älteste europäische Luxushotelgruppe, mit Wurzeln in Berlin und heutigem Sitz in Genf in der Schweiz. Sie ist eine Tochtergesellschaft der Kempinski AG in München, Deutschland. Die Hotelgruppe ist Gründungsmitglied des Hotelnetzwerkes Global Hotel Alliance (GHA). Größter Anteilseigner der AG ist das thailändische Crown Property Bureau.

Unternehmensprofil[Bearbeiten]

Jedes der 5-Sterne-Häuser hat seinen eigenen Stil und Charakter und ist nur schwer mit den anderen Häusern vergleichbar. Zum Portfolio gehören Stadthotels, Grandhotels sowie Ferienresorts und Residenzen.

Die Kempinski-Hotels befinden sich vor allem in Europa, aber auch in Afrika, dem Nahen und Mittleren Osten und Asien. Besonders China ist eine Schwerpunktregion für die Eröffnung neuer Häuser. Kempinski betreibt 73 fünf Sterne Häuser in 31 Ländern Stand: Feb.2014.

Mit Ausnahme des Hotels Hotel Vier Jahreszeiten in München, das sich im Besitz der Gruppe befindet, sowie den geleasten Hotels Adlon in Berlin, Grand Hotel des Bains in St. Moritz und dem gepachteten Palais Hansen in Wien liegt der Schwerpunkt der Kempinski Hotels auf dem reinen Management der Luxushotels, die sich größtenteils in Privatbesitz befinden.

Das Adlon in Berlin und die Villa Rothschild in Königstein haben den Status "Leading Hotel of the World" (LHW) Stand: März 2014. Das Hotel Bristol in Berlin wurde 2008 für ca. 10 Millionen Euro renoviert. Trotzdem verlor es 2009 den Status Leading Hotels of the World (LHW): Die Begründung waren damals Qualitätsmängel. Die Kempinski Hotels Taschenbergpalais in Dresden und Schloss Reinhartshausen in Eltville-Erbach sind daraufhin bei Leading Hotels aus Solidarität ausgeschieden.[2]

Geschichte[Bearbeiten]

M. Kempinski & Co[Bearbeiten]

Berthold Kempinski hatte 1862 eine Weinhandlung in seinem Heimatort Raschkow bei Posen gegründet und handelte mit ungarischen Weinen. Nach der Proklamation des Kaiserreiches zog er nach Berlin und gründete 1872 einen Imbiss mit Weinprobierstube und eine Weinhandlung in der Friedrichstraße 76.[3] Da Berthold und Helena Kempinski keinen männlichen Nachkommen hatten, nahmen sie ihren Schwiegersohn Richard Unger in den Betrieb auf. Später übergaben sie ihm die Firma unter der Voraussetzung, den Namen Kempinski beizubehalten. 1910 starb Berthold Kempinski.

Neben einigen großen Restaurants wurde 1927 ein weiteres am Kurfürstendamm 27 eröffnet. Dort steht heute das Hotel Bristol. 1928 übernahm Kempinski das Haus Vaterland am Potsdamer Platz. Das Weinhaus Kempinski ging am 1. Mai 1937 mit allen seinen Betrieben unter Billigung der zuständigen Partei-Dienststellen in „arische“ Hände über. Erwerber war die M. Kempinski & Co., Weinhaus- und Handels-GmbH, die die Betriebe ihrer bisherigen Tradition entsprechend weiterführen werde. Dies teilte der Gauwirtschaftsberater des Gaus Groß-Berlin der NSDAP mit.[4]

Richard Unger emigrierte im Zweiten Weltkrieg gemeinsam mit seiner Familie in die USA und M. Kempinski & Co wurde Teil der Aschinger AG. Ein Feuer zerstörte das Restaurant am Kurfürstendamm 27. Viele Angehörige der einst erfolgreichen Kempinskis wurden von den Nazis verfolgt und in Konzentrationslagern ermordet.[5][6] Berthold Kempinskis Enkel Friedrich Unger errichtete 1951 ein Hotel auf dem rückgeführten Grundstück am Kurfürstendamm 27. Das Hotel Kempinski wurde 1952 eröffnet. Friedrich Unger verkaufte 1953 seine Anteile und den Namen Kempinski an die Hotelbetriebs-AG.

