Keng Tung

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie
Wechseln zu: Navigation, Suche
Keng Tung
Keng Tung (Myanmar)
Red pog.svg
Koordinaten 21° 17′ N, 99° 36′ O21.29027777777899.599722222222Koordinaten: 21° 17′ N, 99° 36′ O
Basisdaten
Staat Myanmar

State

Shan-Staat
Kyaingtong ishiganto2.jpg

Keng Tung (birmanisch: က္ ယုိင္း တုံမ္ ရုိ့; MLCT:kyuing: mrui tum), auch Cheingtung, Chiang Tung, Kyaingtong und Kengtong genannt, ist eine Stadt im Shan-Staat im Osten von Myanmar.

Geschichte[Bearbeiten]

Dieser Artikel oder nachfolgende Abschnitt ist nicht hinreichend mit Belegen (beispielsweise Einzelnachweisen) ausgestattet. Die fraglichen Angaben werden daher möglicherweise demnächst entfernt. Bitte hilf der Wikipedia, indem du die Angaben recherchierst und gute Belege einfügst. Näheres ist eventuell auf der Diskussionsseite oder in der Versionsgeschichte angegeben. Bitte entferne zuletzt diese Warnmarkierung.

Keng Tung wurde im späten dreizehnten Jahrhundert von dem Enkel Sohn von König Mengrai gegründet, dieser stammte aus der Dynastie der Chiang Mai. Es war Teil des Königreiches Lan Na. Aus diesem Grund ist die ethnische Zusammensetzung etwas anders als im Rest des Shan-Staates.

Während des Zweiten Weltkriegs wurde Keng Tung ein zentrales Ziel der militärischen Intervention durch die thailändische Armee, die die Stadt am 27. Mai 1942 einnahm und ihr Hauptquartier hier einrichtete. Am Ende des Krieges rückten die Truppen aus dem Shan-Staat wieder ab.

Der Palast des Saopha (Fürsten) von Keng Tung, ein Gebäude im Kolonialstil wurde 1905 von Kawng Intaleng Kiao erbaut, und durch das Militärregime im Jahr 1991 zerstört.

Geographie und Klima[Bearbeiten]

Die Stadt Keng Tung liegt am südlichen Ende eines Tales das etwa 19 km lang und durchschnittlich 11 km breit ist. Es gibt eine Stadtmauer mit Graben mit einer Länge von acht Kilometern. In der Trockenzeit kommen viele Menschen aus der Umgebung und zahlreiche Karawanen aus China zum Markt in die Stadt. Die Ebene liegt auf einer Höhe von 910 m über dem Meeresspiegel.

Die Niederschläge liegen im Durchschnitt um 150 cm pro Jahr. Die Temperaturen steigen am Tage auf fast 38 Grad während der heißen Periode. Die niedrigsten Temperaturen um den Gefrierpunkt in der Nacht.

Wirtschaft[Bearbeiten]

Es existieren Mineralien die bisher kaum abgebaut wurden. In den meisten Bächen wird Gold gewaschen. Teak Wälder gibt es in Mong Pu und Mong Hsat, diese werden durch öffentliche Vergabe geschlagen. Ein Drittel des Preises aus dem Verkauf der Stämme geht nach Mawlamyaing, da die Regierung Lizenzgebühren erhält. Es gibt Teak-Wälder auch im Mekong - Einzugsgebiet im Süden des Staates, doch es gibt nur einen lokalen Markt für dieses Holz. Es wird außerdem Reis, Zuckerrohr, EAI-th-Nüsse, Tabak, Baumwolle, Mohn, und Tee angebaut. Außerdem ist die Viehwirtschaft von großer Bedeutung. Es gibt eine Universität.

Verkehr[Bearbeiten]

Literatur[Bearbeiten]

Weblinks[Bearbeiten]

Einzelnachweise[Bearbeiten]

  1. Kengtung-Wenkaung section of Mongnai-Kengtung railroad project inaugurated (PDF; 1,5 MB)