Ketzerbachtal

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Wappen Deutschlandkarte
Wappen der Gemeinde Ketzerbachtal
Ketzerbachtal
Deutschlandkarte, Position der Gemeinde Ketzerbachtal hervorgehoben
51.11666666666713.316666666667246Koordinaten: 51° 7′ N, 13° 19′ O
Basisdaten
Bundesland: Sachsen
Direktionsbezirk: Dresden
Landkreis: Meißen
Verwaltungs-
gemeinschaft:
Ketzerbachtal
Höhe: 246 m ü. NN
Fläche: 45,38 km²
Einwohner:

2.686 (31. Dez. 2010)[1]

Bevölkerungsdichte: 59 Einwohner je km²
Postleitzahlen: 01623, 01665, 01683
Vorwahlen: 035246, 035242
Kfz-Kennzeichen: MEI
Gemeindeschlüssel: 14 6 27 090
Gemeindegliederung: 27 Ortsteile
Adresse der
Gemeindeverwaltung:
OT Raußlitz, Nr. 1
01623 Ketzerbachtal
Webpräsenz: www.ketzerbachtal.de
Bürgermeister: Lutz Grübler
Lage der Gemeinde Ketzerbachtal im Landkreis Meißen
Coswig (Sachsen) Diera-Zehren Ebersbach (bei Großenhain) Glaubitz Gröditz Großenhain Hirschstein Käbschütztal Ketzerbachtal Klipphausen Lampertswalde Leuben-Schleinitz Lommatzsch Meißen Moritzburg Nauwalde Niederau Nossen Nünchritz Priestewitz Radebeul Radeburg Riesa Röderaue Schönfeld Stauchitz Strehla Tauscha Thiendorf Triebischtal Weinböhla Lampertswalde Wülknitz Zeithain Sachsen Dresden Landkreis Bautzen Landkreis Sächsische Schweiz-Osterzgebirge Landkreis Mittelsachsen Landkreis Nordsachsen BrandenburgKarte
Über dieses Bild

Ketzerbachtal ist eine Gemeinde im sächsischen Landkreis Meißen. Sie ist Sitz der Verwaltungsgemeinschaft Ketzerbachtal und nach dem sie durchfließenden Ketzerbach benannt.

Inhaltsverzeichnis

[Bearbeiten] Geographie

[Bearbeiten] Nachbargemeinden

Angrenzende Gemeinden sind Käbschütztal, Leuben-Schleinitz und die Stadt Nossen im Landkreis Meißen sowie Mochau und die Stadt Roßwein im Landkreis Mittelsachsen.

[Bearbeiten] Gemeindegliederung

mit Postleitzahlen in Klammern

  • Abend (01623),
  • Bodenbach (01683),
  • Gallschütz (01665),
  • Gruna (01683),
  • Höfgen (01623),
  • Karcha (01683),
  • Klessig (01623),
  • Kreißa (01623),
  • Leippen mit Lindigt (01665),
  • Lösten (01665),
  • Mutzschwitz (01623),
  • Neubodenbach (01683),
  • Noßlitz (01623),
  • Oberstößwitz (01623),
  • Pinnewitz (01623),
  • Priesen (01623),
  • Raußlitz (01623),
  • Rhäsa (01683),
  • Rüsseina (01623),
  • Saultitz (01683),
  • Schänitz (01665),
  • Schrebitz (01665),
  • Stahna (01623),
  • Starbach (01683),
  • Wolkau (01683),
  • Zetta (01665),
  • Ziegenhain (01623)

[Bearbeiten] Geschichte

Zum 1. Januar 1994 wurde aus den damaligen Gemeinden Raußlitz, Rüsseina und Ziegenhain mit ihren jeweiligen Ortsteilen die Gemeinde Ketzerbachtal neugebildet. Am 1. März 1994 wurde Rhäsa eingemeindet.[2]

[Bearbeiten] Einwohnerentwicklung

Entwicklung der Einwohnerzahl (31. Dezember):

Jahr Einwohner
1998 3.098
1999 3.064
2000 3.033
2001 3.027
2002 2.985
Jahr Einwohner
2003 2.952
2004 2.920
2007 2.800
2009 2.711


[Bearbeiten] Söhne und Töchter der Gemeinde

[Bearbeiten] Sonstiges

Am 16. September 1900 verstarb in Wolkau Prinz Albert von Sachsen, der jüngste Sohn des späteren Königs Georg bei einem Unfall auf dem Weg zu seinem Manöverquartier, als die Pferde seiner Kutsche durchgingen.

[Bearbeiten] Weblinks

 Commons: Ketzerbachtal – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien
  • Ketzerbachtal im Digitalen Historischen Ortsverzeichnis von Sachsen

[Bearbeiten] Einzelnachweise

  1. Statistisches Landesamt des Freistaates Sachsen – Bevölkerung des Freistaates Sachsen jeweils am Monatsende ausgewählter Berichtsmonate nach Gemeinden (Hilfe dazu)
  2. Gebietsänderungen ab 1. Januar 1994 bis 31. Dezember 1994 auf der Internetpräsenz des Statistisches Landesamt des Freistaats Sachsen, S. 12 u. 24, abgerufen am 28. Januar 2012
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