Hotelbetriebs-Aktiengesellschaft[Bearbeiten]

Das Unternehmen wurde 1897 von Leopold Koppel gegründet. Es entwickelte sich zum führenden Hotelbetreiber in Berlin. Zu den betriebenen Luxushotels gehören das Hotel Bristol, Hotel Bellevue und Centralhotel (mit dem Variete Wintergarten), ebenso Cafés der gehobenen Kategorie wie das Café Kranzler und das Café Bauer.

1926 übernahm Aschinger die Mehrheit an der Aktiengesellschaft. 1927 war eine Übernahme der Berliner Hotelgesellschaft mit den Hotels Kaiserhof und Baltic. 1949 erfolgte eine Enteignung durch den Ost-Berliner Magistrat. Es folgen bescheidene Anfänge in West-Berlin und in Westdeutschland. 1953 kam es zur Übernahme des Hotel Kempinski am Kurfürstendamm. Kempinski erwarb 1957 das Hotel Atlantic in Hamburg. Die Hauptversammlung beschloss 1970 die Namensänderung in Kempinski Hotelbetriebs-AG. Kempinski beteiligt sich mit 50 % am Hotel Vier Jahreszeiten in München.

Das Unternehmen wurde 1977 umbenannt in Kempinski AG. Das Hotel Gravenbruch in Neu-Isenburg bei Frankfurt wird als viertes deutsches Hotel ins Portfolio aufgenommen. Lufthansa erwarb 1985 Anteile bei Kempinski und ermöglicht der Hotelgesellschaft, auch im Ausland Hotels zu betreiben. 1986 wurde die Kempinski Hotels SA in Genf als Trägerorganisation geschaffen.[1] Am 9. September 1999 eröffnete das Kempinski Hotel Falkenstein als drittes Haus der Kette im Rhein-Main-Gebiet. Die Hauptaktionäre beschlossen im August 2002, die restlichen 1,8 % der Firmenanteile der Minderheitsaktionäre zu erwerben.

Heute ist Kempinski mehrheitlich im Besitz des thailändischen Crown Property Bureaus, der Vermögensverwaltung des Königshauses. Insgesamt zählen 79 Hotels in 31 Ländern zum Portfolio der Luxushotelgruppe (Stand März 2013).

Liste der Kempinski-Hotels[Bearbeiten]

