Kerygma

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie
Wechseln zu: Navigation, Suche
Icon tools.svg Dieser Artikel wurde aufgrund von akuten inhaltlichen oder formalen Mängeln auf der Qualitätssicherungsseite des Portals Christentum eingetragen.

Bitte hilf mit, die Mängel dieses Artikels zu beseitigen, und beteilige dich bitte an der Diskussion. Artikel, die nicht spürbar verbessert werden, können gelöscht werden.

Kerygma (von griech. κήρυγμα, kérygma, „Botschaft“) ist ein Fachausdruck in der Theologie und bezeichnet ursprünglich die Verkündigung, die einem Taufbewerber zuteil wird, bevor er getauft wird. Heutzutage bezeichnet das Kerygma generell die Verkündigung des Evangeliums zum Beispiel in der Predigt. Speziell geht es dabei um Tod und Auferstehung Jesu Christi.

Im Gegensatz dazu bezeichnet man die Lehre nach der Taufe mit Didache.

Die Theologie nach Rudolf Bultmann strebt eine Entmythologisierung des Neuen Testaments an. In diesem Zusammenhang wird zwischen dem historischen Jesus von Nazareth und dem kerygmatischen Christus unterschieden.