Kesselschlacht von Heiligenbeil

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Die Kesselschlacht von Heiligenbeil war eine der letzten großen Kesselschlachten an der Ostfront während der letzten Wochen des Zweiten Weltkriegs. Der Kessel befand sich nahe Heiligenbeil in Ostpreußen südlich von Königsberg. Die Schlacht war Teil einer größeren sowjetischen Offensive in der Region Ostpreußen und dauerte vom 26. Januar bis 29. März 1945.

Im Kessel waren rund 150.000 deutsche Soldaten eingeschlossen. Hiervon wurden rund 80.000 getötet und 50.000 gingen in sowjetische Gefangenschaft. Die deutschen Truppen waren von der sowjetischen Armee im Rahmen der sowjetischen Frühjahrsoffensive mit dem Rücken zum zugefrorenen Frischen Haff eingeschlossen worden.

Beteiligte Einheiten[Bearbeiten]

Rote Armee[Bearbeiten]

Die folgenden sowjetischen Einheiten waren beteiligt bei der Einkesselung:

Wehrmacht[Bearbeiten]

Folgende Einheiten der deutschen Wehrmacht befanden sich im Kessel:

Literatur[Bearbeiten]

  • Beevor, Antony. Berlin: The Downfall 1945, Penguin Books, 2002, ISBN 0-670-88695-5.
  • Duffy, Christopher. Red Storm on the Reich: The Soviet March on Germany, 1945, Routledge, 1991, ISBN 0-415-22829-8.
  • Hastings, Max. Armageddon: The battle for Germany, 1944-1945, Macmillan, 2004, ISBN 0-333-90836-8.
  • Lanza, Conrad. Field Artillery, Mai 1945.

Einzelnachweise[Bearbeiten]

  1.  Georg Tessin: Verbände und Truppen der deutschen Wehrmacht und Waffen-SS im Zweiten Weltkrieg 1939–1945. Band 7. Die Landstreitkräfte 131 – 200. 2. Auflage. Biblio-Verlag, Bissendorf 1979, ISBN 3-7648-1173-0.
  2. a b  Georg Tessin: Verbände und Truppen der deutschen Wehrmacht und Waffen-SS im Zweiten Weltkrieg 1939–1945. Band 11. Die Landstreitkräfte 501 – 630. 2. Auflage. Biblio-Verlag, Bissendorf 1980, ISBN 3-7648-1181-1.