Stand Juli 2014[7][8]
Hotel Ort Staat Region Anmerkung
Kempinski Hotel Bristol Berlin Berlin Deutschland Europa
Hotel Adlon Kempinski Berlin Berlin Deutschland Europa Leading Hotel of the World
Hotel Taschenbergpalais Kempinski Dresden Dresden Deutschland Europa
Kempinski Hotel Gravenbruch Frankfurt Neu-Isenburg Deutschland Europa
Schloss Reinhartshausen Kempinski Eltville Frankfurt Eltville am Rhein Deutschland Europa
Kempinski Hotel Falkenstein Königstein Frankfurt Königstein im Taunus Deutschland Europa
Villa Rothschild Kempinski Königstein im Taunus Deutschland Europa Leading Hotel of the World
Hotel Atlantic Kempinski Hamburg Hamburg Deutschland Europa
Hotel Vier Jahreszeiten Kempinski München München Deutschland Europa Leading Hotel of the World
Kempinski Hotel Airport München München Deutschland Europa 2015 Übernahme durch Hilton[9]
The Stafford London by Kempinski London Grossbritannien Europa
Kempinski Hotel San Lawrenz Gozo Malta Europa
Kempinski Hotel Das Tirol Jochberg, Kitzbuehel Alps Jochberg Österreich Europa Leading Hotel of the World
Palais Hansen Kempinski Wien Wien Österreich Europa
Grand Hotel Kempinski Geneva Genf Schweiz Europa
Le Mirador Kempinski Lake Geneva Le Mont-Pèlerin Schweiz Europa Leading Hotel of the World
Kempinski Grand Hotel des Bains St. Moritz St. Moritz Schweiz Europa
Kempinski Hotel Bahìa Marbella Estepona Estepona Spanien Europa Leading Hotel of the World
Kempinski Hotel Grand Arena Bansko Bulgaria Bansko Bulgarien Europa Leading Hotel of the World
Kempinski Hotel Zografski Sofia Sofia Bulgarien Europa
Kempinski Hotel Adriatic Savudrija Kroatien Europa
Kempinski Hybernská Prag Prag Tschechien Europa
Kempinski Hotel Corvinus Budapest Budapest Ungarn Europa Leading Hotel of the World
Hotel Baltschug Kempinski Moskau Moskau Russland Europa Leading Hotel of the World
Kempinski Hotel Moika 22 St. Petersburg St. Petersburg Russland Europa
Kempinski Grand Hotel Gelendzhik Gelendzhik Russland Europa
Kempinski Hotel Cathedral Square Vilnius Litauen Europa
Kempinski Palace Portorož Portorož Slowenien Europa
Grand Hotel Kempinski High Tatras Strbske Pleso Slowakei Europa
Kempinski Hotel River Park Bratislava Slowakei Europa
Kempinski Hotel The Dome Belek Belek Türkei Europa
Kempinski Hotel Barbaros Bay Bodrum Bodrum Türkei Europa
Çirağan Palace Kempinski Istanbul Istanbul Türkei Europa Leading Hotel of the World
Kempinski Hotel Badamdar Baku Baku Aserbaidschan Europa
Djibouti Palace Kempinski Djibouti Djibouti (Stadt) Djibouti Afrika
Kempinski Hotel Soma Bay Soma Bay Ägypten Afrika
Kempinski Nile Hotel Kairo Ägypten Afrika Leading Hotel of the World
Kempinski Hotel N'Djamena Chad N'Djamena Tschad Afrika
Kempinski Seychelles Resort Baie Lazare Seychellen Afrika
Villa Rosa Kempinski Nairobi Kenia Afrika (2013 neueröffnet)
Kempinski Hotel Amman Jordan Amman Jordanien Mittlerer Osten
Kempinski Hotel Aqaba Aqaba Jordanien Mittlerer Osten
Kempinski Hotel Ishtar Dead Sea Jordan Totes Meer Jordanien Mittlerer Osten
Emirates Palace Hotel Abu Dhabi Abu Dhabi VAE Mittlerer Osten
Kempinski Hotel Ajman United Arab Emirates Ajman VAE Mittlerer Osten
Kempinski Hotel Mall of the Emirates Dubai Dubai VAE Mittlerer Osten
Kempinski Hotel & Residences Palm Jumeirah Dubai VAE Mittlerer Osten
Kempinski Suites & Residences Doha Doha Katar Mittlerer Osten
Kempinski Grand & Ixir Hotel Bahrain City Centre Manama Bahrain Mittlerer Osten
The Leela Palace Kempinski Bangalore Bangalore Indien Asien/Pazifikraum
The Leela Kempinski Gurgaon Delhi Gurgaon, Delhi N.C.R. Indien Asien/Pazifikraum
The Leela Kempinski Goa Goa Indien Asien/Pazifikraum
The Leela Palace Chennai Indien Asien/Pazifikraum (2013 neueröffnet)
The Leela Kempinski Kovalam Beach Kerala Trivandrum, Kerala Indien Asien/Pazifikraum
The Leela Kempinski Mumbai Mumbai Indien Asien/Pazifikraum
The Leela Palace Kempinski Udaipur Udaipur Indien Asien/Pazifikraum
The Leela Palace Kempinski New Delhi Neu-Delhi Indien Asien/Pazifikraum
Kempinski Ambience Hotel Delhi Indien Asien/Pazifikraum (2013 neueröffnet)
Hotel Indonesia Kempinski Jakarta Jakarta Indonesien Asien/Pazifikraum
Siam Kempinski Hotel Bangkok Bangkok Thailand Asien/Pazifikraum
Kempinski Hotel Beijing Lufthansa Center China Peking China Asien/Pazifikraum
Kempinski Hotel Chengdu China Chengdu, Sichuan China Asien/Pazifikraum
Kempinski Hotel Chongqing Chongqing China Asien/Pazifikraum
Kempinski Hotel Dalian China Dalian, Liaoning China Asien/Pazifikraum
Kempinski Hotel Guiyang Guiyang China Asien/Pazifikraum
Kempinski Hotel Huizhou Huizhou China Asien/Pazifikraum
Kempinski Hotel Qingdao Qingdao China Asien/Pazifikraum
Kempinski Hotel Haitang Bay Sanya Sanya China Asien/Pazifikraum
The ONE Executive Suites managed by Kempinski Shanghai China Asien/Pazifikraum
Grand Kempinski Hotel Shanghai Shanghai - Pudong China Asien/Pazifikraum ehem. Gran Melia Shanghai
Kempinski Hotel Shenyang China Shenyang, Liaoning China Asien/Pazifikraum
Kempinski Hotel Shenzhen China Shenzhen, Guangdong China Asien/Pazifikraum
Kempinski Hotel Suzhou Suzhou, Jiangsu China Asien/Pazifikraum
Kempinski Hotel Taiyuan Taiyuan China Asien/Pazifikraum
Kempinski Hotel Wuxi China Wuxi, Jiangsu China Asien/Pazifikraum
Kempinski Hotel Yinchuan China Yinchuan, Ningxia China Asien/Pazifikraum
Kempinski Hotel Xi’an Xi’an, Shaanxi China Asien/Pazifikraum
Kempinski Hotel Xiamen Xiamen China Asien/Pazifikraum
Kempinski Hotel Yinchuan Yinchuan China Asien/Pazifikraum
Kempinski Hotel Khan Palace Ulaanbaatar Mongolei Asien/Pazifikraum

Bevorstehende Eröffnungen[Bearbeiten]

Ehemals geplante Kempinski-Hotels[Bearbeiten]

  • Deutschland: Bansin auf der Insel Usedom, 2003 Betreibervertrag für Grand Hotel Kempinski Usedom an der Strandpromenade unterzeichnet[10], spätere Durchführung durch Seetel Hotels, Baubeginn Seetel Grandhotel Am Kaiserstrand 2014[11]

Ehemalige Kempinski-Hotels[Bearbeiten]

  • Argentinien: ehemals 4 „Boutique Hotels“: Hotel Park Central, Hotel Park Château, Hotel Park Elegance und Hotel Park Plaza.
  • Argentinien: Kempinski Patagonia Park Plaza Unique, jetzt Patagonia Park Plaza Unique El Calafate
  • Belgien: Kempinski Hotel Dukes’ Palace Brügge, jetzt Hotel Dukes’ Palace Bruges
  • Bulgarien: Kempinski Hotel Grand Hermitage, Goldstrand; jetzt MELIA Hotel Grand Hermitage
  • China: Kempinski Hotel Sanya, Insel Hainan, jetzt Nadara Resort & Spa
  • Deutschland Kempinski Binz, jetzt Grand Hotel Binz (seit 2006)
  • Deutschland: Kempinski Grand Heiligendamm; jetzt Grand Hotel Heiligendamm
  • Deutschland: Kempinski Hotel Rotes Ross Halle (Saale), jetzt DORMERO Hotel Rotes Ross Halle (Saale)
  • Griechenland: Kempinski Nikopolis, jetzt Nikopolis Thessaloniki
  • Indien: Leela Kempinski, jetzt The Leela Kovalam Beach (Kerala)
  • Italien: Kempinski Hotel Giardino di Constanza Resort, jetzt Giardino di Constanza Mazara del Vallo (Trapani)
  • Mali: Kempinski Hotel El Farouk Bamako; jetzt Hotel Laico El Farouk
  • Marokko: Hotel Kempinski Mansour Eddhabi, jetzt Hotel Mansour Eddhabi & Palais des Congrès
  • Namibia: Kempinski Mokuti Lodge (jetzt Mokuti Etosha Lodge),
  • Namibia: Kempinski Midgard Country Estate (jetzt Midgard Country Estate)
  • Österreich: Kempinski Bad Tatzmannsdorf; jetzt Reiters Supreme Hotel
  • Hotel Nikol’skaya Kempinski Moscow, Moskau, Russland
  • Spanien: Grand Hotel Atlantis Bahia Real Fuerteventura
  • Tansania: Hotel Kempinski Zanzibar, jetzt Melia Zanzibar Kiwenga Beach
  • Tansania: Kilimanjaro Hotel Kempinski in Dar es Salaam, jetzt Hyatt Regency Dar es Salaam, The Kilimanjaro
  • Thailand: Kempinski Hotel Cher Fa Khao Lak, jetzt JW Marriott Khao Lak Resort and Spa

Literatur[Bearbeiten]

BW
  • Elfi Pracht: M. Kempinski & Co. Nicolai, Berlin 1994, ISBN 3-87584-458-0.
  • Jochen Kleining: M. Kempinski & Co. „Die Arisierung“ eines Berliner Traditionsunternehmens. Diplomica Verlag, Hamburg 2008, ISBN 3-8366-6194-2.
  • Michael Klein: Aschinger-Konzern – Aschinger’s Aktien-Gesellschaft, Hotelbetriebs-AG, M. Kempinski & Co. Weinhaus und Handelsgesellschaft mbH. In: Landesarchiv Berlin: Findbücher. Bd. 34. Bestandsgruppe A Rep. 225. Berlin 34.2005 (Einführung, Übersicht und Zusammenfassung, speziell S. XIII ff., umfangr. Lit.-verz.; landesarchiv-berlin.de (PDF; 1,5 MB), Landesarchiv Berlin).
  • Michael Klein: Aschinger – nicht nur ein Name, sondern ein Begriff!. In: Berlin in Geschichte und Gegenwart. Jahrbuch des Landesarchivs, Gebr. Mann, Berlin 2004, ISBN 3-7861-2501-5, S. 117–134.

Medien[Bearbeiten]

  • Dora Heinze: Kempinski – eine Berliner Chronik. Produktion des SFB[6]

Weblinks[Bearbeiten]

 Commons: Kempinski – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise[Bearbeiten]

  1. a b c Eintrag der «Kempinski Hotels SA» im Handelsregister des Kantons Genf
  2. Streit: Kempinski Hotels in Dresden und Eltville treten bei Leading Hotels aus (Version vom 11. April 2011 im Internet Archive)
  3. Der „Erbe“ der Kempinskis. In: Jüdische Zeitung, Januar 2007
  4. C.V. Zeitung. Allgemeine Zeitung des Judentums. XVI. Jahrg. Nr. 19, Berlin, 13. Mai 1937, S. 18, Notizbuch des Kaufmanns, Allgemeines (pdf)
  5. Marlies Emmerich: Alles verloren – nur der Hotelname blieb – Fritz Teppich kämpft um die Anerkennung des Kempinski-Familienerbes. In: Berliner Zeitung, 8. Juni 2007
  6. a b Christoph Laubscher: Verbrechen aus Habgier – nett verpackt – Kritik der SFB-Produktion Kempinski – eine Berliner Chronik. Ursprünglich erschienen in: junge Welt 05/1998
  7. Suchseite kempinski.com
  8. kempinski.com
  9. hottelling.net - Kempinski verliert Flughafen-Hotel in München – Erweiterung zu Hilton-Doppelmarke geplant 31. Januar 2014
  10. AHGZ Kempinski investiert in Bansin: Betreibervertrag für Grandhotel Insel Usedom unterzeichnet, 1. November 2003, abgerufen am 9. Januar 2014
  11. Seetel Die zwei Großprojekte, das „Grandhotel Kaiserstrand“ (ca. 130 Hotelzimmer) und das „Mare Balticum Suite Resort“ (ca. 70 Suiten und Appartements) an der Strandpromenade in Bansin auf Usedom, sollen ab 2014 realisiert werden., abgerufen am 9. Januar 2014

46.1952326.142447Koordinaten: 46° 11′ 43″ N, 6° 8′ 33″ O; CH1903: 499941 / 116803